Blossom Rydell - Marjorie & Lorraine

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Marjorie Coleman ist eine erfolgreiche Werbetexterin und arbeitet für eine der besten britischen Agenturen. Sie sieht blendend aus, ist intelligent und hat den gewissen Drive. Sie hat alles, zumindest scheint es so …
… denn sie hat eine Vergangenheit, deren dunkle Geister sie tagtäglich quälend verfolgen. Nacht für Nacht jagt sie nach Frauen, um ihre Lust zu befriedigen – aber mit jeder Eroberung fühlt sie sich zunehmend leerer.
Als die neue Abteilungsleiterin Lorraine Applewhite das Büro übernimmt, stellt Marjorie fest, wie sie langsam aber sicher den Boden unter den Füßen verliert. Sie fragt sich, ob ihr Boss nur eine weitere Eroberung werden würde oder tatsächlich eine Beziehung zwischen ihnen aufblühen könnte.
Doch dann erscheint Constanza auf der Bildfläche, eine Entwicklerin von ›Hightech‹-Spielzeug für Erwachsene, und sie macht sich Sorgen, ob die beiden mehr ineinander sehen, als sie ihrer Meinung nach sollten …

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Sein anerkennendes, ehrlich gemeintes Lob freute mich. Ich bedachte Lorraine mit einem angenehmen Lächeln, als sie mir ihre schmale Hand anbot und schüttelte sie sanft. Ihre Handfläche war warm, ihre Finger lang und schlank und im direkten Vergleich, ließ sie meine Hände irgendwie unförmig aussehen.

»Es freut mich sehr dich kennenzulernen, Marjorie«, begrüßte sie mich mit leiser, seidiger Stimme.

»Marjorie und Lorraine ...«, setzte Trevor leise an, hielt aber räuspernd inne, als wir ihn beide ansahen und schaute weg, derweil mich Lorraine musternd beurteilte.

»Sieht ganz danach aus, als würden wir von nun an zusammenarbeiten«, lächelte sie mich an.

»Aber bitte mit Welpenschutz anfangen, ja? … Ich bin erst zweieinhalb Jahre hier.«

Sie lachte, und erst in diesem Augenblick wurde mir bewusst, dass sie noch immer meine Hand hielt.

»Marjorie ist unbestritten die Beste in ihrem Bereich …«, setzte Trevor zu einer neuen Lobeshymne an.

»Das hast du mir schon gesagt«, fiel sie ihm ins Wort. »Du musst sehr stolz auf sie sein.«

»Oh, ja, das bin ich auch. Bin ich wirklich …«, murmelte er.

»Nun, wenn ich noch etwas auf dem Herzen habe, weiß ich ja, wo ich dich finden kann«, wimmelte sie ihn nun höflich ab.

»Aber ja doch. Natürlich.« Als er sich zurückziehen wollte, stieß er ungeschickt mit dem Arm gegen den Kaffeeautomaten, lachte, stolperte recht unbeholfen davon und kollidierte dabei fast noch mit einem der jungen Grafikdesigner.

Ich neigte mich ein wenig nach vorne, um an ihr vorbeizuspähen. »Schon seltsam. Ich habe ihn noch nie so verwirrt erlebt«, hielt ich fest und sah sie an. »Was hast du mit dem armen Trevor gemacht, Lorraine?«

»Wenn Männer um mich herumschwirren, scheinen sie immer ihren Fokus zu verlieren.« Sie kicherte auf ansteckende Weise. »Keine Ahnung warum.«

»Das liegt vielleicht an den rabenschwarzen langen Haaren, der umwerfenden Figur und der mehr als perfekt sitzenden Hose …« Ich hielt inne und biss mir auf die Unterlippe, als mir klar wurde, dass ich mich meine Gedanken unbeabsichtigter Weise laut ausgesprochen hatte.

»Nun, du bist sehr direkt.« Sie drückte leicht meine Hand, bevor sie endlich losließ. »Aber das ist vollkommen okay. Ich mag das.«

»Also …«, setzte ich etwas unsicher an, derweil ich mich fragte, was ich darauf erwidern sollte. »Möchtest du dir vielleicht meinen Arbeitsplatz ansehen?«

»Den schaue ich mir etwas später an, wenn das für dich okay ist ... Wie wäre es zum Lunch?«

Ich schaute in ihre großen braunen Augen. »Das klingt super.«

***

Kapitel 3

Während ich auf das Eintreffen unseres bestellten Kaffees wartete, musterte ich die vorbeigehenden Passanten. Doch keiner von ihnen schien Notiz von uns zu nehmen. Achtlos schlenderte sie stattdessen auf dem Weg zum nächsten Einkauf am Straßencafé vorbei. Als mir Lorraine vorgeschlagen hatte, meine Arbeit mit ihr bei einem gemeinsamen Mittagessen zu besprechen, war es mir etwas komisch vorgekommen. Ich kannte dergleichen nicht, hatte mich aber dennoch bereit erklärt und die Einladung angenommen. Immerhin war sie meine neue Vorgesetzte, und möglicherweise hatte sie ja ein paar neue inspirierende Ideen vorzubringen oder andere Verbesserungsvorschläge. Zwar war ich für die Agentur schon über zwei Jahre erfolgreich als Werbetexterin tätig, aber von mir nicht so eingenommen zu glauben, bereits alles zu wissen.

Schnell stellte sich heraus, dass Lorraine auch daran interessiert zu sein schien, etwas über mich, meine privaten Aktivitäten und persönlichen Vorlieben zu erfahren. Immer wieder rollte sie mit ihrem Zeigefinger über ihre Lippen, während sie mich genau beobachtete, und ich mich ein ums andere Mal fragte, was wohl so in ihrem Kopf vor sich ging. Erst als sie sich mir nach einer Weile zuneigte, gewährte sie mir einen kleinen Einblick.

»Weißt du: Ich frage mich gerade, ob ich mit dir mithalten kann.«

»Warum?« Ihr angenehm fruchtiges Parfüm flutete meine Nase.

»Als Trevor sagte, dass du die Beste in deinem Fach bist, hatte ich erwartet auf einen › Geek ‹ oder › Nerd ‹ mit Brille und schlechtem Modegeschmack zu treffen.«

»Oh, okay …«

»Offensichtlich habe ich mich in jeder Hinsicht geirrt.« Sie lehnte sich entspannt zurück, als ich an meinem Kaffee nippte. »Du bist ausgesprochen hübsch und mir gefällt sehr, was du trägst.«

»Oh …« war alles, was ich über die Lippen brachte, gefolgt von einem gehauchten »Vielen Dank für die Blumen.«

»Ich möchte wetten, das wird dir laufend gesagt.«

»Laufend?« Erstaunt hob ich die Augenbrauen. »Kannst du dir vorstellen, dass Trevor dergleichen sagen würde, ohne zu stammeln oder gegen etwas zu stoßen?«

»Nein, das kann ich nicht wirklich.« Sie lachte herzlich. »Er ist … Nun, wie soll ich mich ausdrücken: Er ist diesbezüglich schon etwas peinlich.«

Einen Moment lang saßen wir schweigend da, ehe ich es wagte, meine Gedanken auszusprechen: »Ich denke, ich werde es sehr genießen, mit dir zu arbeiten, Lorraine.«

Sie legte eine Hand auf die meine und strich wie unbeabsichtigt leicht darüber. »Ja, das denke ich auch …«

*

Von meiner ursprünglich geplanten Arbeit schaffte ich an diesem Nachmittag nicht mehr sehr viel, denn Lorraine unterbreitete mir eine Anzahl potenzieller Kunden, die sie für recht interessant hielt und deren Aufmerksamkeit sie auf unsere Agentur ziehen wollte. Dabei war sie insbesondere an dem Namen ganz oben auf ihrer Akquise-Liste interessiert, von dem ich bis dahin noch nie etwas gehört hatte.

»Wenn es uns gelingt sie richtig zu beeindrucken«, meinte sie, »wird sie für immer zu uns kommen.«

»Hast du denn schon eine gewisse Vorstellung?«

»Oh, ja, habe ich … Es muss heißblütig und sexy sein. Zugleich auch ein wenig anrüchig und auf jeden Fall unglaublich anregend … Etwas für die lebensbejahende Frau zwischen zwanzig bis Mitte vierzig ... Und der Text sollte mindestens fünfhundert Worte haben.«

Ich dachte kurz über ihren Vorschlag nach. »Denkst du an heiße Dessous für die erfolgreiche Geschäftsfrau?«

»Bekommst du das hin?«, fragte sie zurück, ohne mir direkt zu antworten.

»Ja, das geht.« Ich schenkte ihr ein bestätigendes Lächeln. »Zuvor muss ich allerdings die Deadline für ein Feinschmecker-Restaurant einhalten.«

Sie winkte ab.

»Die Aufgabe werde ich delegieren. Soweit ich das an meinem ersten Tag beurteilen kann, müsste Kathryn mit so alltäglichen Dingen fertig werden. Ich brauche dich …«, ihre Stimme wurde leiser, »für richtig verruchtes Zeug.«

Ich starrte sie an.

Sie brach in ein herzhaftes Lachen aus, richtete sich auf, legte mir eine Hand auf die Schulter und drückte sie leicht. »Du bist viel zu verkrampft, Marjorie. Entspann' dich lieber … und hab' viel Spaß damit.«

Ich lächelte, nickte und schaute ihr nach, derweil sie in Richtung ihres Büros davonschlenderte, wobei ihre wohlgeformten Pobacken das Material ihrer Anzughose bei jedem Schritt auf erregende Weise dehnten. Unwillkürlich fragte ich mich, ob sie überhaupt etwas darunter trug und wenn ja, ob es wohl ein neckischer String war. Dabei stellte ich mir einen Moment lang vor, mit den Zähnen an ihm zu knabbern, ehe ich mich wieder in die Realität zurückversetzte.

»Halte dich bloß zurück, Marjorie«, murmelte ich kaum hörbar vor mich hin.

»Was bist du nur für ein verdorbenes Miststück! Sie ist deine Vorgesetzte!« Aber ihr immer noch in der Luft schwebendes, verlockendes Parfüm vernebelte mir die Sinne und ließ mich nicht mehr los …

*

Bis kurz vor Büroschluss hatte ich mehrere Entwürfe verfasst und legte sie Lorraine auf den Schreibtisch, während sie am Telefon sprach. Sie blickte kurz auf und bedeutete mir mit einem Wink des Zeigefingers zu bleiben, ehe ich mich wieder zurückziehen konnte. Also wartete ich und genoss den Klang ihres sanften › Contraltos ‹, während sie informell weiter plauderte. Mein gelegentlicher Blick durch ihr Büro zeigte, dass sie der Ausstattung nicht allzu viel hinzugefügt hatte. Ein neuer Wandkalender, ein in schwarzes Leder gebundener Terminplaner und ein Bild mit Goldrahmen waren die einzigen neuen Elemente, die ich ausmachen konnte. Der Kalender zeigte einen sonnenverwöhnten tropischen Strand und das › Filofax ‹ enthielt vermutlich all die wichtigen Kontakte ihres vorherigen Jobs. Wie beiläufig versuchte ich einen Blick auf das Foto auf ihrem Schreibtisch zu erhaschen.

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