Dani Merati - Love@work - Der Rivale

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Love@work - Der Rivale: краткое содержание, описание и аннотация

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Vollständig überarbeitete 2. Auflage!
Markus Bender liebt seinen Job bei der Werbeagentur 'Green Elefant'. Sein Privatleben ist praktisch inexistent, denn Karriere ist ihm wichtiger als eine Beziehung. Und es scheint, als ob nichts seinen Aufstieg aufhalten könnte. Bis ER auftaucht. Grayson Donahue. Arrogant und ebenso zielorientiert wie er.
Nun geht es für Markus nicht mehr nur um seine Karriere, es geht um seine Ehre. Als Grayson diese seiner Meinung nach mit Füßen tritt, schreit alles in ihm nach Vergeltung und er entwirft einen Plan, den großspurigen Bastard von seinem Thron zu stoßen.
Doch Rache serviert man am besten kalt, sonst verbrennt man sich die Finger …
Der Arbeitsplatz als Partnerbörse? Ein Klischee, wie es im Buche steht. Selbstverständlich interessiert das die Männer in der neuen Love@work-Ausgabe überhaupt nicht auf ihrer Jagd nach einem schnellen Abenteuer, äh der großen Liebe!
Bereits erschienen:
Love@work – Der Assistent
Love@work – Das Angebot
Love@work – Der Rivale
Love@work – Das Tagebuch

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Mechanisch setzte Gray sich wieder in Bewegung und betete dabei zu allen Göttern, die ihm einfielen, um ein wenig Gnade. Im gleichen Augenblick sah Markus ihn kommen und ihm wich jegliche Luft aus den Lungen, als dessen magnetischer Blick ihn einfing. Der war genau der Grund, warum es ihm immer so schwerfiel, den Mann direkt anzublicken. Als wenn jeder Zentimeter seines Körpers unter Strom stünde und der Anblick dieses Traumkerls ihn sofort zur Explosion brachte. Es tat regelrecht weh, ihn anzusehen, so geblendet wurde man von dem charismatischen Strahlen.

Andererseits war es auch außerordentlich schwer, ihn NICHT anzuschauen. Wer war schon bescheuert und ließ sich das Panorama eines Naturwunders entgehen - wie ein Regenbogen, eine Sternschnuppe, eine Supernova, eben alles, was atemberaubend und selten war? Welchem vernünftigen Kerl mit Augen im Kopf würden nicht dieselben übergehen und die Hose zu eng werden, sobald der Mann direkt auf einen zukam?

Und wie stets passierte ihm dasselbe, wenn Markus mit diesen verflucht grünen Iriden hypnotisierend in seine grauen schaute: Er verwandelte sich in etwas, das er nicht sein wollte, verteilte Beleidigungen und boshafte Spitzen um nicht zugeben zu müssen, dass er hingerissen war. Gott sei Dank schien heute seine Zunge verknotet und eingedenk dessen, was sein Bruder ihm eingeschärft hatte, war ihm das Glück doch noch hold.

Sein Kollege hielt weiter direkt auf ihn zu, lässig und gemächlich, aber dennoch geradewegs auf ihn zu und die funkelnden Iriden ließ ihn wissen, dass ...

Fuck! Grayson stoppte abrupt, als ein brennender Blick ihn traf. War er im falschen Film gelandet? Das Glitzern in den atemberaubenden Augen war unschwer zu übersehen. Markus begehrte ihn! Er hatte oft genug Begierde in den Augen eines Mannes gesehen und dieser hier wollte ihn!

Träumte er vielleicht?

Halluzinierte?

Paralleluniversum?

Egal, seine Reaktion darauf war jedenfalls eindeutig.

Sein Schwanz schaltete auf ‚Alarmstufe: Rot!‘

Die Jeans fühlte sich plötzlich extrem unbequem an.

Fuck, sie beide trennten nur noch ein paar Schritte und Gray war Lichtjahre davon entfernt, vernünftige Worte zu finden, denn sein Gehirn hatte sich in Mus verwandelt. Jetzt verfluchte er seine verknotete Zunge, die ihm grade eben wie ein Geschenk des Himmels erschienen war. So ein verdammter Mist.

„Hey Grayson.“

Das Lächeln war sinnlich, der Schwung der köstlichen Lippen einfach nur verführerisch.

„Hi.“ Okay, ein Wort hatte schon mal geklappt.

Er gefror, als Markus eine Hand ausstreckte, mit dem Finger über den Kragen seines Hemdes fuhr und mit der Knopfleiste spielte.

„Ich wollte nur mal fragen, ob du bereits Pläne für die Preisverleihung gemacht hast, Donahue?“

Er muste zum Ohrenarzt! Eindeutig! Sein Gehirn versuchte fieberhaft, zu verarbeiten, was er gerade gehört hatte. Konnte es wirklich sein, dass Markus Bender ihn einlud? Dear god, was sollte er nur antworten? Jegliche Blutzufuhr Richtung Hirn war abgeschnürt, wurde anderswo benötigt und seine Eier in eine Stahlfaust gequetscht, wäre wohl weniger schmerzhaft.

‚Komm wieder runter, er hat nur nach deinen Plänen gefragt. Er will bestimmt nicht mit dir dahin.‘

„Äh. Nein. Bisher nicht.“

Aus Markus‘ Kehle stieg ein tiefes Grollen, ganz kurz nur, aber die Vorstellung diesen Laut zu hören, wenn er unter ihm ... Das Knurren kroch über seine Wirbelsäule, bis es ihn in den Hoden zwickte. Er schwitzte Blut und Wasser, als Markus noch dichter an ihn herantrat.

Dezentes Aftershave und ein herber, durch und durch männlicher Geruch drang ihm in die Nase und Grayson glaubte, schwören zu können, dass ihre Lenden einander berührten. Die verführerischen Lippen schwebten nur Zentimeter vor ihm. Er bräuchte nur ...

„Lust, mit mir hinzugehen?“

Das musste ein Traum sein. Oder eine Halluzination. Keinesfalls die Realität.

Markus Bender, so dicht an ihn gepresst, dass kein Blatt Papier zwischen sie passte und er fragte ihn nach einem Date. Das konnte nicht echt sein. So viel Glück hatte nicht mal er - entgegen der Meinung seiner Freunde und Kollegen, die ihn für den Aufreißer schlechthin hielten.

„Nun, ich bin zufällig noch frei“, entkam es Grayson mit einem kläglichen Piepsen, welches einer Maus glich und er wollte sich dafür in den Hintern treten.

„Hm ... Du weißt, was ein Typ wie ich von einem Kerl wie dir will, oder?“

Oh ja, er hoffte inständig, genau das zu wissen. Der Knoten in der Zunge war magischerweise erneut aufgetaucht und er konnte Markus nur wie ein kompletter Vollidiot anstarren. Sein Gegenüber verzog wieder die Lippen zu einem neuen Angriff auf seine Sinne und Gray schluckte hektisch, um peinliches Sabbern zu vermeiden.

„Bring genug Gummis mit, Großer.“

Gummis? Großer?

Jetzt war er überzeugt, in seinem Bett zu liegen und zu träumen. Es war vollkommen unmöglich, dass er das gerade richtig verstanden hatte. Er musste es noch mal hören, sonst würde er nie glauben, dass sich in diesem Augenblick ein lang gehegte Fantasie erfüllte. Seine Kehle kratzte wie Schmirgelpapier, aber er schaffte es mit Anlauf, einige Worte herauszukrächzen.

„Könntest du das bitte wiederholen?“

Markus‘ Augen glitzerten amüsiert und sein Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen. „Oh Donahue. Seit wann hast du denn Probleme mit deinen Lauschern?“

Das Schmunzeln verschwand und die grünen Iriden fixierten ihn.

„Aber das ist nicht dramatisch. Deine Ohren brauche ich auch nicht. Und ja, ich kann es noch mal wiederholen ...“, die Mundwinkel hoben sich und Gray unterdrückte ein Hecheln, „... heute Abend in meiner Wohnung vielleicht?“

No fucking way! Das war der Augenblick, von dem Grayson schon ewig fantasierte. Seit er in der Agentur eingestiegen war und einen Blick auf diesen heißen Hengst geworfen hatte. Das war DER Traum, DER Moment, DER Mann, nach dem er sich sehnte. Das war DER verfluchte Höhepunkt einer frustrierenden, angespannten dreijährigen Affäre - die es nur in seiner Einbildung gab.

Und ihm fiel nicht eine gescheite Antwort ein! Alles, was er zustande brachte, war blöd herumzustehen und zu ... STOTTERN!

„D-das klingt g-gut.“ Fuck, wie peinlich war das denn?

„Toll. Meine Adresse findest du auf einem Post-it in deiner Ablage neben den Viagratabletten.“

Markus beugte sich zu ihm vor, platzierte einen viel zu kurzen Kuss auf seine Wange, der einen elektrischen Impuls direkt in seinen Schwanz sandte. Dann kamen diese Wahnsinnslippen dicht an sein Ohr und hauchten ihm einen Abschiedsgruß hinein.

„Und keine Angst, ich sorge dafür, dass du die kleinen blauen Pillen nicht brauchst. Komm einfach, wenn du fertig bist. Ich warte auf dich. Tschüss.“

„Äh, bye.“

Grayson starrte mehrere Sekunden auf Markus‘ entschwindende Gestalt, bewunderte die hochgewachsene Statur, die breiten Schultern. Verdammt, was für ein Prachtexemplar von Mann. Dann sickerte das, was er gesagt hatte, in seinen Verstand. Viagra?

Er nahm keine Stimuli. Er war dreiunddreißig - noch lange nicht in der Liga des alten Eisens. Zudem quälte ihn gerade eine mächtige Erektion - ohne jedwede Unterstützung. Okay, nicht ganz. Markus hatte die verursacht, aber das war ja wohl Beweis genug.

Grimmig marschierte er die letzten Schritte zu seinem Schreibtisch und tatsächlich: In seiner Ablage lag neben einem gelben Post-it eine deutlich sichtbare Medikamentenschachtel. Die Aufschrift verschwamm vor seinen Augen, dennoch lesbar: Viagra!

Ganz unschuldig lag die Schachtel da - in seiner Ablage, auf seinem verfluchten Schreibtisch! Mit einem lässigen Grinsen, das er aus den Tiefen seiner Beherrschung hervorholte, hob er die Packung hoch, damit garantiert jeder sie sehen konnte.

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