„Draußen im Plastikbehälter war genug“, dachte er. Er musste das Wasser nur noch abkochen.
Als er alles in seinem Rucksack verpackt hatte, sah er neugierig auf eine graue Blechtüre, die hinter dem Holzgestell verborgen war. Er öffnete sie. Ein dunkler, hohler Raum tat sich auf. Modriger Geruch trat daraus hervor. Er musste sich die Nase zuhalten, während er hineinsah. Er glaubte eine Eisenstange zu erkennen, die tiefer drinnen angebracht war. „Wem sie wohl nützte?“ dachte er. Er bekam Lust, den geheimnisvollen Raum zu erkunden. Er setzte sein Knie in die Öffnung, zog sich hinauf und kroch ein Stück weit hinein. Er konnte nichts sehen. Es war stockdunkel. Er kroch weiter und die Luft wurde immer schlechter. „Ich drehe besser um“, dachte er und schob sich zurück, dem Ausgang entgegen. Als er draußen stand, war er froh über seine Entscheidung. Es war wichtigeres zu erledigen. Er ging in den Gang hinaus. Durch das rückwärtige Fenster sah er, dass die Sonne hoch am Himmel stand. Es durfte also um die Mittagszeit sein. Wenn er sein Boot vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wollte, dann musste er morgen zeitig aufbrechen. Er machte sich daran Kleidung und geeignetes Schuhwerk zusammenzutragen. Auch sonst hatte er noch einiges zu tun. Er wollte nichts zurücklassen, das an seine Anwesenheit erinnerte. Ein letztes Mal noch ging er an diesem Tag hinaus zu seiner Palme. Er setzte sich in den Sand und lauschte dem Meeresplätschern. Dann, nach einer Weile, als es schon zu dämmern begann, stand er auf und ging zurück. „Ich werde heute früh zu Bett gehen“, dachte er unterwegs und trat ein ins Haus.
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