Antonia Köllner - Schamlos gierig und ohne jede Reue

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Schamlos gierig und ohne jede Reue: краткое содержание, описание и аннотация

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Sexgeschichten müssen für den Leser wie ein Porno für den Kopf sein. Völlig egal ob Soft- oder Hardcore. Sex ist einfach das geilste im Leben. Was in unseren wildesten Fantasien geschieht, ist meist weit entfernt von zärtlichem Kuschelsex oder romantischen Blümchensex. Warum also nicht im Kopf die härtesten Sexpartys feiern oder gar im echten Leben? Das Leben ist zu kurz um es mit moralischen Tabus zu verschwenden.Sex kann so wunderbar schmutzig sein.

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Vor Wut über meinem Freund wollte ich mir halt irgendeinen Typ nehmen. Er sah zwar nicht so toll aus, aber wenigstens wäre das ein richtiger Mann für mich gewesen. Aber glauben sie, der hätte reagiert? Ich habe versucht ihn mit allen möglichen Tricks anzumachen. Ich habe ihm schöne Augen gemacht, meine Lippen langsam mit den Lippen befeuchtet, provozierend meine Brüste gestreichelt. Nichts.

Er sah kurz mal aus seiner Reiselektüre auf. Aber sonst zeigte er keinerlei Interesse. Ich habe dann sogar meinen Slip ausgezogen. Mit beiden Händen habe ich vor ihm masturbiert. Aber er machte keinerlei Anstalten etwas gegen meine Geilheit zu tun." Da lachte die Frau plötzlich. "War das dann doch komisch?" fragte Anita und lachte mit. "Eigentlich nicht. Aber ich habe so intensiv an mir gespielt, dass ich tatsächlich geil geworden bin. Oh Mann, am liebsten hätte ich mich auf ihn gestürzt. Aber ich glaube, der Typ war anders herum." Die Frau hob erneut ihren Rock und sah sich genauer an. Sie fuhr mit den Fingerspitzen über die frisch rasierte Haut.

Anita sah, dass diese Frau wirklich enorm erregt war. Aber sie konnte sich nicht erlauben, länger hinzusehen, obwohl sie größte Lust verspürte, mehr als nur einen Finger dort hinein zu schieben. Stattdessen musste sie auf die Straße sehen. Doch dann hielt es Anita nicht mehr aus. Sie fuhr in eine Parkbucht und stellte den Motor ab. "Was gibt es?" fragte die Frau. "Sind wir schon da?" Anita stieg aus und öffnete die hintere Tür. "Nein, aber wir sollten etwas gegen deine Geilheit tun", meinte sie zu der Frau. "Ich kann da einfach nicht länger untätig hinsehen. Rutsch doch mal ein Stück." Die Frau war perplex. Sie rutschte zwar ein Stück, bedeckte aber schnell ihre Blöße. "Aber ich bin doch nicht lesbisch", erklärte sie schnell.

Doch da saß Anita schon neben ihr. "Aber ich", erklärte Anita und lächelte sie an. "Und wenn ich eine so heiße Frau sehe, dann muss ich einfach. Wir können uns doch gegenseitig helfen." Und um ihr Ansinnen zu unterstreichen, legte Anita gleich eine Hand auf den Oberschenkel der Frau. Die Frau war starr. Sogar als sich Anitas Finger immer höher schoben, rührte sie sich nicht. "Keine Angst, ich beiße nicht", erklärte Anita und legte ihren anderen Arm um die Frau. Sie holte sie etwas näher zu sich und sah ihr tief in die Augen. Die Frau hatte wunderschöne braune Augen.

Ihre Lippen waren voll und Anita verspürte den unwiderstehlichen Drang, sie zu küssen. In dem Moment, in dem Anita ihre Lippen auf den Mund der Frau legte, versuchte diese sie sanft weg zu drücken. Schnell schob Anita ihre Finger direkt in den Schritt. Die Frau zuckte zusammen und vergaß für einen Moment, dass Anitas Lippen auf den ihren lagen. Diesen Moment nutzte Anita und schob sanft ihre Zunge zwischen die sich nun leicht öffnenden Lippen. Gleichzeitig begann sie mit ihren Fingerspitzen das willige Fleisch der Frau zu massieren. Ein wonniger Gurrlaut der Frau war zu hören. In dem Moment war es ihr egal, dass Anita eine Frau war. Sie fühlte diese zärtlichen Hände, die Lippen liebkosende Zunge und die Gier in Anita.

Sie verhielt sich ganz still, um dieses herrliche Gefühl zu genießen. Anita wusste genau, was sie da tat. Sie spürte die stille Kapitulation der Frau und drängte sich noch dichter an sie heran. Sie spürte unter dem Stoff der Bluse die festen Brüste der Frau. Sie schien sogar deren erregten Nippel zu spüren und wollte mehr. "Willst du mich nicht auch ein wenig streicheln?" fragte Anita und ließ die Frau für einen Moment los. Mit schnellen Fingern öffnete Anita ihre Bluse und legte ihre Brüste frei. Die Frau starrte auf Anitas Brüste.

Zaghaft hob sie eine Hand und glitt über die makellose Haut. Es waren wirklich wunderschöne, pralle Brüste, deren Nippel lang und hart heraus stachen. "Oder willst du meine Rasierte sehen?" lachte Anita, öffnete ihre Jeans und streifte sie herunter. Sie nahm die Hand der Frau und schob sie unter ihren Slip. "Siehst du? Kein einziges Härchen." Die Augen der Frau leuchteten auf. "Das fühlt sich toll an", meinte diese. "Rasierst du dich öfters? Oder ist das jetzt Zufall?" Anita lacht ein wenig verschämt. "Nein, kein Zufall. Ich rasiere mich jeden Tag. Davon werde ich ungeheuer spitz und mache es mir dann immer selbst. Aber wenn du willst, wir könnten uns in Zukunft gegenseitig rasieren. Pfeif doch einfach auf die Männer." Mit diesen Worten zog Anita die Frau wieder zu sich heran. Ihre Hände spielten gegenseitig. Ihre Zungen begannen sich zu erkunden und zu liebkosen.

Nach und nach wurde die Frau immer forscher und genoss mehr als jemals zuvor spontanen Sex.

Gerne“, sagte Sie und zog Rock und Slip aus

Mein Erlebnis hatte ich im letzten Sommer. Ich half meinem ehemaligen Chef in den Sommerferien in einem Internat die Zimmer zu renovieren. Ich sollte eine Lehrerwohnung streichen.

Ich machte mich also an die Arbeit. Zum Schluss musste ich nur noch die Fensternischen streichen. Ich ging also zu der ersten Nische um diese zu streichen. Doch dazu bin ich dann nicht mehr gekommen.

Etwa 2 m. unterhalb des Fensters lag eine ca. 18j. Schülerin nackt auf einem kleinen Balkon und sonnte sich. Sie hatte die Augen geschlossen und streichelte wohl mehr gedankenlos ihre Brust. Ich konnte von meinem Platz alles sehr gut sehen. Auch wie ihre Nippel anfingen, hart zu werden. Die Schülerin wurde wohl geil. Sie nahm ihre Nippel zwischen die Finger und zog leicht an ihnen. Zwischendurch leckte sie an ihren Fingern und streichelte dann weiter ihre Nippel. Ich schaute diesem geilen Spiel voller Erregung zu.

Hier erfüllte sich mein Traum, einer Frau beim wichsen zuzusehen. Längst hatte ich meinen Schwanz aus der Hose geholt um ihn zu wichsen. Ich dachte ja, dass ich die Eingangstüre zugeschlossen hätte. Längst hatte das geil Girl ihre Hand an ihrem Vötzchen. Ich muss sagen, es wahr ein Genuss, diesem Spiel zuzusehen. Sie hatte ihre Beine leicht angewinkelt und schön gespreizt. So konnte ich das Spiel ihrer Finger genau beobachten. Mal streichelte sie ihren Kitzler, mal fickte sie sich mit zwei Finger in ihr nasses Loch. Auch hier leckte sie sich zwischendurch die Finger ab. Ich war wie gebannt von diesem Schauspiel.

Plötzlich sagte jemand: “Es macht dir wohl Spaß, unsere Schülerinnen zu beobachten “.

Ich erschrak und fuhr herum. In der Tür stand eine Frau. Ich muss wohl recht dumm ausgesehen haben.

So mit herab gelassener Hose, hochrotem Kopf und vor Schreck schlaffem Schwanz.

“Entschuldige“, sagte Sie, “ich wollte dich nicht erschrecken. Komm mach bitte weiter“.

Nach dem ersten Schreck und diesen Worten schaute ich Sie mir nun genauer an und sah, dass eine Hand unter Ihrem Rock war. “Bitte wichs dich weiter“, sagte Sie. Während diesen Worten sah ich, wie sich Ihre Hand unter dem Rock bewegte.

Dadurch mutiger geworden, sagte ich: “Gerne, aber nur, wenn Du Dich ebenfalls ausziehst“.

“Gerne“, sagte Sie und zog Rock und Slip aus.

Es erfüllte sich dann ein zweiter Traum von mir. Sie hatte ein vollkommen glattrasiertes Vötzchen. Als ich dieses sah, stand mein Schwanz sofort wieder. Sie bemerkte dies natürlich.

“Macht dich meine rasierte Muschi so geil“ fragte Sie mich.

“Oh ja“ sagt ich und wichst dabei meinen Schwanz.

“Dann sieh sie dir genau an und wichs dich dabei schön weiter“ sagte Sie.

Während Sie das sagte, ging Sie zu einem Tisch, der im Zimmer stand und legte sich auf diesen. Sie legte sich so, dass ich direkt Ihr Vötzchen sehen konnte, welches Sie nun auch geil wichste. So nah zu sehen, wie sich eine Frau selbst befriedigt, hätte ich mir nie träumen lassen. Doch es ging noch weiter.

“Komm zu mir“ sagte Sie, “und stell dich zwischen meine Beine“.

Ich tat es und Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand.

“Ich will mich mit deinem harten Schwanz wichsen. Du darfst selbst aber nichts machen“.

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