Chris drückte ihr noch freundschaftlich die Schulter und verschwand dann aus ihrem Gesichtsfeld. Dan beugte sich über sie und küsste sie leidenschaftlich.
In genau diesem Moment stöhnte sie auf und zuckte kurz zusammen. Chris hatte seinen String abgelegt und ihr ganz vorsichtig den Schwanz an den Eingang ihrer schon ziemlich feuchten Lustgrotte gedrückt. Während er ihr in die Augen sah, drang er langsam und vorsichtig in sie ein. Jenny genoss ihre Gangbang-Entjungferung in vollen Zügen und das damit verbundene Prickeln auf der Haut.
Chris hielt sich an ihren straffen Oberschenkeln fest und begann, in immer schneller werdendem Rhythmus in sie zu stoßen. Gefühlvoll, aber auch kraftvoll. Die übrigen sieben Männer standen rund um den Gynstuhl und verfolgten mit lüsternen Augen die Szene. Einer von ihnen löste sich nach kurzer Zeit aus der Runde und küsste Jennys Hals, knetete ihr Brüste, lecke leidenschaftlich an ihren Brustwarzen und zwirbelte sie leicht.
Diesem Beispiel folgte ein anderer, der Chris bat, kurz inne zu halten. Er drang mit zwei Fingern in die heiße Spalte ein und verteilte ihre Nässe auf ihrer Lustperle, die bereits dick und heiß zwischen ihren fleischigen Schamlippen hervortrat. Mit sanftem Kreisen umspielte er die Perle und passte sich Chris’ Fickrhythmus an.
Jennys Atem kam nur noch stoßweise zwischen ihren Lippen hervor und brachte jedes Mal ein leises Stöhnen mit. Ihr Becken bewegte sich sanft auf und ab, sodass sie Chris’ Schwanz bei jedem Stoß vollkommen in sich aufnehmen konnte.
Doch schon nach kurzer Zeit presste sie ihr Becken immer fordernder gegen den Stecher, zog mit beiden Händen ihre Spalte auseinander und forderte den Mann neben ihr auf, ihr die Spalte zu lecken.
Kaum hatte dieser die lüsterne Zartheit mit seiner heißen Zunge berührt, begann ihr Körper zu zucken, ihre Finger krallten sich in die lederne Polsterung des Gynstuhls und ihre Brust bebte. Eine Woge heißen Lavas entlud sich in ihrem Inneren und drohte sie zu verbrennen.
Durch die rhythmischen Zuckungen ihrer Pussy angetrieben, entlud sich Chris unter lautem Stöhnen in sie. Dann pumpte er lediglich zwei Mal nach, zog seinen Kolben aus ihr und trat sofort zur Seite, um ihre Pussy für den nächsten steifen Schwanz frei zu machen.
Noch während Jenny die heißen Wellen genoss, spürte sie das große, dicke Zepter des jungen Mannes, der sie beinahe übergangslos nach Chris fickte. Durch seinen sehr dicken Lustkolben nahm ihre Erregung noch mehr zu und sie tanzte schier endlos auf einem brennenden Krater des Vulkans der Lust.
Durch die halb geöffneten Lider nahm sie wahr, dass sich der junge Mann, der sie gerade fickte, krümmte, das Gesicht verzerrte, stoßweise keuchte, sich ein letztes Mal tief in sie bohrte und dann nicht nur ihre Muschi sondern auch gleich überstürzt den Raum verließ.
Doch kaum war er aus ihr, füllte sie auch schon der nächste Schwanz aus. Nicht ganz so groß und dick, aber dennoch angenehm und heiß.
Sie schloss die Augen und gab sich dem Stoßrhythmus des Mannes hin, seinem Daumen, der an ihrer nassen Clit rieb und den unzähligen Händen, die ihre Brüste kneteten, ihren Anus verwöhnten und den Lippen, die ihren Hals und ihre Nippel küssten. Genüsslich massierte sie auch immer wieder die Latten der übrigen Männer, die herrlich prall vor deren schlanken Körpern standen. In ihren Augen glänzte unzähmbare Lüsternheit, die durch Jennys nackten Körper ausgelöst wurde. Sie alle brannten förmlich darauf, ihre heiße, mannstolle Pussy zu beglücken und in die heiße Grotte einzudringen um ihr einen heißen Fick zu bescheren.
Jenny stöhnte, keuchte, wand sich und genoss all die Zärtlichkeit und die Versautheit, die sie mit halb geschlossenen Augen wahrnahm. Wie auf einer unsichtbaren Wolke schwebte sie von einem Orgasmus zum anderen, ließ sich von prickelnden Gefühlen davontragen und wollte nie mehr wieder zurückkehren.
Doch nach geraumer Zeit wurde Jenny unsanft aus ihrem Flug durch das Erotikland gerissen. Sie ver-nahm lautstarke, recht unschöne Worte, aggressive Töne sowie die eine oder andere Beschimpfung. Unwillig rappelte sie sich hoch und sah an ihrem Stecher vorbei, der sich ebenfalls umgedreht hatte, dessen Zepter aber noch in ihr steckte.
Wenige Schritte vor dem Gynstuhl wurde heftig debattiert. Zwei ältere Herren schienen nicht akzeptieren zu können, dass es sich hier um einen privaten Gangbang und nicht um einen öffentlichen handelte. Sie waren der Meinung, ebenfalls das Recht zu haben, zumindest zusehen zu dürfen, weil sie an der Kasse Eintritt bezahlt hatten. Der andere Mann sah sich sogar in der Position, Jenny ficken zu dürfen, eben weil sie sich in einem öffentlichen Raum innerhalb des Clubs befanden.
Dan und Chris versuchten, den beiden die Situation klar zu machen und baten sie sehr höflich aber mit Nachdruck, den Raum zu verlassen. Doch anstatt zu gehen versuchten sie, gewaltsam zu Jenny vorzudringen. Daraufhin packten zwei von den Jungstechern die beiden an den Armen und zerrten sie nach vor an die Bar, wo sie dem älteren Barmann ihre Beschwerde vorbrachten.
Rund zwei Minuten später standen die beiden uneinsichtigen Herren auf der Straße; sie hatten laut Dans Bericht gerade noch Zeit, sich rasch anzuziehen.
Obwohl wieder Ruhe eingekehrt und alles im Lot war, so kam nun doch nicht mehr jene erotische Stimmung auf, die zuvor noch direkt greifbar war. Die beiden Männer hatten ihr Traumland zerstört und mitgenommen. Jenny setzte sich auf und sah dennoch völlig befriedigt in die Runde.
„Ich danke Euch allen vielmals!“, lächelte sie die Männer an. „Es hat wirklich Spaß mit Euch gemacht. Ich hoffe, Ihr seid ebenso auf eure Kosten gekommen wie ich.“
Ein allgemeines Lächeln huschte über die Gesichter der Männer und so mancher sah auch ein wenig betreten zu Boden.
„Es war ein wunderbarer Abend“, bestätigte einer von ihnen.
„Echt geile Sache. Und Du bist verdammt hübsch! Wenn Du noch mal so etwas machst, würde ich gerne wieder dabei sein“, ließ ein anderer verlauten. Nun war das verbale Eis gebrochen und die Komplimente strömten nur so auf Jenny ein.
Als sie aufstand, verabschiedete sie sich mit jeweils einem Küsschen auf die Wangen der Stecher. Dann zog sie sich mit Dan in einen kleinen Raum zurück, um dieses Erlebnis in Ruhe und Abgeschiedenheit ein wenig nachklingen lassen zu können.
Dan legte sich auf das Lederbett und nahm seine Frau in den Arm. Schweigend und in völliger Harmonie verbrachten sie noch eine gute halbe Stunde auf dem großen Bett, ehe sie sich aufrappelten, um nach Hause zu gehen.
Doch auf dem Weg zu den Kabinen trafen sie erneut auf Gina und Chris, die ihnen lächelnd entgegentraten. „Und wie sieht's aus? War es so gut, wie Ihr es Euch vorgestellt habt?“, fragte Gina.
„Nein! Um Klassen besser!“, rief Jenny aus und fiel Dan um den Hals. „Dennoch bin ich jetzt ziemlich erschöpft und möchte nur noch nach Hause. Das Ganze war doch ziemlich anstrengend; das hätte ich mir nicht gedacht.“
„Das verstehen wir, nicht Kleines?“, entgegnete Chris und drückte Gina wissend an sich. Dann überreichte er Dan eine Visitenkarte, die bis auf eine Telefonnummer vollkommen weiß war.
„Ich würde Dir gerne von einem speziellen Club erzählen. Aber das dauert ein wenig länger. Ruf mich an. Was dort geboten wird, könnte Euch gefallen. Und – keine Angst; es ist keine Abzocke.“
Mit einem Augenzwinkern und einem freundschaftlichen Schlag auf die Schulter verabschiedete er sich und zog Gina, die noch ein „Ciao Ihr beiden“ über die Schulter rief, hinter sich her.
Auf dem Heimweg redete Jenny beinahe ununterbrochen. Sie schilderte ihre Empfindungen, den ersten Stich, wie sie die verschiedenen Schwanzgrößen empfunden hatte und ihren multiplen Orgasmus, der sie beinahe ohnmächtig hatte werden lassen.
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