Isabelle Boves - Die sinnliche Familie!

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Céline hat viel aus ihrem Leben zu erzählen:
Da wäre Tante Josephine, die sich in ihrem fortgeschrittenen Alter für die Förderung junger Künstler entschieden hat, und den Burschen die Kunst der Liebe beibringt. Oder ihr Vater Louis, der mit seinem Vorgesetzten in der Firma ernsthafte Probleme hat und eine heimliche Affäre beginnt.
Aber auch ihre Mutter Amelie liebt die Abwechslung in ihrem Sexualleben. Besonders angetan hat es ihr der achtzehnjährige Henri, der als Mittelstürmer der ortsansässigen Fußballmannschaft bereits Berühmtheit erlangt hat. Oder ihr Bruder Vincent, der es am liebsten mit mehreren Frauen gleichzeitig treibt, bevorzugt mit den Freundinnen seiner Schwester.
Zu einem atemberaubenden Finale kommt es, als die ganze Familie inklusive der besten Freunde ein gemeinsames Wochenende verbringt.
Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge von Ehefrauen entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Amelie hatte Vincent mit zu ihrer Tante genommen. Vincent war Louis Sohn aus erster Ehe und gerade achtzehn geworden. Unbeholfen, groß und schlaksig, ziemlich intelligent, aber immer noch mit dem unschuldigen Blick eines Heranwachsenden. Er genierte sich wegen seiner Größe von fast einem Meter neunzig und war eher ein Computerspezialist als ein Athlet. Vincent mochte Tante Josephine, und Louis hatte die Blicke seines Sohnes gesehen, die ihm klarmachten, dass der Bengel die alte Kuh gerne gebumst hätte. Solche Burschen rochen Sex geradezu, und Josephines Geruch war unmissverständlich.

Das Handy von Louis klingelte. Er sah einen Moment lang auf sein Smartphone und beschloss, nicht abzunehmen. Albert oder Rafael wollten sich wahrscheinlich über Dr. Maxim Richelieu auslassen. Seine Arbeitskollegen hatte die Nase von ihm genauso voll wie Louis.

Dr. Maxim Richelieu hatte die Abteilung seit seiner Übernahme völlig umgekrempelt. Und dabei verstand er nicht das Geringste von dem Job.

Während Louis sich einen neuen Wodka eingoss, erinnerte er sich an den großen Stunk an diesem Nachmittag.

Das Unternehmen Vins et Vignobles Dourthe in Parempuye, am nördlichen Stadtrand von Bordeaux gelegen, ist einer der erfolgreichsten Weinhändler Frankreichs. Die Vertriebshauptprodukte sind der „Beau Mayne“, der „Le Cardinal“ sowie die erfolgreiche Marke „Dourthe No. 1“ mit einem Rotwein (Merlot, Cabernet Sauvignon) und einem Weißwein (Sauvignon Blanc). Das Flaggschiff ist der in Barrique angebaute Rotwein „Essence“.

Der neue Abteilungsleiter - Dr. Maxim Richelieu – hatte beschlossen, die Produktpalette zu verändern. Er wollte das Weingut Clos de los Siete in Argentinien zu übernehmen und mehr Südamerikanische Weine ins Portfolio aufzunehmen. Dafür sollte der Rotwein „Essence“ aus der Produktpalette genommen werden. Ausgerechnet das Flaggschiff! Dieses Produkt brachte die höchsten Gewinne. Aber der neue Abteilungsleiter vermutete, dass sich der Weingeschmack in Europa in den nächsten Jahren verändern würde.

Die ganze Verkaufsabteilung war entsetzt und unterstützte Louis in seinen Protesten. Als der Abteilungsleiter keine Argumente beachtete, wandten sich die Arbeitskollegen an ihn. Louis war zum Präsidenten der Firma, Alain Thiénot, gegangen, der sich jedoch taub gestellt hatte. „Wir haben Dr. Richelieu eingestellt, damit er diese Entscheidungen trifft. Da ist es bloß natürlich, dass sie gegen ihren neuen Vorgesetzten voreingenommen sind. Vielleicht fühlen Sie sich auch etwas verunsichert durch die neuen Methoden, aber ich kann mir nicht vorstellen, Monsieur Avaugour, dass Sie nicht damit fertig werden sollten. Schließlich sind Sie ja schon einige Zeit bei uns, und wir nehmen nicht gerne Veränderungen vor.“

Das war unmissverständlich. Es hieß, entweder mit Dr. Maxim Richelieu klar zu kommen oder sich nach einem anderen Job umzusehen. Und genau das war es, was Louis sich überlegte! Wenn sie nur ein bisschen Geld gespart hätten, etwas zur Überbrückung bis er eine andere Stellung fand, dann hätte er sofort den ganzen Krempel hingeschmissen und Maxim Richelieu könnte ihn mal. Vielleicht hätte er dann sogar noch dem Präsidenten eins auswischen können.

„Du, Louis...“

Eine weiche Stimme erreichte sein Ohr, und er unterbrach seine Grübeleien. Er schaute auf und sah Carolin, Amelies neunzehnjährige Tochter ins Zimmer treten. Sie legte ihre Tasche auf den Tisch neben der Tür. Das Mädchen bewegte sich langsam; mit hängenden Schultern schlurfte sie durch das Zimmer.

„Was ist mit dir denn los?“, fragte Louis.

„Ich habe Probleme“, gab sie leise zurück und ließ sich in den großen, gepolsterten Sessel fallen.

„In der Uni?“

Carolin studiert im ersten Semester Medienwirtschaft an der Universität Montesquieu Bordeaux IV.

Louis goss sich einen neuen Drink ein, die Flasche war fast leer. So oft er Carolin in letzter Zeit sah, schlug sein Herz schneller. Sie war sechs Jahre alt, als er Amelie heiratete und für ihn immer nur ein Kind gewesen. Bis vor ein paar Monaten! Damals kam es ihm vor, als hätte er ihren Körper zum ersten Mal richtig wahrgenommen. Sie war plötzlich aufgeblüht. Ihr Busen wurde voll, jetzt war er perfekt geformt und straff. Ihre Beine glichen denen einer antiken Statue, ihr Po wölbte sich keck. Fast über Nacht hatte sich Carolin vom Kind zu einer jungen Frau entwickelt, mit Reizen, die man nicht alle Tage sieht. Wie Seide hing ihr langes blondes Haar auf ihren Schultern und in ihren blassblauen Augen schien eine stumme Einladung zu liegen.

Und wenn sie einen Minirock trug, wie eben jetzt, konnte Louis ein paar erregende Blicke von jener Stelle erhaschen, an der ihre Beine sich trafen. Einmal sah er sie ohne Slip und er traute kaum seinen Augen, als er feststellte, dass ihre Schamlippen komplett blank rasiert waren. Auf ihrem Venushügel hatte sie einen schmalen Streifen naturblonder Intimhaare.

„Mensch“, sagte sie seufzend, „ist schon alles ein rechter Mist, Louis.“

Sie hatte ihm immer lieber Louis als Papa genannt. Louis nannte sie auch beim Vornamen. Sie waren so darin übereingekommen.

„Jungs?“, erkundigte er sich.

„Nein“, gab Carolin zurück und lächelte dabei zum ersten Mal an diesem Nachmittag. „Mit denen komme ich schon klar. Es geht um den Professor im Bereich Soziologie. Mit dem gibt es nur Ärger! Aber mir schein, du trinkst heute schon ziemlich früh. Hast du auch Probleme?“

„Ja, im Büro.“ Louis nahm seinen Drink und setzte sich auf das Sofa. In dieser Position konnte er ihr viel besser unter den Rock sehen. Ihr Mini war etwas hochgerutscht und gab ihren winzigen Slip frei.

Sie bemerkte seinen Blick, lächelte, dachte aber gar nicht daran, ihren Rock herunterzuziehen.

Verflucht, hier hätte er gerne mal zugestoßen. Und manchmal war er fast sicher, dass er auch Carolins Zustimmung bekommen könnte. Sie hatten darüber gesprochen, den Kindern eine Sex-Erziehung aus erster Hand zu geben, damit sie wüssten worum es ging. Und er konnte sich sehr gut vorstellen, wie er seinen Schwanz in dieser neunzehnjährigen Möse vergrub.

„Magst was trinken?“, fragte er.

„Das wäre im Augenblick gar nicht so schlecht. Aber du weißt ja, was Mutti davon hält. Wo ist sie übrigens?“

„Bei Tante Josephine, und Vincent ist mitgegangen. Sie werden wahrscheinlich nicht vor sieben Uhr wieder zu Hause sein.“

„Tante Josephine und ihre schwulen kleinen Tunten.“ Carolin lachte.

„Na, da wäre ich nicht so sicher. Einige dieser Hengste werden sich deiner Tante schon gehörig annehmen.“ Er sagte das ganz beiläufig und beobachtete dabei die Reaktion auf ihrem jungen, unschuldigen Gesicht.

„Aber, aber Louis“, sagte sie lachend, „ich denke, die Burschen nehmen sich gegenseitig mehr ran als sie.“

„Ich glaube nicht, dass du weißt was du da sagst, ma belle.“

„Vergiss nicht, ich habe in meinem Zimmer einen PC mit Internetanschluss und kann dort alles sehen und lesen, was es über die Fortpflanzung zu wissen gibt“, lächelte Carolin. „Was sich die Mädchen allerdings so untereinander erzählen, ist sehr viel aufregender, sag ich dir.“

„Erzähl doch mal“, sagte Louis und versuchte, seinen wachsenden Ständer zu verbergen.

Carolin wurde rot, und die Farbe ihrer Wangen bestätigte ihre Unschuld. Sie spuckte gerne große Töne, das wusste Louis, aber im Grunde hatte sie keine Ahnung – trotz Internet und Mädchengeschichten.

„Ach, Mädchen-Geschwätz, nichts, was einen Mann interessieren könnte. Außerdem, mir ist heiß und ich schwitze. Es ist bestimmt mindestens dreißig Grad draußen. Ich werde mal duschen gehen.“

Sie nahm ihre Tasche und ging langsam in den Flur. Die Augen von Louis folgten jeder ihrer Bewegung, dem Schwung ihrer vollen Brüste, als sie sich vorbeugte, um die Tasche aufzuheben, dem koketten Wackeln ihres kleinen Popos, als sie das Zimmer verließ. Das volle blonde Haar wippte beim Gehen auf und ab. Gerade als er anfing, sie sich nackt unter der Dusche vorzustellen, klingelte wieder sein Handy.

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