Welche Patientin ist für eine Anti-Hormon-Therapie geeignet? Grundvoraussetzung für eine Anti-Hormon-Therapie ist die eingestellte Funktion der Eierstöcke, wie z.B. nach den Wechseljahren (Postmenopause) sowie der Nachweis von so genannten „Hormonrezeptoren“ am Tumor. Etwa 70 bis 80 Prozent der Brusttumore weisen diese „Empfänger“ für weibliche Sexualhormone auf. Vor allem das Östrogen kann das Wachstum rezeptorpositiver Tumoren ungünstig beschleunigen. Antiöstrogene verhindern durch eine Blockade am Hormonrezeptor, dass körpereigenes Östrogen an den Tumor bindet. So entzieht es ihm den wichtigsten Wachstumsfaktor. Aromatase-Hemmer hingegen verhindern von vornherein die Produktion von körpereigenem Östrogen.
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Brustkrebs: „Brust bewusst – Selbstabtasten mit Fingerspitzengefühl“ – Ein Film zeigt, wie‘s geht
Die „Aktion Bewusstsein für Brustkrebs“ stellt ihren ersten Film „Brust bewusst - Selbstabtasten mit Fingerspitzengefühl“ vor. Der 16-minütige Film will allen Frauen helfen, die Scheu vor dem Thema Brustkrebs abzubauen und erreichen, dass das Abtasten der Brust für sie so selbstverständlich wird wie Zähne putzen.
Der Inhalt dieses ansprechenden Informations- und Motivationsfilms hat eine klare Botschaft: Körperbewusstsein ist auch Brustbewusstsein. Frauen, die ihren Körper kennen, wissen, wann es ihm gut geht und wann nicht. Mit der Brust ist es dasselbe: Brustbewusstsein – ganz positiv – ist ein Schritt zur Brustgesundheit. In „Brust bewusst“ vermittelt eine junge Frau ihrer Freundin die einfache Methode des regelmäßigen Selbstabtastens. Das Thema ist eingebunden in eine ansprechende Spielhandlung. In angenehmer Atmosphäre: Von Frau zu Frau. Dabei anschaulich und leicht verständlich und vor allem: Ohne Scheu und angstfrei. Als wichtiger Teil der aktiven Vorsorge für eine gesunde Brust.
Der Film richtet sich an alle interessierten Frauen, die Öffentlichkeit und an Ärzte in Klinik und Praxis. Die Produktion steht als DVD oder Video-CD (PC und DVD-Player kompatibel) zur Verfügung und kann bei der Aktion Bewusstsein für Brustkrebs (siehe Kontaktadresse) bestellt werden. Mit dem Motto „Informieren – Angst nehmen – Früherkennung fördern“ wurde die „Aktion Bewusstsein für Brustkrebs“ 1995 gegründet. Wer informiert ist, hat weniger Angst und wird eher die Möglichkeiten der Früherkennung nutzen. Erreichen will das die Aktion durch allgemeinverständliche Informationen. Ziel ist es, Frauen ein stärkeres Bewusstsein für den eigenen Körper und für die eigene Brust zu vermitteln. „Regelmäßiges Selbstabtasten sollte für jede Frau zur Gesundheitsvorsorge und zur Körperpflege gehören und so selbstverständlich sein wie Zähne putzen“ so Dr. Dieter Alt, Geschäftsführer der „Aktion Bewusstsein für Brustkrebs“.
Die Aktion wurde von Prof. Dr. Manfred Kaufmann, Frankfurt/M. gegründet und steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth. Mitglieder der Aktion sind namhafte Organisationen wie die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum mit dem Krebsinformationsdienst KID, die Deutsche Gesellschaft für Senologie, der Berufsverband der Frauenärzte, die Frauenselbsthilfe nach Krebs, begleitet von einem wissenschaftlichen Beirat von führenden Brustkrebsexperten und Vertretern anderer medizinischer Fachgesellschaften. Ihre Arbeit wird unterstützt und gefördert durch namhafte Unternehmen der forschenden Pharma-Industrie sowie Kosmetikherstellern.
Kontaktadresse:
Burn-out – erst Feuer und Flamme, dann völlig ausgebrannt
Vom Winterschlaf direkt in Frühjahrsmüdigkeit, Erschöpfung und Frustration anstelle des früheren Enthusiasmus. Gefühle von Überdruss und Gleichgültigkeit, körperliche Erschöpfung und Vereinsamung – rund 300.000 Deutsche leiden am Burn-out-Syndrom.
Längst sind es nicht mehr nur Manager und Menschen in Pflegeberufen, die innerlich ausgebrannt sind. Auch Büroangestellte, Angehörige von Erkrankten, Mütter und sogar schon Schüler klagen über die typischen Symptome. Schon kleinste Anstrengungen werden zum Kraftakt. Sich zu Aktivitäten wie Sport oder Kinobesuchen aufzuraffen, erscheint schier unmöglich, echte Erholung in weiter Ferne. Oft trifft es gerade diejenigen, die einmal besonders engagiert waren und die eigenen Bedürfnisse zurückgestellt haben: „Irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich all diese Anforderungen nicht mehr bewältigen konnte“ – so Sven Hannawald, der wohl berühmteste „Ausgebrannte“, in seinem Interview mit dem Stern. Die Betroffenen suchen häufig erst dann Hilfe, wenn sich körperliche Symptome zeigen. An erster Stelle stehen hier psychosomatische Erkrankungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Muskelverspannungen oder Bandscheibenprobleme. In der Regel von keinem organischen Befund gestützt, lauten die Diagnosen „nervöser Erschöpfungszustand“, „depressive Verstimmung“ oder „unklares Müdigkeits-Syndrom“.
Erste Hilfe bei Burn-out:
Zuerst einmal dafür sorgen, dass es dem Körper gut geht: Ausreichend schlafen, gesund essen, viel bewegen und sich Zeit für die Körperpflege nehmen. Regelmäßig kleinere Pausen einlegen und bewusst Zeiten ohne Anstrengung einplanen. „Nein“-Sagen lernen und Aufgaben delegieren, nicht alles perfekt machen wollen. Eine ambulante oder auch stationäre psychotherapeutische Behandlung zeigt Wege aus der Krise auf, ist allerdings gerade für Mütter und Väter mit betreuungspflichtigen Kindern im Alltag schwierig zu realisieren. Im Rahmen einer Mutter- oder auch Vater-Kind-Kur werden die Kinder mitbetreut bzw. – bei entsprechendem Bedarf – mitbehandelt. Drei Wochen Auszeit, um neue Kraft zu schöpfen und Hilfe zu finden beim angemessenen Umgang mit Stressoren. Damit der nächste Burn-out nicht schon vorprogrammiert ist. Weitere Informationen zu Mutter-Kind-Kuren und Vater-Kind-Kuren sowie zur Familien-Rehabilitation gibt’s im Internet unter http://www.kur.org/ oder telefonisch über die gebührenfreie Servicenummer 0800/2 23 23 73 (Montag – Freitag, 8-16 Uhr).
Ermitteln Sie Ihr Burnout-Risiko:
Fühlen Sie sich schon länger als 6 Monate total erschöpft?
Fehlt Ihnen oft die Energie für die einfachsten Aufgaben des täglichen Lebens?
Brauchen Sie immer länger, um sich zu erholen?
Fühlen Sie sich schon beim Aufstehen erschöpft?
Leiden Sie unter Konzentrationsschwäche und Vergesslichkeit?
Haben Sie den Spaß an den meisten Dingen verloren?
Haben Sie das Gefühl, mit immer mehr Energie immer weniger zu erreichen?
Ziehen Sie sich vermehrt von Ihren Mitmenschen zurück?
Wenn Sie 5 oder mehr Fragen mit „ja“ beantwortet haben, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.
Kontakt:
Cellulite: HypoxiTraining wirkt
Vor seiner Einführung musste sich der „HypoxiTrainer“ ein Jahr lang strengen wissenschaftlichen Tests unterziehen. Seither zeigen sich renommierte Fitness-Studios, Kosmetikinstitute und deren Kundinnen in ganz Europa begeistert von den Trainingserfolgen. Während mit herkömmlichem Fettverbrennungstraining in den seltensten Fällen die gewünschten Erfolge erzielt werden, wirkt das HypoxiTraining gerade auf die Problemzonen. Umgeben von einer bis zur Taille reichenden Unterdruckkammer, wird moderat auf einem Fahrradergometer trainiert. Durch die pulsierende Sogwirkung des Unterdrucks wird die Durchblutung gezielt angeregt. Zusammen mit dem Ergometer-Training führt das zu verstärktem Fettabbau und vermehrter Wasserausscheidung. Im Studio Dr. Egger, Salzburg, wurde der Umfangverlust bei normalem Fettverbrennungs- und HypoxiTraining sechs Monate lang untersucht und mit rund 1.500 Messergebnissen belegt. Die trainierenden Damen hatten alle Veranlagung zu Cellulite und waren durchschnittlich 35 Jahre alt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit HypoxiTraining verlieren Frauen dreimal so viel Umfang z.B. an den Oberschenkeln wie mit normalem Training. Und selbst die Cellulite verbessert sich sichtbar mit jeder Trainingseinheit. Hypoxi-Studios in der Nähe findet „frau“ im Internet unter www.hypoxi.net
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