Rainer Seuring - Utz wider die Alben

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Vom Anbeginn der Welt ist es Aufgabe der strahlend reinen Elben mit ihrem glückbringenden Gesang die Erde zu befrieden. Alles ist gut, bis eines Tages das Unheil in Gestalt von Alamon und seinen Gefolgsleuten in Erscheinung tritt. Sie töten! Die göttliche Strafe dafür ist ewigliche Verbannung und die Verwandlung von Elb in Alb.
Aus Trotz und Wut über die, nach Alamons Meinung ungerechte, Verurteilung will sich der nun in schwarz gewandete Alb mit allen Mitteln an den Göttern rächen und ihr Werk nachhaltig vernichten. Durch eine Laune der Natur gelingt den Alben die Flucht. Alamon sucht die größte Herausforderung und gerät an die Zwerge im Wettergau. Mit eigens gezüchtetem Volk und Riesen überziehen die Alben das Land mit Krieg. Die Menschen dort sind nicht in der Lage, sich zu wehren und selbst die kampferprobten Zwerge geraten an den Rand ihrer Fähigkeiten. Doch sie kämpfen bis zum letzten Blutstropfen. Kann die göttliche Hilfe durch den Seher Gilbret Steinschleifer das Blatt noch wenden?
Nachdem im ersten Buch «Eringus, der Drache vom Kinzigtal» Prinz Gernhelm diese Geschichte Magda erzählte, kamen Fragen nach dem eigentlichen Verlauf dieses Krieges auf. Und so ist diese Geschichte entstanden, die erweiterte Grundlage für die folgende Eringus-Serie darstellt.

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Zwilter, der überhaupt nichts mit Frauen zu schaffen haben mag, wurde gezwungen, mit Grima Kinder zu zeugen, bis endlich eine neue Seele erschien. Sie nannte sich Kain und war ein Mensch. Danach häuften sich unsere Niederkünfte und immer mehr böse Seelen trafen bei uns ein. Nun ließ Alamon von mir ab, hatte er noch genügend neue Opfer und wir, die ersten Alben, wurden so etwas wie eine Oberschicht. Jeder neue Geist, wir nennen sie Verbannte, wurde genötigt, mindestens einmal Selbstmord zu begehen, damit wir erfahren konnten, was auf der Erde geschieht. Und schon wieder einmal unterlag Alamon einem Trugschluss. Die neuen Alben wurden bezüglich eines Selbstmordes anders beurteilt als wir. Bei ihnen war alles abhängig von der Schwere ihrer Verfehlung. Es gab sogar den einen oder anderen, der viel zu kurz bei uns war, um sich selbst zu töten. Und wenn einer der wiedergeborenen Verbannten etwas sehen konnte, fehlte meist der Verstand, das Gesehene so zu berichten, dass wir etwas damit anfangen konnten.“

Die Albin bricht an dieser Stelle ihr Erzählung ab und kann nur noch sagen: „Leb wohl, Waltruda. Ich spüre einen neuen Körper mich rufen. Ich darf mich bessern. Ich freue mich.“

Zusehends verschwommener wird ihr Bild, bis ich sie nicht mehr erkennen kann. Ihre letzten Worte verhallen wie aus weiter Ferne.

Ich hätte noch so viele Fragen, doch ich erwache.

Arme Nordlinger

„Heute muss ich selbst erzählen, was weiter geschah, liebe Waltruda.

Es verging eine so lange Zeit, dass es auf Erden noch keinen Namen dafür gibt. Die Alben lebten in ihrer Verbannung tagein tagaus und es veränderte sich nichts.

Natürlich legten Sie alles daran, ihrer im Krater versenkten Macht wieder in irgendeiner Form habhaft zu werden. Doch sie konnten sich nur bis auf Sichtweite dem Vulkan nähern. Die gebündelte Kraft aller Alben war derart mächtig, dass es sie ein Leben kostete näher heran zu treten.

Danach versuchten sie herauszufinden, wie weit sie sich von der Insel entfernen könnten. An manchen Stellen erreichten sie aber nicht einmal die Küste ihres Gefängnisses. Fast augenblicklich spürten sie, wie sie von allen körperlichen Kräften verlassen wurden, machten sie nur wenige Schritte über diese unsichtbare Grenze hinaus. Selbst wenn also das Meer gänzlich zufrieren würde, wären sie an die Vulkaninsel gebunden. Entkommen absolut unmöglich.

Erst viel später kamen andere böse Wesen, vornehmlich Menschen, die für eine gewisse Zeit das Los der Alben teilen mussten, weil sie gegen die göttlichen Gesetze unverzeihlich verstoßen hatten. Für Alamon und sein Gefolge waren diese Bestraften nichtswürdige Genossen, die eher zu ihrer Kurzweil dienten. Sie misshandelten sie und vergnügten sich an ihrem Leid. Sie mussten den Alben dienen und für sie sorgen. Diesen, von den Göttern zur Sühne, Verbannten war es zwar möglich, an allen Stellen die Küste zu erreichen, denn nur das Meer hielt sie auf, doch auch sie konnten sich dem Krater nur unwesentlich mehr nähern. Anscheinend war kein Lebewesen befähigt, auf den Berg zu steigen.

Und die Erde versuchte ständig weiter, sich der bösen Macht der Alben zu entledigen. Immer wieder kam es zu gar fürchterlichen Explosionen, die heiße Lava ausspie und grässlichen dreckigen Staub bis weit über die Wolken hinaus schleuderte.

Dann geriet das Bündnis der Götter aus den Fugen. Ihre Schöpfung entwickelte sich derart, dass es ihnen nicht gefiel und sie keinen Spaß mehr an ihren Kreaturen hatten. Sie vernachlässigten zum Teil ihr Werk und erhörten das Flehen ihrer Wesen nicht mehr.

Da erhob sich einer über die Götter, der mächtiger war, als sie alle zusammen. Er sah auf das Werk und war sehr unzufrieden. Dieser mächtige Eine schimpfte die Götter, deren Werk mangelhaft war und jagte sie fort. Daraufhin waren einige der Gerügten so erzürnt, dass sie einen großen Brocken aus dem Firmament rissen und diesen auf die Erde schleuderten, ihr Werk gänzlich zu vernichten, bevor sie flüchteten. Aber die Erde hatte sich schon so sehr verändert, dass das Vorhaben misslang. Der Fels zersplitterte hoch über dem Kontinent und viele Stücke verbrannten bevor sie Schaden anrichten konnten oder fielen in das große Meer. Nur das größte Stück schlug den Boden hart und grub ein tiefes Loch. Der Aufschlag war so heftig das sich die Erdmassen in Bewegung setzten und so entkamen viele Geschöpfe. Trotzdem ward fast alles Leben auf der Erde vernichtet.

Der mächtige Eine sah, wie sich langsam die böse Macht von ihrer Insel über die Erde verteilte. Er sah aber auch, dass die Alben selbst dies noch nicht bemerkt hatten. Und er erkannte, was in Zukunft geschehen werde. Also schickte er sich an, die Menschen neu nach seiner Vorstellung zu erschaffen und er gab ihnen von Anfang an das Wissen um Gut und Böse mit. Und er gab ihnen Gesetze, wie sie sich verhalten sollten. Dann ließ er sie Erfahrungen des Lebens sammeln und regelte nur ab und an. Er baute auf das größere Verständnis der neuen Menschen und hoffte auf den Reifeprozess, der sich nach seinem Willen einstellen sollte.

Natürlich trafen sich alte und neue Menschen und tauschten sich aus, was sie gelernt hatten. Auf diese Weise blieb auch das Wissen um die alten Götter erhalten, die es seit langem bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr gab.

Die Götter, deren Werk gut geheißen wurde und die mit Liebe ihre Geschöpfe versorgten und behüteten, hieß der mächtige Eine, mit ihrer Arbeit fortzufahren. Sie mussten sich aber getreu an die vereinbarten Gesetze der Götter halten, die den Bestand der Welt garantierten. Ihre Änderung hätte unweigerlich das Ende der Erde bedeutet. Zu diesen Göttern gehört bis auf den heutigen Tag auch Gabbro, unser Zwergengott.

Auch das Urteil über die Alben behielt Bestand. Der mächtige Eine nutzte dies dazu, die Geister seiner neuen Menschen zu formen. Jeder, der im Leben fehlte, wurde mehr oder weniger lang zur Buße zu den Alben verdammt. Und so geschieht dies bis auf den heutigen Tag.

Den Elben gab der Eine eine Heimat in den Bergen von Schambala, wo sie in Frieden leben und nur noch in seinem Auftrag in die Welt ziehen, um regulierend in das Geschehen einzugreifen. In ihrer Abgeschiedenheit hoffen sie bis heute, ihre Zahl wieder herstellen zu können. Es will ihnen aber nicht gelingen, wie es scheint.“

„Das ist aber sehr schade.“, finde ich, die ich sehr aufmerksam gelauscht und mir alles gemerkt habe. „Sicher wäre das Leben vor dem Fall der Alben dem heutigen vorzuziehen.“

„Das wissen nur die Götter. Brauchst du nun Zeit, meinen Bericht aufzuschreiben oder fühlst du dich bereit, noch mehr zu erfahren?“

„Ich bin bereit für mehr, werter Gilbret.“

„So höre und sehe und merke wohl.“

* * * * *

„Nun wirst du in eine ganz andere Welt eintauchen, Waltruda. Dies hier ist ein Nordlinger, der vor sehr vielen Jahrhunderten lebte. Zu einer Zeit, da die Alben noch auf ihrer Insel gefangen saßen, aber doch schon andere böse Seelen bei ihnen waren.“

Neben Gilbret Steinschleifer erscheint ein Mann, der gut zwei Köpfe größer ist als der Zwerg, trotz einer leicht gebeugten Haltung. Er ist breitschultrig, hat eine wetterbraune Haut und starke Arme und Beine. Kaum dass ich ihn erblicke, zeigt sich mir auch schon ein Bild, das mir der Mann erklärt.

„Das bin ich, als ich im zweiundzwanzigsten Winter lebte.“

Ich sehe eine große Zahl von Menschen und wie um mir die Person zu verdeutlichen, ist kurz ein helles Licht auf sie gefallen und ich erkenne meinen Erzähler. Die pechschwarzen Haare, die zu einem lockeren Zopf gefasst sind, sind stammesüblich. Im Grunde ist er ein Mann, der in der Menge nicht sonderlich auffällt.

„Mein Name ist für deine Zunge fast unaussprechlich. Er bedeutet: Der den Lachs mit der Hand fängt. Wir erhalten unsere Namen immer erst, wenn wir etwas Besonderes getan haben und der Rat der Alten uns für reif hält, in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen zu werden. Dies habe ich getan und so wurde ich seit dem genannt. Ich bin erst vor kurzer Zeit dazu berufen worden. Um es dir einfacher zu machen, nenne mich Lachsfänger.“

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