Erneut zeigte sie es mir mit ihrem Zeigefinger, wie tief ich in sie eingedrungen war, und drückte ihre Finger an der vermuteten Stelle auf den Bauch. Sehr zärtlich sah sie mich dabei an. „Tust du mich jetzt richtig stopfen … richtig brutal stoßen … wie der Hengst das bei der Stute vorhin gemacht hat. Ich bin jetzt deine Stute … und du bist mein Hengst … und tust mich schön decken … die Marie richtig bespringen wie ein Hengst … Besprungen hast mich ja schon … jetzt musst mich noch fest stoßen und mir deinen Samen reinspritzen … Gibst du mir den schön … so, wie der Hengst … hast doch noch gar nicht spritzen dürfen … brauchst es doch so dringend … du Ärmster … weil ich dich gestört hab … ich mach das wieder gut, weil ich so gemein war … ganz oft darfst mich dafür stopfen und in meinen Bauch spritzen … tu es jetzt … jetzt musst du dich schön erleichtern … alles musst du fest rausspritzen … alles ganz fest in meinen Bauch spritzen … ganz fest spritzen …!“
„... Gordon, mein lieber Junge, ich hab das wirklich schon so lange nicht mehr gespürt … und brauch das auch. Weißt du … ich möchte auch immer wieder ganz fest fühlen … dass ich eine Frau bin. Endlich darf ich es einmal richtig spüren … endlich spür ich wieder einen Schwanz … und gleich einen so großen und schönen von einem jungen Kerl… von dir … du lieber Junge du … Mit meinem Mann ist das nicht so schön … da geht das schon lange nicht mehr so … eigentlich noch nie so richtig … aber mit dir … da ist das so schön … boaaah … du bist tatsächlich bei mir ganz auf dem Muschigrund … ganz tief im Bauch … ja, ganz tief im Bauch bist du … da spür ich dich so fest … so stark bist du … das ist so schön … wetz mal ein bisschen mit der Eichel hin und her … jaaa … genau sooo … und noch mal … spürst du meinen Muttermund … spürst du ihn … Genau da kannst du einer Frau ein Baby machen … genau da musst du die Eichelspitze fest, richtig brutal, gleich reindrücken und den Samen ganz fest reinspritzen wenn er kommt … Ist es schön für dich in meiner Muschi … du musst noch tiefer rein, wenn gleich der Samen kommt … Drück ihn nur fest rein … ganz fest … das mag ich. Lass den Samen nur allen raus … und gib ihn mir …!“
„Du hast aber einen tollen Schwanz … komm nur, mein Junge … fick die kleine Marie … gib mir deinen Schwanz … ganz fest … jetzt darfst fest zustoßen … komm nur rein in mein Fickloch … jaaaaa … So schön machst du das … stoß mich nur ganz fest … jaaa … fest stopfen … jaaa … du musst noch tiefer rein … jaaa … soo ist es gut … Mach nur weiter … das tut mir nicht weh … das ist schön … ganz schön ist das … Das tut so gut … so gut …!“
Ich konnte vor lauter Keuchen nur stammeln „Marie, ich mag dich so sehr … das ist so geil … du bist so heiß … so heiß … und so eng … ich muss immer raus … sonst muss ich gleich spritzen …!“ Vier Mal musste ich dazwischen schnell ganz herausziehen, weil ich sonst hätte gleich spritzen müssen, so glühte mein Schwanz. Mit einem heftigen Stoß donnerte ich dabei jeweils gleich wieder in sie bis zum Anschlag rein. Es klatschte bei jedem Stoß, so kraftvoll war der Aufprall auf ihre Schenkel, Scham und Arschbacken. Mir war es egal. Ich hörte es gar nicht. Eine ungebetene Zeugin hörte aber alles sehr genau, und wusste, was dabei geschah. Erika, meine über alles geliebte ‚Ziehmutter’, hatte im Gemüsegarten Maries lautes Schimpfen gehört, wie sie mich in der Scheune bei meinen dringenden Bemühen um meine Genusswurzel entdeckt hatte, und war sofort zur Scheune gelaufen.
Ihre gespreizten Beine klammerten sich in diesem Moment plötzlich um meinen Rücken. Während ich sie bis jetzt nur ganz langsam gestoßen hatte, wurden meine Stöße jetzt heftiger. Ich wurde mutiger und war geil wie nie zuvor. Wir waren jetzt ziemlich laut. Beide gaben wir uns wegen der Lautstärke keine Mühe mehr. Wir dachten auch beide vor lauter Ficken nicht mehr daran, dass uns jemand hören konnte. Marie stöhnte und wimmerte „Jaaaaa … das ist schön … ich spür dich so … du bist so ein geiler Ficker … duu … jaaaaa … tu fest ficken … fiiiick … gibs mir … komm … jaaa … ganz fest … das tut so gut … jaaa … du bist so stark … mein Gordon …!“ Ich konnte nur nicken und machte weiter: ein paar kraftvolle Stöße, blitzschnell raus, im Karacho wieder rein und wieder voll durchgezogen.
Lange konnte ich das nicht durchhalten. Das wollte Marie natürlich auch gar nicht. Meine Sekunden waren gezählt. Marie sagte nämlich jetzt gleich so richtig fordernd und befehlend ein paar Sachen, die sehr schnell alle meine Sicherungen durchbrennen ließen. Ich hatte sie noch nie gehört, empfand sie aber als unglaublich geil. Jedes Wort war für mich wie ein Peitschenhieb. Ab dem Zeitpunkt bestand ich nur noch aus meinem Schwanz, der in diese so wunderbare heiße und enge Höhle hinein stoßen durfte „Gib mir deinen Samen … spritz alles in den Bauch … spriiiiiiiitz … fick mich … spritz fest … mein Liebling … spritz mich … spritz mich … gib mir deinen Samen … komm, komm … mein Junge …!“ Sie flüsterte es laut jammernd und eindringlich, so als ob sie es ganz dringend unbedingt brauchte. Wir waren nur noch zwei Leiber, die sich wie die Tiere paarten, nein, schlimmer als die Tiere trieben wir es in diesen Minuten.
Was sie sagte, registrierte ich nur noch von Ferne. Es brachte das Fass zum Überlaufen. Ich spürte, wie meine Samenblasen im Bauchinneren zu explodieren begannen, wie er aus denen herausgeschleudert und mit Hochdruck durch die Samenleiter in den Schwanz gepresst wurde. Ich schrie und winselte „Mariiiiiie … ich muss spritzen … Mariiie … ich muss spritzen … Mariiie … der Samen … Mariiie, der Samen … der Samen … er kommt schon … er kommt … er kommt … ich besame dich … ich liebe dich Marie … jetzt, jetzt, jetzt … kommt er … kommt er … ich s-p-p-p-p-ritze … dich … meine Marie … jetzt kriegst du meinen Samen … ich spritz dich … du liebe Marie du … Jetzt hab ich dir alles reingespritzt … alles reingespritzt … Das war so schön … so geil … so furchtbar geil!“ keuchte ich atemlos und drückte ihr dabei mit aller Kraft die Eichel in den Muschigrund. Erst etwas später wurde ich gewahr, dass ich ihr unbewußt die Eichelspitze direkt in den Muttermund gedrückt und damit vermutlich einen Teil meines Samens förmlich direkt in den Gebärmutterhals und die Gebärmutter gepresst hatte. Dass sie dabei vor Schmerzen laut aufschrie, hörte ich in diesen Sekunden nicht. Ich wollte nur immer noch tiefer in sie eindringen und war ziemlich brutal geworden.
Marie sah mir die ganze Zeit eindringlich in die Augen und rief in den letzten Sekunden dieses Paarungsaktes fast schon hektisch, richtig aufgeregt und eindringlich dazwischen „Jaaaaaa … spritz … spritz ganz tief … tief reinspritzen … spritz in den Bauch … gib mir deinen Samen … sei brav … komm … mein Liebling … sei mein braver Junge … gib ihn mir … fest spritzen … ich hole ihn mir … spritz … spriiiiiiiiitz … spriiiiiiiiitz … spriiiiiiiiiiiitz … jaaaa … tu es … tu es … jaaa … jaaaa …!“
Dabei presste sie mit einer unglaublichen Kraft mit ihren mich fest umklammernden Beinen mein Becken auf ihren Unterleib. „Fest … feeester … jaaaa … tiefer … jaaaa … spritz schön … fest spritzen … deinen ganzen Samen … ich brauche ihn … jaaaaa … jetzt ist es gut … jaa, jetzt ist es gut …!“
Meine ganze aufgestaute Lust war in mehrfachem Strahl in ihren Bauch geschossen. Und ich schrie während des Spritzvorganges irgend etwas, jaulte und grunzte dabei, war der Welt völlig entrückt. Erschöpft fiel ich danach auf sie. Marie nahm mit beiden Händen meinen Kopf und wühlte in meinen Haaren „Das war so schön… danke mein Kleiner … danke mein Junge … danke mein Junge … für deinen Samen … dein Samen ist in meinem Bauch … der tut mir gut … so gut … ganz tief drinnen ist er jetzt. War es schön für dich … mein Liebling … magst du das … eine Frau ficken … fickst du mich jetzt öfter … ganz oft … und krieg ich auch immer deinen Schwanz und deinen Samen … ganz fest in den Bauch reingespritzt … und bin eine richtige Frau … Ich muss doch auch wieder gut machen, dass ich dich so gemein gestört hab … Komm nur … komm nur mein lieber Junge … komm nur, wenn es dich juckt … ich helfe dir schon mit meiner Muschi … wenn ich Zeit hab, tu ich alles für dich … Ganz oft werde ich es alles wieder gutmachen. Mein Gott … ich bin so glücklich … und du bist so ein wunderbarer Liebhaber … du … Prinz Gordon, du liebster Junge du, du bist ein richtig starker, geiler Hengst … so stark bist du … mein geiler Hengst … hast so einen langen Schwanz … bist so lieb … so zärtlich … der geht so tief rein … ich hab dich wirklich hier oben an den Rippen gespürt … so tief warst du drinnen … und hast mich förmlich aufgespießt …!“
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