Carsten Berger - Dimensionen

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In gar nicht all zu ferner Zukunft: der junge Aaron gerät in ein wissenschaftliches Projekt zu einem Kontakt: von Mikrouniversum zu Makrouniversum. Doch die Wissenschaftler sind nicht die einzigen, die Interesse an den Erkenntnissen daraus haben…

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Das Licht wurde wieder angeschaltet und das leise Summen der Projektoren verstummte. Die Blicke aller richteten sich auf den Gefragten.

Aaron schwieg, blickte kurz suchend umher.

"Sehr gut, Sie werden ihrem Land einen unschätzbaren Dienst erweisen!"

Applaus erklang im Saal. Auch allgemeine Zustimmung und der Applaus der Abgebildeten auf der Videowand waren zu erkennen. Anscheinend wurde von hier dorthin übertragen, wie Aaron jetzt begriff.

Lubaschenkow trat vom Dozentenpult zu Aaron und schüttelte ihm die Hand, wobei er ihm die andere Hand auf die Schulter legte und im allgemeinen Applaus untergehend bemerkte: „Keine Angst, es ist absolut schmerz- und gefahrlos. Wir haben ein Labor eingerichtet, das direkt mit unseren Sende- und Empfangseinrichtungen verbunden ist. Sie werden nur an ein spezielles Gerät angeschlossen, das Ihre Hirnströme überträgt“.

Als Aaron daraufhin nickte, schwoll der Applaus wiederum an. „Ihr Hirn ist dann auch gewissermaßen der Dekodierer, der die empfangenen Daten entziffert.", fuhr Lubaschenkow fort und trat danach wieder hinüber zum Dozentenpult.

Dann ging es weiter. Technische Einzelheiten. Formalien. Er würde für die Zeit des Projektes direkt in einen Teil des Labors einziehen, Helfer würden dringend benötigte persönliche Sachen von seiner Mutter abholen. Von nun an würde er direkt unter der Betreuung des Teams stehen, Ausflüge in die Außenwelt waren fürs erste untersagt. Jeder mögliche Unfall sei eine Katastrophe. Aaron tat so als ob er dies glaube, ahnte jedoch, dass dieses Ausgangsverbot seine Begründung eher in der Geheimhaltung hatte. Es sollte keine Zeit verloren, die entscheidende Phase des Projektes möglichst bald gestartet werden. Alles schien bedacht.

Schon nach weiterer kurzer Besprechung zeigte man Aaron seine zukünftigen Wohnräume und überließ ihn fürs erste sich selbst.

Er versuchte sich erst einmal zurechtzufinden. Ungläubig schaute er in seinen großzügigen Räumlichkeiten umher. Sie übertrafen in ihrem Luxus alle Wohnungen beträchlich, die er bisher betreten hatte. Eine Kommunikationseinrichtung jedoch fand er nicht und sein eigener Kommunikator musste bei dem überstürzten Aufbruch zu Hause liegen geblieben sein. Zögernd legte er seine immer noch feuchten Sachen ab und einen Bademantel an, den er im großen Badezimmer vorfand.

Immer noch konnte er kaum glauben, dass das alles wirklich passierte. Dennoch kamen ihm die Gedanken hier seltsam vertraut vor, so als hätte er sie schon einmal gedacht und nur vergessen.

Den Abend verbrachte er hauptsächlich damit, verschiedene wunderbare Speisen zu probieren, die er im Vorratsschrank der großen Küche fand. Er riss den jeweiligen Beutel auf und musste sie nur dem Sauerstoff aussetzen, um sie zu erwärmen. Es schmeckte zwar nicht so wie zu Hause, doch er bereitete in dieser Art ein Gericht nach dem anderen, um es zu kosten. Er fragte sich, wie es seiner Mutter und Emily wohl gehen mochte. Nicht nur das Essen war zu Hause manchmal knapp gewesen, doch irgendwie hatte es letztendlich immer gereicht.

Einige Zeit später war er dem Platzen nahe und konnte sich nur noch aufs breite, weiß bezogene Bett rollen.

Müde aktivierte er den Netzzugang, der ebenfalls mit einem 3D-Projektor betrieben wurde. Um das Bild herum lag hier jedoch ein Kraftfeld, das jegliche direkte Eingaben verhinderte, so dass man nur zusehen konnte anstatt zu interagieren. Doch da er sich wegen seines vollen Magens kaum rühren konnte, gab er sich einfach damit zufrieden und schlief bald ein. Die Nacht war unruhig und seine Träume verworren.

Der nächste Morgen brachte zunächst einmal eine reichhaltig gedeckte Frühstückstafel in einem kleinen Sitzungsraum, der auch im abgeschirmten Trakt lag. Aaron schlang schnell einige Bissen herunter, obwohl er kaum Hunger hatte.

Nach und nach fanden sich einige der Wissenschaftler wieder ein. Der Junge wurde körperlich auf jede erdenkliche Weise durchgecheckt, ein ganzer Haufen Mediziner machte verschiedene Scans, nahm Blutproben, horchte sein Herz ab und ließ ihn mit angeklebten Elektroden bei sportlichen Übungen schwitzen.

Schließlich befand man ihn für gesund, wenn auch leicht untertrainiert.

Mehr Zeit sollte die geistige Vorbereitung einnehmen. Tage und Wochen gingen dahin. Gewöhnlich kam Lubaschenkow für ein bis zwei Stunden pro Tag in Aarons Wohnräume und besprach sich mit ihm, während der Junge auf dem Sofa lag. Merkwürdige Fragen zu seinem bisherigen Leben. Merkwürdige Fragen zu seiner aktuellen Situation. Niemand hatte ihn bisher jemals so detailliert darüber ausgefragt. Niemand hatte aber bisher auch so viele Details aus seinem Leben schon gewusst, bevor Aaron sie erzählt hatte...

Ansonsten hatte er kaum zu tun. Er lebte in der riesigen Wohnung und konnte jederzeit essen, soviel er wollte. Die regelmäßigen Gespräche mit dem stets freundlichen Professor waren über lange Zeit hinweg alles. Über persönliche Dinge. Über das Alpha. Über alles Mögliche. Gelegentlich schwieg der Alte aber auch und schien nachzudenken, während seine Hand seinen Bart bearbeitete. Wenn Aaron hier Jemandem vertrauen konnte, so war es der alte Mann. Fragte er ihn jedoch, wann er seine Mutter und Familie wieder sehen würde, wurde dieser einsilbig und vertröstete auf später.

Daneben erfolgten immer wieder Scans seines Hirns. Manchmal durfte er auch an vorbereitenden Sitzungen des Teams teilnehmen, die sich aber zumeist in langweiligen technischen Detailfragen ergingen, von denen er nur wenig verstand. Außerdem nutzte er reichlich, wenn auch immer unter Beobachtung und erst spät abends, die sportlichen Einrichtungen der Universität. Er hatte in seinem Leben nie vorher so etwas wie Urlaub gehabt, und so genoss er die viele freie Zeit so gut es ging.

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