Jonathan Pielmayer - Viva la Pizza

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Auch das noch! Nach sechs Monaten Praktikum gibt es für Lucas die Kündigung anstelle der Festanstellung. Dabei ist er für den Job extra in eine fremde Stadt gezogen. Gleich wieder zurück in die Heimat und im Familienbetrieb arbeiten, kommt für ihn nicht in Frage. Lieber heuert er erst einmal als Pizzabäcker in einer Italo-Franchise-Gastronomie an. Doch entgegen den dortigen grammgenauen Rezepten von Quattro Stagioni und Frutti di Mare lässt sich das Leben nicht in ein starres System pressen. Er verliebt sich, prügelt sich, sorgt für eine Überschwemmungskatastrophe und fliegt auf einem Hochbett in die Karibik.
Ein liebenswertes und unterhaltsames Buch über Pizza – dem besten Essen der Welt – das Reisen, die Heimat und an das, was wir «Lebensweg» nennen. Viva la Vita, viva la Pizza!

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Missmutig fährt Lucas mit dem Aufzug in den Keller und stößt mit seiner Fußspitze den Pausenraum auf. »Mahlzeit« brummelt er. Aber anstelle eines Grußes kommt ihm nur leiser Gesang entgegen.

Ein blonde Mädchen stochert am Tisch gelangweilt in ihrer Pasta herum und hört über In-Ears-Kopfhörer Musik. Den Text singt sie mit. Gar nicht mal so schief, wie Lucas findet. Ansonsten ist niemand im Raum.

»Darf ich mal bitte eine Serviette haben?« räuspert er sich und macht eine auffällige Armbewegung. Jetzt erst nimmt ihn das Mädchen überhaupt wahr.

»Oh, entschuldige bitte,« nimmt sie die Stecker aus dem Ohr. »Hey, du bist ja ein Neuer!«

»Ja. Lucas.« Er schneidet das erste Stück von der Pizza ab.

»Ich bin Maria. Von der Pasta. Und du? Pizza?« Ihre Haare sind struppig und vereinzelte Locken winden sich unter dem Kopftuch hervor. Sie hat ein süßes Gesicht, hohe Wangenknochen und ein spitzes Kinn. Moosgrüne Augen stechen unter ihren Haarfransen hervor.

»Pizza!« bestätigt er mit Hinweis auf den Teigfladen vor ihm.

»Zusammen mit Baba und Jockl. Fein!« freut sich das Pasta-Mädchen »Studierst du?« will sie noch wissen.

»Nein. Letztes Semester hab ich meinen Master gemacht und bin hier in die Stadt zum Arbeiten gezogen.«

»Was? Du bist extra hierher gezogen, um in dem verrückten Laden zu arbeiten? Was bist du denn für einer?«

»Nee hey,« wehrt er hektisch ab. »Mich hat eine beeindruckend kompetente Unternehmensberatung für ein Praktikum hierher gelockt – mit ernstzunehmender Aussicht auf Übernahme. Tja. So ernstzunehmend war es dann doch nicht. Die Vollzeitstelle wurde eingedampft. Aus Spargründen.«

»Oh, das sind aber harte Schicksale, die dich so ereilen. Und jetzt?«

»Jetzt habe ich dringend einen Job gebraucht, damit mein Vermieter nachts beruhigt schlafen kann. Also bin ich hier und erkläre Kunden, was sie zu tun haben, wenn ihr Pizza-Buzzer piept.«

»Ha! Dafür hat das Studieren sich gelohnt, was? Immerhin musst du hier nichts für dein Essen zahlen. Du hast doch nichts gezahlt, oder?« Maria quetscht ihre Augenbrauen zusammen und schaut prüfend auf Lucas. Der verharrt mitten im Kauen.

»Doch. Das müssen wir doch. Oder müssen wir nicht?« fragt er mit vollem Mund.

»Was wir alles müssen, mein Lieber. Fressen, saufen, Kleider kaufen. Aber in erster Linie uns von den Geldsäcken da oben nicht alles gefallen lassen. Miese Stundenlöhne zum Beispiel. Wenn die Geld für ihre Nudeln wollen, sollen die mir einfach mehr zahlen.« Sie grinst hinterhältig. »Du bist mehr so einer, der macht, was man ihm sagt, oder?«

»Also, so jetzt nicht,« sagt Lucas. »Aber ich binde mir auch nicht bei jeder Ansage ein Schal vor’s Gesicht und werfe Molis durch die Straßen.«

Maria lacht laut auf. »Nee, kann ich mir bei dir auch echt nicht vorstellen. Aber mit dem Essen weißt du es jetzt ja. Beim nächsten Mal einfach lassen.« Sie lächelt ihn kurz an. Dabei zieht ein Funkeln wie das Polarlicht über ihre Augen. Plötzlich springt sie auf. »Ich geh dann mal wieder hoch. Bye.« Zum Abschied wirft sie kurz die Hand in die Luft und tanzt aus dem Pausenraum – die In-Ears wieder im Ohr. Ihr halbvoller Teller Rucola Ravioli steht noch immer mitten auf dem Tisch.

Fasziniert schaut Lucas dem Mädchen hinterher. Vielleicht sollte er das mit der Dachwohnung ausräumen sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

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