Marianne Christmann - Doppeltes Spiel

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Ein Bankbeamter wird vor seinem Haus ermordet aufgefunden. Die Polizei vermutet das Motiv im privaten Bereich, da keine Wertgegenstände fehlen.
Die ermittelnde Kommissarin und ihr Kollege tappen lange Zeit im Dunkeln obwohl es mehrere Verdächtige gibt. Im Laufe der Ermittlungen stoßen sie auf den Patensohn des Ermordeten, der ein sehr unangenehmer Mensch zu sein scheint und auch schon einiges auf dem Kerbholz hat.
Julia Sommer, die Pathologin ist und den Toten obduziert hat und die Schwester der Kommissarin ist, macht ein neuer Kollege zu schaffen, der sie permanent belästigt und bedrohlich auf sie wirkt, zumal sie mit einer Frau verpartnert ist, ihr Privatleben am Arbeitsplatz aber unter Verschluss hält. Als ihre Lebensgefährtin, die Journalistin bei der hiesigen Zeitung ist, herausfindet was die beiden Männer verbindet, kostet das sie und Julia fast das Leben …

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Sie umarmten sich lange.

„Wo werden wir denn heiraten?“

„Das nächste Land, das für uns in Frage kommt, ist Dänemark. Dort können gleichgeschlechtliche Paare schon seit Ende der 80er Jahre heiraten. Ist dir das recht?“

„Gut, dann lass uns nach Dänemark fahren.“

Sie erkundigten sich, was sie alles an Unterlagen brauchten und fuhren dann nach Kopenhagen. Dort heirateten sie auf dem Standesamt. Jetzt hatten sie eine eingetragene Lebenspartnerschaft.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland feierten sie mit ihren Eltern und Geschwistern. Auch Verenas Bruder Harald und dessen Lebenspartner Marco waren dabei. Die beiden hatten ein paar Monate zuvor geheiratet.

An diesem Tag waren Julia und Verena rundum glücklich.

„Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft“, meinte Max und hob ein Glas. „Ich freue mich, dass du jetzt zu unserer Familie gehörst, Schwägerin“, fügte er noch, an Verena gewandt, hinzu.

Auch Carolin gratulierte den beiden.

Max und Caro hatten die Nachricht, dass Julia und Verena ein Paar waren, sehr entspannt aufgenommen. Beide hatten kein Problem damit, was Julia sehr freute.

Am Abend ihrer Hochzeitsfeier hatte Max noch eine Ankündigung zu machen.

„Da Julia und Verena nun geheiratet haben, will auch ich den Versuch wagen und in den Hafen der Ehe einlaufen“, meinte er ein wenig geschraubt, was so gar nicht zu ihm passte. „Ihr kennt ja Nadine bereits, wir wollen heiraten.“

Alle klatschten Beifall. Nadine lief rot an.

„Es wird auch höchste Zeit, wenn ihr noch Kinder haben wollt“, meinte Herr Sommer lachend.

Max war inzwischen zweiunddreißig Jahre alt. Er hielt das für ein angemessenes Alter, um zu heiraten. Nach seinem Abitur hatte er Medizin studiert und sich schließlich entschieden, Kinderarzt zu werden.

Das passte sehr gut, denn im Herzen war er immer noch ein großer Junge geblieben. Er konnte sehr gut mit Kindern umgehen und diese vertrauten ihm.

Max wollte eine Praxis auf dem Land eröffnen, denn in der Stadt fühlte er sich nicht wirklich wohl. Nadine unterstützte ihn dabei. Sie hatte Veterinärmedizin studiert und wollte eine Tierarztpraxis eröffnen.

Sie hatten sogar schon die passenden Räumlichkeiten gefunden. Ein ehemaliger Bauernhof, am Stadtrand von Freiburg gelegen, in dessen Hauptgebäude sie ihre Wohnräume einrichten wollten. Den einen Seitenflügel, ehemals der Kuhstall, wurde umgebaut und die Kinderarztpraxis darin untergebracht.

Im anderen Flügel, der vorher als Scheune genutzt wurde, wollten sie die Tierarztpraxis einrichten. So konnten beide am gleichen Ort ihren Beruf ausüben und auch wohnen.

„Das klingt ja alles sehr gut und wohldurchdacht“, meinte Herr Sommer, nachdem Max den Anwesenden ihre Pläne auseinandergesetzt hatte, „wenn ihr irgendwelche Hilfe braucht, beim Renovieren oder so, dann sagt Bescheid.“

Max und Nadine heirateten zwei Monate später und bezogen ihr neues Heim.

Kapitel 12

Julia schreckte aus ihren Gedanken auf, als die Kaffeemaschine einige röchelnde Laute von sich gab. Sie musste sie dringend wieder mal entkalken. Sie schenkte sich noch eine Tasse Kaffee ein und sah auf die Uhr. Einen Moment lang sah sie zu, wie sich der Sekundenzeiger einmal im Kreis bewegte, dann wanderten ihre Gedanken erneut zurück zu jener Zeit, die nun schon über vierzehn Jahre zurücklag.

Julia bekam eine Stelle am Institut für Rechtsmedizin in Freiburg. Das freute sie insbesondere deshalb, weil Max und Nadine im Großraum Freiburg wohnten und auch Caro hier arbeitete. Der Leiter des Instituts, Dr. Ernst Ritter, hatte sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Er war beeindruckt von ihren hervorragenden Abschlüssen und ihrer Persönlichkeit.

„Trauen Sie sich denn zu, in der Pathologie zu arbeiten?“, fragte er. „Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass Sie am Anfang nur assistieren werden, die Instrumente reichen und so. Das ist so üblich. Dabei können Sie aber viel lernen. Meinen Sie, Sie kriegen das hin?“

„Ja, ich denke schon. Ich habe ja bereits ein Praktikum in der Pathologie gemacht und dadurch ein wenig Einblick bekommen.“

„Gut. Dann haben Sie die Stelle. Machen Sie das Beste daraus. Und sollten Sie irgendwelche Probleme haben, dann wenden Sie sich an mich.“

„Gerne.“

So erhielt Julia einen Vertrag. Am Anfang war sie die Assistentin des Pathologen, aber das machte ihr nichts aus, denn dieses Stadium mussten alle durchlaufen.

Julia und Verena brachen ihre Zelte in Ulm ab. Sie taten es mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie hatten sich in der Stadt zu Hause und geborgen gefühlt und waren nun ein wenig traurig, sie verlassen zu müssen. Andererseits freuten sie sich auf die neue Herausforderung, denn sie kannten Freiburg bereits und es gefiel ihnen sehr gut.

Verena hatte sich in Freiburg bei einer renommierten Zeitung beworben und die Stelle mit Unterstützung ihres Chefs, der sie wärmstens empfohlen hatte, auch bekommen. So brauchten sie nur noch eine Bleibe.

Doch die beiden hatten Glück. Kurz zuvor war Verenas Großtante gestorben und hatte ihr Häuschen, wie sie es nannte, ihrer Lieblingsnichte hinterlassen, da sie selbst keine näheren Verwandte mehr hatte.

Verena war vollkommen überrascht gewesen, denn so gut wiederum hatte sie die Tante nicht gekannt.

„Tante Amalie war schon immer etwas spleenig“, erklärte sie Julia, „aber sie hat klar und deutlich in ihrem Testament geschrieben, dass ich ihr Häuschen bekommen soll. Sie wusste, dass Harald und Marco in einer separaten Wohnung in meinem Elternhaus leben und Volker und seine Frau beruflich in Norddeutschland sind, wo sie wahrscheinlich auch bleiben werden. Also blieb nur ich übrig. Das ist doch toll, damit sind unsere Wohnungsprobleme gelöst, zumal es noch am Stadtrand von Freiburg liegt.“

Verena und Julia fuhren hin, um sich ihr neues Domizil anzusehen. Das ‚Häuschen‘ entpuppte sich als stattliches zweistöckiges Gebäude, das fast wie eine Villa aussah und von einem ebenso großen Garten umschlossen wurde.

„Das ist ja ein Riesending“, entfuhr es Julia, als sie vor dem Haus standen, „können wir uns das überhaupt leisten?“

Es stellte sich heraus, dass Tante Amalie wohl doch nicht ganz so spleenig gewesen war, wie alle immer angenommen hatten, sondern einen ausgezeichneten Geschäftssinn besaß. Denn die Grundsteuer und alle Kosten, die mit dem Haus zusammenhingen, waren bereits für zehn Jahre im Voraus bezahlt worden. Außerdem hatte Amalie noch ein Sonderkonto angelegt, von dem eventuelle Reparaturen und künftige Ausgaben bezahlt werden konnten. Alles in allem ein riesiger Betrag.

Es war auch alles bereits soweit geregelt, dass Verena und Julia nur zu unterschreiben brauchten und dann Eigentümerinnen eines eigenen Heims waren.

„Jetzt können wir in unseren neuen Lebensabschnitt starten“, jubelte Verena und klatschte begeistert in die Hände.

„So ist es, ich bin froh, dass deine Tante so vorausschauend war“, bemerkte Julia, die sich ebenfalls sehr freute.

Mit Hilfe ihrer Eltern renovierten sie das Haus und machten es einzugsbereit.

Kapitel 13

Verena Schneider saß an ihrem Schreibtisch in der Redaktion und stöhnte. In einer halben Stunde war Redaktionsschluss und sie hatte ihren Artikel noch nicht ganz fertig. Sie beeilte sich, um den letzten Absatz noch fertigzustellen.

Endlich hatte sie es geschafft. Es waren sogar noch zehn Minuten übrig. Seufzend und erleichtert drückte Verena die ‚Senden‘-Taste, die den Bericht an die zuständige Stelle übermittelte.

Jetzt hatte sie sich ihren Feierabend redlich verdient. Sie kramte in ihrer Tasche gerade nach ihrem Autoschlüssel, als sich die Tür öffnete und ihr Chef hereinkam.

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