Antonia Köllner - Schamlos gierig und ohne jede Reue

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Schamlos gierig und ohne jede Reue: краткое содержание, описание и аннотация

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Sexgeschichten müssen für den Leser wie ein Porno für den Kopf sein. Völlig egal ob Soft- oder Hardcore. Sex ist einfach das geilste im Leben. Was in unseren wildesten Fantasien geschieht, ist meist weit entfernt von zärtlichem Kuschelsex oder romantischen Blümchensex. Warum also nicht im Kopf die härtesten Sexpartys feiern oder gar im echten Leben? Das Leben ist zu kurz um es mit moralischen Tabus zu verschwenden.Sex kann so wunderbar schmutzig sein.

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„Vor mir müssen Sie sich noch mehr in Acht nehmen…“

Er rückte meine Bluse wieder zurecht, stellte sich hinter mich und zerrte plötzlich erneut am Ausschnitt und griff mit beiden Händen an meine Brüste.

Warum wehrte ich mich denn nicht?

Genau so plötzlich, wie er mich abgriff, ließ er wieder von mir. Aber ich sah die Erregung durch den Stoff seiner Hose.

„Hätten Sie Lust, auch im Ladengeschäft auszuhelfen?“

Ich wusste, dass eine Art Probierstube dem Geschäft angegliedert war. Ja, warum eigentlich nicht? Ich sagte zu.

„OK, dann kommen Sie bitte mit“.

„Was? So, wie ich jetzt gekleidet bin?“

„Ja, natürlich, nur so!“

Er fragte nicht, er bestimmte. Ich folgte ihm. Als wir an einem Spiegel vorbeikamen, sah ich, dass meine Bluse ziemlich verknittert war – und zwar dort, wo er mich abgegriffen hatte.

„Ich kann so nicht raus“

„Wenn Sie wollen, können Sie die Bluse ja ausziehen“ – er grinste.

„Na ja, einverstanden. Dann fahren Sie jetzt kurz nach Hause und ziehen sich um. Aber mein Einlenken hat seinen Preis, das ist Ihnen doch wohl klar?“

Meinte er damit etwa, dass ich mich dafür bedanken sollte, mich umziehen zu dürfen?

„Ich möchte, dass Sie sich frivol und aufreizend anziehen. Ich lasse Sie mit dem Wagen nach Hause bringen. Sonst dauert es mir zu lange. In zwei Stunden erwarte ich Sie wieder“.

Zwei Stunden???

Wie sollte ich das denn schaffen?

Weder Ehemann noch Sohn waren zu Hause, ich brauchte mir deshalb keine Gedanken über irgendwelche Erklärungen, die man eventuell von mir verlangen könnte, zu machen.

Unterwegs überlegte ich schon, was ich denn anziehen sollte. Und vor allen Dingen fragte ich mich, ob ich es überhaupt machen sollte. Aber ich wusste die Antwort schon…

Und ich wusste auch, was ich tragen wollte.

Ich hatte doch noch einen transparenten Chiffonrock und dazu Strapse und schwarze Nylons.

Das passende Blüschen… ja, welches? Nein, ich entschied mich für das rote Top.

Es passte hervorragend zusammen. Aber das Höschen hatte seinen Namen nicht verdient…

Ein Blick in den Spiegel… Ja ich war zufrieden.

Allerdings waren meine Nippel zu erkennen, zu deutlich eigentlich…

Ich legte etwas Rouge auf, Lippen nachgezogen, fertig…

Ich ging zum Wagen hinunter, dem jungen Mann, der mich fahren sollte, fielen die Augen aus dem Kopf…

Inzwischen war es noch wärmer geworden. Der junge Mann fragte, ob er das Dach des Cabrios öffnen dürfte. Es war mir sehr recht.

Ich bin vorher häufig in einem Cabrio mitgenommen worden. Und ich empfand es als sehr angenehm, wenn…, ja, wenn man dem Fahrtwind nicht so sehr ausgesetzt war.

Aber dieses Auto besaß überhaupt keine Schutzvorrichtung. Innerhalb von Sekunden war mein Haar völlig zerzaust. Während ich noch versuchte, meine Frisur zu retten, wirbelte der Fahrtwind meinen Rock hoch. Ich hätte vier Hände benötigt…

Beim Aussteigen half er mir aus dem Fahrzeug, sehr schwungvoll – zu schwungsvoll. Jedenfalls presste er mich eine Sekunde lang fest an sich.

Geht man eine Treppe hinauf, so geht der Herr vorweg – so kannte ich es.

Aber diese Regel beherrschte der junge Mann wohl nicht. Und dieser Rock…ich wusste, dass er bei bestimmten Körperbewegungen weit hin und her schwang. Und wenn man versucht, diese Bewegungen zu vermeiden, verstärken sie sich noch…

Und es waren noch zwei endlose Treppen bis zum Büro. Fast wünschte ich, er würde endlich … aber ich spürte nur seine Blicke auf meinem Körper. Oder hatte er Angst vor seinen Vorgesetzten? Fürchtete er, dass er ihnen …etwas streitig machen könnte? Denn er hatte sicherlich bemerkt, dass sich etwas zwischen ihnen und mir anbahnte.

Ich blieb stehen, und er konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen – vielleicht hätte er es gekonnt, aber er wollte es nicht.

Ich drehte mich zu ihm, immer noch eine oder zwei Stufen über ihm. Und mit einer schnellen Bewegung verschwand sein Kopf unter meinem Rock. Ich spürte, dass er an meinen String zerrte. Er war gierig, und er drückte mich auf die Stufen nieder. Seine Hände krallten sich in meinen Po.

Und ich? Ich war wehrlos…

Er ließ mich plötzlich los. Oberhalb des Büros waren Wohnräume und von dort kam uns jemand entgegen. Das hatten wir beide gehört.

Ich ordnete meine Kleidung. Sie wies kaum Spuren auf – ich war erleichtert.

Wir gingen die letzte Treppe hinauf zum Büro. Und kurz bevor wir die Büros erreichten, griff er mir noch einmal zwischen die Schenkel. Ich hatte es –fast- erwartet…

Ich ging zunächst ins Bad, um mich frisch zu machen. Vor allen Dingen wollte ich die Spuren meiner Erregung beseitigen. Ich war sehr feucht. Am liebsten hätte ich ein Bad genommen. Aber das war hier nicht möglich. Und so musste ich versuchen, den Tag so zu überstehen…

„Welche Vorstellung haben Sie denn, wenn von zwei Stunden gesprochen wird?“

Der Senior… er erwartete gar keine Antwort.

„So, kommen Sie bitte mit nach unten“. Ich folgte ihm zum Ladengeschäft. Er schaute mir unverhohlen in den Ausschnitt. Und ich war wütend, wütend auf mich selbst, weil sich meine Brustwarzen verhärteten. Er grinste nur.

„Sie wissen, dass Sie geile Titten haben, oder? Na ja, sonst würden Sie sie ja wohl nicht so zeigen. Aber das Oberteil hätte ruhig noch etwas aufreizender sein können. Ihren Rock finde ich scharf – schön weit und schön durchsichtig.“ Er grinste wieder.

Er nahm meine Hand, hob sie empor und drehte mich herum, so schnell, dass mein Rock bis zu den Schenkeln hoch wehte.

Er nahm einen Zipfel des Rocks zwischen die Finger, als wollte er die Qualität des Stoffs prüfen. Und wieder befummelte er meine Beine.

„Stellen Sie sich in die Eingangstür.“ Ich schaute ihn fragend an.

„Ja, nun gehen Sie schon“. Ich ging zur Tür und öffnete sie.

Die Tür führte zu einer sehr belebten Straße. Vor allen Dingen aber verfing sich in dieser Straße der Wind und verwirbelte.

Ich ahnte, warum er mich hierher geführt hatte und warum ich mich im Ladengeschäft aufhalten sollte – und nicht nur im Geschäft.

„Nehmen Sie sich ein Tablett mit Proben und locken Sie die Kunden herein“.

Das war es also…

Die frivole Kleidung, der weite Rock – sollte ich hier als Animierdame tätig sein?

„Nun machen Sie schon“. Er wurde ungeduldig.

Ich reichte mir ein sehr großes Tablett, und ich ging damit auf die Straße.

Warum er mir ein so großes Tablett gegeben hatte, wurde mir im selben Moment klar.

Ich musste das Tablett mit beiden Händen tragen und hatte somit keine Hand mehr frei. Das wäre aber unbedingt notwendig gewesen.

So schnell, wie es mir mit dem Tablett möglich war, ging ich zurück ins Geschäft.

Aber es war wohl doch nicht schnell genug.

Er hatte es gesehen und viele Passanten auch, …

Der Wind hatte meinen Rock hoch geweht und mich völlig freigelegt. Ich hatte wirklich eine Sekunde nicht daran gedacht, dass ich keinen String mehr trug.

„Stell’ Dich nicht so an!“ Plötzlich duzte er mich…

„Nein, ich kann es nicht – wenn mich jemand erkennt,…“

„Ach, darum geht es Dir nur? Aber sonst hast Du Spaß daran, oder? Ich wette, Du bist klatschnass.“

Ich war wirklich erregt.

„OK, wir werden schon etwas anderes für Dich finden. Wir gehen jetzt ins Büro zurück.“

Wieder diese Treppen, und natürlich ging auch er hinter mir.

„Wie alt bist Du eigentlich?“

Warum fragte er denn? Es stand doch in meinen Papieren. Ich antwortete trotzdem.

„Und Du bist verheiratet?“

Auch das wusste er doch.

„Du bist ja richtig ausgehungert .Wann hat es Dir eigentlich jemand zum letzten Mal richtig gezeigt?“

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