Danian Stone - Angie

Здесь есть возможность читать онлайн «Danian Stone - Angie» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Angie: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Angie»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein dummer Streich beendet für Angie und ihre Freundin Melanie, die Vorfreude auf die Sommerferien und führt die beiden direkt, in die kalte Welt eines Erziehungscamps, das selbst in dieser Versuchsphase, für Angie unverständlich und ungerecht erscheint. Als dann auch noch ein Betreuer umkommt und Melanie vergewaltigt wird, sehen die beiden Freundinnen als einzigen Ausweg, nur noch die Flucht in die Wälder. Schließlich können die beiden nicht wissen, das sie sich in den Wirren eines Verbrecherrings befinden und im Wald, die gleiche Gefahr lauert, wie im Camp.

Angie — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Angie», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Martinas Griff, um die Hand ihrer Mutter, verfestigte sich. Doch sie wollte stark sein. Beim Anblick der beiden Mädchen im Bus, wollte sie nicht weinen. Keine Schwäche zeigen, auch wenn man vermutlich ihrem verweinten Gesicht alles ansah.

Doch nicht jetzt!

Der Fahrer sprang von seinem Sitz herunter und kam um den Wagen herum.

»Hallo!«, sagte er und seine Stimme klang freundlich, fast einladend. »Mein Name ist Thomas Hass!«

Er hielt Martinas Mutter die Hand entgegen und sie schlug ein.

»Erika Feldmann.«, sagte sie und erhob sich.

Dabei kam die Sporttasche neben ihr ins Rutschen und glitt langsam nach vorne. Thomas Hass sprang schnell davor, damit sie nicht auf den Boden fiel.

»Hoppla!«, sagte er dabei und nahm die Tasche dann in die Hand.

Rasch öffnete er die Schiebetür des Busses und warf sie in den Innenraum. Danach drehte er sich um und stellte die beiden Mädchen im Bus vor. »Das sind Jennifer!«, er deutete auf das erste Mädchen an der Tür, »und Tamara!«

»Ich bin Tamara!«, sagte Tamara etwas verärgert, denn sie war es, die neben der Tür saß und die Thomas fälschlicherweise als Jennifer vorgestellt hatte.

»Wie auch immer!«, sagte Thomas etwas genervt und bat Martina hinein. »Wir müssen gleich weiter!«

Sie erhob sich, umarmte ihre Mutter und küsste sie auf die Wange.

Ihre Mutter drückte sie fest, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und dann stieg Martina ein.

Ohne zu weinen, ohne weitere Tränen.

Ihre Mutter war so stolz!

Die Schiebetür fiel zu und Thomas sagte im Vorbeigehen zu Martinas Mutter: »So ist es am besten! Schnell und ohne viel Zuspruch.«

Die Frau nickte stumm und wartete schweigend am Straßenrand.

Sie wartete bis Thomas eingestiegen war und den Wagen gestartet hatte.

Sie wartete, bis er Bus anfuhr und sich in den fließenden Verkehr einreihte und sie wartete noch lange, als Martina ihr Winken nicht mehr sehen konnte und aus ihrem Blickfeld verschwunden war, dann fing sie an zu weinen.

Sonja Schmidt

Seit den frühen Morgenstunden saß Sonja Schmidt bereits unter dem Blechdach, das hinter den Baracken, auf einer Stahlkonstruktion ruhte. Eine angerostete Konstruktion, die einzig und alleine dazu diente, den Regen und die Sonne abzuhalten. Für mehr genügte sie auch nicht.

Gelangweilt schaute sie über den schmalen Weg, auf das Gebäude vor sich. Eine alte Baracke, wie sie für solche Kasernen typisch war, in ihrer einfachen und schlichten Bauform. Lang, gerade, mit vielen Fenstern und einem Dach, das zu beiden Seiten nur leicht abfiel.

Der Putz blätterte bereits an einigen Stellen ab und man hatte in der Eile, dieses Lager eröffnen zu können, die Stellen einfach überstrichen.

Vielleicht weil man plante, die Gebäude in absehbarer Zeit sowieso abzureißen, oder aus Geldmangel.

Warum auch immer, es sah schäbig aus.

Fiel aber nur auf, wenn man zweimal hinschaute.

Heute ging es endlich los.

Sonja war schon seit einigen Tagen hier.

Langweilte sich und musste sich hier, hinter den Unterkünften aufhalten. Wenngleich sie auch wusste, dass dieser Ort hier, für die ersten Tage ihr neues Zuhause sein würde.

Jeder sollte hier unter dem Blechdach hausen. Darum hatte man unter dem langen Dach in regelmäßigen Abständen, Stoffwände eingezogen und die lange Überdachung, so in sechs Abteile eingeteilt, die sich entlang des Fußweges erstreckten, der zwischen dem Blechdach und der Rückseite der Baracke entlang führte.

Dazwischen lag noch ein schmaler Grasstreifen, rechts und links des Weges. Das einzige Grün, einmal abgesehen von dem schmalen Rand aus Moos, der sich am Dach entlang zog.

Die Stoffwände hatte man mit großen Ankern im Boden und an der Stahlkonstruktion befestigt und dann mittels Drehverschraubungen gespannt. Sie gaben keinen Zentimeter nach und verhinderten, dass man von seiner Zelle in die benachbarte schauen konnte, ohne dabei das Dach verlassen zu müssen.

Langsam kannte sie jeden Niet in diesem verdammten Dach, so oft hatte sie es schon betrachtet,

Dennoch helfen würde ihr das nicht, auch nicht, das sie bereits hier war.

Erst heute war Start des offiziellen Programms, oder wie immer man das nennen würde.

Sonja war sehr reif.

Sie hatte lange, blonde Haare, ein schmales Gesicht, mit einer spitz zulaufenden Nase und großen, blaugrünen Augen, die ihr auffallendstes Erkennungsmerkmal waren.

Ihre Statur war schmal und groß und sie trug bevorzugt legere Kleidung, so wie auch jetzt, wo sie eine Sporthose, ein beiges T-Shirt und Turnschuhe an hatte.

Wie lange sie hier bleiben musste, hatte man ihr überhaupt nicht gesagt, und offen gestanden, es war ihr auch egal.

Überall war es beschissener als hier, auch wenn sie wusste, dass das hier kein Zuckerschlecken werden würde.

Ganz im Gegenteil, hier würde alles von ihr abverlangt werden.

Dies war die größte Herausforderung in ihrem ganzen Leben und in den vergangenen zwei Tagen, in denen sich hier niemand um sie gekümmert hatte und sie auch kaum jemanden zu Gesicht bekommen hatte, hatte sie unzählige Male darüber nachgedacht, ob dies wirklich die richtige Entscheidung gewesen war.

Ihr Leben war bisher ein einziges Martyrium aus Enttäuschungen, Fehlschlägen und Unglücken gewesen.

Ihre Mutter war schon bei ihrer Geburt gestorben, ihren Vater kannte sie ebenfalls nicht.

Ob sie Geschwister hatte, war ihr auch unbekannt und ihre Freunde, hatten sie immer wieder, mit in die Scheiße geritten, wie man so schön sagte.

Ihr letztendlich sogar den schwarzen Peter zugeschoben.

Also gab’s Jugendknast, Sozialarbeit und wieder Jugendknast, dazwischen Heimaufenthalte.

Das ging nach ihrem achtzehnten Geburtstag weiter.

Irgendwie hatte sich überhaupt nichts geändert, nur das die Strafen härter geworden waren und die Vorhaltungen immer mehr nachließen.

Angeblich war sie jetzt auf sich selbst gestellt.

Alt genug!

Na wie auch immer.

Eben hatte sie vom Tor her das Geräusch eines Busses gehört.

Scheinbar ging es jetzt bald los.

Endlich!

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Angie»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Angie» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Angie»

Обсуждение, отзывы о книге «Angie» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.