Karina Förster - Spring!

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Die einundzwanzig jährige Ella ist ungebunden und, obwohl sie Kinder liebt und mit ihnen arbeitet, hat sie Mister Perfekt noch nicht gefunden. Als sie mit ihrer Freundin an einem stillen Nebenfluss badet, fährt ein Boot vorbei, auf dem zu lateinamerikanischer Musik gefeiert wird.
Ausgelassen tanzt sie an einem Steg zur Musik-und wird eingeladen an Bord zu springen.
Kurz entschlossen springt sie und erlebt auf der Geburtstagsparty der schwer reichen Zwillinge Lisa und Yanick den Nachmittag ihres jungen Lebens.
Dann scheinen sich auch noch beide für Ella zu interessieren.
Doch Ella erfährt die Hintergründe ihrer Einladung-von Yanick, den sie eben erst angefangen hat zu mögen …

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»Ja!«, entgegne ich ihm barsch und blicke finster drein. »Was denkst du, warum ich nach Hause wollte?«

Schweigen. Ich versuche, meine Gedanken zu sortieren, doch alles überschlägt sich im Sekundentakt und ich fühle mich, als bestehe mein Körper aus Gummi. Eine Wette. Um mich. Um Sex. Mit mir.

In diesen Gedanken tritt er näher und berührt meinen Arm. Angeekelt weiche ich von ihm zurück. Ich hefte die Augen voller Widerwillen auf ihn.

»Worauf hast du gewettet?«, fauche ich angewidert. Ich kenne die Antwort, doch ich will es aus seinem Mund sagen hören. Ich will, dass er es mir in das Gesicht sagt.

»Sag!«, werde ich lauter, weil er mich nur betreten ansieht.

»Dass sie nicht gewinnt«, antwortet er leise und wirkt plötzlich klein. Ich schubse ihn so weit von mir, wie es möglich ist. Falsche Antwort!

»Worauf?«, zische ich und Hitze steigt mir in den Kopf hinauf.

»Dass du dich für mich interessierst«, gibt er zu und sieht mich an. Stoßweise entweicht meine Luft und mein Magen beginnt zu brennen. Ich halte mich am Geländer fest. Gebeugt suche ich Halt. Wenigstens ist er jetzt ehrlich. Aber das vorhin, mit dem Neubeginn. Er hatte mich hier hergebracht … Wegen der Wette? Ich komme mir so schmutzig vor. Und er hat mich schmutzig gemacht.

Und um ein Haar hätte ich mich wieder … Aber da wusste ich noch nichts von dieser Wette. Diese maßlosen, satten Reichen wetten um einen Menschen als Geburtstagsgeschenk. Vermutlich aus Tristesse.

»Du sagst nichts?«, fragt er leise.

Glaubt er jetzt, ich freue mich, oder was?

Empört über meine Naivität hebe ich den Kopf und sehe ihn an. Seine Iris ist jetzt dunkel. Kein bernsteinfarbenes Leuchten. Nichts, das annähernd so vertraut ist, wie der Blick in der Küche, der mir durch Mark und Bein gestrahlt hat oder mich eben fast weich gekocht hätte.

»Was kann ich dazu sagen? Du hast dir Mühe gegeben. Das muss ich dir lassen«, sage ich und lege alle Verachtung in diesen Satz, die mein Herz aufbringen kann. Mein Magen brennt wie Feuer und ich kann mich schwer konzentrieren.

»Mühe? Ich verstehe nicht.«

Ich sehe in den dunkel gewordenen Himmel hinauf und wünsche mich weg gebeamt. Müde schließe ich meine Lider. Er versteht nicht! Wie auch. Bloß schnell weg hier.

»Du hast gesagt, wir löschen alles und fangen von vorne an«, bitter lache ich auf und sehe wieder zu ihm. Fast habe ich angefangen, ihm zu verzeihen. Dann das hier. Eine Wette. Um mich. »Fast hätte ich dir geglaubt. Fast.«

»Ella, denkst du, ich erzähle dir das, weil es mir noch um die Wette geht?«

»Ja, das denke ich!«, erwidere ich laut und wer würde es anders tun?.

Er schweigt und setzt sich. »Ging, Ella, ging«, sagt er matt und öffnet seine Handflächen. Verständnislos sehe ich zu ihm. Ging oder geht, ist doch vom Motiv her dasselbe.

»Was willst du von mir? Für einen kurzen Moment hätte ich schwören können, du bist gar nicht so, wie ich auf der Brücke dachte. Aber das war ein Fehler. Ich weiß nicht, was mit euch hier oben nicht ganz rund läuft.« Ich hebe eine Hand an die Schläfe und drehe den Zeigefinger im Kreis. »Aber etwas funktioniert dort gehörig in die verkehrte Richtung!«

Wütend speie ich meinen letzten Satz in sein Gesicht, das mich mit großen Augen anstarrt. Eilig haste ich an ihm vorbei. Meine Finger öffnen sich und lassen das Handtuch zu Boden gleiten. Ich brauche jetzt seine Wohltätigkeiten nicht.

Nur weg!

Hastig eile ich durch seine Wohnung die Treppe hinab. Yanick setzt mir nach, denn ich höre es hinter mir poltern.

»Ella, warte!«

Unten angekommen sehe ich mich kurz um. Irgendwo muss es ja einen Ausgang geben. Ich sehe zur Villa und stürme darauf los.

Meine offenen Haare wippen, als ich mit großen Sprüngen diesem Albtraum entfliehe. Quer über den Rasen laufe ich und werde immerzu von Yanick gerufen, der kaum Schritt mit mir halten kann.

»Warte! Warte doch!«

Er bekommt meine Hand zu fassen, die ich ihm sofort entziehe und stehen bleibe.

»Was!«, brülle ich und drehe mich wutentbrannt um. Ich fühle mich zum zweiten Mal tief gekränkt von ihm. Wasser beginnt sich in meinen Augen zu sammeln. Doch er schweigt, bekommt keinen Ton heraus.

»кобель Kabjel! (Hund)«, schreie ich in sein verdutztes Gesicht, das mich anstarrt. Doch seine Miene bleibt verwirrt und kein Ton entfährt dem Mund, der versucht hat mich zu verwirren.

»Wo ist der verdammte Ausgang?«, frage ich und drehe mich suchend im Kreis.

Yanick schweigt betreten. Meinen Ausbruch scheint er zwar nicht zu verstehen, andererseits reagiert er auch nicht darauf. Ich drehe mich immer panischer um und entdecke ein schmiedeeisernes Tor. Dorthin renne und rüttele hysterisch daran herum.

»Mach mir auf!«, schreie ich ihn an. Yanick steht in einigem Abstand hinter mir und sieht zu. Beruhigend sagt er: »Ella! Lass mich erklären!«

Stracks drehe ich mich um, hole tief Luft und schreie, so laut ich kann: »Mach mir verdammt noch mal diese Scheiß Tür auf!«

»Was ist hier los?«, fragt jemand. Während ich geschrien habe, ist die Eingangstür der Villa geöffnet worden. Ein Mann Mitte fünfzig steht dort und sieht uns fragend an. Anhand der Figur und des äußeren Erscheinungsbildes vermutlich sein Vater.

Er ist groß, schlank und seine Haare schimmern an den Schläfen schon grau. Ich eile auf den Mann im gestreiften Morgenmantel zu, bis ich vor ihm stehe und sehe in braunen Augen, die wie Yanick und Lisa einen dunklen Rand schmücken.

»Ich würde gerne das Grundstück verlassen, aber Ihr Sohn öffnet mir die Tür nicht.«

»Sie wollen gehen?«, fragt er.

»Ja, bitte.«

»So?«, fragend gleiten seine Augen an mir hinunter. Stimmt ja, ich bin barfuß und im Bikini. Ich sehe an mir hinab und entdecke sein Problem nicht. Ist doch besser als nackt.

»Ich will nur schnell weg, bitte.«

Yanicks Vater verlagert sein Gewicht auf ein Bein, hält mir seine ausgestreckte Hand hin und winkt mich mit der Handfläche nach oben zu sich. Es sieht sehr gebieterisch aus und auch er ist gewohnt, dass getan wird, was er verlangt. Aber ich reagiere nicht, sehe ihn nur trotzig an.

»Hübsches Kind!«, beginnt er und lässt seine Hand sinken. »So lasse ich Sie schon ganz gewiss nicht in die Dunkelheit.« Eindringlich werde ich von ihm angesehen. Weil ich noch immer nicht reagiere, streckt er sich und fügt an: »Wir suchen wenigstens schnell etwas zum Überziehen, damit Sie nicht halb nackt und barfuß auf der Straße laufen müssen. Dann öffne ich Ihnen das Tor. Versprochen.«

Darauf reagiere ich und forsche zurzeit in seinem Gesicht, ob er mir vertrauenswürdig erscheint. Seine dunklen Augen ruhen auf mir. Er wirkt geduldig und drängt mich nicht. Als Folge dessen trabe ich auf ihm zu, blicke jedoch noch einmal seitlich neben mir, wo Yanick steht, der das Gespräch verfolgt hat.

Ich sehe ihn wie ein Insekt an, vor dem mir grault und verziehe meine Augen zu schmalen Schlitzen. Wenn ich daran denke, dass er mich vorhin geküsst hat … und ich bescheuerte Pute fand das auch noch so reizvoll, dass ich weiche Knie bekam und mir mehr vorstellen konnte.

An der Tür angekommen geleitet der Vater mich in die Villa. Ich stehe in einer riesengroßen Empfangshalle. Das reinste Statement und ich fühle mich verloren.

Eine große, breite Treppe führt in die oberen Stockwerke. Alles, selbst der hochglanzpolierte Tisch mit einem teuren Blumengesteck und der Marmorfußboden schüchtern mich hier ein.

Verunsichert bleibe ich stehen und wartete auf das, was jetzt folgt.

Yanicks Vater richtet sich an seinen Sohn: »Geh bitte etwas von Lisa holen! Irgendetwas.«

Unwillig tut er, wie ihm geheißen wurde, ohne den Blick von mir abzuwenden. Langsam steigt er die überdimensional breite Treppe hinauf und ich senke meinen Blick auf den Boden. Meine Augen flackern nervös und ich will, dass er sich beeilt.

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