Dani Merati - Love@work - Der Rivale

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Vollständig überarbeitete 2. Auflage!
Markus Bender liebt seinen Job bei der Werbeagentur 'Green Elefant'. Sein Privatleben ist praktisch inexistent, denn Karriere ist ihm wichtiger als eine Beziehung. Und es scheint, als ob nichts seinen Aufstieg aufhalten könnte. Bis ER auftaucht. Grayson Donahue. Arrogant und ebenso zielorientiert wie er.
Nun geht es für Markus nicht mehr nur um seine Karriere, es geht um seine Ehre. Als Grayson diese seiner Meinung nach mit Füßen tritt, schreit alles in ihm nach Vergeltung und er entwirft einen Plan, den großspurigen Bastard von seinem Thron zu stoßen.
Doch Rache serviert man am besten kalt, sonst verbrennt man sich die Finger …
Der Arbeitsplatz als Partnerbörse? Ein Klischee, wie es im Buche steht. Selbstverständlich interessiert das die Männer in der neuen Love@work-Ausgabe überhaupt nicht auf ihrer Jagd nach einem schnellen Abenteuer, äh der großen Liebe!
Bereits erschienen:
Love@work – Der Assistent
Love@work – Das Angebot
Love@work – Der Rivale
Love@work – Das Tagebuch

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‚So ein Idiot!‘

Mit einem Doppelklick aktivierte er die Suchmaschine, tippte einige Schlüsselwörter, klickte auf ‚Bestätigen‘, als er gefragt wurde, ob er volljährig sei, und fand rasch, was er suchte - oder besser, was Grayson Donahue unbedingt brauchte.

Einen Penisvergrößerer.

Ein absoluter Volltreffer in das aufgeblasene Ego eines Mannes, wenn man die Größe seines Schwanzes einer Messung unterzog. Und die Site bot sogar zwei zum Preis von einem an! Das war doch perfekt. Dann konnte sich der Mistkerl den Zweiten an seine Nase binden und endlich wie der lügende Pinocchio aussehen, der er war.

In seinem Kopf Samba tanzend öffnete er ein weiteres Fenster und betrachtete eine Weile die Vorher-Nachher Bilder. Hilfe, da waren einige wirklich Eklige drunter. Was für arme Würstchen!

Markus speicherte die Seite als Favorit ab, gab rasch eine interne Rundmail auf, der er die Screenshots anhängte, und richtete sich vorsichtig auf. Niemand zu sehen. Er drückte ‚Senden‘ und schlenderte gut gelaunt zurück zu seinem Schreibtisch.

Gerne würde er Mäuschen spielen, wenn Adam Donahue die E-Mail öffnete. Hoffentlich bekam der arme Mann keinen Herzinfarkt! Einen Moment befiel ihn ein schlechtes Gewissen. Der Boss war ein netter Kerl, sogar so was wie ein Freund. Man konnte sich ja seine Verwandtschaft nicht aussuchen.

Rasch schob er die Skrupel jedoch beiseite. Adam kannte seinen Bruder gut genug und würde ihn natürlich auch nicht feuern - egal welchen Perversionen er nachging. Das Donnerwetter, das auf Grayson niedergehen würde, sollte den Flurfunk allerdings über Jahre mit Material versorgen. Und seine Nemesis wäre zur Abwechslung mal mit etwas anderem beschäftigt, als miese Lügen über ihn - Markus - zu verbreiten!

Der hätte nie gedacht, dass Rache so süß schmecken könnte, als er sich gut gelaunt in seinen Stuhl fallen ließ. Lange musste er nicht auf die erste Explosion warten. Aus dem Eckbüro klang ein wütendes Schnauben, als würde ein Rhinozeros zum Kampf blasen. Im nächsten Moment stürmte Adam aus der Tür, marschierte schnurstracks auf Graysons Arbeitsbereich zu und beugte sich mit einer Grimasse zum Bildschirm herunter. Sein Bruder war immer noch nirgendwo zu entdecken.

‚Genieß deinen Smoothie, du arroganter Mistkerl. Es wird bestimmt für lange Zeit der Letzte sein‘, dachte er voller Genugtuung.

Denn auch wenn ihr Geschäftsführer seine Milchkuh garantiert niemals schlachtete - Adam Donahue war bekannt für seine rigorosen Strafmaßnahmen, sobald jemand Mist baute. Und Markus würde es sich auf der Tribüne bequem machen und mit Vergnügen den Verlauf der Tragödie genießen. Vielleicht sollte er Eintrittskarten dafür verkaufen?

2. Kapitel

„Willst du etwa schriftlich, dass ich dieses Zeug nie gekauft habe? Fuck! Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich so was brauche?“

Grayson war mit seiner Geduld am Ende und plumpste auf die Couch im Büro seines Bruders, zerrte entnervt an seinen Haaren. Was hatte er nur verbrochen, dass in letzter Zeit alles schiefging?

„Gray.“

Adam seufzte und er sah unruhig zu ihm hoch. Sein Bruder wirkte äußerlich ruhig, aber er bemerkte auch die Ader, die an der Schläfe pochte und das harte Glitzern in den dunkelgrauen Augen, ein Spiegelbild seiner eigenen. Oh ja, Bruderherz war stinksauer!

„Es geht nicht darum, ob du so was kaufst, brauchst oder verschenkst. Mich interessiert normalerweise nicht, was meine Mitarbeiter in ihrer Freizeit treiben. Mich interessiert erst recht nicht, was mein kleiner Bruder alles anstellt. Das hier jedoch ...“

Er hielt die Mappe hoch, in dem das Corpus Delicti verborgen lag und Grayson zuckte zusammen.

„Das hier geht mich sehr wohl etwas an. Ist dir eigentlich klar, wie glücklich wir uns schätzen können, dass diese Mail nur intern verschickt wurde? Verdammt Gray! Was, wenn Kunden sie zu Gesicht bekommen hätten? Von den Anteilseignern ganz zu schweigen!“

Der so Gemaßregelte fühlte sich immer mieser. Er wusste, dass sein Bruder recht hatte. Glasklar war auch, dass nur seine Verwandtschaft mit dem Geschäftsführer ihn momentan vor einer Abmahnung, wenn nicht sogar Kündigung bewahrte.

„Ich weiß, Adam. Alles, was ich dir sagen kann, ist, dass es mir unendlich leidtut. Jemand muss sich in meinen Account gehackt haben und ...“

„Dann solltest du darüber nachdenken, wen du von deinen Kollegen so vergrätzt hast, dass sie zu solchen Mitteln greifen. Wie oft hab ich dir bereits nahegelegt, deinen Schwanz bei den Angestellten in der Hose zu lassen?“

Grayson sah seinen Bruder entgeistert an.

„Hallo? Ich arbeite bis zu 100 Stunden die Woche, übernachte praktisch in der Firma und daneben soll ich auswärts wildern? Komm schon, Adam, so gemein, kannst selbst du nicht sein.“

Treuherzig blinzelte er den vier Jahre älteren an, der sich - Thank god! - das Lachen geradeso verkniff.

„Okay Gray. Keine Details bitte. Ich weiß doch, wie du bist. Darum wundert mich das hier eigentlich. Da muss jemand ziemlich geladen sein, um so weit zu gehen. Da es von deinem Terminal geschickt wurde - und niemand es vermutlich beobachtet hat - wird es schwer, herauszufinden, für welchen meiner Angestellten eine Kündigung fällig ist.“

Adam setzte sich neben ihn auf die Couch und legte ihm einen Arm über die Schulter. „Halt dich in nächster Zeit einfach etwas bedeckt und vielleicht schaffst du es ja, den Übeltäter zu entlarven. So offen und tolerant die Agentur - und unsere Kunden - auch sind: Ein Mitarbeiter, der die Firma für so etwas benutzt, ist für uns untragbar. Ich hoffe nur, dass dies eine einmalige Sache war und keine Schule macht.“

Wie ein alter Mann stand Grayson auf und schaute seinen Bruder ernst an.

„Es tut mir wirklich leid. Ich reiße mich zusammen, versprochen. Und glaub mir: Ich werde rauskriegen, wer versucht, mir ans Bein zu pinkeln. Darauf kannst du wetten!“

„Das weiß ich, little bro. Halt die Ohren steif.“

Adam öffnete ihm die Bürotür und schob ihn hinaus. In Ordnung. Da musste er jetzt durch. Es gab keinen Grund sich zu ducken und dem Spaßvogel die Genugtuung zu gönnen, ihn gedemütigt zu sehen. Und wenn einer nachfragte ...

Nun, Gray war nur allzu gerne bereit, alle Gerüchte bezüglich seiner Schwanzgröße aus der Welt zu schaffen. Vielleicht machte er ein Selfie und pinnte es ans Infoboard.

‚Na, besser nicht‘, dachte er verschmitzt. ‚Sonst kriegt mein Bruderherz noch einen Herzinfarkt.‘

Auf dem Weg zu seinem Schreibtisch bemerkte er plötzlich die unnatürliche Ruhe in dem Großraumbüro, nur unterbrochen durch leise Geräusche, die wie ... Kichern klangen. Grayson sah auf und realisierte, dass jeder - was bedeutete alle achtundzwanzig Mitarbeiter auf dieser verfluchten Etage! - ihn ansah, als ob ihm ein zusätzlicher Körperteil gewachsen war. Die Augen der Anwesenden fixierten ausnahmslos seine untere Körperhälfte. Er widerstand dem Drang runterzusehen, ob er vielleicht den Hosenstall offengelassen hatte, wusste aber, dass das nur Wunschdenken war.

‚Na, das ging ja schnell.‘

Grayson marschierte weiter zu seiner Arbeitsstation, ignorierte das hämische Gekicher, die anzüglichen Bemerkungen und gut gemeinten Ratschläge. Wenigstens war ER nicht anwesend. Das könnte er nämlich nicht ertragen und ... Er stoppte abrupt. Neinneinnein! War denn heute niemand auf seiner Seite?

Markus Bender betrat gerade den Flur und schlenderte lässig auf seinen Schreibtisch zu. Der Grund seiner schlaflosen Nächte. Der Kerl, den er nur zu gerne einmal ausprobieren wollte. Dieser Traum von einem Mann - groß, breitschultrig mit langen muskulösen Beinen und einem Gesicht, das man nur als das Äquivalent reiner Männlichkeit bezeichnen konnte. Strahlende grüne Iriden eingerahmt von dichten dunklen Wimpern, hohe Wangenknochen, ein starker Kiefer, den immer ein Bartschatten zierte und erst der Mund. Volle Lippen, die geradezu einluden, sich an ihnen zu vergreifen.

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