Stefanie Rock - Weil du so schön bist...

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***Ein Überfall, eine dubiose blaue Geldkassette und ein Lieferwagen- ein Psychothriller über einen Serientäter, der seine Opfer entführt und auf eine grauenvolle Fahrt schickt.***
Nachdem Lena überfallen wurde und den Vorfall zum Glück nur leicht verletzt überstanden hatte, erscheint sie eine Woche später nicht bei der Arbeit.
Während sich ihre Familie besorgt an die Polizei wendet, ist sich Lena bereits darüber bewusst, dass sie entführt wurde.
Der stickige Laderaum eines Lieferwagens, eine verschlossene blaue Geldkassette und weitere ungeöffnete Pakete, lassen Lena daran zweifeln, ob sie Ihre Familie jemals wiedersehen wird.
Dieser Zweifel wird ihr jedoch vom Entführer schnell genommen.
Mit jedem weiteren geöffneten Paket, wird ihr klar: Ich werde mich selber töten müssen!

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Obwohl ihre Eltern, ihre Schwester und sogar Lisa Carsten mochten, war ihnen der Name „Claire“ ein Dorn im Auge.

Beim letzten Essen in einem schicken Restaurant hatte Peter Blut und Wasser geschwitzt. Carsten hatte auf dem Weg zur Toilette eine dieser Lampen entdeckt und den Besitzer versucht zu überreden, ihm diese zu verkaufen. Da dieser aber trotz diversen Preisangeboten ablehnte, hatte Lenas Vater Angst, dass Carsten die Lampe einfach aus dem Restaurant tragen würde.

„Frau Große? Entschuldigen Sie?“ Verwirrt und aus ihrem Gedankengang gerissen blickte sie in die Augen des bebrillten Mannes.

„Oh, ich bitte um Entschuldigung, ich habe gar nicht bemerkt, dass Sie ihr Telefonat bereits beendet haben.“

„Dafür müssen Sie sich doch nicht entschuldigen, dann würde ich sagen, Sie legen ihrem Chef die Unterlagen auf den Tisch und er meldet sich bei mir, sobald er drüber geschaut hat.“

Lena wusste nicht genau wie sie das Gespräch auf die Lampe lenken sollte, ohne zuzugeben, dass sie gelauscht hatte.

Alles oder Nichts , dachte Lena, Carsten zuliebe .

„Herr Fischer, ich habe da eine letzte Frage, ich bitte Sie um Verzeihung, aber ich habe einen Teil ihrer Unterhaltung mitbekommen, Sie erwähnten den Namen „Claire“?“ Unbemerkt hielt Lena die Luft an und hoffte auf eine nicht allzu negative Reaktion.

„Ich habe ja auch ehrlich gesagt ein lautes Organ. Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, dass Frau Lysin, meine Angestellte, nicht immer alles versteht, wenn ich nicht etwas lauter rede.“ Er lächelte ihr entgegen und Lena blies spürbar die Luft aus.

„Ja, Frau Große, ihre Ohren haben Sie nicht getäuscht. Kennen sie die Lampen?“

„Naja, ja, ich kenne sie, aber, wenn ich ehrlich bin, geht es dabei nicht um mich. Mein Chef ist völlig vernarrt in die „Claire Lampen“, schauen Sie mal dort drüben.“

Lena zeigte im Gehen um die Ecke und führte Herrn Fischer in den Wartebereich.

„Wunderschön!“ triumphierte er begeistert, „ich kenne diesen Künstler noch nicht sehr lange, aber wusste es beim ersten Mal, als ich diese Lampe sah. Diese Art von Kunst ist einmalig.“

Herr Fischer glitt mit seiner Hand in die Innentasche seines Mantels und zog eine Visitenkarte hervor.

„Frau Große, was halten Sie davon, Sie kommen heute Abend in meinem Antiquitätengeschäft vorbei und begutachten das schöne Stück, das ich gerade rein bekommen habe. Dann können Sie ihrem Chef eventuell damit überraschen?“

Lena lachte lauter als beabsichtigt und antwortete etwas peinlich berührt:

“Naja, zu einer Überraschung gehört ja normalerweise auch, dass man sie auch bezahlt und ehrlich gesagt, ist das nicht ganz meine Preisklasse.“

„Frau Große, da haben Sie mich etwas falsch verstanden. Sie sollen sich die Lampe nur anschauen und können dann ihrem Chef von der Entdeckung erzählen. Ich gehe davon aus, dass ein solcher Kenner und Liebhaber sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen wird. Ich werde sofort Frau Lysin anrufen und sie dieses seltene Stück reservieren lassen. Ich kann mir vorstellen, dass ihr Chef große Augen machen würde, wenn sie mit der Reservierung in der Hand morgen früh bei ihm vorsprechen. Vielleicht gäbe es sogar eine Gehaltserhöhung?“

Er schmunzelte etwas verlegen und wartete gebannt auf ihre Entscheidung. Allerdings würde sich Carsten darüber freuen und wie der sich freuen würde , dachte Lena und die Idee mit der Gehaltserhöhung klang auch gar nicht so verkehrt. Auch wenn sie wusste, dass Carstens Dankbarkeit eher in einer Flasche Hugo und zwei Theaterkarten enden würde, wobei er die zweite Karte wissentlich für sich selbst einkalkuliert hätte, fasste Lena einen Entschluss.

„Herr Fischer, rufen Sie Frau Lysin an und sagen Sie mir, wann ich in Ihren Laden kommen soll?“

„Das ist fabelhaft, ich bin den ganzen Abend in meinem Geschäft. Kommen Sie doch einfach nach Ladenschluss vorbei, etwa um halb Sieben, dann habe ich genug Zeit, mich persönlich um Sie zu kümmern. Wenn sie Lust haben, zeige ich Ihnen noch ein paar ganz besondere Schätze.“

Lena war einverstanden und verabschiedete sich höflich von Herrn Fischer.

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