Setz dich jetzt auf den kleinen Stuhl vor uns und lass deinen süßen Körper von Uwe bewundern, damit er auch voll steif bleibt“ sagte sie zu Ulrike und fuhr mit ihren Fingern an meinem Steifen entlang um auch ihn genauestens abzutasten. Als sie die von der Vorhaut verdeckte Eichel berührte, hatte ich das Gefühl dass mein Steifer platzt, was durch Ulrikes Anblick noch verstärkt wurde. Sie hatte sich so gesetzt, dass ihre herrlichen Brüste voll zur Geltung kamen und ihre Muschi mit weit geöffneten Beinen in voller Pracht von mir eingesehen werden konnte. Anschließend umfasste die Ärztin meinen Steifen und schob die Vorhaut ein paar Mal vor und zurück. Es fehlte nicht mehr viel zu einem genussvollen Samenerguss. Zum Schluss zog die Ärztin die Vorhaut ganz zurück bis die Eichel vollständig frei war. Sie knetete diese und drückte diese zusammen um die Enden meiner Schwellkörper zu erfühlen, was gleichzeitig meine Erregung wieder etwas reduzierte, denn ich war fast am Abspritzen.
„Geh jetzt bitte zur Liege, knie dich darauf, beuge dich nach vorne und stütze dich mit den Ellbogen ab, so dass dein Po schön nach oben zeigt.“ befahl die Ärztin. In dieser Stellung musste ich noch die Knie spreizen, so dass die Eierchen frei hingen. „Nun kommen zwei Dinge auf dich zu“ begann die Ärztin. „Erstens muss ich in dein Hintertürchen meinen Finger stecken um deine Prostata abzutasten und zweitens solltest du dabei einen Samenerguss produzieren.“
„Hast du Uwe schon einmal mit der Hand einen Samenerguss gemacht?“ fragte die Ärztin Ulrike. Diese errötete leicht und bejahte dies. „Dann ist es Uwe sicher angenehmer du machst ihm den Samenerguss. Dir ist es hoffentlich recht. Das Sperma solltest du mit diesem Glas auffangen, denn ich muss es nachher untersuchen“ meinte die Ärztin.
Ulrike stellte sich neben mich, griff meinen Steifen unter dem Bauch und fing an diesen in wahrlich göttlicher Weise zu massieren. Gleichzeitig streifte sich die Ärztin einen Latexhandschuh über die rechte Hand und schmierte den Zeigefinger mit Gleitgel ein. „Bitte entspPaulina dich, wenn ich in dein Hintertürchen eindringe, dann geht es leichter und ist für dich angenehmer“ wurde ich angewiesen. Mit Leichtigkeit drang der Finger in mich ein. Es war erstaunlicherweise ein völlig anregendes Gefühl. Sie zog den Finger einige male zurück um danach tiefer in mich einzudringen. Ich bekam das Gefühl, als ob mein Steifer von innen heraus gemolken würde. Gleichzeitig umfasste die Ärztin meine Eier und massierte diese mit immer festerem Griff, je mehr ich erregt wurde. Ulrike rubbelte meinen Steifen immer schneller und ich rückte einem explosiven Vulkanausbruch zu. Ich war mit meinen Sinnen nicht mehr in der Realität und mein Denken wurde nur noch von meinem Steifen, meinen fast explodierenden Eiern und den Händen von Ulrike und der Ärztin gelenkt. „Ihm kommt es gleich. Ulrike halt das Glas vor seine Eichel“ hörte ich die Stimme der Ärztin wie von weitem, denn meine Eierchen die heftig massiert wurden vermittelten jetzt nur noch eines: Orgasmus pur. Unter den vier Händen schoss mein Sperma nur so heraus – wohin, das war mir gleichgültig. In herrlich entspannenden Schüben pumpten Ulrike und die Ärztin alles aus meinem Leib. Ulrike umschloss beim Massieren mit ihrer Hand meinen Steifen ganz fest und holte den letzten Tropfen aus mir heraus unterstützt durch den Finger in meinem Hintertürchen, der durch Streicheln meiner Prostata zusätzlich das letzte aus mir herausholte. Schwer atmend und schwitzend spürte ich die ungeheure Erleichterung die mir der Orgasmus verschafft hatte. Mit langsam erschlaffender Männlichkeit ließ Ulrike von mir ab und die Ärztin zog mit leichtem Schmatzen den Finger aus meinem Hintern heraus.
„Leg dich einige Minuten auf die Liege und erhole dich etwas“ hörte ich nun in die Realität zurückgekehrt die Ärztin sagen. Ich drehte mich um und legte mich auf den Rücken um etwas zu entspannen. Die Ärztin betastete nochmals meine zur Ruhe gekommenen männlichen Symbole, die es nun gelassen hinnahmen ohne Stehaufmännchen zu spielen, übernahm von Ulrike das Glas mit meinem Sperma und trug es in den Nebenraum. Ulrike setzte sich neben mich auf die Liege und es war irgendwie seltsam in einer Arztpraxis nackt auf einer Liege zu entspPaulinan und dabei seine nackte Freundin neben sich zu haben. Aber es war schön so frei dazuliegen und sanft über Ulrikes Busen zu streicheln.
„Morgen kann Ulrike ihr Rezept für die Pille abholen.“ Mit dieser Bemerkung wurde ich aus meinem Traum herausgerissen. „Nun könnt ihr euch wieder anziehen. Wir sind für heute fertig. In vier Wochen solltet ihr nochmals zu einem Nachgespräch kommen.“
Irgendwie kam mir der ganze Ablauf dieser „Untersuchung“ seltsam vor. Aber ich hatte keine Erfahrung, was in einer Frauenarztpraxis abläuft und so nahm ich die ganze Geschichte eben hin. Wieder angekleidet verabschiedeten wir uns und gingen zu Ulrike nach Hause. Aber mir ging es nicht aus dem Sinn, dass etwas nicht ganz stimmte. Ich hatte die ganze Zeit den Eindruck, als ob diese „Ärztin“ mich mehr befummelte als untersuchte und sich vielleicht sogar aufgeilte. Ich sprach Ulrike darauf an und jetzt bekannte Ulrike ihre Schandtat. Die Ärztin war gar keine, sondern ihre etwas ältere Cousine deren Mutter Ulrikes Frauenärztin war. Die Cousine war jedoch die Arzthelferin ihrer Mutter und deshalb hatte sie Zugang zur Praxis. Aber die Cousine hatte mich mit Ulrike einmal nackt am Pool gesehen ohne dass ich es bemerkte. Daraufhin wollte sie mich etwas „näher“ kennen lernen und Ulrike spielte unter der Bedingung mit, dass sich ihre Cousine nicht auszieht und es keinen Geschlechtsverkehr mit ihr geben darf. Und so wurde ich grandios hereingelegt. Aber schön war es trotzdem und so konnte ich Ulrike und ihrer Hinterlist nicht einmal böse sein. Sollte ich das Spielchen mit Ulrike weiterhin mitmachen? Ulrike lächelte nur hintergründig dazu als ich sie darauf ansprach.
Der muss aus Stein gemeißelt sein
Auf dem Taxistand vor dem Hauptbahnhof standen nur noch zwei Taxis. In einem saß Anita. Es war kurz vor sechs Uhr morgens und ihre Schicht wäre bald vorbei. In dieser Nacht war nicht viel los. Sie langweilte sich und las nebenher in einem Softcore-Roman. Dies war zwar nicht gerade die Lektüre, die von ihrem Chef gerne gesehen wird, aber sie mochte solche Texte unheimlich gern. Vor allem weil es sie dabei erregte und ihr Lust auf mehr machte. Plötzlich riss jemand die hintere Tür auf und stieg ein. "Scheiß Männer", waren die ersten Worte einer sehr adretten jungen Dame. "Ganz meine Meinung", lachte Anita und drehte sich um. "Wohin darf ich sie bringen?" "Im EROTISCHEN-ERLEBNISS 1", erklärte sie knapp.
Sie kramte in ihrer Handtasche nach einem Taschentuch. "In Westenhausen?" fragte Anita, während sie den Gang einlegte und losfuhr. "Ja und?" zischte es von hinten. "Ich weiß, ich bin eine Station zu spät ausgestiegen. Und das nur wegen diesem Kerl. Das heißt, wegen diesen Kerlen. Erst lässt mich mein Freund im Stich und kommt erst um 3 Uhr nachts nach Hause und dann erklärt er mir, dass er zu müde sei." "Ist das so schlimm?" fragte Anita behutsam nach. "Und wie das schlimm ist", entgegnete die Frau. "Dabei habe ich mich extra für ihn rasiert. Wissen sie, was das für eine Arbeit ist?" Dabei hob sie kurz ihren Rock unter dem nichts weiter zu sehen war, als blankrasierte Haut. Anita drehte den Rückspiegel so, dass sie der Frau genau in den Schritt sehen konnte.
Als sie in den Schritt der Frau blickte, hätte sie fast das Lenkrad verrissen. Nur mit Mühe hielt sie die Spur. "Eine Stunde habe ich gebraucht bis alles ganz, ganz glatt war. Genauso wie er es sich gewünscht hatte. Und dann das." "Und was war mit dem oder den anderen Kerlen?" fragte Anita weiter nach, ohne kaum einen Blick vom Rückspiegel zu lassen. Dieser Anblick war besser als ihr Roman. Das war live und absolut echt. Sie spürte, wie ihre Hände nass wurden und ihr Herz schneller schlug. "Anderer Kerl?" überlegte die Frau kurz. "Ach der Typ im Zug. Der muss aus Stein gemeißelt sein.
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