C C 1. Chakra Die sieben Chakras werden in vielen östlichen Lehren als die Hauptenergiezentren des menschlichen Körpers angesehen. Sie befinden sich alle in der senkrechten Mittelachse des Körpers, zuoberst das Sahasrāra oder Scheitelchakra; dann Ājñā, das Dritte Auge; Viśuddha, das Halschakra; Anāhata, das Herzchakra; Manipūra, das Solarplexuschakra; Svādhisthāna, das Sexualchakra; und zuunterst im Schritt Mūlādhāra, das Wurzelchakra. Erstaunlicherweise korrespondieren diese – im Osten schon vor tausenden Jahren bekannten – Energiezentren anatomisch ziemlich genau mit den hormonproduzierenden Drüsen: Ganz zuoberst die Hypophyse, dann die Zirbeldrüse, die Schilddrüse, auf der Höhe des Herzens der Thymus, dann die Bauchspeicheldrüse, die Nebennieren und zuunterst noch die Hoden resp. die Eierstöcke bei der Frau. Spirituelles Wachstum ist auf der körperlichen Ebene mit spürbaren Veränderungen in der Funktionsweise dieser Drüsen verknüpft. Man spricht dabei von der Öffnung der Chakras, welche innerlich von einem selbst wie von außen durch in diesem Bereich Hellsichtige wahrgenommen werden kann. Ein Chakra-Reading im Ashram von Poona ergab ein überraschendes Feedback. Léonard vermutete, eine einmalige und ungewöhnliche Körpersensation während einer kürzlich durchgeführten Meditationsübung könnte eine Chakraöffnung gewesen sein. Die Therapeutin, welche mit ihren Händen Léonards Körperenergien erspürte, kam zum selben Befund, ohne dass sie natürlich etwas davon wusste. Die Veränderungen der visuellen Wahrnehmung beim Öffnen des Stirnchakras, der Zirbeldrüse oder des dritten Auges, wie dies im Osten genannt wird, waren besonders tiefgehend. Damals fiel Léonard das Buch von Lobsang Rampa{20} zu und er konnte so lesend mitverfolgen, welche dramatischen Veränderungen in kurzer Zeit in seinem inneren Wesen eintraten. Obwohl sich über die Jahre weitere Veränderungen ergaben – der Autor benötigt inzwischen auch eine Lesebrille – hat sich die damals eingetretene, umfassend veränderte Sichtweise bis heute erhalten.
1. Chakra C 1. Chakra Die sieben Chakras werden in vielen östlichen Lehren als die Hauptenergiezentren des menschlichen Körpers angesehen. Sie befinden sich alle in der senkrechten Mittelachse des Körpers, zuoberst das Sahasrāra oder Scheitelchakra; dann Ājñā, das Dritte Auge; Viśuddha, das Halschakra; Anāhata, das Herzchakra; Manipūra, das Solarplexuschakra; Svādhisthāna, das Sexualchakra; und zuunterst im Schritt Mūlādhāra, das Wurzelchakra. Erstaunlicherweise korrespondieren diese – im Osten schon vor tausenden Jahren bekannten – Energiezentren anatomisch ziemlich genau mit den hormonproduzierenden Drüsen: Ganz zuoberst die Hypophyse, dann die Zirbeldrüse, die Schilddrüse, auf der Höhe des Herzens der Thymus, dann die Bauchspeicheldrüse, die Nebennieren und zuunterst noch die Hoden resp. die Eierstöcke bei der Frau. Spirituelles Wachstum ist auf der körperlichen Ebene mit spürbaren Veränderungen in der Funktionsweise dieser Drüsen verknüpft. Man spricht dabei von der Öffnung der Chakras, welche innerlich von einem selbst wie von außen durch in diesem Bereich Hellsichtige wahrgenommen werden kann. Ein Chakra-Reading im Ashram von Poona ergab ein überraschendes Feedback. Léonard vermutete, eine einmalige und ungewöhnliche Körpersensation während einer kürzlich durchgeführten Meditationsübung könnte eine Chakraöffnung gewesen sein. Die Therapeutin, welche mit ihren Händen Léonards Körperenergien erspürte, kam zum selben Befund, ohne dass sie natürlich etwas davon wusste. Die Veränderungen der visuellen Wahrnehmung beim Öffnen des Stirnchakras, der Zirbeldrüse oder des dritten Auges, wie dies im Osten genannt wird, waren besonders tiefgehend. Damals fiel Léonard das Buch von Lobsang Rampa{20} zu und er konnte so lesend mitverfolgen, welche dramatischen Veränderungen in kurzer Zeit in seinem inneren Wesen eintraten. Obwohl sich über die Jahre weitere Veränderungen ergaben – der Autor benötigt inzwischen auch eine Lesebrille – hat sich die damals eingetretene, umfassend veränderte Sichtweise bis heute erhalten.
2. Curriculum Vitae 2. Curriculum Vitae 2.1. Curriculum Vitae Ordinalis Dr. Léonard van Grippe 1943 Geboren am 28. August in Groningen (NL) (vgl. auch Abb. 3) 1944 Flucht der Eltern in die Schweiz 1944 – 1953 Wohnsitz in St. Gallen 1950 – 1953 Primarschule: 1. – 3. Klasse in St. Gallen 1953 – 1956 4. – 6. Klasse in Wilderswil BE 1956 – 1962 Gymnasium Bern, Abschluss Matura Typ B 1962 Militärische Grundausbildung 1962 – 1967 Studium Chemie, Abteilung IV, ETH Zürich 1964 – 1965 Militärische Weiterbildung 1965 Brevetierung zum Leutnant der Schweizer Armee 1968 – 1972 Doktorat in physikalisch-organischer Chemie 1972 Dr. sc. techn. ETH Zürich 1970 Heirat mit Johanna Nacht, 1973 Geburt des Sohnes Andreas 1975 Geburt des zweiten Sohnes Urs 1972 – 1978 Ciba-Geigy, Textil und Additive 1978 Trennung von Johanna ab 1978 Ingenieurschule beider Basel, Muttenz, Dozent für organische Chemie 1982, 1984 Sabbaticals, University of Washington, Seattle 1988 Geburt der Tochter Simone 1989 Kandidat für Nationalratswahlen (ÖFP) 1991 Studienaufenthalt University of Tokio, Japan 1991 Heirat mit Margrit Krähenbühl 2002 Studienaufenthalte ETH Zürich 2005 vorzeitige Pensionierung 2005 Gründung einer Einzelfirma: »Impulse für Chemie und Informatik« seit 2006 Schrift- und Wortsteller 2006 – 2013 Experte für Lehrabschlussprüfungen in Chemie 2009 Geburt seines ersten Enkels Lukas Christoph 2009 – 2018 Maturaexperte in Chemie und Biologie
D
1. Denken
2. Drogen
3. Dualität
E
1. Ego
2. Einheit
3. Eltern
4. Energie
5. Erfahrung
6. Erkenntnis
7. Erleuchtung
8. Erwachen
9. ES
10. Existenz
F
1. Feind
2. Flucht
3. Fortschritt
4. Frau
5. Freiheit
6. Friede
G
1. Gedankenfluss
2. Gefühlsstrom
3. Geistige Welt
4. Geld
5. Gewissen
6. Glaube
7. Gnade
8. Guru
H
1. Heiligkeit
2. Heilsweg
3. Hier und Jetzt
4. Hingabe
5. Hölle
6. Hoffnung
I
1. Identifikation
2. Image
3. Initiation
4. Irrtum
J
1. Jenseits
K
1. Krise
2. Kultur
L
1. Lachen
2. Leben
3. Lehrer
4. Leiden
5. Licht
6. Liebe
7. Lust
M
1. Mann
2. Meditation
3. Meister
4. Mind
5. Mystik
N
1. Natur
2. Neurophilosophie
3. Nichtdenken
O
1. Om mani padme hum
P
1. Paradies
2. Philosophie
3. Physiologie
4. Probleme
5. Psychologie
Q
1. Quantenphysik
2. Quelle
R
1. Religion
2. Ritual
S
1. Sannyasin
2. Sanskrit
3. Satsang
4. Schuld
5. Seele
6. Sein
7. Selbst
8. Sex
9. Sinn
10. Spiritualität
11. Sport
12. Suche
13. Sünde
T
1. Teufel
2. Tod
3. Transzendenz
4. Trost
U
1. Unbewusstheit
2. Ursprung
V
1. Verantwortung
2. Vergebung
3. Verrat
4. Vertrauen
5. Vorstellung
W
1. Wahrheit
2. Weg
3. Weisheit
4. Welttheater
5. Werkzeuge und Hinweise
6. Widerstand
7. Wille
8. Wissen
9. Wissenschaft
10. Wort
11. Wunder
X
1. Xanthippe
2. Xenophobie
Y
1. Yoga
Z
1. Zeit
2. Zeuge
3. Ziel
4. Zufall
5. Zuflucht
Epilog
Anhang
1. Catherine Lechmann, Wandel der Liebe
2. Henry Miller, Wendekreis des Steinbocks
3. Schmidt-Salomon, Jenseits von Gut und Böse
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