Stefanie Rock - Weil du so schön bist...

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***Ein Überfall, eine dubiose blaue Geldkassette und ein Lieferwagen- ein Psychothriller über einen Serientäter, der seine Opfer entführt und auf eine grauenvolle Fahrt schickt.***
Nachdem Lena überfallen wurde und den Vorfall zum Glück nur leicht verletzt überstanden hatte, erscheint sie eine Woche später nicht bei der Arbeit.
Während sich ihre Familie besorgt an die Polizei wendet, ist sich Lena bereits darüber bewusst, dass sie entführt wurde.
Der stickige Laderaum eines Lieferwagens, eine verschlossene blaue Geldkassette und weitere ungeöffnete Pakete, lassen Lena daran zweifeln, ob sie Ihre Familie jemals wiedersehen wird.
Dieser Zweifel wird ihr jedoch vom Entführer schnell genommen.
Mit jedem weiteren geöffneten Paket, wird ihr klar: Ich werde mich selber töten müssen!

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„Das finde ich im Übrigen nicht so gut, dass du dich gleich wieder in die Arbeit stürzt“, sagte Peter fast schon tadelnd.

„Ach ja, das wollte ich ja noch mit dir besprechen Papa.“

Lena stand im Türrahmen und schaute ihren Vater streng an.

„Ich kann wirklich verstehen, dass ihr euch Sorgen macht, aber mir tut die Arbeit gut und vor allem lenkt sie mich ab. Aber ich bitte dich, lass Carsten in Ruhe.“

„Was ist denn mit Carsten?“ Peters Augen bekamen ein leichtes Funkeln.

„Dad, bitte, ich meine es ernst, höre auf meinem Chef,“ Lena betonte das Wort „Chef“ extra stärker, „Anweisungen zu geben, wie und wann ich, wie lange zu arbeiten habe.“

„Ich habe Carsten keine Anweisungen gegeben.“

Peter wand den Blick von seiner Tochter ab, um sich die Jacke anzuziehen und sein Schmunzeln, das seine Lippen umspielte, vor Lena zu verbergen.

„Papa, ich merke es, wenn du lügst, guck mich mal an.“

Peter reagierte nicht sofort.

„Ja okay, ich habe es verstanden, ich halte mich da raus. Du hast ja recht, er ist dein Chef und es ist nicht meine Aufgabe ihm Anweisungen zu geben, dass er dich entlasten soll.“

„Danke Papa.“

Lena nahm ihre Tasche von der kleinen Bank im Flur und drückte ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange. Mit einer festen Umarmung erwiderte Rita die herzliche Geste und drückte ihr eine Tüte mit Tupper-Behältern in die Hand.

„Damit du morgen etwas Leckeres zu Essen hast, mein Lenchen.“

Mit einem zweiten Kuss bedankte sich Lena und verschwand durch die Tür.

-8-

Es war bereits 15 Uhr und Lenas Ablage war leer. Sie hatte ihre Arbeit zügig erledigt und surfte im Internet. Carsten sah das zum Glück nicht so ernst. Er sagte immer: „Solange du deine Arbeit schaffst, kannst du danach machen was du willst.“

Lena hatte bereits ihren achtstündigen Arbeitstag hinter sich gebracht. Sie hätte eigentlich gehen können, aber in einer Stunde hatte sich ein Klient angekündigt, der Unterlagen für ihren Chef vorbeibringen würde. Also vertrieb sie sich die Zeit mit der Suche nach einem neuen Handy. Sie wusste bereits, dass sie ihr altes Model wiederhaben wollte. Jetzt suchte sie nur nach dem richtigen Design und verglich auf den verschiedenen Seiten die Preise. Lenas gestohlenes Smartphone war weiß und bedruckt mit einem floralen Muster in lila. Das Handy war gerade mal ein halbes Jahr alt, bevor es ihr entwendet wurde und genau aus diesem Grunde wollte sie genau dieses Handy wieder besitzen.

Ein paar Klicks später war sie sich sicher, das günstigste Angebot gefunden zu haben. Noch ein weiterer Klick und das Telefon gehörte ihr. In ca. 3-5 Werktagen sollte das Paket bei ihr ankommen und dann wäre sie endlich wieder für alle erreichbar. Lena musste zugeben, so schlimm war es gar nicht, nicht immer für alle erreichbar zu sein. Okay, es waren erst eineinhalb Wochen vergangen und das SMS- Schreiben vereinfachte schon die schnelle Kommunikation, gerade jetzt, wo Alexa und Lisa nicht im Land waren.

Alexa! Kam Lena der Gedanke.

Sie musste ihre E-Mails checken, bestimmt hatte ihre Schwester schon mehr als eine an sie verschickt. Sie meldete sich auf ihrem privaten E-Mail-Account an und ihre Vorahnung bestätigte sich. Außer diversen Werbemails las sie dreimal den Namen ihrer Schwester im Posteingang. Lena klickte auf die erste E-Mail:

Hallo Schwesterchen,

wir sind gut angekommen, der Flug war schön, das Wetter ist optimal.

Unser Hotel ist der absolute Wahnsinn!

Tom hat mir versprochen, dass ich auch so eine begehbare Dusche bekomme, wenn wir mal ein Haus bauen sollten.

Das Frühstück heute war auch toll, da konnte man sich so richtig satt essen.

Heute gehen wir in die Stadt und auf den Markt. Ich hoffe es geht dir gut und du arbeitest nicht so viel.

Lieb dich

Deine Sis´ (und Tom)

PS: Papa habe ich auch schon geschrieben, brauchst also nicht grüßen.

Typisch Alexa , dachte Lena und schüttelte schmunzelnd den Kopf.

Sie freute sich, dass es ihrer Schwester gefiel und gönnte ihr diese kleine Auszeit. Lena klickte auf die zweite E-Mail:

Hier ein Blick von unserem Balkon und ein Foto von „meinem“ Badezimmer.

Lena öffnete die beiden Anlagen, auf dem ersten Bild sah man einen tollen blauen Himmel, Palmen und einen riesigen Pool.

Der Rand des Beckens war mit hübschen Verzierungen gestaltet. Soweit Lena es auf dem Bild erkennen konnte, sah es aus wie bunte Mosaike, die im Zusammenspiel ein typisches Muster für die nordafrikanische Welt ergab. Lena nippte an ihrem schon kalten Kaffee und verschluckte sich fast vor Lachen, als das zweite Foto vor ihr aufploppte.

Es zeigte ihre Schwester, wie sie die glasklare Scheibe einer begehbaren Dusche küsste. Auch das war typisch für ihre Schwester.

Lena klickte die letzte Mail an und lass erneut.

Hast du dir ein neues Handy gekauft? Kauf dir eins, am besten heute noch! Verstanden!? Ruf bei deinem Provider an und lass dir eine neue Sim-Karte zuschicken. Dann kannst du deine alte Nummer behalten.

Melde mich wieder.

Küsschen

Lena schrieb Alexa eine ausführliche Email zurück und war sehr froh darüber, dass ihre Schwester an alles dachte.

Es klingelte an der Tür und Lena betätigte den automatischen Türöffner.

Ein mittelgroßer Mann mit Halbglatze und Brille betrat den Eingangsbereich der Kanzlei. Lena lächelte den Herrn freundlich an und lief ihm mit ausgestreckter Hand entgegen.

„Schönen Guten Tag, mein Name ist Große, Sie sind bestimmt Herr Fischer. Herr Scholz ist momentan leider nicht persönlich vor Ort, aber sie sagten ja am Telefon, dass sie nur ein paar Unterlagen vorbeibringen wollten.“

Der Mann Mitte 40 schüttelte Lena die Hand und erwiderte höflich:

„Guten Tag Frau Große, das ist überhaupt kein Problem, ich werde Herrn Scholz zu einem anderen Zeitpunkt den Fall näherbringen. Mir war nur wichtig, dass die Unterlagen schon mal hier vorliegen. Bei Gelegenheit könnte Herr Scholz schon mal einen Blick hineinwerfen.“

„Sehr gerne, ich werde ihm die Unterlagen mit einem Vermerk auf den Schreibtisch legen.“

Es klingelte, mit einer erhobenen Hand bat der eloquente Herr Lena, ihn kurz zu entschuldigen.

„Ich muss da eben drangehen, bitte entschuldigen Sie mich kurz.“

Lena nickte ihm lächelnd zu und ging zurück an ihren Schreibtisch.

„Ja, Frau Lysin, Sie können die „Claire“ annehmen, unterschreiben Sie einfach den Lieferschein. Das ist eine Lieferung aus Frankreich. Es ist aber auch die große „Claire“? Die mit dem tollen geschwungenen Lampenschirm?“

Lena belauschte unbewusst das Telefonat, in ihrem Kopf fingen die Synapsen an vor Freude Funken zu sprühen, „Claire“, Lampenschirm. Die Worte hallten noch in ihrem Gedächtnis nach und sie wusste, wenn das „DIE Claire“ ist, von der Herr Fischer da sprach, musste sie sofort nach weiteren Informationen verlangen.

Carsten war eigentlich ein ganz normaler junger Mann, der seinen Beruf mit viel Hingabe ausübte. Er liebte gute Weine und ging auch hin und wieder mal in die Oper. Trotzdem konnte man mit ihm auch mal ein Bier trinken gehen oder über den neusten Bondstreifen reden. Nur eins ließ ihn eventuell etwas versnobt wirken. Er gab Unmengen Geld für Designer- Lampen aus.

Besonders interessant fand er Stücke, die es nur in einer bestimmten Auflage gab oder es handelte sich um Unikate. Lenas Chef bezeichnete diese Lampen immer als „Beleuchtungsmöbel“. Wenn er mal wieder mit der nächsten Lampe die Kanzlei betrat, bezeichnete Lena ihn als völlig verwirrt.

Nicht, dass Carsten kein Geschmack hatte, weder die Kanzlei noch seine Wohnung waren überladen mit den dekorativen Leuchtmitteln. Nur, wenn Lena die Preise hörte, wurde ihr ein bisschen übel. Lena hatte zwar keine Ahnung von Lampen und den dazugehörigen Designern, aber bei dem Namen „Claire“ wurde sie hellhörig. Oft genug zeigte Carsten ihr Bilder und erklärte ihr immer wieder, dass diese bestimmte Lampe, die es natürlich in verschiedenen Größen und für verschiedene Zwecke gab, die Lampe ist, die ihm definitiv noch fehlte.

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