Tina Engel - Feuer und Flamme

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Jäh wird Anka aus ihrem gewohnten Leben und Umfeld gerissen, als das Haus, in dem die 17-jährige mit ihren Eltern wohnt, einem Brand zum Opfer fällt. Obdach finden Anka und ihre Eltern bei den Hellers, einer befreundeten Familie. Dirk, der 19-jährige Sohn der Hellers, teilt spontan sein Zimmer mit Anka. Im Gegenzug hilft sie ihm bei der Renovierung einer alten Villa, in die er bald gemeinsam mit ein paar Freunden und Kommilitonen umziehen will. Die Freundschaft zwischen Dirk und Anka vertieft sich, und zwar so sehr, dass Ankas Freund Guido bald darauf folgenschwer ausrastet…

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Er legte ihr seine flache Hand auf die Schulter. „Das beruhigt mich doch sehr.“

Ausgerechnet du, der den schwarzen Gürtel hat! dachte Anka amüsiert.

* * *

Es war schon später Nachmittag, als das Mädchen von der Villa wieder fortfuhr. Dirk musste bald zur Schicht und fuhr kurz darauf mit seinem alten Auto ebenfalls heim, um sich kurz frisch zu machen und umzuziehen.

Anka machte es sich nach ihrer Rückkehr in das Hellersche Haus mit einem Buch auf Dirks Bett bequem.

Nach dem Abendessen holte Gitta ihre Freundin ab.

Sie hatten vor, ins Kino zu gehen, weil gerade ein interessanter, neuer Action-Thriller angelaufen war, den sie sich unbedingt ansehen wollten.

Kapitel 7

Am nächsten Vormittag nahm Dirk Anka mit zur Villa hinaus.

Dort packte sie kräftig mit an, als noch einige zerlegte Möbel auf den Dachboden geschafft und dort deponiert werden sollten. Damit war der Rest des Vormittags perfekt ausgefüllt.

Am späten Nachmittag begann sie gemeinsam mit Steffi, in einem der Zimmer die Tapete von den Wänden zu kratzen. Die Räume waren drei Meter hoch. Immer wieder ging es Leiter rauf, Leiter runter...

Als es langsam dunkel wurde, wunderte Anka sich, wie schnell doch die Zeit vergangen war.

„Für heute haben wir genug getan.“ Dirk lehnte in der Tür. Er schien ihr eine Weile zugesehen zu haben. Langsam kletterte sie die Leiter hinunter und griff sich in das schmerzende Genick.

Als er das sah, meinte er: „Komm mal her“, und winkte sie zu sich. Brav ging Anka zu ihm hin und ließ sich von ihm leicht den Nacken massieren.

„Wenn du dich schon für uns abrackerst, dann sollst du auch den Service des Hauses auskosten dürfen.“ Er lächelte und bemerkte, wie sehr sie seine Massage genoss und sich dabei etwas entspannte. Sie stöhnte wohlig auf und kicherte, als sie Dirks verdutzten Blick sah. Sofort hielt er in der Massage inne und stotterte scheinbar verlegen: „Okay, ähm...das...wird...wohl...reichen.“ Doch dann gab er ihr einen frechen Klaps auf den Po und lachte lausbubenhaft.

„Danke“, meinte sie daraufhin mit honigsüßem Blick. Sie ließ den Spachtel fallen und streckte sich noch einmal.

Dirk trat hinaus in den Flur und rief hinauf: „Kalle, machst du oben überall das Licht aus?“

„Jaaa!“ kam es aus einem der Zimmer im Obergeschoss zurück.

Nach einer Weile kam Kalle die Treppe heruntergepoltert.

Steffi ließ ihren Spachtel nun auch fallen. „Ich schwinge mich jetzt auf mein Rad und fahre heim.“

Alex kam aus dem Keller. „Kalle, nimmst du mich mit?“

„Ich bin mit dem Fahrrad da. Wolltest du auf dem Gepäckträger mitfahren?“

„Wir nehmen dich mit“, bot Dirk sofort an.

Sie verließen das Haus und fuhren in Richtung Stadt.

Am Ortseingang fuhren die zwei Radler in die eine und das Auto in die andere Richtung.

Nach dem kleinen Umweg zu Alex kamen auch Dirk und Anka zu Hause an. Sie duschten beide noch, natürlich nacheinander, und verkrochen sich anschließend in Dirks Zimmer.

Anka war fix und alle, so fühlte man sich also nach einem harten arbeitsreichen Tag. Sie sah von ihrem Bett aus zu dem anderen Bett, das unter dem Fenster stand. Und Dirk sah zu ihr.

Amüsiert lachten sie sich an.

„Müde gespielt“, meinte Dirk leise.

„Jo“, erwiderte Anka grinsend.

„Das hast du echt nicht besser gewusst, was?“ kniff er ein Auge zusammen.

Sie ließ sich mit dem Gesicht ins Kissen fallen.

Dirk lachte.

Anka richtete sich halb wieder auf. „Wer arbeitet, sündigt nicht, oder wie heißt das?“

Dirk kratzte sich am Kopf. „Ich glaube eher, wer schläft…“

Er ließ den Kopf auf die verschränkten Arme sinken. Leise hörte sie ein ernstes: „Danke, Baby.“

„Keine Ursache“, winkte sie lässig ab. „War lustig heute.“

„Ist es bei uns immer.“

Das konnte sie sich lebhaft vorstellen - jetzt, wo sie ein paar seiner Freunde kannte.

„Hast du eigentlich keine Freundin“, fragte Anka nach einer Weile leise.

„Im Augenblick nicht.“

„Und warum nicht?“

„Vielleicht bin ich ja wählerisch geworden und warte erst mal auf die Richtige.“

„In der Uni laufen doch so viele hübsche Mädchen herum, da ist keine für dich dabei?“ fragte Anka ungläubig.

„Nö“, kam es kurz und entschlossen.

„Bist du andersrum?“ Anka unterdrückte ein Grinsen, denn dass er schwul war, konnte sie sich bei ihm einfach nicht vorstellen. Dafür flirtete er viel zu gern mit Mädchen herum.

„Jungs machen mich nicht an. Warum deine Fragerei, hast du Bedenken, dass ich aus der Übung komme?“

„Ja, vielleicht“, antwortete sie frech. Weiter sagte sie: „Ich könnte mir gar nicht vorstellen, keinen Freund an meiner Seite zu haben. Das geht vielleicht mal ein paar Wochen, aber sonst würde mir echt was fehlen. Ich brauche immer jemanden, an den ich mich anlehnen, mit dem ich rumknuddeln, auf den ich mich verlassen und den ich hin und wieder ein bisschen ärgern kann. Der mir sagt, dass er mich liebt und das auch tut.“

„Das dürfte kein Problem sein, bei so einem süßen Persönchen wie dir.“

Das ging runter wie Öl.

„Danke, du Räuber“, erwiderte sie honigsüß.

„Ich verlasse mich lieber auf mich allein.“ Ernst sah er dabei aus.

„Lehrt dich das die Erfahrung, oder warum klingst du so bitter?“ Sie beugte sich vor und sah ihn besorgt an. „Warst du mal unglücklich verliebt, wurdest du hintergangen...?“

„Beides.“ Er schien zu überlegen, ob er es ihr erzählen sollte. Als sie ihm aufmunternd zunickte, entschied er sich dafür: „Sie hieß Diana. Wir lernten uns in einem Café kennen und trafen uns dann öfter dort. Einmal sahen wir uns in der Disco wieder.“ Er machte eine kurze Pause. „Naja, und nach einer heißen Disconacht landeten wir bei ihr im Bett. Ich sollte eigentlich nur auf einen Kaffee mit zu ihr raufkommen. Ihre Eltern waren nicht da, und da war die Stimmung Herr der Dinge. So fing alles an. Nur, dass ich mich, als sie schlief, mitten in der Nacht heimlich davonschlich. Ich wollte sehen, ob ich ihr mehr bedeutete, als ein One-Night-Stand. Am nächsten Morgen rief sie mich ganz verstört an. ‚Wo bist du?’ Also fuhr ich abends wieder zu ihr hin. Die erste Zeit war richtig wild. Diana war ein Mädchen, das gerne mit scharfen Klamotten provozierte, ob in der Disco, in der Schule, auf der Straße oder zu Hause. Die ersten zwei Monate waren eine schöne Zeit. Dann fiel mir auf, dass sie sich allmählich veränderte. In der Disco flirtete sie auf Teufel komm raus mit anderen herum. Ich bin eigentlich sehr tolerant, aber dann knutschte sie vor meinen Augen mit anderen Kerlen. Sie wollte testen, wie weit sie bei mir gehen konnte, sie liebte Eifersuchtsszenen, und was noch viel schlimmer war – offene Beziehungen.

Leider steh ich nicht auf so einen Scheiß. Ich stellte sie vor die Wahl, entweder ich oder die anderen.

Sie riss das Ruder noch einmal herum und meinte, ich sei ihr doch wichtiger als alles andere auf der Welt. Die Beziehung war fürs erste gekittet. Aber ein paar Tage später erwischte ich sie spätabends im Hausflur eines Bekannten, von dem ich gerade kam. Was ich da geboten bekam, hat mir gereicht. Ich habe sie dafür regelrecht gehasst. Nach ein paar Wochen legte sich auch das. Ich suchte mir ein Abenteuer nach dem anderen, alles nur kurz und ohne Bedeutung für mich. Irgendwann sah ich ein, dass das auch nicht der richtige Weg war. Ich tat anderen Mädchen weh, weil Diana mich so verletzt hatte.“

„Wie alt warst du bei Diana?“

„Siebzehn. Das war vor knapp zwei Jahren.“

„Und inzwischen?“ Neugierig lag sie auf der Lauer.

„Ich war noch mal drei Monate mit einem Mädel zusammen, aber diese Angelegenheit war für mich erledigt, als sie sich entschloss, ein Stipendium für ein Jahr Amerika anzunehmen. Für mich machte es keinen Sinn, ein Jahr lang auf Iris zu warten. Wer tut das schon, wenn er erst Achtzehn ist.“

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