Karina Förster - Spring!

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Die einundzwanzig jährige Ella ist ungebunden und, obwohl sie Kinder liebt und mit ihnen arbeitet, hat sie Mister Perfekt noch nicht gefunden. Als sie mit ihrer Freundin an einem stillen Nebenfluss badet, fährt ein Boot vorbei, auf dem zu lateinamerikanischer Musik gefeiert wird.
Ausgelassen tanzt sie an einem Steg zur Musik-und wird eingeladen an Bord zu springen.
Kurz entschlossen springt sie und erlebt auf der Geburtstagsparty der schwer reichen Zwillinge Lisa und Yanick den Nachmittag ihres jungen Lebens.
Dann scheinen sich auch noch beide für Ella zu interessieren.
Doch Ella erfährt die Hintergründe ihrer Einladung-von Yanick, den sie eben erst angefangen hat zu mögen …

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Wie schön wäre es, wenn sie nur eine kleine Weile teilhaben könnten. Für einen Moment, ein Lächeln in ihre jungen Gesichter zu zaubern. Einen Augenblick ohne Nöte. Ohne Sorgen. Musik ertönt leise.

Neben mir erscheint Yanick und prüft mein Gesicht. Ich sehe kurz lächelnd zu ihm. In seiner Hand hält er ein riesiges Handtuch, das er mir sanft um meine Schultern legt. Er wickelt mich darin ein und hält mich umschlungen. Das ist ein guter Neuanfang. Ich fühle mich in seinen Armen geborgen.

Erde, die den Sarg bedeckte, bis er vollständig verhüllt war. Aus dem Sarg höre ich etwas schlagen, das nur ich allein hören kann und es löst sich ein rostiger Nagel …

»Weißt du, dass es Kinder gibt, die nicht auf der Sonnenseite des Sees geboren wurden? In ihren Kinderzimmern scheint der Mond und es ist kalt und einsam dort.«

Unter seinen Armen und dem Handtuch löse ich meinen Zopf und drehe mich zu ihm.

»Soll ich mich entschuldigen, dass ich bei diesen Eltern geboren wurde? Auch für reiche Kinder scheint in einigen Familien der Mond in das Zimmer. Schau dir Kai an!«

»Mag sein, doch sehe ich jeden Tag in Kinderaugen, die nah genug an der Hölle wohnen.«

»Ich habe dir, das hier zeigen wollen«, raunt er, dreht mich zum Sonnenuntergang und spricht leise an mein Ohr: »Ich kenne nichts aus deiner Hölle. Du bist jetzt hier und schaust dir den Abendhimmel mit mir an. Ob du dich nun auf dem Grundstück meiner reichen Eltern oder von deinem Balkon fühlst, ist mir einerlei. Stell dir vor, dass du bist, wo du sein willst! Wäre dort der Sonnenuntergang weniger ansprechend anzusehen?«

»Nein«, gestehe ich. Er liegt richtig und ich versuche, mich zu beruhigen, denn er hat wahr gesprochen.

»Wenn ich mal etwas erbe, kann ich es verschenken, wenn du willst. Wohin du willst! Aber du weißt genau, dass Geld alles andere als glücklich macht, oder?«, höre ich Yanick neben mir und ich nicke stumm. »Ist doch also egal, wo wer wohnt, ob jemand Geld hat, die Hölle kann überall sein.«

Er hat sein Gesicht in Falten gezogen. Es wirkt traurig.

»Was ist Kai passiert?«, will ich wissen und sehe ihn an..

»Jetzt nicht!«

Ich sehe wieder zur sinkenden Sonne und kreise ein wenig meine Hüfte und bewege mich minimal zum Takt.

»Das hat mir Spaß gemacht«, schmunzelt Yanick neben mir. Verlegen sieht er zum Sonnenuntergang. Das macht ihn direkt wieder sympathisch.

»Was?«

»Der Tanz.«

Ich lege meinen Kopf in den Nacken und berühre damit seine Schulter. »Mir auch«, gestehe ich lachend.

»Wo hast du so tanzen gelernt?«

»Ich habe mal auf Leistung getanzt.«

»Aha. Na ja, da muss ich mich ja nicht wundern. Das war ne richtige Show.«

»Du tanzt steigerungsfähig. Die Armbewegung über den Kopf hat mir imponiert«, lobe ich und beiße mir auf meine seitliche Lippe. Ich werde mir bewusst, dass ich ihn mein erstes Kompliment mache und mich in seiner Nähe wohlfühle. »Soll ich dir noch eine zeigen?«

Er nickt und wir rücken von der Brüstung ab. Jetzt kann ich ihm beibringen, wie er in wenigen Drehungen seine beiden Hände über den Nacken der Tanzpartnerin gleiten lassen kann.

Er lernt schnell, ist begeistert und mein Herz rast, als er innehält. Mit seinen Händen in meinen Nacken bleibt er stehen. Seine reizvollen Augen sehen mich intensiv an.

Verlegen rutsche ich ab und stelle mich wieder an die Brüstung. Mit dem Handtuch trockne ich unnötigerweise mein Haar und Yanick geht hinein.

Kapitel 6

»Was heißt Entschuldigung auf Russisch?«, ruft er von drinnen. Türen klappern. Sicher ist er in der Küche.

»Es gibt für jeden Anlass eine andere Art sich zu entschuldigen«, sage ich versonnen und kämme meine Haare mit den Fingern.

»Sag etwas. Egal was!«

»Du magst russisch?«, frage ich.

»Ich hatte mal eine russische Freundin. Ja, ich höre die Sprache gern.«

»Und ich erinner dich an sie?«

Er lacht wieder bezaubernd. Es klingt sehr dicht. In Gedanken bin ich an einem anderen Ort. Zu unwirklich ist meine Anwesenheit hier.

» Я хотел жениться на тебе - Ya khotel zhenitsya na tebje«, sage ich ganz leise und sehe ihn an der Terrassentür stehen.

»Warte! Sag nicht, was es heißt! Ich werde JA sagen.« Ich verfolge seine hastigen Schritte auf mich zu. Er überwindet hastig den letzten freien Raum zwischen uns.

Ehe ich mich versehe, liegen seine Lippen auf meinen. Er wartet zurückhaltend ab, wie ich reagiere. Ich berühre mit meiner Hand seine Wange und erwidere fordernd. Für wenige Millimeter öffne ich den Mund dabei. Er nimmt es wahr, drängt sich an mich und küsst drängender, bis ihm die Luft fortbleibt.

»Ich werde Ja sagen«, wiederholt er leise und umarmt mich erneut für einen schönen, innigen Kuss. Ich zerfließe wie Eis in der Mittagssonne und schmiege mich in seine Arme.

Er hat mich sicher hergebracht um mit mir … Meine Gedanken sind still, denn ich wäre eine schlechte Lügnerin, wenn ich es bestreiten würde.

»Du weißt nicht, was ich dich gefragt habe und sagst ja?«, erkundige ich mich mit weichen Knien und hämmernden Herzen. »Du bist entweder mutig oder leichtsinnig. Das könnte dir doch auch zum Verhängnis werden.«

»Du wolltest doch eine Antwort. Die hast du bekommen. Ob du sie mutig oder leichtsinnig findest, ist deine Sache.« Wieder sucht er meinen Mund, doch er kommt nicht so weit. Unmöglich mit meinem Kopf voller Unruhe zu schweigen.

»Wie habt ihr euch mit den Losen abgesprochen?«, frage ich.

»Gar nicht. Kai hatte deins in der Hand, als er die Lose in der Vase gemischt hat und legte es anschließend oben auf. Hätte ich es nicht gewollt, hätte ich anderes greifen können«.

»Hast du aber nicht.«

»Habe ich aber nicht«, sagt er und sein warmer Atem streift über meine Wange. Ich muss meine Augen schließen. Es fühlt sich so unwirklich in seiner Nähe an. Ganz sicher hatte er mich mitgenommen um …

»Wie hat er das aus der Küche erfahren?«, frage ich an seine Stirn gelegt. Er riecht spektakulär und betört schließe ich meine Augen. Gleich würden wir …

Yanick rückt meinen Oberkörper an. Seine Augen wandern über mein Gesicht. Ich betrachte es mir. Er antwortet nicht und seine Bernsteine ruhen jetzt still auf mir. Mir verschlägt es den Atem. Es ist wieder so wie am Fenster. Alles herum scheint nicht mehr zu existieren.

Mein Herz …

Ich reiße mich gewaltsam aus seinen Augen und hole tief Luft.

»Warum habt ihr angehalten?«, frage ich und bin mir bewusst darüber, dass ich einen schönen Moment mit Gewalt zerstöre. Aber ich habe Fragen und über das, was sich weiterhin in mir regt, möchte ich gar nicht erst nachdenken.

»Lisa kam zu mir gelaufen und hat gesagt, ich soll umdrehen.«

»Du hast auf der Brücke gesagt, ich habe ihr zu verdanken, dass ich an Bord bin.«

»Ja.«

»Und du?«

»Ich? Ich habe umgedreht.«

»Warum war Ninette so sauer?«, frage ich hart und ein Stein will meine Kehle hinabrutschen.

»Lisa hat gewettet, dass du springen würdest.«

»Gewettet?«

»Ja.«

»Mit wem?«, schneidender kann ich mit meiner Frage die Luft nicht durchtrennen.

»Mit mir.«

Meine Augen flackern, doch es sind nur meine Lider, die sich rasch heben und senken. Mein Mund öffnet sich, doch ich kann weder einatmen, noch ausatmen. Aber eine Drehung bekomme ich hin. Ich will ihn ansehen. »Worauf?«

»Auf dich.«

»Wie bitte?«

»Dass sie dich …«

»Verstehe!«, unterbreche ich ihn. Ich hebe meine Hand mit gespreizten Fingern. Das ist genug. Der Abend wird ja doch noch unterirdischer, als ich es vorhin für möglich gehalten hatte. »Lisa hat mir ihr Angebot unterbreitet.«

»So? Du hast abgelehnt?«, fragt Yanick überrascht. Seine Mimik wandelt sich und ein kleines Lächeln huscht über den schön geformten Mund. Er küsst so unglaublich und spricht so ... Er will wieder dichter treten.

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