Stefanie Rock - Weil du so schön bist...

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***Ein Überfall, eine dubiose blaue Geldkassette und ein Lieferwagen- ein Psychothriller über einen Serientäter, der seine Opfer entführt und auf eine grauenvolle Fahrt schickt.***
Nachdem Lena überfallen wurde und den Vorfall zum Glück nur leicht verletzt überstanden hatte, erscheint sie eine Woche später nicht bei der Arbeit.
Während sich ihre Familie besorgt an die Polizei wendet, ist sich Lena bereits darüber bewusst, dass sie entführt wurde.
Der stickige Laderaum eines Lieferwagens, eine verschlossene blaue Geldkassette und weitere ungeöffnete Pakete, lassen Lena daran zweifeln, ob sie Ihre Familie jemals wiedersehen wird.
Dieser Zweifel wird ihr jedoch vom Entführer schnell genommen.
Mit jedem weiteren geöffneten Paket, wird ihr klar: Ich werde mich selber töten müssen!

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„Siehste“, erwiderte Lisa, „da haben wir es doch, vielleicht wurde er nur gestört und wollte dich eigentlich entführen, um Carsten zu erpressen.“

„Jetzt ist aber Schluss! Du hast echt zu viel CSI geschaut, deine Fantasie ist unübertrefflich. Vielleicht war der Typ ja auch mein Postbote, weil ich ihm nie die Tür aufmache, wenn er klingelt?“

„Na, das ist ja mal voll unrealistisch“, spottete Lisa. „Dein Postbote ist ein kleiner harmloser Inder, der würde dir eher eine Rose verkaufen, bevor er dich überfällt!“ Beide mussten lachen und langsam aber sicher war die Sorge aus Lisa Stimme und Lenas Kopf fast verschwunden.

Lisa erzählte von ihrer Schulung und ganz besonders von dem Leiter. Der Aufenthalt war ganz okay, die Gruppe, mit der sie dort war, passte gut zusammen. Am Abend gingen sie ab und an etwas Trinken oder aßen gemeinsam im Hotelrestaurant. Dieser Kurs war für Lisa sehr wichtig. Als Visagistin lernt man nie aus, immer gab es irgendwo neue Produkte auf dem Markt bzw. neue Schminktechniken.

Damals, als Lisa diesen schrecklichen Autounfall hatte, stand es um ihre Gesundheit sehr vage. Nach einigen Operationen und langer Genesungsphase war sie recht schnell wieder die Alte, nur ein paar Narben bedeckten ihren Körper. Die zwei großen Narben im Gesicht erinnerten oft an diese schwere Zeit. Lisa hatte einen starken Charakter und durch ihren Beruf wusste sie, wie man gekonnt diese Narben überschminkt. Allerdings störten sie die Narben mittlerweile kaum, Lisa pflege immer zu sagen: Jede Narbe prägt das Leben! Durch den langen Krankenhausaufenthalt und die Rehas lernte Lisa viele andere Unfallopfer kennen, denen das Schicksal viel übler zugesetzt hatte. Seit dem ist ihr Hauptanliegen, Menschen mit schlimmen Verletzungen, wie Brandwunden oder anderen Arten von Narben, beizubringen, wie man diese fast unsichtbar macht. Sie gibt Kurse oder ist bei verschiedenen Shootings als Visagistin vor Ort. Lena bewundert ihre Freundin sehr und schätzt ihr Engagement anderen Opfern zu helfen.

„Jetzt habe ich auch eine kleine Narbe, die du mir überschminken könntest, wenn sie mich mal stören sollte.“

„Sag das nicht so, Lena, ich finde das echt nicht witzig, ist sie denn sehr groß?“

„Es geht, ungefähr so lang wie mein Zeigefinger!“ Lena stand vor dem Badezimmerspiegel und hielt zum Vergleich ihren Finger an die Wunde. Sie war schon sehr groß, wenn man bedenkt, dass Lena ein schlankes Persönchen war. Der Schnitt nahm ungefähr ein Viertel ihres Halses ein und war noch dunkelrosa. Lena zog vorsichtig das Pflaster ab, um die Wunde zu begutachten. Die kleinen schwarzen Fäden guckten aus der verheilenden Wunde heraus und die Haut spannte noch ein wenig, wenn sie den Schnitt vorsichtig mit Creme betupfte.

„Lena?“

„Ja?“

„Lena, ich bin echt erleichtert, dass es dir gut geht. Ich wüsste nicht, was ich ohne dich machen würde.“

Genau diese Theatralik ihrer besten Freundin kannte Lena nur zu gut, aber dieser bestimmte Tonfall verriet ihr, dass Lisa es wirklich ernst meinte.

„Ich freu mich schon, wenn du wieder hier bist!“

Die Zeit war wie im Fluge vergangen und Lena streckte sich, sie versuchte ein Gähnen zu unterdrücken, doch ihre Freundin bemerkte den Versuch.

“Ab ins Bett mit dir, ich muss morgen auch wieder früh raus. Und ich muss für Sasha schick aussehen.“

„Sasha?“

„Ja, der Schulungsleiter, hab´ ich dir doch erzählt.“

„Ja, aber, dass du ihn schon beim Vornamen nennst, das wusste ich nicht.“ Lenas Grinsen wurde breiter.

„Ich nenne ihn nicht wirklich so, nur jetzt, unter uns, offiziell ist er natürlich Herr Gas!“

„Sasha Gas? Sehr speziell. Das ist bestimmt nicht sein echter Name, oder wo kommt der her?“

„Das weiß ich noch nicht, vielleicht finde ich es noch raus. Er kommt morgen mit zum Abendessen. Ich werde dich auf dem Laufenden halten. Ach ja, und kauf dir verdammt nochmal ein neues Handy. Ich will mir nicht immer Sorgen machen müssen. Dann schickst du mir deinen Standort und ich sehe immer, wo du bist und kann wenigstens beruhigt schlafen, wenn ich weiß, du liegst gut behütet in deinem Bett.“

„Na das will ich doch nicht hoffen, dass du siehst, wie ich im Bett liege.“ „Warum?“, hakte Lisa nach, „gibt es da etwas, was du mir erzählen möchtest? Wer könnte schon in deinem Bett liegen? Du bist doch viel zu artig für diese Welt oder meinst du vielleicht Carsten?“

„Okay, es ist Zeit, gute Nacht zu sagen, bevor das hier wieder ausartet. Und -Nein, mein Chef liegt sicher nicht in meinem Bett! Schlaf schön und träume von deinem Herrn Gas.“ Bevor ihr Lisa nochmal widersprechen konnte, legte sie auf.

-6-

Lena umarmte ihre Schwester bereits zum vierten Mal.

„Passt auf euch auf und habt viel Spaß!“ sagte sie mit fürsorglicher Miene.

„Ja Schwesterchen, aber pass du lieber auf dich auf, ich schreibe dir jeden Tag eine E-Mail. Und bitte kauf‘ dir ein neues Handy! Es ist ja nicht auszuhalten, wenn man dich nicht erreichen kann, gerade nach so einem Überfall.“

„Ist ja gut“, antwortete Lena gespielt gelassen, „sowas passiert einem sicherlich nur einmal im Leben. “Lena drehte sich zu Tom und zog ihn zur Umarmung an sich ran.

„Pass auf meine kleine Schwester auf, du weißt am allerbesten, wie sie auf Männer wirkt. Ich will sie in einem Stück wieder zurück haben. Nicht, dass du sie gegen 100 Kamele eintauschst.“

„Gegen 100 Kamele?“ Erstaunt guckte Tom seine Freundin an. „Guck dir dieses hübsche Ding doch mal an, unter 1000 Kamelen ist da nichts zu machen.

Alexa knuffte Tom auf die Schulter und spottete: „Ich würde ja nicht so große Töne spucken, wenn du weiter so frech bist, suche ich mir einen reichen Scheich, dann kannst du alleine nach Hause fliegen.“

Tom umarmte Alexa, die sich allerdings spielerisch daraus befreien wollte.

„Gib mir nen´ Kuss du kleines Kamel“, Tom spitzte seine Lippen, kniff die Augen zu und wartete auf eine Reaktion. Alexa küsste ihn flüchtig und antwortete wissend, „wer ist hier das Kamel von uns beiden?“

„Ihr seid beide Kamele“, schaltete sich Lena ein, „wenn ihr jetzt nicht zu eurem Gate geht, verpasst ihr noch euren Flug“. Sie drückten sich ein letztes Mal und eilten los, winkend verschwanden die beiden hinter der Milchglasscheibe, die zu Ihrem Gate führte. Alexa rief ihrer Schwester noch einmal zu, dass sie ihre Eltern nochmal von ihr drücken solle und dann waren sie außer Hör- und Sichtweite.

Lena machte sich auf den Weg zur Arbeit und dachte darüber nach, wann sie eigentlich das letzte Mal im Urlaub war. Vor zwei Jahren war sie mit Ihrer Schwester und Lisa an der Ostsee. So richtig Urlaub war es nicht, da sich ihre Schwester kurz nach der Ankunft eine dicke Erkältung eingefangen hatte und Lisa auf einer Fortbildung war. Lena hatte sich zwar die Gegend alleine etwas angeschaut, aber trotzdem hatte sie sich Urlaub mit ihrer Schwester und der besten Freundin etwas anders vorgestellt. Der Arbeitstag verging schnell und Carsten ließ sich heute kaum blicken. Es blieb bei einem Nicken oder Winken, als er kam oder ging, da Lena immer gerade jemanden am Telefon hatte. Als sie von der Mittagspause in die Kanzlei zurückkam, stand eine kleine Plastikschale Obstsalat auf ihrem Schreibtisch. Daneben lag ein Zettel.

Damit du wieder zu Kräften kommst. Mach heute bitte pünktlich Feierabend, bekomme sonst Ärger mit deinem Vater.

C.

Lena schüttelte den Kopf und grinste. Es war so typisch für Carsten, dass er mehr auf die Meinung ihres Vaters beharrte, als darauf, was sie sich selbst zutraute. Typisch Männer, die halten zusammen wie Pech und Schwefel. Lena nahm sich fest vor, am Abend mit ihrem Vater ein ernstes Wort zu reden. Ab und zu ging Lena zum Abendessen zu ihren Eltern. Das war genau die richtige Gelegenheit, mit ihrem Dad zu reden. Sie fragte sich, wie oft er in den letzten zwei Tagen Carsten damit behelligt hatte, auf sie und ihr Arbeitspensum zu achten?

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