Isabelle Boves - Die sinnliche Familie!

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Céline hat viel aus ihrem Leben zu erzählen:
Da wäre Tante Josephine, die sich in ihrem fortgeschrittenen Alter für die Förderung junger Künstler entschieden hat, und den Burschen die Kunst der Liebe beibringt. Oder ihr Vater Louis, der mit seinem Vorgesetzten in der Firma ernsthafte Probleme hat und eine heimliche Affäre beginnt.
Aber auch ihre Mutter Amelie liebt die Abwechslung in ihrem Sexualleben. Besonders angetan hat es ihr der achtzehnjährige Henri, der als Mittelstürmer der ortsansässigen Fußballmannschaft bereits Berühmtheit erlangt hat. Oder ihr Bruder Vincent, der es am liebsten mit mehreren Frauen gleichzeitig treibt, bevorzugt mit den Freundinnen seiner Schwester.
Zu einem atemberaubenden Finale kommt es, als die ganze Familie inklusive der besten Freunde ein gemeinsames Wochenende verbringt.
Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge von Ehefrauen entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Noch vor wenigen Augenblicken hatte Amelie seinen herrlichen Penis geleckt, und was ihr bevorstand, dämmerte ihr erst, als sie fühlte, wie sich die warme Spitze seiner Rute zwischen ihre Arschbacken presste. Sie versuchte sich zu bewegen, ihren Körper zu befreien. Aber seine Finger krallten sich in ihr Fleisch, sein Griff wurde fester.

„Nein, Louis, nein“, rief sie, „du weißt, das mag ich nicht.“

„Sei nicht so verklemmt“, keuchte er und drückte seinen Pint fester gegen ihr Arschloch.

„Louis, hör auf Louis, bitte nicht! Nein!“

Ihr Sträuben erregte ihn nur noch mehr. Er stöhnte auf, als er seinen Schwanz mit ganzer Kraft gegen die Öffnung stieß. Der enge Ring öffnete sich erst nach einem Moment und ließ dann die geschwollene Eichel passieren.

„Aaauu!“, schrie Amalie und bedeckte schnell den Mund mit der Hand, um die Kinder nicht zu wecken. Der Schmerz schien unerträglich. Es war, als ob ihr Arschlock zerreißen würde, um der riesen Rute Platz zu machen, die sich in ihren Darm hineinarbeitete. Sie fühlte einen leichten Schwindel und Ekel.

Louis kam es vor, als sei seine Eichel in einem riesigen Schraubstock gefangen. Es tat weh, aber dieser Schmerz war das Erregendste, das er sich denken konnte, und er beugte sich vor, um seinen Pint noch tiefer in das enge, warme Arschloch zu rammen.

Amalies Widerstand vergrößerte dabei nur seine Erregung.

„Uhhh!“, ächzte Amalie und versuchte mit der Hand auf dem Mund ihr Stöhnen zu unterdrücken. Gnadenlos brannte der riesige Schaft in ihrem Hintern. Sie wollte sich befreien, ließ sich aufs Sofa fallen, aber Louis folgte ihr und stieß mit jeder Bewegung tiefer in sie hinein. Irgendwie gelang es ihm, ein Kissen unter ihren Bauch zu schieben, und nun befand sich ihr Arsch in der richtigen Position.

Sie spürte, wie ein letzter Stoß seinen Schwanz vollends in ihrem Arsch verschwinden ließ. Sein Schamhaar scheuerte an ihren zarten Pobacken und sein schwerer Hodensack schlug gegen ihre Möse. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht ohnmächtig zu werden.

Er hoffte, es würde ihr auch Spaß machen, als er anfing, ihren Arsch mit festen, unbeirrbaren Stößen zu ficken. Louis spürte, wie seine Eier an ihrem nassen Spalt rieben, und das stimulierte ihn noch mehr. Tierische Laute kamen von seinen Lippen. Er bemühte sich, seinen Kopf so zu halten, dass er sehen konnte, wie der dicke Pint durch ihr enges Arschloch ein und aus glitt.

Amalie war überrascht, als der Schmerz plötzlich nachließ. Und das passierte genau in dem Moment, als sie sicher war, ihn nicht mehr aushalten zu können. Und diese Erniedrigung! Wie ein Hund gefickt zu werden! Wie konnte Louis ihr das nur antun? Wie konnte er sie wie eine billige Hure, wie ein läufiges Tier behandeln?

„Nein“, sagte sie laut und war überrascht, dass das Wort über ihre Lippen kam. Es konnte nicht sein! Sie würde sich nicht zum Tier degradieren lassen.

Aber das Brennen in ihrer Fotze wurde intensiver und Amalie wusste, dass sie nachgab. Nachgeben – zum Teufel – sie war schon kurz vor dem Orgasmus! Und noch bevor sie sich bremsen konnte, kam sie schon. Es war ein ganz neuartiger, seltsamer Orgasmus, der ihren Körper erschütterte, selbst ihre Brustwarzen schienen zu explodieren. Ihr Anus zog sich zusammen und öffnete sich wieder in einer Serie von Spasmen, die ihr das Gefühl gaben, als bräche ihr Körper auseinander.

Louis merkte, wie Amalies Körper sich verkrampfte, aber er war sich nicht ganz sicher, ob ein Orgasmus die Ursache war. Aber dann, als ihr After sich dehnte und weitete und seinen zitternden Schwanz massierte, ließ er sich völlig gehen. Seine Eier schmerzten, und jeder Muskel in seinem Körper war gespannt, als er es kommen fühlte.

Amalie japste, als der heiße, dicke Saft in ihren Arsch schoss. Es war fantastisch, das Sperma, das an den Darmwänden entlanglief, machte sie fast rasend. Sie hasste ihren Körper für diese Schwäche, aber im selben Augenblick wurde sie von einem weiteren Orgasmus überrollt. Ihre Zehen krampften sich zusammen und ihre Fingernägel gruben sich in den Sofabezug.

Die volle Länge seines Schwanzes in ihren Arsch versenkt, entspannte er auf ihrem jetzt regungslosen Körper. Er konnte sich an keinen derartigen Höhepunkt erinnern, keine war so überwältigend; er war völlig leergepumpt.

Amalie bewegte sich und machte Anstalten, ihren Körper von seinem Gewicht zu befreien. Sein Penis glitt mir einem Schnalzer aus ihrem Arsch. Dieses Geräusch brachte ihr zu Bewusstsein, was er ihr angetan hatte.

„Du mieser Mistkerl“, fauchte sie. „Du Widerling!“

Louis fasste ihren Arm und zwang sie in eine sitzende Stellung auf den Fußboden neben dem Sofa.

„Wir sind noch nicht fertig“, sagte er und drückte ihren Kopf auf seinen Schoß. „Jetzt leckst du mir den Schwanz schön sauber. Du willst doch nicht, dass dein Mann mit einem verschmierten Pimmel ins Bett geht!“

Du perverses Stück “, stöhnte sie, dann öffnete sich ihr Mund, und er schob sein leicht erigiertes Glied zwischen ihre Lippen!

2

Die Fliege summte zum dritten Mal an Louis Kopf vorbei, dann ließ sie sich darauf nieder. Wütend holte er aus, um den Plagegeist zu erschlagen. Getroffen fiel die Fliege auf den Fußboden. Louis sprang auf und trat blitzschnell auf das Tier. Ein befriedigtes Grinsen überzog sein gefurchtes, aber angenehmes Gesicht, als er langsam und genussvoll seinen Absatz auf die kleine Fliege drückte. Diese Insekten waren zwar nerv tötend, aber man konnte sie immerhin mit dem Fuß zerquetschen, in den Handflächen zerdrücken – und auf diese Weise gewisse Aggressionen loswerden.

Er trat noch ein letztes Mal auf das zermalmte Tier und ging dann hinüber zu der kleinen Bar, die er in einer Ecke des Wohnzimmers eingerichtet hatte. Er brauchte dringend einen Pernod. Aber mit einem Blick überzeugte er sich, dass der Getränkevorrat sehr knapp war. Eine fast leere Flasche Cognac und ein Restchen Wodka, das war alles.

Er nahm sich vor, am nächsten Tag ein paar Flaschen zu kaufen und goss sich ein Glas Wodka ein. Er tat Eis und ein paar Tropfen Zitronensaft dazu. Er hätte gerne seinen Schnaps und Wein in solchen Mengen gekauft, wie einige seiner Arbeitskollegen, nämlich kistenweise. Aber das konnte er sich nicht leisten.

Die Avaugours waren nicht arm, aber sie mussten auf jeden Euro achten, um ihren Lebensstandard zu halten. Über die Hälfte dessen, was Louis monatlich nach Hause brachte, ging für Ratenzahlungen drauf. Es war immer so gewesen, und schließlich ging es vielen anderen auch so.

Gott, hatte er schlechte Laune! Immerhin wusste er, warum, und er war froh, dass er allein zu Hause war. Amalie war zu Besuch bei Tante Josephine, dieser etwas undurchsichtigen, rätselhaften Frau. Sie war ein ungewöhnlicher Typ, immer tiefschwarz gekleidet mit einer billigen Perlenkette, von der Amalie ständig behauptete, sie sei echt. Ihr dickes Make-up gab ihr ein ungesundes Aussehen. Sie lebte auf großem Fuß in einem aufwendigen Apartment in Lormont, am östlichen Ufer der Garonne, gegenüber lag das Zentrum von Bordeaux.

Louis hätte schwören können, dass es Tante Josephine nicht so gut ging, wie sie andere gerne glauben machte. Ihr Mann hatte als Lehrer am Institut d’études politiques de Bordeaux unterrichtet, bevor er starb. Er hinterließ verschiedene Bankkonten mit Erspartem. Aber wenn Louis sich nicht täuschte, hatte Tante Josephine das Geld längst verbraucht. Sie unterstützte nämlich junge Künstler, die ihr die langen Nachmittage und Abende in ihrer Wohnung verkürzten.

Amelie weigerte sich, daran zu glauben und behauptete steif und fest, ihre Tante wollte einfach jungen, emporstrebenden Künstlern helfen. Aber Louis war überzeugt, dass sich Tante Josephine regelmäßig von diesen jungen Männern vögeln ließ, die an ihrem Scheckbuch hingen. Er hatte auf Partys gesehen, wie intim Tante Josephine sich im Kreis ihrer Schützlinge gab, und das genügte.

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