Jenny ließ sich erschöpft auf das Bett fallen und klopfte mit der flachen Hand auf die Bettdecke; das Zeichen für Dan, dass er sich neben sie legen sollte.
Sanft kuschelte er sich an sie und verharrte still neben ihr, bis sie die Kraft gefunden hatte, in die Dusche zu gehen. Abschließend löschten sie die Kerzen, beglichen die Hälfte der Zimmerkosten und fuhren schweigend nach Hause.
Jenny war nicht nur erschöpft sondern auch völlig überwältigt. Sie brauchte nun ein wenig Zeit für sich um dieses höchst erotische Erlebnis mit einem Fremden vor den Augen ihres Mannes verarbeiten zu können. Deshalb ging sie gleich zu Bett und war innerhalb weniger Sekunden eingeschlafen. Dan hingegen lag noch lange wach und erfreute sich der sexuellen Spannung, die er noch immer in sich trug. Seine Gedanken kreisten ausschließlich um diese durchaus anregende Begegnung mit dem fremden Mann. Nur zu gerne hätte er jetzt mit Jenny geschlafen, aber sie war bereits im Land der Träume, als er das Schlafzimmer be-treten hatte.
Der nächste Tag begann hektisch, da beide den Wecker überhört hatten und viel zu spät aufgestanden waren. Sie hasteten durch die Wohnung und eilten ohne Frühstück an ihre Arbeitsstellen. Doch Jenny hatte das Bedürfnis, über den Abend mit Alex zu reden, weshalb sie Dan eine SMS zu-kommen ließ:
‚Warst du gestern auf den Hengst eifersüchtig?’
‚Nein. Es war unheimlich geil, dir beim Ficken zuzusehen. Ich bin noch immer scharf. Möchtest du so etwas öfter machen?’
‚Ja, unbedingt. Vor allem jetzt, weil ich weiß, dass es dich anmacht’
‚Es macht mich unheimlich an. Du glaubst gar nicht, wie sehr! Wusste nicht, dass ich ein Voyeur bin’
‚Du bist wohl eher ein Cuckold als ein Voyeur. Jetzt wissen wir es und das macht mich auch ganz kribbelig’
‚Cuckold? Was ist das?’
‚Ein Mann der zusieht, wie seine Frau gefickt wird und selbst nicht ficken darf. Eventuell darf er den Samen des Stechers aus ihrer Muschi lecken und den fremden Schwanz hochblasen oder sie feuchtlecken’
‚Das klingt ja extrascharf! Darüber müssen wir noch reden’
‚Zu Hause dann, ich muss jetzt wieder arbeiten’
‚Ich liebe dich’
‚Ich liebe dich noch viel mehr – ätsch!’
Dan lehnte sich in seinem Bürostuhl zurück und stellte sich vor, ein Cuckold zu werden. Er würde nur noch Jenny beim Sex zusehen dürfen und sie nicht mehr angreifen. Wenn der Stecher kommt, würde er seinen Schwanz hochblasen und ihre zarte Muschi mit den Fingern und Lippen so weit vorbereiten, dass sie bereits nass ist und er nur noch in sie eindringen musste. Während des Liebesspiels würde er vor dem Bett knien und mit seiner Geilheit kämpfen. Womöglich zwangen die beiden ihn dann auch noch, einen demütigenden Keuschheitsgürtel zu tragen, den er über einige Wochen hindurch tragen musste und explizit nur zur Reinigung seines nutzlosen Schwanzes im Beisein seiner Keyholderin abnehmen durfte.
An dieser Stelle riss sich Dan aus seinen Träumen, denn er bemerkte, dass seine Lust nach einem Orgasmus beinahe unerträglich geworden war. Sein Schwanz drückte sich beinahe schmerzhaft gegen seine Jeans und er musste die Hose ein wenig zurechtrücken, damit sie nicht kniff.
Er war kurz davor, sich auf die Toilette zurück zu ziehen um sich genüsslich Erleichterung zu verschaffen, doch er hielt sich selbst davon ab. Plötzlich liebte er dieses Gefühl der Geilheit ohne Aussicht auf Befriedigung. Mit einem sanften Lächeln machte er sich wieder an die Arbeit.
Während des Abendessens brachte Jenny das Thema ‚Club’ und ‚gestriger Abend’ auf den Tisch. Doch Dan bat sie, damit zu warten, bis sie mit dem Essen fertig waren. Er wollte es auf keinen Fall als beiläufiges Gesprächsthema abhandeln; dafür war es viel zu wichtig.
Nachdem sie gespeist und geduscht hatten zog er Jenny mit sich ins Schlafzimmer, legte ihren Bademantel ab und fragte zwischen heißen Küssen, was denn der Stecher von gestern Abend getan hatte. Jenny erkannte das gleiche Spiel, das sie schon einmal gespielt hatten und stieg ihm zuliebe ein, ohne selbst Gefallen daran zu finden.
Sie schilderte die Begegnung mit Alex so, als wäre er nicht dabei gewesen, malte sie so prachtvoll aus, wie sie sie erlebt hatte und ließ ihn ihre Gefühle während dieser heißen Szenen kennenlernen.
Durch ihre Schilderungen wurde Dan immer heißer und er führte ihre Hand an seinen Schwanz. Langsam massierte sie ihn und redete dabei über die geile Verführung durch den Fremden.
Als sie an dem Punkt angekommen waren, an dem ihr zum ersten Mal der Lustsaft aus der Pussy geflossen war, drang er grob in sie ein. Während er sich fordernd in ihr bewegte, erzählte sie von dem Gefühl, als sie auf dem Bauch lag und der fremde Stecher ihr den Schwanz von hinten in die Pussy gesteckt hatte.
Dan stellte unentwegt Fragen, bohrte immer weiter und je genauer sie ihm den Akt und ihre Empfindungen schilderte, desto erregter wurde er und stieß immer kräftiger in sie. Obwohl er bereits heftig keuchte und stöhnte, konnte er seinen Orgasmus so lange hinauszögern, bis sie mit der Schilderung am Ende des Liebesspiels mit Alex angekommen war. Als sie erzählte, wie eine große Menge an Lustsaft aus ihr herausgeschossen war, entlud auch Dan sich mit einem kehligen Aufschrei in ihr; dann schlief er beinahe augenblicklich ein.
Jenny lag noch eine Weile wach und dachte darüber nach, weshalb er sich die Begegnung so detailliert schildern ließ, obwohl er ohnehin dabei gewesen war. Ohne eine Erklärung oder Antwort darauf zu finden driftete auch sie letztendlich ins Land der Träume ab.
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