Nun, ich war so geil, dass mir alles egal war. Nur spritzen wollte ich.
“Ok, mach mit mir, was Du möchtest. Nur lass mich spritzen“.
Ich muss sagen, so geil bin ich noch nie gewichst worden. Sie nahm meinen Schwanz und führte die Eichel mal an Ihren Kitzler, mal durfte sie in Ihren Vötzchen verschwinden. Nur richtig Ficken durfte ich Sie nicht. Nun waren wir aber schon so geil, dass wir nicht mehr lange brauchten um zu kommen. Ich spürte, wie meine Ficksahne langsam nach oben kam.
“Du geiles Stück, komm und wichs Dein Loch mit meinem Schwanz. Ich spritz gleich meinen geilen heißen Saft auf Dein nasses Vötzchen“.
“Ja los, gib mir deinen Saft. Ich will sehen, wenn er spritzt“. “Ohhhh jetzt spritz ich. Schau hin wie geil ich bin“.
Mit etwa diesen Worten spritzte ich ab. Ein Strahl nach dem anderen spritzte aus meiner Eichel. Die ersten Spritzer flogen bis in Ihr Gesicht und auf Ihre Titten.
“Ja komm und spritz. Das macht mich geil. Ich komme auch gleich“.
Mit diesen Worten wichste Sie ihr Vötzchen. Sie hatte fast Ihre ganze Hand im Loch. Nur der Daumen fehlte noch. Mit diesem rieb Sie den Kitzler.
“Jetzt komm ich“ sagte Sie. “Jaaaaaaaaaaaaa ist dasgeil“.
Dabei rutschte Sie mit Ihrem Po leicht hin und her.
Nachdem unsere Geilheit gestillt war, zogen wir uns an, redeten kurz noch etwas und verabschiedeten uns. Das war ein echt geiles Erlebnis. Leider konnte ich dieses bis jetzt nicht wiederholen.
Aber ich wehrte mich nicht
Ich wollte nicht zurück in meinen alten Beruf… aber nur zu Hause sitzen und warten,… warten worauf? Nein, ich machte mich also auf die Suche. Wahrscheinlich klingt es überheblich, aber den finanziellen Aspekt dabei konnte ich außer Acht lassen. Das war im Spätsommer letzten Jahres, nach dem Kreta-Urlaub.
Und dann hörte ich von einem Spezialitäten – Händler.
Ich rief dort an und vereinbarte einen Vorstellungstermin. Seine Stimme…, wo die Sprache aufhört, beginnt die Musik. Und seine Stimme war Musik!
Ich ging hin. Und ich hörte ihn schon aus dem Nebenzimmer. Er kam herein. Und alles, was er sagte, war, wann fangen Sie an? Zeugnisse interessierten ihn nicht.
Off - Topic: ich war froh darüber ?
Meine Note in Mathe las sich ungefähr so:
„noch minus vier mit Fragezeichen und Pfeil nach unten“
Er handelt mit allerlei Trinkbarem.
Meine Kenntnisse darüber beschränken sich eher darauf, dass ich ein Urteil abgeben kann, ob es mir schmeckt. Das war es dann aber auch schon.
Aber er beruhigte mich, ich solle mich ja nur um das Büro kümmern.
Er stellte mich ein. Ja, die Vollmacht habe er, er sei der Junior.
Und dieser Junior war vielleicht Mitte 20. Er sah nicht einmal irgendeinem Schauspieler ähnlich – eher wie ein ganz „normaler Mann“.
Aber die Stimme – und der Mund…er hat ziemlich schmale Lippen.
Der erste Arbeitstag kam.
Wie kleidet man sich? Richtig: altersgerecht, also schwarzes Kostüm, weiße Bluse.
Allerdings sagt das noch nicht so sehr viel aus: schwarzes Kostüm, weiße Bluse…
Der Rock war ausgestellt (für die Herren: ziemlich weit geschnitten ? ), und die Bluse war…, ja weiß eben, allerdings hatte ich auf den BH verzichtet, schon am ersten Tag.
Und ER sah es. Ich wollte auch, dass er es sah…
Er hielt sich häufig, nein, eigentlich fast pausenlos in meiner Nähe auf.
Die Regalwände dort sind recht hoch. Und um an die oberste Reihe zu gelangen, muss ich mich ziemlich strecken. Und natürlich muss mein Chef genau in dem Moment ebenfalls einen Ordner ziehen, der vor mir in Augenhöhe abgestellt ist.
Zuerst streift er meine Brüste mit seinem Arm und dann greift er mit seiner Hand danach.
Und ich?
Ich hätte mich doch wehren müssen! Dann hätte die Geschichte hier geendet.
Aber ich wehrte mich nicht.
Männer spüren wohl die Bereitschaft in solchen Situationen…Jedenfalls ging er einen Schritt weiter.
Er bückte sich, nahm einen Karton auf, der neben mir auf dem Boden stand. Und beim Anheben verhakte sich der Karton mit meinem Rock und er hob meinen Rock an. Er starrte wohl nur wenige Sekunden auf meine Schenkel – aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit…
Und da war etwas in seinen Augen…
Das alles spielte sich am ersten Arbeitstag ab…
Am Morgen des nächsten Tages stand ich vor dem Kleiderschrank. Was sollte ich anziehen?
Eine weit ausgeschnittene Bluse im Carmen-Stil, genau!
Ich wollte diese Bluse schon vor Monaten entsorgen – ständig rutschte sie mir von der Schulter. Jetzt war ich froh, dass ich sie behalten habe; dazu ein kurzes Röckchen. Ja, und jetzt stellte sich die Frage….Nein, auf das Höschen wollte und konnte ich nicht verzichten, nicht schon am zweiten Tag.
Aber mache ich mich nicht lächerlich? Er ist Mitte 20 - und ich…
Ich verdrängte den Gedanken, auch den, dass ich verheiratet bin und einen Sohn habe, der nur wenige Jahre jünger ist als er.
Gewollt oder ungewollt, an diesem Morgen war mein Hüftschwung noch etwas ausgeprägter als sonst. Vielleicht lag es auch an den hohen Absätzen.
Ich fuhr mit dem Auto zu einem dieser Park- and – Ride – Plätze, weil ich diese Suche nach preiswerten Parkplätzen in der City hasse. In der Bahnhofshalle war der übliche Andrang. Und es war, ebenfalls wie üblich, sehr zugig.
Ständig war ich damit beschäftigt, den Rock glatt zu streichen, und genau so häufig wurde er vom Wind angehoben. Es gibt dort natürlich auch Bereiche, in denen man der Zugluft nicht so ausgesetzt ist, aber ich blieb…
Beim Einsteigen herrschte das übliche Gedränge. Und in diesem Gedränge spürte ich eine Hand an meinem Po. Als der Zug sich mit einem kleinen Ruck in Bewegung setzte, wurde jemand gegen mich gedrückt. Ich war überzeugt, dass er es hätte verhindern können – wenn er es denn gewollt hätte.
Ich ergatterte einen Sitzplatz am Fenster. Die zwei Herren, die auf den Plätzen zum Gang saßen, machten keine Anstalten, mir das Hindurchschlüpfen zu meinem Platz zu erleichtern. Im Gegenteil, sie verengten den Weg mit ihren Knien noch mehr, als ich versuchte, mich hindurchzuzwängen. Aber ich saß!
Mein Nebenmann machte sich mit einer Tageszeitung breit, die er auf seine Knie legte. Und unter der Zeitung versuchte er, sein Bein an meines zu pressen. Und ständig schielte er in meinen Ausschnitt.
Ich rückte weg von ihm - ich mochte ihn nicht!
Beim Aussteigen erlebte ich dann das gleiche Ritual…Nein, nicht ganz, denn auf dem Bahnhofs-Vorplatz bekam ich einen Klaps auf meinen Po – und dann war er blitzschnell verschwunden; nein, nicht der Po war verschwunden ?
Ich hatte den Wunsch nach einem Bad…Aber das musste ich natürlich verschieben.
Ich fragte mich, was denn dieser Tag an weiteren Überraschungen zu bieten hätte.
Mein Chef war noch nicht in der Firma. Aber sein Vater kümmerte sich in solchen Fällen um das Geschäft.
Und sein Vater ist ein sehr, sehr netter Herr – vielleicht zehn Jahre älter als ich.
Bei der Begrüßung sagte er, dass er zwar von meiner Einstellung im Unternehmen wusste, sein Sohn sich aber mit weiteren Details bedeckt gehalten habe.
Und diese Details gefielen ihm – das war seine Aussage…
Und dass er seinem Sohn sehr ähnelte, war von Beginn an deutlich spürbar.
Vor allen Dingen, weil ich die Leiter nicht nur einmal hinauf klettern durfte – und wieder herunter. Und sein Blick verfolgte mich, aber ich hatte ja zumindest nicht auf das Höschen verzichtet.
„Darf ich Ihnen einen väterlichen Rat geben? Nehmen Sie sich vor meinem Sohn in Acht“.
Und dabei legte er seinen Arm lose um meine Schulter. Als er den Arm dann zurückzog, streifte er – wohl mehr versehentlich … - meine Bluse von der Schulter. Meine Brüste waren nur noch halb bedeckt…
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