Jon Pan - Der Fall Vaucher / Der Sturzflugkapitän

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Der Fall Vaucher / Der Sturzflugkapitän: краткое содержание, описание и аннотация

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Jon Pan, der hauptsächlich Thrillers und Romane schreibt, zeigt mit diesen zwei Stories eine ganz andere Seite. Er bewegt sich zwar nach wie vor im Crime Genre, doch diese Geschichten leben von einem oftmals geradezu absurden Wortwitz, mit Figuren in nicht minder skurrilen Situationen.
Der Ich-Erzähler ist ein Privatdetektiv in der Tradition eines Philip Marlowe, allerdings völlig überspitzt dargestellt.
In «Der Fall Vaucher» geht es um die Entführung der Tochter des Pommes-Frites-Barons Vaucher, die samt ihrem Pferd Hannelore verschwunden ist. Offenbar ist der seltsame und klavierspielende Doktor Roselski in die Sache verwickelt, doch die Aufklärung des Falls hat mehr als nur eine unerwartete Situation zur Folge.
Noch skurriler gestaltet sich der Fall «Der Sturzflugkapitän». In einer aberwitzigen Jagd soll der seltsame Mord des Kapitän Popullini aufgeklärt werden. Eine Bande schräger Typen hat es auf den «Fond der singenden Seefahrer» abgesehen, doch um an den heranzukommen, muss ein falscher Kapitän her. Und die schmuckbehangene Gräfin Popullini gerät dabei in arge Bedrängnis …

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»Sie sind ein primitiver Schläger«, näselte er.

»Hier, diese Adresse habe ich im Regenmantel einer dürren Figur gefunden, die mich unfreundlicherweise in meinem Büro besucht hat«, erklärte ich dem Doktor und faltete ein fettfleckiges Papier auseinander.

»Ich esse manchmal Pommes-Frites und Hähnchen in einem von Vaucher Lokalen«, gab Roselski zu, doch das wollte ich nun überhaupt nicht wissen.

»Sie kennen seine Tochter!« Es war eine eindeutige Feststellung meinerseits.

»Wieso? Serviert er die manchmal als Beilage?«

»Die Nackte hier!« Ich zeigte auf die erstarrte Muse auf dem Klimperkasten. »Gehören solche Beilagen zu ihrem Leben?«

»Natürlich«, grinste er.

»Dann mögen sie vielleicht auch Fotos?«

»Fotos?« sagte er. »Oh ja, ganz besonders Giraffenporträts.«

»Und wie steht es mit Damen, die – «

»Nein, nein«, schnitt er mir mit seiner sägenden Stimme den Satz ab. »Wie Sie sehen, kann ich mir solche Sachen im Original leisten.« Dabei tätschelte er reichlich unanständig an der nackt auf dem Flügel liegenden Dame herum.

»Dann können Sie sich also auch Margaretha Vaucher im Original leisten, oder liege ich da völlig falsch?«

»Und wie Sie da falsch liegen.«

»Und das Pferd?«, fragte ich.

»Ich bitte Sie!«, empörte sich Roselski. »Ich kann den Namen Hannelore überhaupt nicht ausstehen.«

»Es könnte doch sein«, spekulierte ich weiter, »dass das liebe Pferd sich in ihrer Gegenwart anders genannt hat. Oder dass es ein ungebetener Gast war und deshalb verschwinden musste.«

»Ich mag kein Pferdefleisch«, versicherte mir Roselski.

»Müssen Sie alles in die Pfanne hauen?«, fragte ich.

» Sie ganz bestimmt nicht.«

»Und?«

»Kopf oder Zahl?«

»Zahl«, rief ich.

Roselski warf eine rostige Münze in die Luft.

»Kopf!«, triumphierte er, als das rotierende Geldstück an seinem unmusikalischen Hinterkopf aufschlug.

»Lügner«, war mein Kommentar.

Roselski verschluckte die Münze.

»Sie sind mir ein schönes Sparschwein«, bemerkte ich.

»Was ist nun, Detektiv? Zeigen Sie mir doch ihren Beweis!«

»Hier!«

Die ton- und bewegungslose Nackte erschrak zuckend, als Roselskis Kinnlade durch meinen Schlag wie eine platzende Nuss splitterte. Der Ballerklumpen, den ich die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte, hatte mich zwar ermüdet, doch ich verfügte noch über erstaunliche Kräfte.

Der unmoralische Doktor hob ab und ließ seinen gestreiften Morgenmantel als Souvenir zurück. In seiner blass-blauen Unterhose schwirrte er wie ein defekter Kanarienvogel durchs Zimmer. Magnetisch trudelte er auf einen der wenigen Stützbalken zu und knallte plump zu Boden. Roselski durchwanderte diverse Bewusstseinsstufen, bevor er seiner alten Krank­heit anheim fiel.

»Ich bin Anwalt«, wollte er dann vermutlich sagen, doch ich schnitt ihm die unausgesprochenen Worte ab. »Jetzt werden Sie reden!«, garantierte ich ihm.

4. Der Fall Vaucher

»Also gut«, ergab sich Roselski. »Ich kenne Margaretha Vaucher, habe sie aber seit Wochen nicht mehr gesehen.«

»Und wie gut kannten Sie sie?«, hakte ich nach.

»Sie mochte Klaviermusik«, durchsägte des Doktors Stimme die stickige Luft.

»Schweinekram!«, rief ich. »Sie musste sich auch nackt auf den Flügel legen!«

»Weiße Haut, schwarzer Lack und Klaviermusik», hob Roselski stimmungsgeladen ab, um dann ruckartig zu landen: »Nein, sie musste sich nicht nackt auf den Flügel legen.«

»Sondern?«

»Sie wollte es tun, freiwillig, wenn Sie verstehen?«

Ich verstand überhaupt nicht.

»Was zahlten sie dem Mädchen dafür?«, fragte ich, weil ich mir alles andere beim besten Willen nicht vorstellen konnte.

»Aber ich bitte Sie?« Roselski schaute äußerst empört und zupfte am Gummiband seiner Unterhose herum, die ganz offensichtlich unter einem Waschmaschinentrauma litt.

»Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass die Mädchen das umsonst für Sie tun?« Dabei musterte ich kritisch des Doktors unelegante Kopfform.

Roselski hielt nach seinem gestreiften Morgenmantel Ausschau. Ich schob ihm den unappetitlichen Fetzen mit der Schuhspitze vorsichtig zu. Er ließ ihn aber vor seinen Füssen liegen.

»Sagen Sie es ihm nur«, wandte sich der Doktor der Nackten auf dem Flügel zu. »Da ist keine Bezahlung im Spiel.«

Sie blieb ebenso stumm wie nackt.

»Reden Sie!«, brüllte ich den Doktor an und fuchtelte dazu mit der schwarzen Krachmache vor seinem läppischen Gesicht herum.

Er zögerte, also ließ ich seine Nasenspitze im Lauf der Pistole verschwinden.

»Sie kam immer Donnerstags», näselte er drauflos, »nur zwei Stunden lang und legte sich auf den Flügel, um dem Spiel meiner Hände auf den Tasten zu lauschen.«

»Lauschen?« Ich zog die Knarre zurück und hinterließ einen schwarzen Fleck auf des Doktors Rotzzinken. »Sind Sie sicher, dass da kein Irrtum vorliegt?«

Als er schielenden Blicks das Rohr meiner Bleipuste wieder näher kommen sah, sagte er hastig: »Sie lauschte und bekam dafür eine kleine Unterstützung.«

»In Form von Geld«, stellte ich klar.

»Ist es verboten?« Der Kreissäge schienen schon einige Zähne abgebrochen zu sein.

»Warum hat sie das getan?«, wollte ich neugierig wissen. »Sie ist doch die Tochter von Vaucher, dem schwerreichen Pommes-Frites-König."

»Möglich.«

»Sie wissen es!«, dröhnte ich die schlaffe Unterhose an.

»Und wenn es so wäre!«, sagte Roselski, und der Spruch war gedehnt wie das Gummiband an seinem blassblauen Lendenstück.

»Erpressung!« rief ich.

Die Nackte auf dem Flügel zuckte kurz.

»Ist es nicht so?«, doppelte ich nach.

»Nein, so ist es nicht«, antwortete Roselski mutig.

Ich dirigierte mit der Bleiposaune herum.

»Mit Erpressung habe ich nichts zu tun«, wehrte sich der Doktor.

Meine Taschenkanone brüllte auf. Heißes Blei zischte durch die abgestandene Zimmerluft und trennte das Band der traumatisierten Unterhose entzwei. Roselski hüpfte in seinen Bademantel und konnte so das Schlimmste verhindern.

»Wir sehen uns noch!«, verabschiedete ich mich.

»Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit«, heuchelte er mir nach.

Ich ließ die geölten Flügeltüren flattern und verließ die lügengeschwängerte Atmosphäre. Dabei begegnete ich dem Butler, der plaudernd bei den beiden Golfschlägern im Schirmständer stand. Ich warf ihm den heißen Ballermann auf die Zehen und wandte mich der kühlen Luft zu.

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