Reiner W. Netthöfel - Der Andere

Здесь есть возможность читать онлайн «Reiner W. Netthöfel - Der Andere» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der Andere: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der Andere»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Magnus Montanus hat gute Gründe, mit seinem Alter hinter dem Berg zu halten, und einer davon ist sein Alter selbst. Das ändert sich, als er zum ersten Mal seine fünfjährige Tochter trifft, die er vor einem Vierteljahrhundert quasi mit deren Großmutter gezeugt hatte. Die Großmutter trifft ihn dann auch nackt unter der Dusche und erinnert sich an ihn. Etwas problematischer ist ein hartnäckiger Familienchronist, der seine Vermutungen bestätigt sehen kann, eine indianische Historikerin, die ihre Hypothesen schließlich übertroffen sieht und ein cleverer Kriminalist, der sich zunächst einmal gar nicht für Montanus' Alter interessiert. Auf Montanus wird aber auch ein geheimer Geheimdienst aufmerksam, was nicht schön ist. Dass die Kanzlerin temporär zur Diebin wird, macht nichts, was ein übergroßer Künstler aber anders sieht. Anders sieht am Ende dieser Geschichte aber die Welt aus.

Der Andere — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der Andere», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Suggestion?“

„Suggestion.“

„Kannst du das auch mit uns machen?“, fragte Holly mit einem eigenartigen Klang in der Stimme.

„Im Prinzip ja, aber ich tue es nicht.“

„Warum nicht?“

„Soll ich meine eigene Tochter hinters Licht führen?“

„Was ist mit mir?“, wollte erweiternd wissen.

„Ich liebe dich.“ Jetzt war es raus und Steffi klatschte in die Hände, während Holly ihr Gesicht in ihren vergrub.

„Du hättest Mom …“

„Sie hatte schon zu viel gesehen, es ging nicht mehr.“, gab er zu Bedenken.

„Seit wann weißt du, dass du unverwundbar bist?“ Stefania lauschte aufmerksam; das wurde ja immer besser.

„Noch nicht lange.“ Holly verdrehte die Augen, Zeit war aus seiner Perspektive schon sehr relativ.

„Seit wann?“

„Ich war Anfang des neunzehnten Jahrhunderts in Amerika. Zu dieser Zeit lernte ich die Großeltern von Pauline und Xavier de la Lotte kennen, den Leuten, bei denen Tom und Sarah blieben, nachdem ich sie freigekauft hatte. Ich streifte dann im kanadisch-amerikanischen Grenzgebiet umher, natürlich in friedlicher Absicht. Ein paar Indianer sahen das anders. Sie wollten mich überfallen und hatten die Absicht, sich mit mir einen Spaß zu machen. Ich wehrte mich allerdings und es kam zu einem Schusswechsel. Nun ja, ich schoss mit Kugeln und sie mit Pfeilen. Sie zielten gut und zwei Pfeile trafen mich. Ich merkte das jedoch erst, als ich die Schäfte aus meiner Brust ragen sah. Es tat nicht weh. Ich zog sie heraus und die Wunden schlossen sich. Die Indianer hatten das natürlich auch gesehen und ergaben sich mir. Sie rutschten auf den Knien vor mir umher und sangen in einer Sprache, die ich nicht verstand; dann luden sie mich zu sich ein. Offenbar wollten sie ihren Leuten demonstrieren, was ich für ein Teufelskerl war und so holten sie die einzige Schusswaffe herbei, die es in ihrem Lager gab, und der Häuptling durfte dann auf mich schießen. Ich hatte Angst, dass es bei Kugeln nicht funktionieren würde, aber die Angst war unbegründet. Nach einer Woche Feierei, bei der ich wie ein Gott behandelt wurde, hatte ich die Nase voll und haute ab. Das nächste Mal war, als ich mit Sarah und Tom auf dem Weg nach Norden war. Ein verrückter Südstaatler schoss auf uns. Ich konnte mich gerade noch schützend vor die beiden stellen und eine Kugel traf mich.“ Er lachte. „Die beiden waren ganz schön überrascht.“ Ihm fiel auf, dass Steffi ihn seltsam ansah, aber er dachte, das läge an seiner Geschichte.

„Deshalb hast du meine Messerattacke so gelassen genommen.“

„Ich wusste, dass nichts passieren konnte.“

„Welche Messerattacke? Kannst du noch andere Dinge?“, wollte Steffi gespannt wissen. Hollys Blick pendelte unsicher und peinlich zwischen Magnus und Steffi hin und her.

„Die erste Frage wirst du beantworten müssen.“, meinte er leichthin und Holly rang ihre Hände.

„Nun ja, ich … äh, hatte getrunken. Ein Wort gab das andere. Magnus … dein Dad … hat schlecht über die Familie gesprochen … da lag dieses Messer, ein Küchenmesser, so wie das da. Ich … ich …“

„Deine Mutter hat es mir in die Brust gerammt.“, vollendete er sachlich.

„Mommy!“ Stefania sah ihre Mutter entsetzt an und ihre Augen füllten sich mit Tränen. „Du hast Dad …“ Holly beeilte sich, ihre Tochter in die Arme zu schließen und sah Magnus böse an. Typisch, dachte der, die Frau will den Mann umbringen und ist böse, wenn er es der Tochter erzählt.

„Es ist doch nichts passiert.“, beruhigte Holly ihre Tochter. Was offensichtlich war.

„Es war so wie mit den Pfeilen, Steffi.“, schaltete sich Magnus ein. „Ich habe es rausgezogen, dann hat es aufgehört zu bluten, die Wunde verschloss sich, und … fertig. Schau her.“ Er zeigte Steffi die Stelle, wo das Messer gesessen hatte.

„Aha. – Was ist, kannst du noch andere Sachen?“ Er sah seine Tochter fragend an.

„Was meinst du?“

„Na, über Wasser gehen, und so etwas.“ Nach einer Sekunde, nach der klar war, dass Steffi einen Spaß gemacht hatte, lachten alle drei.

Doch war es so klar, dass Steffi gescherzt hatte?, dachte Magnus, als er in Stefanias Augen sah.

Konnte er denn wohl noch andere Sachen, dachte Holly, und wenn ja, welche?

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der Andere»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der Andere» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Der Andere»

Обсуждение, отзывы о книге «Der Andere» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x