Norbert Böseler - Quick

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18 Stunden nach der Empfängnis bringt Janine Huber ein Kind zur Welt. Nick entwickelt sich unglaublich schnell, denn er altert an einem Tag um ein Jahr.
Die Hebamme Diana Rieschel nimmt sich des Jungen an und weicht fortan nicht mehr von seiner Seite. Die beiden geraten in die Fänge eines dubiosen Wissenschaftlers, der skrupellos seinen Machenschaften nachgeht. Als Falcao, das Wesen aus dem Ei, auftaucht, kommt es zu einem dramatischen Wendepunkt in Nicks Leben. Unter ständiger Bedrohung lebend, schreitet seine Zeit unaufhaltsam voran. Kann die Prophezeiung Rettung bringen?
Quick ist ein spannender Wettlauf mit der Zeit. Die Geschichte vereint Dramatik, Fantasy und Horror zu einem außergewöhnlichen Thriller. Auch als Taschenbuch (240 Seiten) erhältlich.

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Falcao musste lächeln.

„Stehst du nicht auf glattrasierte Männer?“

„Doch, doch, ich bin von dir begeistert, mehr als positiv überrascht, es ist nur ungewöhnlich bei einem so stattlichen Mann. Nicht, dass du auf mich nicht männlich wirkst, im Gegenteil.“

„Ich muss mich nicht rasieren, worüber ich auch nicht sonderlich böse bin. Es handelt sich bei mir um eine seltene Art von Hormonstörung. Es ist nichts Besorgniserregendes, wie die Ärzte mir versichert haben. Ansonsten habe ich alles, was ein Mann so braucht, und es funktioniert einwandfrei, falls du da Bedenken haben solltest.“

Wieder schoss Janine ein Schwall überschüssiges Blut in den Kopf, und sie sah verlegen auf ihre Hände.

„Wir sollten die Karte kommen lassen, ich bekomme langsam Hunger“, sagte Falcao, und machte sich mit erhobenem Arm beim Kellner bemerkbar.

Während des Essens fand Janine ihre Lockerheit wieder. Falcao war sowieso souverän und hatte immer einen netten Spruch parat. Sie unterhielten sich über Dinge, die sie voneinander noch nicht wussten, oder vertieften Themen, die sie im Chat schon einmal angerissen hatten. Falcao gab nicht viel Privates über sich preis, sprach aber mit Begeisterung von seiner Arbeit als Softwareprogrammierer. Er berichtete von Spielen, die er mit entwickelt hatte, von denen Janine sogar einige kannte. Sie teilte ihm ihre Meinung mit, und machte Verbesserungsvorschläge, die er nicht immer teilen konnte. Janines Selbstbewusstsein wuchs in ungeahnte Höhen. Sie fühlte sich in der Nähe von Falcao ungemein wohl. Ja, sie mochte ihn. Noch nie hatte sie ein so harmonisches Date wie heute Abend erlebt.

Sie tranken ein letztes Glas Wein, daraufhin bezahlte Falcao die Rechnung.

„Was machen wir jetzt?“, fragte er anschließend.

„Was schlägst du vor?“

„Ein paar Straßen weiter gibt es eine nette Bar. Wir könnten noch etwas trinken, und ein Tänzchen wagen, denn dort spielen sie schöne Musik. Es wird dir gefallen.“

Janine gefiel der Vorschlag. Sie verließen das Restaurant und gingen zur besagten Bar. Auf dem Weg dorthin nahm er ihre Hand in die Seine. Sie fühlte sich außergewöhnlich warm an.

Falcao hatte Recht, in der Bar herrschte eine wunderbare Atmosphäre, und die Musik war nach ihrem Geschmack. Viele Pärchen tummelten sich in den zwei voneinander getrennten Räumlichkeiten. In der einen Hälfte konnte man Drinks zu sich nehmen und sich bei lauschigen Klängen unterhalten. In der anderen Hälfte spielten sie Tanzmusik und die Tanzfläche war gut gefüllt. Von daher bestellten die beiden sich zunächst einen Cocktail, damit machten sie es sich auf einem Ledersofa gemütlich. Sie plauderten etwa eine Stunde lang, bevor sie in das Tanzlokal gingen. Falcao forderte sie gleich auf, da gerade ein ruhiges Stück gespielt wurde. Engumschlungen bewegten sie sich nach dem Rhythmus der Musik. Sie war erneut über seine Wärme erstaunt, die nun auch ihren Körper befiel. Voneinander angezogen näherten sich ihre Münder. Sanft berührten seine Lippen die ihren. Sie öffnete leicht den Mund, ließ seine Zunge gewähren, und erwiderte sein Zungenspiel. Ein Glücksgefühl, wie sie es noch nie erlebt hatte, strömte durch ihren Körper. Sie versank in eine Welt, die sie immer gesucht hatte.

Nach zwei weiteren Tänzen und einem letzten Cocktail, beschlossen sie die Bar zu verlassen.

„Ich möchte, dass du mit zu mir kommst, Falcao! Der Abend ist wunderschön, und für mich etwas Besonderes, ich möchte ihn nicht hier auf der Straße ausklingen lassen.“

„Ich rufe uns ein Taxi“, sagte Falcao erfreut und holte ein Handy aus seiner Hosentasche.

Eine halbe Stunde später waren sie in Janines Wohnung. Während der Fahrt hatte keiner von ihnen gesprochen, beide waren in ihren Gedanken versunken. Jetzt, als Janine die Wohnungstür hinter sich schloss, ließen sie ihren Gefühlen freien Lauf. Sie streiften alle Hemmungen ab und küssten sich leidenschaftlich. Falcao zog sein T-Shirt aus, drückte Janine an sich, und küsste sie erneut. Janine schob den hünenhaften Mann zur Schlafzimmertür, die nur angelehnt war, und schubste ihn im Schlafzimmer aufs Bett.

Das Mauerblümchen war nun endgültig verwelkt und entblätterte sich langsam vor den erwartungsvollen Blicken ihres Liebhabers. Nackt fiel sie in Falcaos Arme, küsste ihn, und öffnete dabei seine Hose. Sie schmiegte sich an seinen starken Körper, genoss die Berührungen seiner dunklen sanften Haut. Nicht ein Härchen stellte sich ihren zärtlich forschenden Händen in den Weg. Er liebkoste ihre festen Brüste, als ihre Hand in seine Shorts glitt. Sie umfasste das harte Glied und stimulierte es mit fließenden Bewegungen. Sein Geschlecht war warm und wuchs weiter an, wurde noch härter. Es kam Janine riesig vor. Trotz der vorherrschenden Lust bekam sie ein mulmiges Gefühl. Falcao drehte Janine auf dem Bett zur Seite, stand kurz auf, um seine Jeans und Shorts abzustreifen, und legte sich dann auf die schmächtige Frau. Er stützte sich mit den Armen ab und küsste sie sanft. Sie konnte sein Geschlecht zwischen ihren Oberschenkeln spüren. Ihr Verlangen stieg ins Unermessliche, doch die Vernunft war stärker.

„Warte bitte Schatz!“, sagte sie plötzlich, und drehte sich zum Nachtschrank.

„Ich möchte, dass du ein Kondom benutzt, wenn es dir nichts ausmacht. Entschuldige bitte!“

„Kein Problem.“

Falcao nahm Janine das Präservativ aus der Hand, öffnete vorsichtig die Verpackung, und zog es über.

Sie fanden ihre Leidenschaft augenblicklich wieder. Als Falcao in sie eindrang, verspürte Janine einen heftig stechenden Schmerz. Der Schmerz ebbte schnell ab und verwandelte sich in ein unbeschreibliches Gefühl. Wellen der Lust durchfuhren die junge Frau. Als Falcao sich schneller bewegte, bauten sich neue Wellen auf. Kurz bevor sie brachen, hielt er inne.

„Dreh dich bitte um Schatz, ich möchte auch deine schöne Kehrseite liebkosen. Schließ die Augen und genieße.“

Janine legte sich voller Erwartungen auf den Bauch. Falcaos Lippen erforschten sinnlich ihren Rücken. Bevor er wieder in Janine eindrang, zog er unbemerkt das Kondom ab. Diesmal blieb der Schmerz aus. Janine genoss Falcaos unbeschreibliche Nähe. Neue Wellen bauten sich auf, begleitet von lustvollem Stöhnen. Falcaos Bewegungen wurden immer schneller und intensiver. Eine neue riesige Welle bildete sich, nahm unendliche Ausmaße an, und brach dann explosionsartig. Der Höhepunkt ließ sie in ein Meer der Gefühle eintauchen. Der Sog der Fluten zog sie einfach mit. Versunken in einer Welt des Glückes, nahm sie kaum war, wie sich Falcao kurz nach Mitternacht in ihr ergoss. Sie fiel in einen Traum, den sie endlich gelebt hatte. Als Falcao das unbefleckte Kondom die Toilette herunterspülte, schlief Janine bereits.

Falcao verweilte noch über eine Stunde im Schlafzimmer. Er beobachtete die seelenruhig schlafende Frau. Sie sah glücklich aus. Er ging zu ihr und legte seine Hand auf ihren Bauch. Einige Minuten konzentrierte er sich auf seine Hand. Dann zog er sie mit einem zufriedenen Lächeln zurück.

Kurze Zeit später verließ der Mutant die Wohnung seiner Geliebten.

Die Schwangerschaft

Als Janine am nächsten Morgen gegen acht Uhr aufwachte, ging es ihr außerordentlich schlecht. Ihr war übel und sie hatte Schmerzen im Unterleib. Sie verspürte einen immensen Druck im Bauch, so als hätte sie gewaltige Blähungen. Janine legte beide Hände auf ihren Bauch und bemerkte, wie straff er war. Sie schlug die Bettdecke zurück, und betrachtete erschrocken ihren nackten Körper. Ihr wurde heiß und kalt zugleich, als sie ihren runden Bauch sah. Er hatte sich über Nacht förmlich aufgebläht.

Erst jetzt bemerkte sie, dass Falcao nicht mehr im Bett lag. Sie rief seinen Namen. Keine Antwort. Janine stand auf und ging in den Flur, schaute ins Wohnzimmer und in die Küche. Es war niemand in der Wohnung, Falcao hatte sie wortlos verlassen. Bitter enttäuscht ging die zierliche Frau ins Bad. Auch hier keine Spur von ihrem Liebhaber. Janine stellte sich vor dem Spiegel. Sie hatte dunkle Ränder unter den Augen. Sie trat etwas zurück und betrachtete ihre sonderliche Leibesfülle von der Seite. Sie sah aus wie eine schwangere Frau, denn auch ihre Brüste schienen gewachsen zu sein. Janine setzte sich auf die Toilette. Ihr Urin sah ungewöhnlich dunkel aus, es konnte durchaus Blut sein, was ihn verfärbt hatte. Janine war beunruhigt und brauchte zunächst eine Dusche, um wieder klare Gedanken fassen zu können. Sie ließ anfangs eiskaltes Wasser über ihren Körper prasseln. Ihr Kreislauf kam sofort in Wallung, sie wurde freier im Kopf. Sie öffnete das warme Wasser und drosselte die kalte Zufuhr. Angenehme Wärme spülte nun an ihren Körper hinab, lief über die Brüste zu ihrem dicken Bauch. Dieser reagierte auf die Wärme mit einem dumpfen Druck, so als würde etwas von innen gegen die Bauchdecke drücken. Janine hielt erneut ihre Hände an den strammen Bauch. Fühlte ihn in allen Richtungen ab. Streichelte von links nach rechts, von oben nach unten, und umgekehrt. Dann hielt sie inne. Unter ihren ruhenden Handflächen verspürte sie sanfte Bewegungen. Janine war fassungslos, da sie nicht glauben konnte, was sie glaubte.

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