Thomas M Hoffmann - Blutgefährtin 2

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Blutgefährtin 2: краткое содержание, описание и аннотация

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Trish ist glücklich. Sie studiert ihr Wunschfach und genießt die Liebe zu dem Vampir Pierre. Das Leben könnte nicht schöner sein. Doch als die Nichte der Auserwählten, der Königin aller nicht-europäischen Vampire, hat sie Verpflichtungen, denen sie nicht ausweichen kann. Eigentlich will sie sich in die Politik der Vampirgesellschaft nicht einmischen, aber trotzdem werden sie und Pierre in den Strudel einer tödlichen Intrige gezogen. Dadurch geraten die Beiden nicht nur in höchste Lebensgefahr, Trish wird auch in den schlimmsten aller ihrer Albträume gerissen.

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Ein Vorteil ihrer ewigen Jagd auf das andere Geschlecht ist, dass sie sofort eingewilligt hat, heute Abend auszugehen. Pierre und ich wollen unsere Zweisamkeit genießen und die Wohnung ist zu klein, um sich ungestört zurückziehen zu können. Ich habe das für Valerie auch schon so gemacht, wenn sie einen der Kandidaten zum Mr. Right zu Besuch hatte. Aber ich muss mich dranhalten. Pierre hat einen richtig schicken Ferrari und wenn die Straßen frei sind, kann er auch früher ankommen, als angekündigt. Also beeile ich mich.

Weil Valerie viel zu lange gebraucht hat, um sich zurecht zu machen, wähle ich das Kurzprogramm, waschen, statt duschen, die Haare nur auflockern, statt gründlich waschen. Ich bin gerade dabei, die Haare in Form zu bringen, als ich die Klingel höre. Mist, Pierre ist schon da. Schnell lege ich noch etwas Lippengloss auf, aber nicht zu viel, Pierre mag den Geruch intensiver Kosmetikbenutzung nicht. Dann werfe noch einen kurzen Blick in den Spiegel und verlasse das Bad.

Pierre steht wie ein griechischer Gott an die Tür zu unserem Wohn- und Esszimmer gelehnt und Valerie tanzt um ihn herum, wie um ein goldenes Kalb. Pierre sieht aber auch zu gut aus mit klassischen, alterslosen Gesichtszügen und weichen, kurzgeschnittenen, braunen Haaren. Er hat einen athletischen Körper, muskulös, aber keine übertriebenen Muskelberge, schlank, aber nicht zu schlank. Seine Haut ist glatt wie Marmor, ich liebe es, sie zu streicheln. Ich weiß, dass er sich fast immer kühl anfühlt, was ganz einfach daran liegt, dass er als Vampir eine niedrigere Körpertemperatur hat. Aber ich liebe es auch, wenn er glüht, wie ein Vulkan. Bei Vampiren kann das Sprichwort, dass man seinen Freund richtig heiß gemacht hat, durchaus wörtlich genommen werden. Seine Präsenz ist einmalig, er macht den Eindruck eines Raubtieres, was nicht verwunderlich ist, denn er ist ja auch eines. In seiner Nähe bekomme ich immer noch eine Gänsehaut und die Haare stehen mir zu Berge. Mit anderen Worten, ich liebe ihn.

Was aber nicht heißt, dass andere Frauen ihn auch lieben dürfen. Ich weiß zwar genau, dass Valerie viel zu großen Respekt vor einer festen Beziehung hat, als sich zwischen Pierre und mich zu drängen, aber sie kann es einfach nicht lassen, immer mal wieder die Verführerin zu spielen.

«Hey Val. Hör auf, meinen Freund so anzumachen», sage ich, während ich auf die beiden zugehe.

Valerie stoppt mitten im Schritt.

«Ich? Deinen Freund anmachen? So etwas würde mir nie im Leben einfallen.»

«Ach? Du bist in voller Kampfmontur, umkreist Pierre wie ein Planet seine Sonne und machst ihm so schöne Augen, als würdest du bei „der Bachelor“ teilnehmen.»

«Ich bin in voller Kampfmontur, weil ich gleich ausgehe, schon vergessen? Und Pierre ist nicht verheiratet, da kann ich doch schon mal für meinen Auftritt üben, nicht wahr?»

Valerie tritt einen Schritt näher an mich heran und schaut mir aus kurzer Entfernung in die Augen.

«Außerdem sollte es verboten werden, dass so schöne Männer nur eine einzige Frau haben. Wenn du nicht meine Freundin wärst, wäre ich praktisch verpflichtet, ihn dir auszuspannen.»

«Wenn du nicht meine Freundin wärst, wäre ich praktisch verpflichtet, dir die Augen auszukratzen», erwidere ich, ohne einen Zentimeter zurück zu weichen.

Pierre hat unseren Austausch mit dem verwirrten Ausdruck eines Mannes verfolgt, der keine Ahnung hat, was eigentlich vor sich geht.

«Aber, aber Mesdames. Ich bin sicher, wir können zu einer einvernehmlichen Lösung kommen», versucht er sich einzumischen. «Wie wäre es, wenn ich mich Montag, Mittwoch und Freitag um die eine kümmere und Dienstag, Donnerstag und Samstag um die andere? Dadurch hätte ich dann am Sonn...»

Weiter kommt er nicht, denn Valerie und ich drehen unsere Köpfe synchron zur Seite und starren ihn an. Für einen Augenblick sagt keiner etwas.

«Wo hast du den denn gefunden?» knurrt Valerie.

«Der ist mir zugelaufen» knurre ich zurück.

«Ist er denn schon stubenrein?»

«Eigentlich schon. Ziemlich pflegeleicht sogar. Einmal Füttern in der Woche reicht.»

«Was willst du für den haben?»

«Tut mir leid, unverkäufliches Musterexemplar.»

Wieder herrscht einen Augenblick Stille, während Pierre uns mit offenem Mund anstarrt. Dann richtet sich Valerie mit einem Ruck auf.

«Ich mach mich dann mal auf den Weg.»

Ich begleite Valerie noch zur Tür.

«Viel Spaß dir. Lass Pierre und mir vier Stunden, dann kannst du wiederkommen. Gute Jagd.»

«Viel Spaß ihr zwei Turteltäubchen.»

Ich schließe die Tür hinter Valerie, nehme einen kurzen Anlauf und springe Pierre mit voller Wucht in die Arme. Er enttäuscht mich nicht und fängt mich ohne Mühe auf, es ist eben von Vorteil, einen Freund zu haben, der übermenschliche Kräfte besitzt. Wir versinken in einem heißen Begrüßungskuss.

«Was war das denn gerade?» fragt Pierre, als wir uns wieder trennen.

Ich tippe mit meinem Zeigefinger gegen seine Nase.

«Verstehst du nicht. Männliche Gehirne sind für so etwas nicht konstruiert.»

Pierre schaut mich stirnrunzelnd an.

«So denkst du also von deinem Geliebten?»

«Klar, mein Geliebter muss ja auch nur mit den einfachen Dingen des Lebens zurechtkommen.»

«Und was sind einfache Dinge?»

Statt einer ausführlichen Erklärung, zeige ich ihm die einfachen Dinge, die ich meine. Unser Kuss wird intensiver, mein Unterleib verkrampft sich, mein Herzschlag geht schneller. Ich sehe Pierre normalerweise nur noch einmal in der Woche, wenn ich zum Wochenende nach Hause fahre. Da kann einen die Sehnsucht schon ziemlich quälen. Als wir uns lösen, blitzt Gelb in Pierres Augen und mein Herzschlag wird noch schneller. Ich liebe es, meinen Freund anzuheizen. Aber jetzt muss ich erst wieder für Kühlung sorgen, sonst vergesse ich mich. Das geht mir immer so, wenn ich mit Pierre zusammen bin, alle anderen Dinge werden unwichtig. Doch ich muss wissen, warum Pierre heute außerplanmäßig hier ist, also wackele ich vor Pierres Augen mit dem Zeigefinger.

«Na, na. Immer langsam. Gegessen wird später. Jetzt verrätst du mir zuerst, warum du heute hier bist.»

Pierre heuchelt Erstaunen.

«Ich bin selbstverständlich hier, weil ich eine solche Sehnsucht nach dir hatte.»

«Dein Tonfall als du dich angekündigt hattest, war aber nicht sehnsuchtsvoll, sondern nachdenklich und besorgt. Du kannst mir nichts vormachen, Pierre. Etwas Unangenehmes ist vorgefallen, nicht wahr?»

Pierre seufzt und stellt mich wieder auf meine Füße.

«Wie soll ich denn etwas vor dir verheimlichen, wenn du mich immer durchschaust? Können wir nicht erst ins Bett gehen?»

Ich gebe Pierre einen keuschen Kuss auf die Wange.

«Wenn wir jetzt ins Bett gehen, dann werden wir uns die ganzen vier Stunden lang lieben und ich bekomme weder etwas zum Abendessen, noch erfahre ich, worum es geht.»

Pierre schaut mich mit großen Augen an.

«Und? Wo ist das Problem?»

Ich blicke resigniert nach oben und ziehe Pierre hinter mir her in die Küche.

«Ich muss schließlich zwei Leute ernähren? Also mache ich mir jetzt Abendessen und du erzählst mir, was dich herführt. Kaffee?»

«Ja, gerne.»

Die Küche ist winzig, aber effektiv eingerichtet. Alles Wesentliche ist erreichbar, ohne sich von der Stelle zu rühren und trotzdem können sich zwei Leute dort hinsetzen und frühstücken. Vorausgesetzt sie brauchen nicht zu viel Platz zum Essen. Mit einem Handgriff stelle ich eine Tasse für Pierre in die Kaffeemaschine und mit einem Zweiten hole ich einen Beutel tiefgefrorenes Fleisch und Gemüse aus dem Eisfach. Die Pfanne steht schon auf dem Herd, also fange ich an, mir mein Abendessen zuzubereiten.

Als der Kaffee durch ist, langt sich Pierre seine Tasse und stellt eine andere Tasse hin, in die er vorher Milch getan hat. Das ist der Kaffee für mich, ich bedanke mich dafür mit einem Lächeln. Zuhause macht uns Charles unseren Kaffee und er macht das besser als jede Kaffeemaschine. Aber wenn wir unter uns sind, dann bereiten wir uns den Kaffee immer gegenseitig zu, ein kleines Ritual unter Liebenden.

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