Thomas Riedel - Die Kammer der Zuneigung 1
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Die Kammer der Zuneigung 1: краткое содержание, описание и аннотация
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»Okay, … dann bitte ich die beiden Teilnehmerinnen am › Orgasmus-Sprint ‹ ihre Startpositionen einzunehmen«, befahl Violett ganz olympisch und spürte, wie ihre Prinzessin näher heranrückte und ihr den Rock zurückschob, um mit dem Mund besser in ihren Schoß zu gelangen. »› Cat ‹ übernimmt das Startkommando!« »Wir Ihr wünscht, Mistress!«, bestätigte Courtney direkt, gefolgt von einer kurzen Pause. »Also, … auf die Plätze, … fertig …!« Als sie Tamoras Zunge bereits an Violetts Spalte sah, brach sie das Kommando ab. »Fehlstart!« »Sofort aufstehen, umdrehen und den Hinter vorstrecken, Ferkelchen!«, fauchte Violett ihre Verlobte an. »Das schreit nach einer weiteren sofortigen Strafe! Drei Hiebe auf deinen süßen Hintern!« Nachdem Tamora ihre recht heftigen, von Violett selbst ausgeführten, Streiche empfangen, dabei dreimal aufgeschrien und ihre Position daraufhin wieder eingenommen hatte, begann Courtney mit einem erneuten Kommando: »Auf die Plätze …fertig … los!« Augenblicklich bahnte sich Tamoras Mund seinen Weg zu Violetts harter Perle. Sie verkrampfte ihre Zunge, damit diese den Knopf härter bespielen – den empfindlichen Punkt heftiger attackieren konnte. Die kreisenden Bewegungen ihrer Prinzessin, das An und Entspannen des sie penetrierenden Muskels, ließ eine Flutwelle lustvoller Empfindungen durch Violetts Körper rauschen. Tamora spürte wie die Hand ihrer Königin auf ihrem Kopf ruhte und wie sie von ihr näher herangezogen wurde. Ein Schwall an Liebessaft kam ihr entgegen, der ihr bewies, welch guten Vorstoß sie geleistet hatte. Sie wähnte sich auch schon auf der Zielgeraden, als sie ihre Zofe neben sich immer lauter Aufstöhnen hörte. Floré rollte ihren Kopf immer heftiger hin und her. Wie wild flog ihr wuscheliges brünettes Haar umher. Dabei stieß sie kleine Schreie und Seufzer des Entzückens aus. Ihre Hände hatte sie fest im glatten langen schwarzen Haar der Halbasiatin verkrallt. Sie fühlte, wie die, sich immer höher auftürmende Welle der Wollust über ihr zusammenbrechen wollte. Tamora versuchte ihren Vorteil zu nutzen. Im Gegensatz zu Kazumi kannte sie ihre Königin in- und auswendig, jede noch so empfindsame Stelle an ihr. Sie bemerkte wie der Körper ihrer Geliebten seine innere Anspannung aufbaute, um sie jeden Augenblick in einem befreienden sich Aufbäumen zur Entladung zu bringen. Dann war es soweit … … in nur Sekundenbruchteilen voneinander getrennt kamen Violett und Floré unter lautem Stöhnen, Keuchen und Ächzen an den Punkt, von dem es keine Umkehr mehr gab und fügten sich der unabänderlichen Natur – in ihre heftigen, sie mitreißenden Orgasmen. Tamora, aber auch Kazumi, glaubten die Herausforderung gewonnen zu haben. Als Violett wieder zu Atem gekommen war und sich auf ihrem Thron in eine aufrechte Position gerückt hatte, sah sie Courtney fragend an, die immer noch zwischen den beiden Kontrahentinnen stand. »Und? … Gibt es eine Siegerin?« Courtney hatte das lustvolle Spiel der beiden Paare erregt beobachtet. »Es war sehr sehr knapp, Mistress! … Aber mit wenigen Hundertsteln Vorsprung … Die Siegerin des ersten hier durchgeführten › Orgasmus-Sprints ‹ lautet: … Kazumi!« Kazumi hockte immer noch abwartend zwischen Florés Beinen und schaute jetzt kurz zu Violett auf. »Herzlichen Glückwunsch! Eine wahrhaft sportliche Leistung! Zumal ich gestehen muss, dass du ein wenig im Nachteil warst … Immerhin kann meine Prinzessin ja regelmäßig Trainingseinheiten bei mir nehmen«, witzelte Violett. Sie blickte auf ihre Verlobte hinunter. »Enttäuscht bin ich ja schon ein wenig von deiner Leistung, kleines Ferkelchen! All die zahlreichen Übungsstunden und dann so etwas … Tze, tze, tze!« Missbilligend schüttelte sie den Kopf. »Da wirst du wohl heute Abend gleich noch mal ins Trainingslager müssen, nicht wahr?« »Euer Wunsch ist mir Befehl, Herrin«, griente Tamora, der Florés Grinsen nicht entgangen war – denn auch sie wusste, dass Violett gerade eine Einladung zu einem hocherotischen, liebevollen Spiel ausgesprochen hatte, an dem vielleicht auch sie selbst als Zofe teilhaben durfte.
***
Kapitel 4
»Jetzt bin ich gespannt darauf, Kazumis Fesselkünste zu sehen«, fuhr Violett fort und schmunzelte vielsagend als sie ihre Verlobte anblickte. »Ich vermute mal, dass sich unser Ferkelchen freiwillig zur Verfügung stellt, nicht wahr?«
Tamora reagierte erfreut und musste aber dennoch einmal heftig schlucken, ehe sie mit kräftiger Stimme bestätigte: »Selbstverständlich, Herrin!«
»Fein, fein!« Violett rieb sich zufrieden die Hände. »Bietet sich ja auch an, oder? Seh' das gerade vor mir, wie Floré und Courtney im Jägerdress das Ferkelchen an einen Stab gebunden zum Grillplatz bringen.« Sie lachte herzhaft auf und erfreute sich an Tamoras ungläubigen Blick, die in diesem Augenblick nur zu gern eine freche Bemerkung losgeworden wäre, um › Grillplatz ‹ durch › Fickplatz ‹ zu ersetzen, es sich aber verkniff, um Violetts Dominanz nicht noch weiter zu befeuern. »Ich nehme an, dass es nicht erforderlich ist, diesem Ferkelchen den Plug zu entfernen, oder?« Die Frage war an die hübsche Frau mit den Mandelaugen gerichtet. »Hai, Goshujin-Sama! Der Plug muss dazu nicht entfernt werden«, antwortete Kazumi ohne jede sich auf dem Gesicht abzeichnende Gefühlsregung. »Für das erste Mal dachte ich an einen recht einfachen Einstieg … eine simple Schnürung nur am Oberkörper. Ein Anfängerin sollte sich nur langsam steigern, nicht das es zu einer Ohnmacht kommt, sollte sie zu sehr gefordert werden.« »Aber es ist doch nur ein Seil, das um meinen Körper gelegt wird«, meldete sich Tamora unaufgefordert zu Wort. »Wie sollte mich das so anstrengen, dass ich ohnmächtig werde?« »Wurde das Ferkelchen von mir zum Sprechen aufgefordert?!«, fuhr Violett sie direkt an und drohte ihr mit der Gerte. »Verzeiht, Herrin!« Tamora senkte augenblicklich wieder ihren Blick und schwieg verbissen. »Wieviel wisst ihr eigentlich über die Kunst des › Shibari ‹, Goshujin-Sama?«, hakte Kazumi nach. »Nicht viel mehr als was ich einmal auf einer Showbühne gesehen habe, abgesehen von den unglaublichsten, zum Teil sehr kunstvollen Fotos im Internet«, gestand Violett offen heraus. »Und dann habe ich mal gelesen, dass diese Form der Fesselung eine Ableitung ist, von denen die früher einmal das japanische Militär eingesetzt hat.« »Hai! Das stimmt, aber für mich ist es sehr viel mehr. Meine Seile und ich werden sich mit unserem Ferkelchen«, sie lächelte kurz, während sie Violetts Wortwahl übernahm und deren Verlobten völlig außer Acht ließ, »in einer Art verbinden, dass es jede meiner Bewegungen spüren wird, bevor es sie sieht. Das Ferkelchen wird erkennen, dass ich atme, bevor ich es tue … Und genauso wird es mir auch ergehen. Jede Berührung die ich mit meinen Seilen schenke, wird es bis unter die Haut berühren und es auf eine Art schweben lassen, die es zuvor nie gekannt hat, Goshujin-Sama!« In der › Kammer der Zuneigung ‹ war es mucksmäuschenstill geworden. Alle ließen Kazumis ausgesprochenen Worte auf sich wirken – jede von ihnen erkannte, dass hier kein Platz für Spaß, spötteln oder herumwitzeln war, denn es ging um Harmonie, Einklang, Vertrauen und unheimlich viel Hingabe. Auch Tamora, der ja immer der Schalk im Nacken saß, brachte nur ein kaum hörbares und leicht verunsichertes »Okay« über die Lippen. »Eine solche intensive und vertrauensvolle Verbindung kann sehr kräftezehrend sein. Bis ich so weit an unserem Ferkelchen gehen könnte, benötigt es einfach Zeit und Vertrauen. Aber für den Anfang schlage ich das sogenannte › Pentagramm ‹ vor. Damit es selbst einen Eindruck bekommt ist das das Beste«, fuhr Kazumi fort. Nicht eine Sekunde hatte sie auf Tamora herabgesehen, um die es ja bei der Sache ging, sondern ausschließlich zu Violett, die jetzt unbemerkt von den anderen nickte und damit ihr Einverständnis gab, aber nicht ohne sich bei ihrer Verlobten rückzuversichern. »Das Ferkelchen verlässt sich voll und ganz auf dich!«, griente Tamora frech, einwilligend und sich auf die für sie völlig neue Erfahrung freuend. »Gut«, nickte Kazumi, die sie jetzt zum ersten Mal eines Blickes würdigte. »Dann musst du dich jetzt entscheiden, ob du einen Catsuit anziehen möchtest oder dich völlig nackt zur Verfügung stellst«, stellte sie ihr zu Wahl. »Ich möchte sicherstellen, dass du dich wohlfühlst.« Tamora wandte sich zu ihrer Königin, um sich deren Einverständnis zu holen – andeutend, sich des › Harness ‹ entledigen zu wollen. »Na, wie sollte es auch anders sein … Ja, den darfst du ausziehen. Du tust ja gerade so, als wüssten wir alle nicht was sich unter diesem neckischen Nichts versteckt hält.« Sie lächelte vielsagend. »Aber der Plug bleibt an Ort und Stelle!« Ohne ein weiteres Wort löste Tamora alle Riemen und trat aus dem › Harness ‹ heraus, den sie einfach zu Boden fallen ließ. Nun deutlich nervöser sah sie zu Kazumi hinüber. Die Vorfreude und sich verstärkende Erregung hatte ihre Atmung beschleunigt. »Und was soll ich jetzt tun?« »Nimm meine Hände und lass dich führen.« Kazumi streckte ihr ihre entgegen. »Wir werden uns hier in die Mitte des Raumes stellen. Dort haben wir zu allen Seiten viel Platz.« Mit einem zärtlichen Griff führte sie das › Ferkelchen ‹ an die gewünschte Stelle. »Du strahlst eine Ruhe aus, die mich richtig nervös macht«, gab Tamora freimütig zu. »Oh, das wird sich gleich ändern. Glaub' mir!«, lächelte Kazumi. »Es war schon irgendwie vorausschauend von dir, die Haare aus dem Nacken zu frisieren. So laufen wir gleich nicht Gefahr, dass sich welche aus Versehen im Seil verheddern … Es muss ja nicht ungeplant wehtun, nicht wahr?« Sie zwinkerte Violett zu. Dann fasste sie Tamora an den Schultern und hielt sie fest. »Bleib' jetzt erst einmal so hier stehen. Ich werde mal eben das passende Seil holen.« Sie drückte ihr noch einmal ermunternd die Hände, um dann zu ihrem Koffer zu huschen, den sie aufgeklappt auf den Boden an der gegenüberliegenden Wand abgelegt hatte, von wo es einen direkten Zugang zum Nebengebäude gab, in dem Courtney und ab heute auch sie ihre Zimmer hatten. Mit einem gezielten Griff nahm sie das gewünschte Hanfseil heraus. Mit ihren Fingern lief sie die volle Länge des Seils ab, um es zuvor auf raue Stellen hin zu überprüfen, die möglicherweise Tamoras Haut verletzt hätten. Tamora beobachtete fasziniert, was Kazumi mit einer zur Schau gestellten Selbstverständlichkeit tat, versetzte sie schon jetzt in eine Art Trancezustand. Es scheint als würde sie ganz in sich versinken, als würde sie alle Energie in sich bündeln. Ihre ganze Ausstrahlung hat sich verändert , dachte sie bei sich. Sie kommt mir auf einmal so flüchtig, kaum greifbar, irgendwie mystisch vor … ja fast schon wie eine Hexe, die einen Liebeszauber an dem Seil anwendet … Sie seufzte leicht. Ich spüre förmlich wie diese Seile über meine Haut lecken … An diesem Punkt versank Tamora gänzlich in ihren Gedanken – gerade so als hätte sie das Tun ihrer Fesselmeisterin bereits hypnotisiert.
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