Hannah Opitz - Tante Daffis Haus

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Der vierte Teil der Tante-Daffis-Haus-Reihe! Der einzige Grund, warum Jolie existiert, ist, dass sie einmal den Werwolfkönig heiraten soll. Als der Termin ihrer Hochzeit schließlich näher rückt, haut sie kurzerhand von Zuhause ab – immerhin möchte sie in ihrem Leben noch etwas erleben, bevor sie einen Mann heiratet, den sie gar nicht kennt! Als sie das Reich ihrer Eltern verlässt, landet sie in einer ihr völlig fremden Welt – und schreibt sich dort prompt unter falschem Namen an einer Universität ein. Dort lernt sie unter anderem Felix kennen – und stellt plötzlich alles, was sie bisher zu wissen glaubte, in Frage.

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Greta begleitete Jolie zu dem Gebäude auf der anderen Seite des Hofs. Da gab es außen einige Treppen. Sie stiegen in den zweiten Stock hoch.

„Hier müsste es sein“, meinte Greta und klopfte an.

Die Tür wurde geöffnet.

„Is was?“, fragte ein Mädchen. Ein sehr hübsches Mädchen. Sie hatte sehr lange, blonde Haare, wenn auch ihr Ansatz merkwürdig dunkel war. Ihre Augen waren von einem sanften Braun und ihre Lippen waren voll.

„Deine neue Zimmergenossin“, stellte Greta sie vor, „Luise Miller. Luise, das ist Safira. Ich hoffe, ihr werdet euch gut verstehen.“

„Ich muss mir mein Zimmer mit jemandem teilen?“, fragte Jolie erstaunt.

„Ja? Ist nur halb so schlimm, du wirst schon sehen“, meinte Greta. Sie schien ein wenig verwirrt zu sein.

„Puh, du stinkst! Bevor du hier irgendetwas anfasst, nimm erstmal ein Bad! Aber wehe, du nimmst mein Badezeug! Nimm das, was von der Uni ist!“, meinte Safira und hielt sich die Nase zu, als Jolie eintrat.

Jolie sah sich ein wenig verlegen um. Im Raum standen zwei Betten und zwei Schränke. Es gab noch eine Tür, auf die Safira wies.

Seufzend betrat Jolie das Bad. Es gab eine ziemlich große Wanne und noch weitere, seltsame Vorrichtungen hier. Sie entledigte sich ihrer Kleidung und dann – ratlos blickte sie sich um. Doch dann kam ihr die Idee, einmal an diesen seltsamen Dingern zu drehen, die da an der Wand waren. Schon floss Wasser in die Wanne. Fasziniert beobachtete Jolie, wie sich die Wanne füllte – den Stöpsel hatte sie vorsorglich schon einmal eingestöpselt, so viel hatte sie verstanden.

Dann stieg sie in die Wanne. Das Wasser war angenehm warm. Neugierig betrachtete sie die Fläschchen, die am Wannenrand standen. „Duschschaum“, las sie und „Shampoo“, was das wohl bedeutete? Sie hatte solche Wörter noch nie zuvor gehört oder gesehen. Neugierig las sie, was noch auf diesen seltsamen Flaschen stand, die sich zusammendrücken ließen. Sie fand heraus, dass es sich wohl um so etwas Ähnliches wie Seife handeln musste, einmal für den Körper und einmal für die Haare.

Sie war sehr neugierig und fand auch schnell heraus, wie sich die Flaschen öffnen ließen. Ihr gefiel der Geruch, den sie erschnuppern konnte und sie trug das Shampoo wie auf der Flasche empfohlen auf. Sie tauchte unter und wusch sich den Schaum aus den Haaren. Sie dufteten nun angenehm. Jolie verstand jetzt langsam, warum alle anderen gedacht hatten, sie würde entsetzlich stinken. So etwas Tolles gab es bei ihr daheim nicht!

Der Traummann

Als Jolie sich wieder angezogen hatte und aus dem Bad trat, hatte ihre Zimmergenossin gerade ihre Sachen inspiziert.

„Du bist aber keine Alkoholikerin, oder?“, fragte Safira. Sie hatte gerade eines der Fläschchen mit dem Hexentrank in der Hand.

„Ähm – keine Ahnung, was das ist, aber nein, ich denke nicht. Das ist Medizin. Die muss ich abends immer einnehmen, sonst passiert etwas Schreckliches“, antwortete Jolie zögernd und nahm ihr das Fläschchen ab.

„Medizin, so? Naja, du musst es ja wissen. Hör mal, falls du glaubst, wir zwei werden hier die besten Freundinnen, dann muss ich dich leider enttäuschen. Mit so Noobs wie dir gebe ich mich nicht ab. Und Freunde habe ich auch mehr als genug. Was bist du überhaupt für ein hässliches Wesen?“, fragte Safira und sah Jolie ein wenig angewidert an.

„Ich? Ich bin – eine Hexe“, antwortete Jolie. Sie stockte noch etwas, wenn sie danach gefragt wurde.

„Oh. Offensichtlich eine von den hässlichen“, meinte Safira von oben herab.

„Und was bist du?“, erwiderte Jolie neugierig.

„Auch eine Hexe. Aber eine von den schönen Hexen. Ich verstehe ja ehrlich gesagt nicht, wieso du dich nicht schön hext, wenn du doch eine Hexe bist?“, sagte Safira nachdenklich und betrachtete Jolie.

Jolie lachte. „Oh, aber ich kann doch gar nicht hexen!“, erklärte sie verlegen.

„Nicht? Aber sagtest du nicht, du seist eine Hexe? Müsstest du dann nicht auch hexen können? Ich kann es jedenfalls. Oder bist du noch nicht 20?“, fragte Safira misstrauisch.

„Ich? Ach, ich bin schon 22!“, log Jolie. Das wurde langsam zur Gewohnheit, nicht die Wahrheit zu sagen.

„Aha. Ja, aber wieso kannst du dann nicht hexen?“, hakte Safira nach.

„Weil – weil es mir noch niemand gezeigt hat? Deswegen bin ich doch hier!“, erwiderte Jolie vorwurfsvoll.

„Aha. Alles klar“, meinte Safira, wieder auf ihre arrogante Art.

„Sag mal – was ist denn überhaupt ein Noob?“, wollte Jolie nach einer kurzen Pause wissen.

„In welchem Jahrhundert lebst du? Ein Noob ist ein Nobody, ein Niemand, ein Nichts! Jemand uncooles, ein Streber, ein Nerd, so ein Kram“, sagte Safira und sah sie fassungslos an.

„Aha. Also ein Niemand bin ich nicht und ein Nichts auch nicht. Und was der Rest zu bedeuten hat, das weiß ich nicht“, schlussfolgerte Jolie für sich.

„Du bist ja krass“, meinte Safira kopfschüttelnd und verließ das Zimmer.

„He! Warte doch!“, rief Jolie und sprang ihr hinterher.

Doch, als sie aus der Tür trat, war keine Spur mehr von Safira zu sehen.

Seufzend hatte Jolie beschlossen, sich den Campus etwas genauer anzusehen und lief ein wenig umher. Es war schön hier, es gab viel Grün und einen großen Springbrunnen, der aus vier Figuren bestand: Einer Hexe, einer Zauberin, einem Werwolf und einem Vampir.

Jolie überlegte, ob der Präsident wohl Modell für den Werwolf gestanden hatte, eine gewisse Ähnlichkeit konnte sie jedenfalls an ihm feststellen – auch, wenn sie ihn bisher nur in seiner menschlichen Gestalt gesehen hatte. Den Vampir fand sie recht unheimlich, die Hexe und die Zauberin waren beide sehr schön. Sie sahen ganz anders aus als die Alte im Wald. Viel jünger und hübscher.

Nachdem sie die Statuen eine Weile betrachtet hatte, wollte Jolie sich auf den Weg zur „Mensa“ machen, wie das Gebäude hieß, in dem es Essen gab. Sie hatte sich gerade auf den Weg gemacht, da sah sie jemanden, der sie an jemanden erinnerte.

„Herr Zahnmeister?“, rief sie erstaunt, ungläubig und erfreut zugleich. Sie lief ihm nach. Er war wie sie auf dem Weg zur Mensa.

Herr Zahnmeister war der äußerst attraktive Leibwächter der Königin, von dem sie schon oft geträumt hatte, zumindest sah der Wolf, von dem sie geträumt hatte, ihm zum Verwechseln ähnlich und er war in ihren Träumen um einiges jünger. Auch ihrer Schwester gefiel er und sie hatten oft Witze darüber gemacht, dass sie die Königin um Erlaubnis bitten sollte, ihn in ihre Dienste zu nehmen, um ihn ganz für sich zu haben. Was sie natürlich niemals wagen würde.

„Herr Zahnmeister!“, rief sie noch einmal.

Er blieb abrupt stehen.

„Was macht Ihr denn hier?“, fragte sie erfreut und fasste ihn am Arm. Dass sie völlig anders aussah, war ihr in dem Moment scheinbar nicht bewusst.

Der Mann, der einen langen, weißen Kittel trug, schaute erst auf ihre rechte Hand, die seinen linken Arm umschlang, dann drehte er sich um. „Ich arbeite hier. Aber ich fürchte, Sie verwechseln mich“, antwortete er und nahm ihre Hand behutsam von seinem Arm.

Den letzten Satz hätte er nicht sagen müssen, denn sie hatte ihren Irrtum bereits bemerkt und lief vor Scham rot an. In diesem Moment wurde ihr auch bewusst, dass, selbst, wenn er es gewesen wäre, er sie nicht erkannt hätte.

„Verzeihung“, murmelte sie und schaute auf den Boden.

„Kennen wir uns?“, fragte er und betrachtete sie noch einmal etwas eingängiger, blieb aber misstrauisch.

„Ich fürchte, nein. Aber Sie sehen ihm wirklich sehr ähnlich“, sagte sie leise und ließ ihren Blick noch einmal kurz und scheu zu ihm hinaufgleiten.

„Ich bin aber der Meinung, dass wir uns schon mal irgendwo begegnet sind“, meinte er nachdenklich.

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