A. C. Risi - PID - Tödliches Erbe

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Wirre, beängstigende Träume über ihre verschüttete Vergangenheit treiben die erfolgreiche Architektin Emma Schäfer an den Rand der Verzweiflung. Es gibt nur einen Weg da raus, und der führt zurück in ihre Kindheit. Doch der Weg dahin entpuppt sich unvermittelt als ein gefährliches Unterfangen. Während sie und ihre beiden Freunde mit ihrer Recherche eine Lawine von Ereignissen lostreten, die nicht mehr aufzuhalten ist, wird die Schweiz von einer der schwersten Naturkatastrophen heimgesucht. Menschen sterben, und Emma gerät ins Visier eines gnadenlosen Killers, der eine Mission zu erfüllen hat.

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Für die Boulevardpresse blieb er allerdings weiter ein beliebtes Ziel. Die Klatschjournalisten kämpften sich durch sein Privatleben, als wäre es ein Wühltisch im Sommerschlussverkauf. Sein ganzes Leben lag ausgebreitet da, offen sichtbar für jeden, den es interessierte.

Jack hielt Stoddards persönliche Verbindung zu dem verstorbenen Junot für ein interessantes Detail. Er machte Rahul darauf aufmerksam.

Rahul konzentrierte sich daraufhin mehr auf Stoddards Person und dessen persönliche sowie geschäftliche Laufbahn. Den komplizierten und weit verzweigten Hintergrund des Konzerns konnten sie später immer noch genauer ausleuchten. Insgeheim hoffte er aber, dass dies nicht nötig wurde, da jede Anfrage über den Konzern einen Rattenschwanz an Einträgen nach sich zog.

Sie arbeiteten wie die Besessenen. Das Jagdfieber hatte sie gepackt. Rahul musste zugeben, dass es spannend war, im Leben anderer rumzuschnüffeln. Ein paar Stunden und ein paar Telefonate später hielt Jack Rahul die Adresse von Junots Witwe hin. Margarete Junot lebte heute am Genfersee, in einem kleinen Vorort von Lausanne.

„Emma wird bestimmt persönlich mit der Witwe sprechen wollen“, sinnierte Rahul laut. „Was hältst du davon, unseren Standort von hier in mein Ferienhaus ins Berner Oberland zu verlegen? Emma könnte sich viel Zeit mit unnötiger Fahrerei sparen und direkt von ihrem momentanen Standort zu uns nach Gstaad vorstossen.“

***

Der Schmerz fuhr ihm wie die geschärfte Klinge eines Schwertes durch seinen dröhnenden Schädel. Aufstöhnend stolperte er einen Schritt nach vorn. Seine Finger tasteten nach dem Päckchen Aspirin in seiner Hosentasche. Zitternd drückte er gleich mehrere der weissen Tabletten aus der knisternden Folie in seine Handfläche und warf sie sich alle auf einmal in den Mund. Er zerkaute sie trocken. Die bittere, kreidegleiche Substanz vermischte sich mit seinem Speichel und hinterliess kleine weisse Dreiecke in seinen Mundwinkeln.

Jetzt konnte er nur noch warten. Die Hände vor sich auf den Tisch gestützt, verharrte er, bis die gleissenden, zornigen Wellen des Schmerzes langsam zu verebben begannen.

Die Anfälle häuften sich. Die Intervalle dazwischen wurden immer kürzer und die Schmerzattacken überfielen ihn, völlig unabhängig von äusseren Einflüssen, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Sein Gesicht war noch immer zu einer schmerzhaften Grimasse erstarrt, als er sich langsam wieder zu voller Grösse aufrichtete. Achtlos raffte er die Fotos zusammen und warf sie in die Schatulle zurück.

Er war wütend, so wütend. Heute hatte er zuschlagen wollen. Doch die momentane Verfassung liess keine Aktionen zu. Er war kaum in der Lage, das Haus zu verlassen. Die Schmerzen waren unerträglich und wie er aus Erfahrung wusste, würden sie auch in den nächsten Stunden nicht ganz abflachen. Die Tabletten würden helfen, aber sie vollbrachten keine Wunder. Einen klaren Kopf war alles, was er sich erhoffte. Das Risiko, durch einen von Schmerzen blockierten Geist einen verhängnisvollen Fehler zu begehen, war einfach zu gross.

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