Michael Tycher - 24 Tage

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Franzi und Steffen reisen mit einem Boot von der neuen deutschen Hauptstadt in die alte nach Bonn. An Bord des Paares sind deren Stofftiere Teddy Wonny und seine Freunde. Diese besitzen ein Geheimnis: Sie können mit ihren Besitzern sprechen. Und sie erfreuen sich zum Staunen der Polizei an der Lösung von Kriminalfällen. Ob Raub, Drogen- oder Menschenschmuggel, Kidnapping oder ein aus dem Zoo entlaufener Bär, überall haben sie ihre Pfoten im Spiel. Nicht nur für Kinder ein tolles Spektakel.

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Franzi meint: „Da müsse wohl irgendein Ventil geöffnet werden.“ Tja, wenn Franzi nicht an Bord gewesen wäre, würde die Pumpe immer noch ächzen. Beim Rausfahren aus dem Hafen kam die Nelly gar nicht von der Stelle. Die Wellen von den großen Schiffen trieben das Schiff immer wieder zurück in den Hafen. Erst mit Anlauf gelang das Manöver und schwupp ist die Nelly wieder im Mittellandkanal. Jetzt kommen die Wölfe näher.

Starker Verkehr. Große Schiffe, kleine Schiffe und ganz große Pötte. Sie kommen entweder entgegen oder überholen die Nelly. Manchmal überholen sie sich gegenseitig. Das dauert ganz schön lang und Steffen macht dann viel Platz. Unsere Crew hat richtig viel zu tun. Wonny ist im Stress. Der übertreibt aber. Und kaum ist es nachmittags, da ist das Ziel erreicht. Keine Wölfe in Sicht.

Der „1. Motorbootclub“ ist Eigentümer des Hafens. Hier gibt es 50 Liegeplätze und eine acht Meter breite Hafeneinfahrt. Elegant gleitet die Nelly in den Hafen. Der Hafenmeister zeigt auf einen Liegeplatz ganz in der Nähe der Kneipe „Neptun am Hafen.“ Alles schon fast Routine und fest ist das Boot.

Franzi stellt klar: „Wir wollen hier mindestens zwei Tage bleiben. In Wolfsburg gibt es sehr viel zu besichtigen!“ Der Stofftierbesatzung ist das egal. Pauly will sowieso die Schiffstechnik überprüfen und Hasi führt komplizierte Berechnungen durch.

„Wir müssen noch nicht tanken, dafür aber Frischwasser aufnehmen“, sagt Hasi. Aufnehmen, wie geht das denn? Das liegt doch nicht einfach so rum. Die Schifffahrtssprache ist schon sehr schwierig. Wieder wird ein Euro pro Meter Bootslänge und Nacht bezahlt. Der Strom wird hier pauschal mit zwei Euro pro Nacht abgerechnet. Es ist halt überall anders. Es kann eine Waschmaschine benutzt werden, aber Franzi findet alles noch in Ordnung.

Alle schauen sich einen Prospekt an. Da steht drin, was es alles so in Wolfsburg gibt. Nun sind Franzi und Steffen neugierig geworden. Sie packen ihre Rucksäcke und ziehen los.

„Ab in die Autostadt, dort sieht man schon die beiden großen Türme“, ruft Steffen.

„Aber wir brauchen doch kein Auto, wir fahren doch Boot“, merkt Schlau-Mausi klug an.

„Darum geht es doch nicht, wir wollen uns da mal umschauen, das ist eine Sehenswürdigkeit“, erklärt nun Franzi. Und schwupp, weg sind die beiden.

Franzi murrt als sie den Bootssteg betritt: „Es schaukelt immer noch alles!“ Das ist doch Quatsch, sie hat jetzt festen Boden unter den Füßen.

Die Autostadt ist riesig. Wasserfontänen machen eine tolle Show, das lässt sich schon von ganz weit weg erkennen. Über den Mittellandkanal führt eine lange Brücke in die Autostadt, so hoch, dass alle Schiffe durchpassen. Die beiden gehen in die großen Pavillons: In einem, das „ZeitHaus“, stehen ganz viele alte Autos. Steffen erinnert sich nun an die alten Zeiten.

„Da, das da ist ein VW 1600, den bin ich mal gefahren!“ frohlockt Steffen. Franzis alte Autos gehören nicht zu VW, sie kann ihre vergangenen Vehikel hier nicht finden.

Dann schauen sie sich andere Pavillons an. Für jede Automarke, die jetzt zu VW gehört, gibt es einen. In einem Konzernforum läuft eine Ausstellung zur Automobilität. Und zum Schluss fahren sie noch einen der beiden 42 Meter langen Türme hoch. Dort stehen die ganzen Verkaufsautos. Die Kunden bekommen dort ihre neuen Autos ausgeliefert. Eine Automatik sucht das passende Auto und befördert es über einen Fahrstuhl nach unten. Erschöpft von den vielen Eindrücken und der langen Bootsfahrt kommen sie zurück und klettern auf die Nelly.

„Wo ist denn das neue Auto?“ Wonny kann es nicht lassen.

„Der Teddy pflegt lieber mit dem Auto zu reisen und möchte uns wohl verlassen, oder wie?“ kontert Pauly. Na, so war das dann noch nicht gemeint und nachdem Franzi mit den Wölfen aus dem Zoo droht, sind alle wieder brav. Smutje Kröti bekommt heute frei, Franzi und Steffen gehen ins „Neptun am Hafen.“ Dort soll es frischen Fisch geben. Als es schon dunkel ist, kommen die beiden zurück und fallen sofort in die Kuschel-Koje.

9. Tag: Wolfsburg

Wieder tolles Wetter. Nachts muss es aber geregnet haben. Der Bootssteg ist feucht. Steffen geht zum Duschen, das kostet einen Euro. Die Dusche ist sauber und warm. Die Stofftiere haben kein Duschbedürfnis und selbst Franzis Überredungskunst prallt an dem Widerwillen der Stofftier-Crew ab. Da geht sie halt alleine los. Smutje und Steffen machen Frühstück und Dumm-Mausi wirft den Salzstreuer um.

„Wer den umschmeißt, muss auch das Salz aufessen“, meint Hasi, aber das hat er nicht so gemeint.

Wieder gehen die beiden nach Wolfsburg rein. Sie wollen sich die größte begehbare Skulptur Deutschlands anschauen. In diesem riesigen Gebäude können die Besucher über 3?000 Experimente nachmachen. Das wäre was für Schlau-Mausi. Doch die Maus bleibt an Bord.

Nun erfahren Franzi und Steffen endlich warum Wolfsburg „Wolfsburg“ heißt. Nicht weil in der 120??000 Einwohner-Stadt viele Wölfe rumlaufen. Nein, da gibt es ein Schloss aus dem Jahre 1300. Und dort lebte eine Familie, die hieß von Bartensleben. Früher hatten reiche Familien ein Wappen, so auch die von Bartensleben. Und auf diesem Wappen ist ein springender Wolf abgebildet. Das Schloss besichtigen die beiden natürlich, es ist viel älter als die meisten Häuser in der Stadt. Was heißt hier Stadt, 1938 lebten dort gerade mal 1?144 Menschen. Da war es ein Dorf, erst nach dem dicken Krieg ist Wolfsburg gewachsen.

Franzi will in die Fußgängerzone. Dort macht sie ein paar „Schnäppchen“, so sagt sie jedenfalls. Gemeint sind Tüten, in denen mal wieder nichts für die Kuschelbande drin ist. Eine Kunstausstellung begeistert die beiden nicht und zur internationalen Tanzshow am Abend wollen sie auch nicht gehen. Dafür möchte Franzi zum Fußball.

„Heute hat der VfL Wolfsburg ein Heimspiel“, erklärt sie und alle verstehen jetzt, warum die Nelly hier zwei Tage bleibt. Steffen ist auch nicht so begeistert. Aber nachdem Franzi im Internet noch freie Tickets gefunden hat, marschieren die beiden nach einem Pott Kaffee wieder los. Weit laufen müssen sie nicht. Die Volkswagen-Arena liegt ganz nahe bei der Nelly am Mittellandkanal.

Wonny und seine Truppe üben die Schifffahrtssprache, zwischendurch sind Torschreie aus der Arena zu hören.

„Ob da gerade Franzi gebrüllt hat?“ möchte Dumm-Mausi wissen.

„Hast wohl zu viel Salz gegessen“ kommentiert Schlau-Mausi die Bemerkung. Immer was los, wenn kein Mensch da ist. Plötzlich wird es richtig laut. Da poltert jemand auf dem Steg. Neben der Nelly liegt auch ein Schiff, etwas größer als die Nelly. „Birgit“ soll es heißen, hat Steffen vorhin gesagt. Und wieder laute Schritte.

Alle sind mucksmäuschenstill so wie es die Mäuse vormachen, und lauschen.

„Das hat super geklappt, die Bullen sind alle mit dem blöden Fußballspiel beschäftigt und wir drehen ganz locker das Ding“, sagt eine Stimme.

Ein zweite Stimme, die viel tiefer klingt: „Man hat der Typ geglotzt als er die Knarre gesehen hat.“ Jetzt lachen beide und öffnen ihr Boot. Hasi kann durch einen Spalt etwas beobachten.

Er flüstert: „Die haben einen dicken Sack dabei! Wow!“

„Der Plan ist perfekt, keiner ahnt, dass wir bequem mit dem Boot türmen“, stellt der mit der tiefen Stimme fest.

„Ja ja“, sagt der andere. „Die haben bestimmt schon alle Zugangsstraßen gesperrt!“

„Da stimmt was nicht“ stellt Wonny fest und alle stimmen zu. Hasi schaut aus der Luke raus.

„Jetzt haben sie ihr Schiff verschlossen, wir warten auf Steffen und Franzi.“

Nach einer Weile geht der Motor von der „Birgit“ an und das Schiff legt ab. Es fährt in den Mittellandkanal und dann in die Richtung, wo morgen auch Franzi und Steffen weiter wollen. Endlich kommen Franzi und Steffen wieder. Die beiden haben richtig gute Laune, weil es ein spannendes Fußballspiel war. Kaum sitzen die beiden, rufen alle durcheinander. Keiner versteht sein eigenes Wort.

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