Blossom Rydell - Marjorie & Lorraine

Здесь есть возможность читать онлайн «Blossom Rydell - Marjorie & Lorraine» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Marjorie & Lorraine: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Marjorie & Lorraine»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Marjorie Coleman ist eine erfolgreiche Werbetexterin und arbeitet für eine der besten britischen Agenturen. Sie sieht blendend aus, ist intelligent und hat den gewissen Drive. Sie hat alles, zumindest scheint es so …
… denn sie hat eine Vergangenheit, deren dunkle Geister sie tagtäglich quälend verfolgen. Nacht für Nacht jagt sie nach Frauen, um ihre Lust zu befriedigen – aber mit jeder Eroberung fühlt sie sich zunehmend leerer.
Als die neue Abteilungsleiterin Lorraine Applewhite das Büro übernimmt, stellt Marjorie fest, wie sie langsam aber sicher den Boden unter den Füßen verliert. Sie fragt sich, ob ihr Boss nur eine weitere Eroberung werden würde oder tatsächlich eine Beziehung zwischen ihnen aufblühen könnte.
Doch dann erscheint Constanza auf der Bildfläche, eine Entwicklerin von ›Hightech‹-Spielzeug für Erwachsene, und sie macht sich Sorgen, ob die beiden mehr ineinander sehen, als sie ihrer Meinung nach sollten …

Marjorie & Lorraine — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Marjorie & Lorraine», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Als ich den winzigen Vibrator von meinem Schritt hob, griff sie in die Schachtel, um einen weiteren Identischen herauszunehmen.

»Halte deinen mal für eine Minute einfach nur ganz ruhig fest«, forderte sie mich auf. Dann bewegte sie ihre Hand zu meiner und brachte die beiden Vibratoren zusammen. Kaum waren sie nur noch einen Zentimeter voneinander entfernt, fingen beide an zu summen. Dann nahm sie ihren ein wenig zurück und schon stoppten die Vibrationen. »Stell' dir mal vor, du liegst zusammen mit deinem Lieblingsmädchen im Bett und ihr tragt beide einen davon. Wieviel Spaß würde euch da wohl eine Scherenposition machen.«

»Die sind wirklich erstaunlich …«

»Denkst du, du könntest fünfhundert Worte über die Verdienste des Produkts schreiben?«

»Gibt es schon einen Namen?«

»Der steht noch nicht endgültig fest. Aktuell lautet die Arbeitsbezeichnung: › D.O.V.E. ‹.«

»› D.O.V.E. ‹. Wie sinnig.« Ich musste unwillkürlich lächeln. » Ein › Täubchen ‹, weil es dich fliegen lässt?«

»Ja, das natürlich auch. Man merkt immer wieder, dass du Werbetexterin bist und über viel Fantasie verfügst.« Sie schenkte mir ein Grinsen. »Aber eigentlich ist es nur ein Akronym und steht für › Discreet Orgasmic Vibration & Ecstasy ‹.«

»Hast du da sonst noch etwas versteckt?« Ich wollte gerade in die Pappschachtel greifen, als Lorraine sie sich schnappte.

»Ah, ah …!«, schalt sie mich. »Immer nur jeweils ein Produkt. Ich möchte nicht, dass es dich zu sehr erregt.«

Ich schaute auf das › Sextoy ‹ in meiner Hand. »Darf ich das hier mit nach Hause nehmen oder muss es im Büro bleiben?«

»Denkst du darüber nach, es auszuprobieren?«

»Könnte gut sein«, griente ich frech.

»Dann brauchst du aber das hier.« Sie fischte in der Box und kramte ein kleines rechteckiges schwarzes Kästchen mit einem nachlaufenden › USB ‹-Anschluss heraus.

»Ein Ladegerät?«, fragte ich ahnungsvoll.

»Versteck' aber beides gut, bis du zu Hause bist«, ermahnte sie mich. »Dann legst du das › D.O.V.E. ‹ mittig auf das › Pad ‹. Die grüne LED-Anzeige leuchtet für drei Sekunden auf, wenn die Stromquelle angeschlossen ist. Während des Ladevorgangs ist die Anzeige rot, springt für zwanzig Sekunden auf grün, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist und legt sich dann schlafen.«

»Cool.«

Lorraine zwinkerte. »Wenn du nicht klarkommst und Hilfe brauchst, ruf' mich an.«

***

Kapitel 9

Gleich darauf war ich auch schon, mit dem in meiner Handtasche versteckten › Sextoy ‹, auf dem Weg zurück an meinem Schreibtisch. Das war der Moment, in dem mir Roger, den Weg verstellte – einer der Grafikdesigner. Er war ein gutaussehender Typ, dem einige meiner Kolleginnen schöne Augen machten. Schon in der Vergangenheit hatte mehrfach versucht mit mir anzubändeln, aber das kam nach all dem, was ich hinter mir hatte, nicht in Frage. Ich unterstellte ihm nicht, mir absichtlich in den Weg getreten zu sein und hoffte, mich problemlos an ihm vorbei zu quetschen oder er mich bemerkte und zur Seite treten würde. Auf keinen Fall aber wollte ich ihm zu nahekommen oder ihn irgendwie an mich heranlassen. »Würdest du mich bitte vorbeilassen, Roger?«

»Was?«

Als er sich mir zuwandte, kam es mir vor, als ob er nur vortäuschte von meiner Anwesenheit überrascht zu sein. Unwillkürlich fragte ich mich, ob er auf mich gewartet hatte?

»Ich möchte bitte an meinen Schreibtisch.« Plötzlich fühlte sich der streng geheime Vibrator in meiner Tasche unheimlich schwer an – und Roger, der mich jetzt von oben bis unten ansah, ließ mich nicht weniger paranoid fühlen. Weiß er etwa, was ich mit mir herumtrage? Hat er womöglich an Lorraines Tür gelauscht?

»Oh, entschuldige bitte.« Er verneigte sich und winkte mich galant vorbei. »Ich habe dich gar nicht gesehen.«

Kaum war er etwas zur Seite getreten, stieß ich einen angespannten Atemzug aus und begann mich an ihm vorbeizuschieben.

»Nur eine Sache, Marjorie ...«, setzte er an.

Ihn ignorierend bewegte ich mich weiter. Doch dann hielt er mich mit seiner kräftigen Hand unvermittelt an meinem Oberarm fest, und ich fing augenblicklich an zu frösteln.

»Was machst du heute Nacht? Bleibst du zu Hause oder gehst du noch aus, um etwas Spaß zu haben?«

Das sind möglicherweise beides nur unschuldige Fragen, aber definitiv die verkehrtesten, die er mir in diesem Augenblick stellen sollte , schoss es mir durch den Kopf. Schließlich hatte ich geplant zu bleiben, um mit dem › D.O.V.E. ‹ zu spielen. Aber das ging natürlich niemanden etwas an, außer mir selbst und vielleicht Lorraine, aber auch nur vielleicht. Verärgert dachte ich darüber nach, ihm einen heftigen verbalen Verweis zu erteilen, weil er sich so neugierig zeigte und mich zudem auch noch berührt hatte. Doch sein Griff, so sanft er auch war, ließ einen Schauer der Angst durch meinen Körper strömen, meine Gedanken stocken und versetzte mich in Panik. »Lass' sofort meinen Arm los, Roger!«, forderte ich leise auf, musste aber direkt feststellen, dass er es nicht tat.

»Nun, wenn du nicht weiter vorhast, dachte ich: Wir könnten vielleicht …«

»Du wirst mich nicht ficken!«, schrie ich panisch, während ich mich von seinem Griff zu befreien versuchte. »Lass' mich augenblicklich los!« Erinnerungen kamen in mir hoch. Und plötzlich waren da wieder diese kräftigen Fäuste, die mir erbarmungslos ins Gesicht schlugen und meine Angst auf den nächsten Level trieben.

»Hey, hey! Was ist denn los …?!« Er ließ mich los und breitete defensiv seine Arme aus.

In der Erwartung eines kommenden Schlages, zuckte ich zusammen, stolperte nach hinten und fiel über einen Papierkorb, ehe ich mit einem aufkreischenden Jammern auf den harten Boden krachte. Blind vor Panik krabbelte ich rücklings und rammte dabei schmerzhaft mit meinem Hinterkopf gegen einen Schreibtisch.

»Was zur Hölle ist hier los …?!«, hörte ich Lorraines lauten Ruf.

Als ihr darauf gleich mehrere Mitarbeiter gleichzeitig antworteten, überlappten deren Stimmen zu einem bedeutungslosen Durcheinander.

»Ich wollte Marjorie doch nur auf einen Drink einladen«, protestierte Roger und hob beschwörend seine Arme, »und schon ist sie ausgeflippt. Keine Ahnung warum!«

Als er darauf mit seiner großen Hand auf mich deutete, zuckte ich, noch immer auf dem Boden liegend, erneut zusammen.

»Roger!« Trevor hatte seine Bürotür aufgerissen und brachte mit seiner lautstarken Ansage das chaotische Stimmengewirr zum Schweigen.

Ich wusste, dass er nicht oft seine Stimme erhob, was in diesem Fall aber dafür sorgte, dass er augenblicklich die Aufmerksamkeit der gesamten Belegschaft bekam.

»Kann ich dich einmal unter vier Augen sprechen?«, wandte er sich zunächst an Roger, ehe er sich an Lorraine richtete. »Würdest du Marjorie bitte mit in dein Büro nehmen?«

»Natürlich, Trevor.«

Sofort fanden Kathryns sanfte Hände meine Arme und überredeten mich aufzustehen.

Ich zitterte noch immer am ganzen Leib und musste mich von ihr führen lassen. Als ich gleich darauf vor Lorraines Schreibtisch auf den auf Stuhl sank, ließ ich meinen Kopf in meine Hände fallen und versuchte meine hektische Atmung zu kontrollieren.

»Sie wird ein paar Minuten für sich brauchen«, meinte Kathryn fürsorglich, »und vielleicht ein Glas Wasser.«

Schon im nächsten Moment wurde mir ein Plastikbecher in meine Hände gedrückt. Ich nippte vorsichtig daran und versuchte nichts zu verschütten. Die beiden hatten sich etwas von mir zurückgezogen. Dennoch waren ihren leisen Stimmen in dem kleinen Raum gut zu hören.

»Kannst du bitte etwas Licht ins Dunkel bringen und mir erklären, was das zu bedeuten hat?«, fragte Lorraine.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Marjorie & Lorraine»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Marjorie & Lorraine» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Marjorie & Lorraine»

Обсуждение, отзывы о книге «Marjorie & Lorraine» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x