Thomas M Hoffmann - Blutgefährtin 2

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Trish ist glücklich. Sie studiert ihr Wunschfach und genießt die Liebe zu dem Vampir Pierre. Das Leben könnte nicht schöner sein. Doch als die Nichte der Auserwählten, der Königin aller nicht-europäischen Vampire, hat sie Verpflichtungen, denen sie nicht ausweichen kann. Eigentlich will sie sich in die Politik der Vampirgesellschaft nicht einmischen, aber trotzdem werden sie und Pierre in den Strudel einer tödlichen Intrige gezogen. Dadurch geraten die Beiden nicht nur in höchste Lebensgefahr, Trish wird auch in den schlimmsten aller ihrer Albträume gerissen.

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Louis wendet sich uns zu, meine Spannung steigt wieder. Wir sind durch sein Erscheinen gerettet worden, daran habe ich keine Zweifel. Aber auf welche Seite wird er sich in diesem Fall schlagen? Jetzt wird erkennbar werden, was Louis eigentlich für Ziele verfolgt.

«Hast du diese Vampirin getötet, Pierre?»

«Nein.»

«Bist du bereit, mir deine Erinnerungen zu öffnen?»

Pierre zögert. Wenn er seine Erinnerungen öffnet, dann kann Louis lesen, was wir die letzte Stunde gemacht haben, worüber wir geredet haben. Auch Stimmungen und Gefühle lassen sich auf diese Weise erkennen. Manchmal bin ich auf diese besondere Kommunikationsform neidisch, die Vampire untereinander haben, aber manchmal bin ich auch ganz froh, wenn Pierre nicht sehen kann, was in mir vorgeht. Aber wenn er jetzt seine Erinnerungen öffnet, dann kann Louis wesentlich mehr sehen, als nur dass er diesen Mord nicht begangen hat.

«Ja.»

Innerlich atme ich auf. Pierre ist genau wie ich zu dem Schluss gekommen, dass der Beweis unserer Unschuld wichtiger ist als die Offenlegung dessen, was wir in der letzten Stunde gemacht haben. Zumal das für Vampire völlig normal ist. Louis und Pierre sind für einen Moment in tiefem Augenkontakt miteinander verbunden. Dann wendet sich Louis an Sorrano.

«Dieser Vampir hat den Mord nicht begangen.»

Ein leises Murmeln geht durch die Menge. Jetzt ist wohl einigen klar geworden, dass sie hier fast Unschuldige ermordet hätten, nicht zu reden von dem Krieg der darauf mit den nicht-amerikanischen Vampiren losgebrochen wäre. Sorrano erbleicht, der Schreck steht ihm ins Gesicht geschrieben. Germaine hat sich neben ihn gestellt, ihre Hand liegt auf seiner Schulter. Jetzt drückt sie kaum merkbar zu, aber ich bin sicher, dass alle Vampire hier diese Bewegung gesehen haben. Schließlich habe ich sie auch bemerkt.

«Wiederhole, was geschehen ist, als du deine Herrin das letzte Mal gesehen hast», befiehlt Louis.

Mit stockender Stimme erzählt Sorrano, aber inhaltlich sagt er nichts anderes, als was er vorher bereits in Kurzform mitgeteilt hatte. Die Frage ist, wen Madame Delon mit dem Gesandten gemeint hatte. Sorrano ist gerade fertig mit seiner Erzählung als an der Tür eine hektische Bewegung entsteht. Jemand drängt sich durch die herumstehende Menge.

«Herr, bitte kommt schnell. Es ist etwas sehr Merkwürdiges geschehen.»

Louis schaut den Neuankömmling stirnrunzelnd an, folgt ihm dann aber ohne weiteren Kommentar. Die meisten Menschen und Vampire folgen ihm, nur Sorrano kniet weiterhin neben den Überresten seiner Vampirin. Germaine scheint bei ihm bleiben zu wollen. Ich blicke fragend zu Pierre.

«Lass uns mitgehen. Wir müssen erfahren, was hier los ist», sagt Pierre mit leiser Stimme.

Also schließen wir uns den Schaulustigen an. Der Weg führt durch einen weiteren Gang und eine Seitentür ins Freie. Das Grundstück um das Haus herum besteht im Wesentlichen aus Gras, Blumenbeeten und ein paar Bäume. Wie bei Vampiren üblich, umschließt eine hohe Mauer das ganze Areal. Auf dem Rasen liegt eine Gestalt, eine Traube von Menschen und Vampiren darum herum. Louis kniet daneben, liegt dort etwa noch ein ermordeter Vampir?

Als wir uns näher herandrängen, sehe ich, dass das kein Vampir sein kann. Ein getöteter Vampir zerfällt entweder zu Staub, wenn man sein Herz mit Holz durchbohrt oder man ihn enthauptet, oder er verwandelt sich in eine Leiche mit dem Alter, das er als Mensch gehabt hätte, wenn ein anderer Vampir ihn aussaugt. Letzteres ist mit Madame Delon geschehen. Doch der Mann, der da regungslos auf dem Rasen liegt, sieht wie ein normaler Mensch aus, also wird es wohl auch ein Mensch gewesen sein. In diesem Augenblick erhebt sich Louis.

«Dieser Vampir ist nicht tot, er ist lediglich bewegungslos. Seine Gedanken sind etwas träge, aber gut verständlich. Etwas hat ihn an der Schulter getroffen, danach konnte er sich nicht mehr bewegen.»

Das ist doch ein Vampir? Ein erstauntes Murmeln geht durch die Leute um uns herum. Auch ich bin erstaunt. Ein Vampir ist normalerweise entweder extrem beweglich oder tot. Ich habe bislang noch nichts von einer Möglichkeit gehört, Vampire zu betäuben. Auch Pierre hat die Stirn in einer Art gerunzelt, die mir zeigt, dass er sehr verwundert über die Entwicklung ist. Louis blickt sich im Kreis um.

«Seien Sie versichert, dass diese Vorfälle heute genau untersucht werden. Bitte halten Sie sich bereit, wir werden jeden einzelnen, egal ob Mensch oder Vampir, nach dem befragen, was er in der Pause gesehen oder gehört hat. Niemand geht ohne meine ausdrückliche Genehmigung. In zehn Minuten trifft sich der Rat im blauen Zimmer.»

Der Rat ist der innere Zirkel um Louis herum, ihm gehören sowohl Vampire als auch Menschen an. Ich weiß, dass Germaine dazugehört, aber sonst weiß ich nicht sehr viel darüber. Jetzt blickt Louis zu uns.

«Ich möchte die Vertreter der Auserwählten bitten, an der Ratssitzung teilzunehmen.»

Damit wendet er sich um und geht in das Haus zurück.

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