Michael Tycher - 24 Tage

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Franzi und Steffen reisen mit einem Boot von der neuen deutschen Hauptstadt in die alte nach Bonn. An Bord des Paares sind deren Stofftiere Teddy Wonny und seine Freunde. Diese besitzen ein Geheimnis: Sie können mit ihren Besitzern sprechen. Und sie erfreuen sich zum Staunen der Polizei an der Lösung von Kriminalfällen. Ob Raub, Drogen- oder Menschenschmuggel, Kidnapping oder ein aus dem Zoo entlaufener Bär, überall haben sie ihre Pfoten im Spiel. Nicht nur für Kinder ein tolles Spektakel.

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Franzi ruft laut: „Ruhe! Und jetzt mal langsam. Was ist passiert?“ Wonny berichtet von dem seltsamen Vorfall. Steffen, der gerade eine Flasche Wein entkorkt, nachdem er das Spaghettiwasser erhitzt hat, glaubt, dass Wonny und seine Freunde spinnen. Doch Franzi denkt schon, dass da was dran sein könnte. Steffen lenkt nun auch ein. Offenbar wirken die Tiere nicht so, als wenn sie Späße mit so etwas treiben würden.

„Okay“ sagt Steffen, „wir machen mal das Radio an und hören, ob hier in Wolfsburg etwas passiert ist.“ Alle nicken und schon dreht Franzi an den Reglern.

„Hier ist ein Sender aus der Region. BWR Radio auf der Frequenz 90,5 MHz. Im Stadion haben die diesen Flyer verteilt.“ Alle hören gespannt zu. Steffen rührt die Soße um, Kröti assistiert. Eine Frau erzählt etwas über ein Mega-Konzert dann dudelt Musik.

„Also Leute, wenn das mal keine Ente ist, was ihr da erzählt“, ruft Steffen.

„Erstens stimmt das, was Wonny berichtet und zweitens was hat eine Ente damit zu tun?“ plustert sich Dumm-Mausi auf. Irgendwie ist es nicht so gemütlich, Franzi schenkt sich etwas Wein ein.

„Wir unterbrechen unser Programm wegen einer Sondermeldung der Polizei Wolfsburg. Heute wurde in den Nachmittagsstunden das Juweliergeschäft Raabe in der Innenstadt von zwei maskierten Tätern überfallen. Dabei wurden wertvoller Schmuck und Uhren entwendet. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Wer hat zwei männliche Personen gesehen. Die erste Person ist etwa 1,90 Meter groß und trägt eine schwarze Allwetterjacke. Die zweite Person ist untersetzt, höchstens 1,70 Meter groß, trägt eine helle Jeansjacke und ist wahrscheinlich Brillenträger. Zweckdienliche Hinweise richten Sie bitte an jede Polizeidienststelle.“

Als erster findet Steffen wieder Worte: „Wow und die beiden sollen neben uns im Boot gewohnt haben und jetzt sind sie auf der Flucht mit einem Kajütboot?“

„Ja, ja, wir haben es euch doch erzählt. Das sind die beiden von vorhin. Ihr könntet uns ruhig was glauben“ entrüstet sich Pauly, der Delphin.

„Okay, aber was machen wir jetzt?“ fragt Franzi.

„Na ist doch klar. Die Polizei anrufen und sagen, dass die mit dem Schiff ‚Birgit’ den Mittellandkanal in Richtung Westen unterwegs sind.“ Das war Schlau-Mausi, wer sonst? So einfach scheint die Sache aber nicht zu sein.

„Beim besten Willen, wir können doch nicht die Polizei anrufen und sagen unser Teddy, ein Hase, Kröti, Pauly und zwei Mäuse sind Zeugen einer Flucht. Vermutlich handelt es sich um die Räuber von heute. Die lachen uns aus“, stellt Franzi klar.

„Typisch, nur weil wir keine Menschen sind, glaubt uns keiner. Dann sagt ihr beide doch, dass ihr die Gauner beobachtet habt“, erklärt Hasi.

„Das geht doch nicht, die waren im Fußballstadion und können nicht lügen“, denkt Wonny recht laut.

Als alle in die Kojen gehen, ist die Stimmung gedrückt. Franzi und Steffen sind ratlos und der Rest ist beleidigt, weil Stofftieren kein Glauben geschenkt wird. Und nachts schlägt dann noch ein Seil mit einem Haken so laut gegen eine Takelage eines Segelboots, dass alle einen unruhigen Schlaf haben.

10. Tag: Sehnde

Die Stimmung ist trübe, das Wetter ist trübe. Es nieselt, dabei soll der Frühling jetzt mit voller Wucht kommen. Die Nelly legt ab und kaum ist sie wieder auf dem Mittellandkanal, erreicht sie eine Schleuse, die zweite auf dem Kanal. Die Schleuse Sülfeld, benannt nach dem Wolfsburger Stadtteil Sülfeld. Eigentlich sind es zwei Schleusen, eine alte und eine große neue. Steffen steuert die alte Schleuse an, weil sie ausreicht für die Nelly.

Drinnen geht es turbulent zu. Ein Lastenkahn machte ganz schön Strömung. Das Boot muss kräftig festgehalten werden. Dafür steht nur eine Stange bereit. Schließlich wird die Nelly mittschiffs, so heißt das, festgemacht. Die Schleusen auf dem Mittellandkanal sind wohl für viel längere Schiffe gebaut worden.

Danach wird es wieder ruhiger auf dem Wasser. Steuerbord, also rechts, damit es Dumm-Mausi nun auch begriffen hat, zweigt der Elbe-Seiten-Kanal ab. Schleppend kämpft sich die Sonne durch. Franzi ist draußen auf dem Vorschiff und sortiert die Fender. Was Fender sind? So große Gummiballons. Die werden an der Schiffsseite ins Wasser gehängt. Damit kann das Schiff geschützt werden. Zum Beispiel in der Schleuse, damit der Schiffskörper nicht gegen die Schleusenmauer kracht. Gummiballon klingt besser als Fender, aber alle sagen Fender dazu.

Plötzlich ruft Franzi von draußen laut: „Da, da seht ihr?“ Sie zeigt dabei nach vorne auf die Motoryacht, die seit kurzem vor uns fährt.

Steffen nimmt das Fernglas. „Tatsächlich! Die ‚Birgit’ fährt da vor uns.“ Alle sind hellwach und aufgeregt. Franzi ist wieder ins Boot gesprungen.

„Wir halten erstmal den Abstand zu dem Schiff“, erklärt Steffen. Was ist zu tun? Dumm-Mausi möchte Piraten anheuern. Die sollen das Schiff entern und die beiden Gauner festnehmen. Woher hat er das bloß?

„Erstmal Ruhe bewahren! Wir wissen ja nicht, ob die beiden Räuber noch auf dem Schiff sind. Vielleicht sind die schon längst an Land“, sagt Wonny.

Kröti überlegt leise: „Wir könnten uns doch etwas anschleichen und gucken, ob wir wenigstens einen der beiden Lümmel erkennen, oder?“

„Klar, und wenn es einer von den beiden ist, dann könnten Steffen und Franzi die Polizei anrufen. Es gibt doch eine Personenbeschreibung, wenn die stimmt, bräuchten die beiden nicht mehr lügen.“ Das war Schlau-Mausi, eben eine sehr schlaue Maus.

Ganz vorsichtig nähert sich die Nelly der Birgit. Aber es ist niemand zu sehen. Die beiden sind wohl unter Deck.

„Wir könnten sie überholen und dabei einen Blick erhaschen, wie wäre es damit? Die dürften doch keinen Verdacht schöpfen nur weil ein anderes Boot sie überholt. Die müssten sich doch ganz sicher in ihrer Haut fühlen“, schätzt Steffen die Lage ein.

Franzi ergänzt: „Wenn wir vorbei sind, müssen wir aber vor denen bleiben. Sonst könnten sie wirklich denken, dass da was nicht stimmt!“

Beide denken mit runzelnder Stirn als Wonny laut ruft: „Da kommt einer raus, schaut doch hin!“

Der Mann fummelt an den Fendern. Er ist dicklich und wirklich nicht größer als 1,70 Meter. Plötzlich dreht er sich um.

„Und eine Brille trägt der auch“, ruft Steffen, der durch Fernglas schaut.

„Okay, das reicht, wir vergrößern wieder den Abstand zu dem Boot“, sagt Franzi, die das Steuer gerade festhält. Sie schiebt den Hebel weit zurück. Die Dieselmaschine wird leiser und die Nelly verliert an Fahrt. An der linken Seite liegen die ersten Gebäude Braunschweigs. Bald geht ein Stichkanal nach Salzgitter an backbord ab.

Franzi greift das kleine Telefon und ruft die Polizei an. Es dauert lange bis sie jemanden Kompetenten an der Strippe hat. Vorher muss sie mehrmals sagen, wer sie ist und was überhaupt los sei. Doch dann wird es spannend. Alle hören, was zwischen Franzi und dem Polizisten gesagt wird, das Ding ist auf laut gestellt.

„Bitte geben Sie Ihre Position an!“

„Wir befinden uns bei Kilometer 210 in westlicher Richtung. Das Schiff Birgit fährt etwa 100 Meter vor uns. Wir haben Sichtkontakt.“

„Halten Sie bitte den Abstand und verringern Sie ihn nicht, die mutmaßlichen Täter sind bewaffnet und sehr gefährlich. Sie sind uns eine große Hilfe, wenn Sie den Kontakt zur Birgit halten könnten.“

„Wir geben uns Mühe, danke“, antwortet Franzi.

Dann passiert eine gefühlte Ewigkeit nichts. An steuerbord liegt Peine. Hier wollte die Crew festmachen oder sogar übernachten. Doch nun sind sie auf Verbrecherjagd. Hasi und Pauly diskutieren, ob es wohl eine Belohnung geben wird, wenn die beiden festgenommen werden sollten.

Wonny will soweit gar nicht denken: „Es ist noch viel zu gefährlich. Wenn die was spitz kriegen, könnte es auch für uns gefährlich werden“, erklärt der Teddy. Wieder kommen Lastenkähne entgegen. Die haben gar keine Ahnung was sich hier abspielt.

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