Alexander Golfidis - Der Drogenkoch

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Der Drogenkoch – War on Drugs – ist ein Abenteuerroman (Schelmenroman/Satire), der sich das Thema Drogen auf die Fahnen geschrieben hat.
Allerdings spielt der Roman in einer Art Paralleluniversum.
Um seine Angebetete aus den Fängen eines Zuhälters zu befreien lässt sich der Protagonist Harry zu einem Drogenschmuggel überreden und wird dabei immer wieder in neue Abenteuer verstrickt.

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Als nächstes kam Helge dran, der kurz darauf dasselbe Grinsen im Gesicht hatte.

Ganz zum Schluss gelangte die Pfeife zu Harry, er musste husten, als er zog, der Rauch hatte ihn im Hals gekratzt.

Nach ein paar weiteren Runden hatte bei allen die Wirkung eingesetzt. Patrick hatte sich so tief in seinen Sessel vergraben, dass seine Nase kaum noch über die Knie ragte. Matje lag auf dem Sofa und schob sich Chips in den Mund. Während es sich Harry und Helge, mit je ein paar Kissen, auf dem Teppichboden bequem gemacht hatten. Die vier waren total high und lauschten fasziniert der Musik, die Matje zuvor aufgelegt hatte. Jetzt lief Ashes to Ashes .

Da begann Patrick plötzlich zu lachen.

»Har-Har-Har … Wenn das der Drogenpolizist wüsste … Har-Har-Har ... Harry hat einem Bullen ein Stück Shit geklaut ... Har-Har-Har!«, grölte er und hielt sich den Bauch. Es war ein ansteckendes Lachen. Patrick lachte so heftig, dass er vom Sessel auf den Boden fiel. Matje, der das komisch fand, fing daraufhin zu lachen an. »Hir-Hir-Hir ... «, gackerte er.

Jetzt ließ sich Helge anstecken. »Hor-Hor-Hor … Hor-Hor-Hor!«, kam ein schnorchelndes Geräusch aus Helges Mund.

Und bald wurden alle von Lachsalven geschüttelt. »Har-Har-Har … Har-Har-Har!«, schüttelte sich Harry während er sich vor lauter Lachen am Boden krümmte.

Am nächsten Tag hatte Harry einen Muskelkater in der Magengegend, weil sie so gelacht hatten. In Harrys Denken war die Erinnerung an den Tag zuvor, das tollste Erlebnis, das er seit Langem gehabt hatte. In sein eintöniges und tristes Leben war etwas Neues gekommen. Es gab verdammt gute Abenteuer und eines davon hatte soeben mit einer verbotenen Droge begonnen.

Jetzt trafen sich die Freunde immer öfter bei Patrick und bald darauf hatten sie auch Richie, Patricks älteren Bruder kennengelernt. Richie war ein lockerer Typ, der keiner geregelten Arbeit nachging und seine Zeit mit Chillen, Party feiern oder nächtelangem Dauerzocken am Computer verbrachte.

Dass sie ihn anziehend fanden, lag nicht nur daran, dass er knapp zwei Jahre älter war, sondern bei ihm waren auch ständig interessante Leute zu Besuch und zumeist auch hübsche Mädchen, was ein weiterer Grund war, ihn regelmäßig zu besuchen. Nun wechselten sie meist, wenn sie bei Patrick waren, nach kurzer Zeit in Richies Zimmer und saßen dann mit ihm und seinen Freunden zusammen. In Richies Zimmer wurde es nie langweilig, irgendwer hatte immer etwas zum Kiffen dabei.

Mal brachte der eine von Richies Freunden etwas mit, mal der andere. Und wenn es mal wirklich nichts gab, legten alle zusammen und fuhren gemeinsam in die Stadt, wo fast immer jemand die entsprechenden Leute kannte.

Nicht nur das Kiffen fanden Harry und seine Freunde toll, sondern auch das ganze Drumherum wirkte wie ein Magnet auf sie: das Verbotene, die konspirativen Treffen, Fahrten in die Stadt und der schon fast rituelle Konsum – all das hatte sie in kürzester Zeit in den Bann gezogen. Und sie wurden auch neugierig auf andere Drogen.

Einmal hatten sie sogar L-S-D genommen und waren dann zwei Stunden an einer Kreuzung im Kreis gelaufen, da sie so fasziniert von den grünen Ampelmännchen waren. Am Schluss hatten sie von Lachsalven geschüttelt auf einem Grünstreifen gelegen. Patrick wollte gesehen haben, wie das grüne Ampelmännchen mit dem roten Ampelmännchen Hand in Hand ging.

Es war eine neue Welt, die sich vor ihnen aufgetan hatte. Die Welt der verbotenen Drogen. Sie lasen sogar Bücher darüber und liehen sie untereinander aus. Sie sahen Filme, die sich mit dem Thema befassten. Und das Hauptgesprächsthema waren zumeist die verbotenen Drogen. Es wurde unterschieden zwischen weichen und harten Drogen.

Die harten Drogen Heroin und Kokain galten als die teuersten, Heroin war sogar zwanzigmal wertvoller als Gold.

Eines Tages hatte Richie Besuch von einem seiner Dealer gehabt – dieser hatte ihm neuen Stoff verkauft. Aber nicht nur das, er hatte ihm auch – gewissermaßen zum Probieren – ein klein wenig Heroin dagelassen.

Für Richie war Heroin nichts Neues. Er hatte es schon ein paar Mal probiert. Obwohl, sobald er über seine Erfahrungen damit sprach, immer jeden davor warnte, dass die Droge gefährlich sei, doch ihm selbst schien das Heroin nichts anzuhaben. Vielleicht war auch das einer der Gründe warum Harry und seine Freunde so neugierig darauf waren.

»Ein bisschen kannst du uns doch geben?«, bettelten Patrick, Helge, Matje und Harry, die davon Wind bekommen hatten. »Es braucht nicht viel sein … einfach so zum probieren.«

»Mann, wisst ihr eigentlich, wie teuer Heroin ist?«, fragte Richie mit vorwurfvoller Stimme.

»Aber du hast es doch auch geschenkt bekommen«, wandte Patrick ein.

»Gib uns halt nur ein klein wenig, muss ja wirklich nicht viel sein«, bettelte Harry, der mitbekommen hatte, dass Richie kurz davor war nachzugeben. Es ging einfach darum, Bescheid zu wissen, um mitreden zu können. Schließlich gab Richie genervt klein bei. »Aber ich gebe euch nur ganz wenig. Jedem nur eine kleine Line!«, sagte er und öffnete widerwillig das Papierbriefchen, das ihm der Dealer als Probe überlassen hatte. Mithilfe eines Messers formte er vier mini Lines auf einem Taschenspiegel zurecht.

»Das sollte reichen«, sagte er, und rollte einen Geldschein zusammen. Der Geldschein ging reihum und die Freunde zogen sich einer nach dem anderen das bräunliche Pulver in die Nase. Dann warteten sie gespannt darauf, was passieren würde.

Die Wirkung des Heroins empfand Harry als atemberaubend: Ein warmes Gefühl strömte von der Körpermitte, sanft in alle Glieder, bis in die Fingerspitzen und zu den Fußsohlen hin – eine Zufriedenheit stellte sich ein, die er nur als Kind kannte. Gestern, heute und morgen verschwanden und wurden zu Einem. Es gab kein Wollen und kein Ablehnen mehr – nur noch ein tief empfundenes Wohlbefinden. Als ob ihn ein Hauch aus dem Paradies berührt hätte.

Einige Monate später hatten die Freunde den Abschluss in der Wirtschaftsschule bestanden. Harry war zwar gerade noch so durchgekommen, aber dennoch hatte auch er mit einer Durchschnittsnote von Vier den Abschluss in der Tasche.

Helge und Matje wollten nach einer kurzen Pause auf eine weiterführende Schule und später studieren. Patrick hatte einen Ausbildungsplatz als Medientechniker an Land gezogen. Während Harry noch nicht so recht wusste, was er werden wollte, und sich deswegen zu einem freiwilligen sozialen Jahr in einer gemeinnützigen Einrichtung entschieden hatte.

Doch bevor der Stress losging, waren erst einmal Ferien angesagt.

Die Freunde kamen auf die Idee, es in den letzten Ferientagen noch einmal so richtig krachen zu lassen. Sie wollten ein paar Urlaubstage in Amsterdam verbringen.

Amsterdam war »Sündenbabel«, »Schwulenmetropole« und »Drogenparadies«, von unzähligen Rucksacktouristen, Globetrottern und Abenteurern – ein funktionierendes Modell einer toleranten und multikulturellen Gesellschaft und die liberalste, kosmopolitische Metropole Europas.

Fahrt nach Holland

Amsterdam lag in Holland. Holland war ein Land, das nördlich von Deutschland lag – der Heimat von Harry, Patrick, Helge und Matje.

In Holland gab es alle Arten der verbotenen Drogen und eine ganze Menge Drogenkonsumenten. Richie, der schon des Öfteren in Amsterdam war, gab ihnen folgende Adresse mit auf den Weg: AMSTERDAM, ZEEDIJK 19, MAM DEE KEES HOTEL.

Nachdem sie vergebens versucht hatten eine Mitfahrgelegenheit zu erhalten, entschieden sie sich für den Bus. Es war ein heißer Sommertag, doch zu ihrem Glück hatte der Bus Aircondition und die Fahrt ließ sich bei annehmbaren Temperaturen aushalten, während man draußen auf der Straße Spiegeleier braten konnte. Die Freunde hatten den hinteren Teil des Busses in Beschlag genommen und sprangen von Abenteuerlust gepackt immer wieder von ihren Sitzen auf und pressten ihre Nasen an den Scheiben platt, damit ihnen nichts entging. Harry verstand sich mit Patrick am Besten. Oft genügte nur ein Blick, den sich die beiden zuwarfen, um zu wissen, dass sie gleich dachten oder zumindest eine ähnliche Meinung vertraten. Seitdem Patrick Harry zur Seite gestanden hatte, als ihn Punk-Pete vor der Schule verdreschen wollte, schienen die beiden unzertrennlich zu sein.

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