Isabelle Boves - Die sinnliche Familie!

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Céline hat viel aus ihrem Leben zu erzählen:
Da wäre Tante Josephine, die sich in ihrem fortgeschrittenen Alter für die Förderung junger Künstler entschieden hat, und den Burschen die Kunst der Liebe beibringt. Oder ihr Vater Louis, der mit seinem Vorgesetzten in der Firma ernsthafte Probleme hat und eine heimliche Affäre beginnt.
Aber auch ihre Mutter Amelie liebt die Abwechslung in ihrem Sexualleben. Besonders angetan hat es ihr der achtzehnjährige Henri, der als Mittelstürmer der ortsansässigen Fußballmannschaft bereits Berühmtheit erlangt hat. Oder ihr Bruder Vincent, der es am liebsten mit mehreren Frauen gleichzeitig treibt, bevorzugt mit den Freundinnen seiner Schwester.
Zu einem atemberaubenden Finale kommt es, als die ganze Familie inklusive der besten Freunde ein gemeinsames Wochenende verbringt.
Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge von Ehefrauen entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Als sie im Wage saßen, stieß Amelie einen Seufzer der Erleichterung aus, dennoch fühlte sie sich immer noch etwas unbehaglich. Vincents Ständer war unverändert. Seine Hose war immer noch prall gefüllt, und er versuchte gar nicht, seine Erregung und Frustration zu verbergen. Zwischen ihnen herrschte ein eisiges Schweigen. Sie hatte keine rechte Lust nach Hause zu fahren, und beschloss daher ins „La Bambou“, ihrem Lieblings-Chinesen zu fahren. Das Restaurant lag in der Cours Balgurie, Nahe am Ufer der Garonne gelegen. Vielleicht würde den Jungen ein gutes Essen von dem ablenken, was er eben gesehen hatte.

Eine Weile fuhren sie stumm in Richtung Innenstadt. Amelie überlegte, dass es sicher besser wäre, offen über die Geschichte mit ihrem Stiefsohn zu reden.

„Ich glaube, Madame Harpedane und Tante Josephine haben sich heute Abend ein klein wenig daneben benommen“, sagte sie vorsichtig. „Vermutlich hatten die beiden etwas zu viel getrunken. Und dann tut Tante Josephine manchmal Dinge, die schlimmer aussehen, als sie sind. Weißt du...“

„Ach, gib dir keine Mühe, Amelie.“ Vincent brummte vor sich hin und rutschte so auf dem Sitz nach vorne, dass seine gespannte Hose noch auffallender wurde. „Beide wollten einfach gebumst werden, weiter nichts!“

„Das mag vielleicht so ausgesehen haben, Vincent...“

„Hat nicht nur so ausgesehen; versuch nicht, mir etwas vorzumachen, Amelie! Zum Teufel, ich bin doch kein kleines Kind mehr! Ich bereits achtzehn! Du hättest den Druck von Louisas Hand auf meiner Rute spüren sollen. Die wusste, was sie wollte, glaub es mir. Wenn...“ Er unterbrach sich.

„Wenn ich nicht dagewesen wäre“, ergänzte Amelie, „hättest du dich mit einer Frau eingelassen, die alt genug ist, um deine Großmutter zu sein, richtig?“

„Klar!“, gab Vincent patzig zurück. „Alter hat mit Sex nichts zu tun. Ich würde sie nicht heiraten, aber ficken schon.“

Amelie war etwas schockiert über die Art wie ihr Stiefsohn redete, aber klug genug, ihn das nicht merken zu lassen. Er war in einer kritischen Phase seiner Entwicklung, und sie musste diplomatisch und feinfühlig vorgehen. Schließlich war er ein sensibler Junge, und es war wichtig, dass er jetzt Verständnis fand.

„Es klingt, als hättest du bereits so viel sexuelle Erfahrungen in deinem jungen Leben gesammelt“, meinte sie weich. Ihre Stimme klang sachlich, was ihr selbst imponierte. Sie war stolz, dass sie mit einem jungen Mann auf diese Art reden konnte.

„Ich wünschte, ich hätte sie, Amelie“, antwortete Vincent, „aber ich bin eine der wenigen achtzehnjährigen Jungfrauen in unserer Schule. Die anderen lachen schon über mich!“

Seine Stimme klang so bekümmert, dass Amelie sich nicht zu lachen traute. Eine achtzehnjährige Jungfrau! Und er tat so, als sei das eine seltene Krankheit!

„Hör mal, Vincent, viele junge Leute machen die ersten sexuellen Erfahrungen erst in deinem Alter. Aber bestimmt nicht alle. Viele verlieben sich, und die Sexualität ist der natürliche Ausdruck der Liebe...“

„Aber die meisten ficken doch, weil es ihnen Spaß macht“, beharrte er, „wie Tante Josephine und Louisa Harpedane. Die wollen gevögelt werden, weil sie geil sind und nicht weil sie verliebt sind!“ Seine Stimme verriet Bewunderung. „Ich finde das sehr in Ordnung. Sie sind wenigstens ehrlich, nicht wie die verklemmten Zicken in der Schule. Weißt du, Amelie, ich möchte mich gar nicht verlieben, das ist nichts für mich. Ich will meine Schule und Ausbildung erst mal zu Ende bringen und was werden im Leben, bevor ich an Liebe denke. Es sind zwar ein paar süße Mädels in der Schule, die ich jederzeit bumsen könnte, aber das würde zu viele Gefühle und Komplikationen geben, dazu habe ich keine Lust.“

„Vielleicht bist du einfach zu ehrlich“, meinte Amelie. Sie bewunderte die reife Einstellung des Jungen, die sie ihm gar nicht zugetraut hätte.

„Mag sein, aber ich kann mich einfach nicht dazu bringen, die Mädchen anzulügen. Alles was mich interessiert, ist ihr Körper, ein guter Fick, um die Unruhe in meinem Schwanz loszuwerden. Schau dir doch bloß mal das hier an!“

Er bewegte die Hüften um ihr ganz deutlich die gespannte Hose zu präsentieren. „Man kann doch nicht ständig mit einem Steifen rumlaufen.“

„Es sieht wirklich so aus, als wärest du gut ausgerüstet, um ein Mädchen glücklich zu machen“, bemerkte Amelie. Die Größe seines erregten Schwanzes war wirklich erstaunlich. Sie musste sich zwingen, ihren Blick abzuwenden und sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.

„Ich dachte, wir könnten zum La Bambou etwas essen gehen. Wie findest du das?“

„Um ehrlich zu sein, ich habe gar keinen Hunger. Jedenfalls nicht auf Essen. Lass uns lieber ein bisschen rumfahren und reden, bis ich den Ständer los bin. Ich kann mich doch nicht so meiner puritanischen Stiefschwester präsentieren. Die würde mich noch einen Monat lang damit aufziehen.“

„Carolin würde das nicht tun“, sagte Amelie, aber im selben Augenblick merkte sie, dass es falsch war, ihre Tochter zu verteidigen. Und wenn sie ganz ehrlich war, würde Carolin das doch tun. Sie interessierte sich mit ihren neunzehn Jahren für jede Männerhose.

„Na ja, das ist eben die Art von Carolin. Wenn sie will, kann sie sehr verständnisvoll sein.“

„Aber nicht halb so verständnisvoll wie ihre Mutter“, erwiderte Vincent ernsthaft. „Ich meine es wirklich. Diese Unterhaltung hat mir eine ganze Menge genützt. Ich wollte schon lange mal offen mit dir reden. Und ich glaube, ich wollte dich schockieren mit dem, was ich sagte, aber ich bin froh, dass du nicht schockierst bist.“ Er streichelte sanft ihren Arm. „In den Büchern heißt es immer, dass sei ein schwieriges Alter. Bisher habe ich das nie verstanden. Aber ich denke, jetzt fange ich an, es zu begreifen. Es ist die Hölle.“

„Du wirst es durchstehen. Das haben wir alle durchgemacht.“

Sie spürte immer noch die Wärme seiner Berührung auf ihrem Arm und konnte es sich nicht verkneifen, immer wieder kurz auf seinen Hosenschlitz zu blicken. Allerlei Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während sie durch die Stadt fuhren.

Was sie bei Tante Josephine gesehen hatte, schockierte sie zwar ein wenig, aber irgendwie konnte sie sich nicht helfen: Vielleicht war das doch richtig. Schließlich hatten auch ältere Frauen sexuelle Wünsche. Sie stellte sich vor, wie sich Tante Josephine und Louisa von diesen hübschen jungen Kerlen ficken ließen. Und das bestimmt nicht auf die Schnelle!

Während sie weitersprachen, versuchte Amelie sorgfältig, die Unterhaltung zu lenken. Sie umging das Thema Sex und fragte Vincent nach den Mädchen in seiner Schule. Dann wechselte sie über zu seiner Karriere und was er in seinem späteren Leben vorhatte. Zwischendurch blickte sie immer wieder auf seinen Schoß und sah, wie sein Ständer langsam verschwand. Ein Blick auf die Uhr am Armaturenbrett zeigte ihr, dass sie schon fast zwei Stunden herumgefahren waren.

„Hast du nun Hunger?“, fragte sie.

„Nicht wirklich“, gab er zurück.

„Was hältst du dann davon, wenn wir nach Hause fahren und sehen, was Carolin und dein Vater machen?“

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