Anna Betula - Bist Du bereit?

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Der spirituelle Roman «Bist Du bereit» handelt vom Leben eines germanischen Kriegers und seinem Schutzengel.
Wir begleiten Kilian durch seine verschiedenen Lebensphasen und erfahren dadurch vieles von den Grausamkeiten, den Herausforderungen und der Lebensweise, die ein solches Leben mit sich bringt. Sehen, was er sieht, fühlen, was er fühlt und teilen all seine inneren und äußeren Prüfungen. Zusammen mit Kilian stellen wir uns Fragen zum Krieg und zum Tod und auch zur Liebe. Wir beginnen, das Göttliche zu erfühlen.
Der Roman lädt ein, über die Existenz einer unsterblichen Seele zu sinnieren und über deren Bedeutung nachzudenken.
Doch nicht nur Kilian schlägt sich mit den Aufgaben seines Lebens herum, auch sein Schutzengel steht unerwartet vor der größten Herausforderung seines Daseins – Ohne, dass er den Zweck seiner eigenen Prüfung entschlüsseln könnte.
Durch die ihm überraschend auferlegte Prüfung, ist auch er oft genug in Gefahr, seine Aufgaben zu vernachlässigen. Er kämpft gegen seinen größten Feind, das Ego, an und muss seinerseits intensive innere Kämpfe ausfechten – Verliert diese beizeiten, um sich mit großer Anstrengung erneut seiner Tätigkeit zu widmen.

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„Oh ja stimmt, das kommt ja auch.“, dachte ich bei mir und dabei fiel mir auf, dass Kilian sogar recht spät diese Entdeckung machte. Naja, das sollte kein großes Problem werden. Es kam zwangsläufig dazu, dass Kilian begann, seine ersten sexuellen Erfahrungen mit seinem Glied zu machen. Arvid war nicht zugegen und so fing er unsicher an, sich anzufassen. Nicht ohne dass Scham in ihm aufstieg, da er eigentlich nicht sicher war, was er eigentlich vorhatte und wozu. Doch, wie nicht anders zu erwarten fand er bald Gefallen daran und so befriedigte er sich von diesem Zeitpunkt an regelmäßig. Manchmal beschlich mich dabei eine sehr seltsame, irritierende Erinnerung, die ich jedoch weder willkommen hieß, noch greifen konnte. Zudem war diese von einem seltsamen Gefühl begleitet, welche wiederum Ahnungen auslöste, welche ich genauso wenig zu fassen im Stande schien.

„Arvid?“ Fragte Kilian nach einiger Zeit. „Hm.“ „Hattest du schon mal ein Mädchen?“ „Ja. Weißt du noch letztes Beltane? Am Feuer, das blonde Mädchen mit den Locken? Du hast sie bei der Zeremonie gesehen.“ „Ja, ich erinnere mich, wie ist es?“ „Es ist schön, ich kann das nicht beschreiben. Zuerst willst du sie einfach berühren. Dann, wenn du sie auch nur beiläufig streichst, möchtest du sie immer weiter anfassen und küssen, plötzlich regt sich was in deiner Hose. Naja und irgendwann kannst du ihn in sie reinstecken. Wenn sie das erlaubt.“ „Ihn reinstecken.“ Kilian musste lachen und schämte sich direkt für seine Albernheit. Langsam regte sich in ihm der Wunsch, diese Erfahrung selbst machen zu dürfen. Gleichzeitig wurde er sehr nervös, beim bloßen Gedanken daran.

Ohnehin waren sie auf der Reise zu dieser Burg, ein Fest sollte stattfinden. Viele andere Krieger, die unter demselben König kämpften, sollten dorthin kommen. Es sollten weitere Strategien besprochen werden und sie durften sich einige Zeit erholen. Außerdem gab es ein Gerücht, wonach einige von ihnen reiten lernen sollten und sie in Zukunft auch zu Pferde kämpfen würden.

Mädchen würde es auch geben, denn auch die Bewohner der umliegenden Dörfer waren eingeladen.

Kilian verfolgten dieses Mal ganz andere Gedanken, als bisher bei solchen Gegebenheiten. Ein Flaum bedeckte mittlerweile sein Kinn und der Körper setzte mehr Muskeln an, die Schultern wurden breiter. Er reifte zum Mann heran. Mich hingegen beunruhigte nach wie vor dieses unbestimmte Gefühl.

Abgesehen davon unterhielt ich mich wieder ausgezeichnet mit Kilian. Nach wie vor war es ein Leichtes, mit ihm zu kommunizieren und auch Zwischenfälle wie diesen langen Zustand im Grau gab es seither nicht mehr. Das Erstaunliche war, dass er noch immer mit mir sprach, im Stillen. Er erzählte mir von Gedanken, die ich natürlich kannte, stellte Fragen. Vor jeder Schlacht bat er mich um Schutz und hinterher bedankte er sich. Selbstverständlich konnte er mich nicht benennen, doch sprach er mich an, wie eine individuelle Person.

Zumeist hielt er sich in Gebhards Gegenwart auf und pflegte die mittlerweile sehr innige Freundschaft mit Arvid. Weiterhin liebte er seine Spaziergänge oder sinnierte über die eine oder andere Frage nach.

Mein Astralkörper verfärbte sich selten wirklich stark, höchstens der ein oder andere Pastellton störte mein Weiß. Abgesehen von den Kämpfen selbstverständlich, in diesen war ich nach wie vor in großer Aufregung und entsprechend farbig. Wir hatten eine harmonische Zeit und auch war Kilian noch kaum gepackt von den starken Leidenschaften und Machtkämpfen, welche Menschen in diesem Alter oft heimsuchten.

Das sollte sich bald ändern. Die Krieger dieses Stammes, sowie die vieler anderer Stämme schlugen ihr Lager außerhalb der Burg auf. Andere Männer besuchten ihr Lager und brachten Geschichten ihrer Kriegszüge mit. Oft wurde zusammen getrunken und gefeiert. Es wurden Gerüchte ausgetauscht und Vermutungen angestellt. Etwa, wie die neuen, noch größeren Zusammenschlüsse der Stämme wohl aussehen mochten. Die Vorbereitungen des großen Festes waren in vollem Gange und somit verkehrten die unterschiedlichsten Personen auf dem Gelände.

Auch Frauen natürlich, zur großen Freude der Krieger. Kilian beobachtete viele seiner Kameraden, wie sie immer wieder mit einer Frau oder auch verschiedenen verschwanden. In ihre Zelte oder auch in das nahegelegene Wäldchen. Er sah, wie sie lachend ihre Hände unter die Gewandungen der Weiber steckten oder Brüste anfassten. Er war begierig darauf, selbst solche Erfahrungen zu machen.

„Wirst sehen, bei dem Fest, da treffen wir auch Mädchen.“, meinte Arvid, der selbst aus ähnlichen Gründen schon voller Aufregung war. „Meinst Du?“ „Sicher.“ Doch so sicher war er nicht, er hoffte nur inständig, es möge so sein.

Am Abend der großen Feier waren beide enorm aufgeregt. Zuvor wuschen sie sich lange und ausgiebig in dem kleinen Bach, sie flochten sich ihre langen Haare an den Schläfen und ärgerten sich gleichermaßen über den noch spärlichen Bartwuchs. Kilian kramte nach seinen besten Kleidern und stellte sich die wildesten Situationen vor.

Dann endlich wurde, von lauten Blashörnern begleitet, das große Tor geöffnet und unzählige Menschen suchten Einlass. Auch ich war guter Dinge, wenngleich nach wie vor dieses unbestimmte Gefühl sich einen Weg zu bahnen versuchte.

Der König hielt seine Ansprache, begrüßte alle Gäste, erwähnte die größten Kriegsführer persönlich, bedankte sich bei allen Kämpfern aufrichtig für ihre Dienste und gab die wichtigsten Informationen weiter. Welche Änderungen es geben würde, was es mit den Pferden auf sich hätte, wie sich die Stämme zusammenschließen würden und welche großen Schlachten in nächster Zeit anstehen würden.

Kilian hörte nur mit einem Ohr hin. Permanent sah er sich um, ob er nicht schon ein Mädchen erspähen konnte, deutete auf so manche junge Frau, um sie Arvid zu zeigen und dieser antwortete mit Handzeichen und zeigte Kilian seinerseits, welches Mädchen ihm denn gefiele. Endlich ertönte ein Paukenschlag und daraufhin fröhliche Musik, auf dass sich die Gäste von nun an mit Wein und Gesang vergnügen konnten.

Es gab die herrlichsten Speisen, die Kilian je gekostet hatte, Alkohol in rauen Mengen und überall wurde gesungen getanzt und gelacht. Er sah Gebhard in einiger Entfernung mit einer Frau stehen, in inniger Umarmung. Als dieser ihn erblickte, winkte er ihn fröhlich zu sich heran.

Etwas angeheitert meinte er. „Junger Kilian, du weißt doch was ich dir letztes Mal über die Weiber erzählt habe? Das ist die beste von Allen. Meine Friederike! Friederike, dass ist einer meiner talentiertesten jungen Männer, Kilian.“, stellte er die beiden vor. Lachend grüßte ihn Friederike, noch immer strahlend, ihren Mann an ihrer Seite zu haben.“So und jetzt fort mit dir, möchtest selbst sicherlich einiges erleben heute, oder täusch ich mich?“, grinste ihn Gebhard an und klopfte Kilian auf die Schulter. „Außerdem muss ich die kostbare Zeit hier mit meiner Liebsten nützen. Wer weiß, wann ich sie wiedersehe.“ Drehte sich zu Friederike um und ließ Kilian stehen.

Dieser trollte sich, um Arvid zu suchen - In der Tat hatte er ja einiges vor an diesem Abend. So drängte er sich durch die vielen Marktstände, streckte sich, um besser zu sehen und blickte sich nach allen Seiten um.

Da sah er sie. Ein wunderschönes Mädchen mit roten Haaren, welche zu Zöpfen geflochten über ihren Rücken vielen. Sie trug ein schlichtes Leinenkleid mit gelber Schürze, ein Kranz aus gelben Blumen schmückte ihren Kopf. An einem Stand mit getrockneten Gewürzen plauderte und lachte sie mit einer Freundin. Unschlüssig blieb Kilian stehen. Die musste es sein, beschloss er plötzlich. Was sollte er jetzt tun? Wo war nur Arvid, fragte er sich, der könnte ihm sicherlich helfen. Wenn er diesen aber zuerst suchen wollte, würde er sie kaum je wieder finden.

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