Cellulite: Revolutionärer Vacustyler mit Inhalationsgerät: Für optimierten Stoffwechsel sowie gesündere und schönere Beine!
Auf der Medica präsentiert Weyergans High Care eine absolute Innovation in der Therapie von Cellulite und Venenleiden: Den revolutionären Vacustyler - eine mit Weltraumtechnik ausgestattete Röhre, kombiniert mit einem Aeroionen-Inhalationsgerät und einer Magnetfeldtherapie-Einheit. „Der neue Vacustyler ist ein Meilenstein in der Behandlung von Cellulite und ihren Folgeerkrankungen wie Krampfadern, Lymphödeme oder anderen Venenleiden.“
Rudolf Weyergans, Geschäftsführer von Weyergans High Care, weiß, wovon er spricht, denn: Der revolutionäre Vacustyler nutzt ein bewährtes und bislang einzigartiges Verfahren aus der bemannten Raumfahrt, bei dem mittels Unterdruck die Durchblutung in den Beinen angekurbelt wird. Durch die Kombination mit einem Aeroionen-Inhalations-Gerät und einer Magnetfeldtherapie-Einheit wird der Behandlungserfolg weiter gesteigert. „Da sich Gefäßleiden mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt haben, sind innovative Therapieformen wie die intermittierende Unterdruckwellen-Behandlung dringend gefordert,“ meint Dr. Schink, Facharzt für Innere Medizin und Oberarzt der Klinik Fallingbostel.
Bei der etwa 30-minütigen Behandlung liegt der Patient von der Taille bis zu den Füßen im Vacustyler - einer futuristisch aussehenden Röhre. Während der hier herrschende Unterdruck (Vakuum) die Blutgefäße in bis in die kleinsten Kapillare weitet und mit Plasma füllt, transportiert im Wechsel einsetzender Normaldruck Schlackestoffe und verbrauchtes Blut in Richtung Rumpf. Das heißt: Das Gewebe wird einerseits mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen versorgt, andererseits gereinigt. Über das Inhalationsgerät Iono Med atmet der Patient derweil Negativ-Ionen ein, die den gesamten Stoffwechsel anregen. Auch die kombinierte Magnetfeldtherapie erhöht den Behandlungserfolg, da sie die Gefäße zusätzlich weitet und so die Durchblutung noch mehr fördert (Abrechnung über Selbstzahlersatzung).
Überzeugende Behandlungsergebnisse
Das Ergebnis sind gesündere und schönere Beine sowie ein gesteigertes Wohlbefinden! So sorgt die hochwirksame Therapieform nachweislich für sicht- und fühlbar straffere Haut, reduziert Cellulite und Besenreiser, regeneriert Gelenke und Muskulatur, lindert phlebologische Erkrankungen wie Krampfadern, Lymphödeme und Ulcus (offenes Bein) sowie psychovegetative Erschöpfungszustände. Auch bei arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) sowie zur Thrombosen-Prophylaxe lässt sich der Vacustyler bestens einsetzen. Dabei ist die Behandlung für den Patienten stets angenehm und entspannend.
Auch im Hinblick auf ihre Handhabung zeigen sich die Geräte äußerst komfortabel. So ist die Intensität des Unterdrucks zwischen -20 und -70 mbar wählbar. Sowohl der Vacustyler, als auch das Inhalationsgerät lassen sich mit minimalem Personalaufwand pflegen und bedienen. Sie sind äußerst energiesparsam und zeichnen sich durch eine hohe Rentabilität sowie schnelle Amortisation aus. Selbstverständlich entsprechen sie höchsten Qualitätsanforderungen und sind ISO-zertifiziert.
Anwendung auch in Kliniken
Den Vacustyler gibt es in zwei Varianten: Für kosmetische Zwecke und als zugelassene Therapie für den klinischen Bereich („Vacumed“). Hier dient er zur Behandlung von fortgeschrittenen Gefäßerkrankungen wie der Schaufensterkrankheit bis hin zu schwarzen Zehen. Die Weyergans High Care AG verfügt über 25 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Cellulite-Forschung. Sie ist Begründer der Differenzierten Cellulite Behandlung (DCB) und den damit verbundenen, weltweit anerkannten Methoden zur Behandlung von Bindegewebsschwäche, Venenleiden und Durchblutungsstörungen. Das Dürener Unternehmen verfügt über 16 Patente und exportiert seine Produkte in 43 Länder. Sein Jahresumsatz betrug 2003 rund 6 Millionen Euro. Dabei trägt die Kooperation mit Partnern wie dem Max-Planck-Institut und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik sowie mit rund 200 High Care Centern zum Erfolg des Unternehmens bei. Geschäftsführer ist Rudolf Weyergans, der in Fachkreisen auch als „Cellulite-Papst“ bekannt ist. Weiterführende Informationen:
www.weyergans.com
Cellutite: Mehr Cellulite durch Sport?
„Sport ist Mord“, sagen die Schlappschwänze und legen die Füße hoch. „Sport kann Mord sein“, sagt aber auch der Naturforscher Peter Jentschura: „Wer sich ohne Übung zu sehr körperlich stresst, im schlimmsten Falle tot umfallen.“ Der Grund: Der Herzmuskel sinkt auf einen Säurewert unter 6,5 pH und funktioniert nicht mehr. Übersäuerung ist auch der Grund, weshalb viele Frauen, die etwas für die Schönheit ihrer Beine tun wollen, das Gegenteil bewirken und trotz regelmäßigen Joggings einen enttäuschenden Cellulite-Zuwachs verbuchen müssen. Frau ist in eine klassische Säurefalle getappt. Ihr Körper hat ganz einfach den erzeugten Überschuss an Säuren im Bindegewebe abgelagert. Doch weder muss der Sportler tot umfallen noch Jogging zu mehr Cellulite führen. Welche teils erstaunlichen, teils lehrreichen Zusammenhänge unser Säure-Basen-Gleichgewicht beeinflussen, was wir tun können, um durch Sport wirklich fit zu werden und besser auszusehen, erläutert u.a. der spannende Bestseller „Gesundheit durch Entschlackung“, der kürzlich in der 9. überarbeiteten Auflage erschienen ist. Kontakt:
Verlag P. Jentschura
Chemotherapie: Xeloda als Ersatz für beschwerliche intravenöse Therapie
Neue Daten bei ASCO bestätigen, dass Xeloda die kluge Wahl der Chemotherapie für Patienten mit Dickdarmkrebs darstellt
Daten, die kürzlich präsentiert wurden, bestärken weiterhin die überwältigenden Beweise, die aufzeigen, dass Xeloda® (Capecitabin), eine innovative orale Chemotherapie, die derzeitige Standardbehandlung mit intravenösem 5-Fluorouracil/Leucovorin (i.v. 5-FU/LV) als Begleittherapie (postoperativ) bei Dickdarmkrebs ersetzen sollte. Im März 2005 erhielt Roche die Zulassung von den europäischen Behörden für Xeloda als postoperative Behandlung bei Patienten mit Dickdarmkrebs. Die auf der ASCO präsentierten Daten für Xeloda als Begleittherapie zeigen, dass Xeloda eine einzigartige Behandlungsoption mit unvergleichlichen Vorteilen für Patienten mit Dickdarmkrebs darstellt. Ganz spezifisch wird den Patienten Folgendes geboten:
Bewährte Wirksamkeit: es ist bestätigt, dass es mindestens so wirksam ist wie die standardmäßige Chemotherapie
Ein längeres krebsfreies Leben: rückfallfreie Überlebensraten sind signifikant höher mit Xeloda als mit standardmäßiger intravenöser Chemotherapie. Ein starker Trend in Richtung Überleben der Patienten, die mit Xeloda frei von Dickdarmkrebs bleiben, besteht.
Verträglichkeit: mit Xeloda wurden weniger schwerwiegende und akzeptablere Nebenwirkungen berichtet als mit der Standard-Chemotherapie
Geringere Kosten: im Durchschnitt braucht ein Patient bei Xeloda nur 8 Krankenhausbesuche verglichen mit 30, wenn der Patient mit der Standard-Chemotherapie behandelt wird
Praktischer: da Xeloda eine Tablette ist, können Patienten diese zuhause einnehmen und müssen für ihre Behandlung nicht zu Krebszentren fahren
„Wenn man mit Dickdarmkrebs diagnostiziert wird, ist das eine traumatische, lebensverändernde Erfahrung, auf die keiner vorbereitet sein kann“, sagte Andy Griffin, ein Patient mit Dickdarmkrebs in Großbritannien. „Wie viele Patienten mit Dickdarmkrebs fürchtete ich die Vorstellung, mit Chemotherapie in einem Krankenhaus behandelt werden zu müssen. Meine Erfahrung mit Xeloda hingegen war sehr positiv. Es ist ein oral verabreichtes Medikament, das ich zuhause einnehmen konnte. Xeloda gab mir die Freiheit, in dieser schweren Zeit weiter arbeiten und ein normales Leben führen zu können.“
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