Ana Dee - Vermächtnis der Schuld

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Pia, eine junge Frau, erwirbt ein heruntergekommenes Gehöft, um es zu renovieren und sich damit den Traum von einem Gnadenhof zu erfüllen. Kurz nach ihrem Einzug begleiten sie seltsame Träume und sie nimmt merkwürdige Geräusche wahr. Welch schreckliche Dinge verbergen sich hinter diesen Mauern?
Bei Umbauarbeiten fällt ihr ein altes Tagebuch in die Hände. Sie liest die niedergeschriebenen Zeilen einer Magd, die während der Kriegswirren auf ein schreckliches Geheimnis stößt. Je tiefer Pia in das Leben von Magd Annika eindringt, desto deutlicher spürt sie, dass beide Frauen dieses Geheimnis teilen.
Ein emotionaler Roman um Liebe, Lügen, Grausamkeiten und Verrat.
Kriminalroman mit mystischen Elemten.

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„Bitte, so wach doch auf!“ Carina rüttelte an Pias Schulter, bis diese sich zitternd und orientierungslos aufrichtete. „Himmel, hattest du einen Albtraum? Du hast im Schlaf wie eine Wahnsinnige gekreischt.“

„Oben in der Kammer hat ein Kind geweint und als ich nachschauen wollte, war das Kleine bereits tot.“ Pia schlug die Hände vors Gesicht und schluchzte.

Carina nahm die Freundin tröstend in den Arm und streichelte ihr übers Haar.

„Beruhige dich bitte, alles wird wieder gut. Ich hole dir rasch ein Glas Wasser und dein Bienchen passt solange auf dich auf, bis ich wieder zurück bin.“

Wenig später kehrte sie zurück und setzte sich schweigend auf das Bett. Erst als Pia das Glas geleert hatte, fiel ihr auf, wie ruhig Carina ihr gegenübersaß.

„Alles in Ordnung mit dir?“

„Es nimmt mich mehr mit, als ich anfangs angenommen hatte. Allein der Gedanke auf diesem einsamen Hof leben zu müssen, würde mich wahnsinnig machen.“

Pia bemerkte die Gänsehaut auf Carinas Armen. „Frierst du?“

„Ja. Im Flur ist es eisig kalt, deine Heizung ist wahrscheinlich defekt.“

„Das kann gar nicht sein, ich habe extra wegen dir die Heizkörper auf die höchste Stufe gestellt.“

„Wenn du das sagst ...“

„Bitte Carina, was ist los? Du bist ja völlig verändert.“

„Es klingt wahrscheinlich total unglaubwürdig, aber als ich eben in der Küche war, hat oben in der Kammer ein Kind geweint. Und sag jetzt bitte nicht, dass ich mir das alles nur eingebildet habe. Die Atmosphäre dieses Haus ist so … ach.“ Carina winkte frustriert ab.

„Dann sollten wir jetzt nachsehen. Ich möchte mir unbedingt Klarheit verschaffen, was dort oben vor sich geht.“

„Ich bin dabei. Aber zieh dir bitte einen Pullover über, es ist wirklich kalt.“

Von der eigenen Neugier angestachelt huschten die Freundinnen in den Flur.

„Schlimmer als in der Arktis“, stellte Pia fest. Dann hielt sie ihre Hand an den Heizkörper und zuckte zurück. „Ich verstehe das nicht, die Heizung ist warm“, wunderte sie sich.

Carina zupfte sie am Ärmel. „Lass uns schnell die Kammer checken, morgen ist auch noch ein Tag.“

Die Dielen ächzten unter ihrer Last, als sie nach oben liefen. Vorsichtig drückte Pia die Klinke herunter und hielt vor lauter Aufregung den Atem an. Die Tür sprang leise knarrend auf und trieb ihnen eisige Luft entgegen.

„Hier drinnen ist es ja noch kälter“, murmelte Carina und rieb sich fröstelnd die Oberarme.

Pia langte um die Ecke und obwohl sie hektisch auf dem Lichtschalter herumdrückte, tat sich nichts. Die undurchdringbare Schwärze ließ sich nicht vertreiben. „Im Dunkeln gehe ich da nicht hinein“, wisperte sie.

„Pia, wir müssen doch nur nachschauen was los ist. Wahrscheinlich habe ich mir das sowieso nur eingebildet.“

„Eben hatte das aber noch ganz anders geklungen. Warte bitte hier, ich laufe schnell nach unten und hole die Taschenlampe. Danach gehe ich rein, versprochen.“

Pia eilte die Stufen hinunter. Carina hörte sie im Wohnzimmer kramen, Schranktüren flogen auf und zu. Endlich folgte der erlösende Ruf: „Ich habe die Lampe gefunden und sie funktioniert sogar!“ Mit Hündin Biene im Schlepptau kehrte Pia zur Kammer zurück.

„Beeil dich bitte, mir ist schrecklich kalt“, beschwerte sich Carina.

„Immer mit der Ruhe ...“, hielt Pia sanft dagegen.

Biene setzte sich in eine Ecke und beäugte das nächtliche Treiben ihres Frauchens. Pia leuchtete jeden Winkel aus, ohne etwas zu entdecken. Wahrscheinlich sollte sie froh darüber sein, das alles in bester Ordnung war.

„In der Kammer zieht es wie Hechtsuppe.“ Carina zitterte inzwischen vor Kälte.

Pia befeuchtete einen Finger und hielt ihn ans Fenster. „Hier ist alles dicht, nicht der leiseste Windhauch.“

„Dann ist die Kammer eben schlecht gedämmt. Kannst du diesen eisigen Luftzug denn gar nicht spüren?“

„Um ehrlich zu sein, ich friere auch ohne Luftzug wie ein junger Hund. Wir sollten wieder nach unten gehen.“

Sie zuckten heftig zusammen, als die Schlafzimmertür im Erdgeschoss mit einem lauten Knall ins Schloss fiel. Finley war im Zimmer geblieben und begann hysterisch zu bellen.

„Warum ist die Tür zugefallen?“ Carina zitterte noch mehr als vorher.

„Ich weiß es nicht“, flüsterte Pia und griff nach Carinas Hand.

Sich ängstlich an den Händen haltend schlichen sie die Treppe hinunter.

„Wenn uns jemand an der Nase herumführt und dieses Bild bei Facebook postet, dann kann er was erleben“, wisperte Carina.

„Hast du keine anderen Sorgen? Ich wage mich kaum ins Schlafzimmer zurück“, erwiderte Pia ungehalten.

Finleys Bellen erstarb in dem Augenblick, als Pia und Carina eintraten. Freudig wedelte er mit seiner Rute.

„Ob die Tür durch den Luftzug zugefallen ist?“ Pia blickte sie fragend an, aber Carina zuckte nur ratlos mit den Schultern.

Im Schlafzimmer schien alles unverändert, zumindest auf den ersten Blick. Finley lag wieder in seinem Körbchen und entspannte sich zusehends. Carina lupfte die Bettdecke und tat es ihm gleich.

„Immer noch warm“, seufzte sie zufrieden.

Pia umrundete das Bett und stutzte. „Die Nachttischschublade steht offen, jemand muss im Zimmer gewesen sein!“

„Kann das nicht passiert sein, als du die Taschenlampe gesucht hast?“

„Aber da war ich doch im Wohnzimmer.“

„Hm, lass uns einmal vernünftig überlegen. Wenn dich jemand absichtlich in den Wahnsinn treiben möchte, dann muss er über die Vergangenheit des Gehöftes Bescheid wissen? Diese unheimlichen Erlebnisse begannen schließlich schon vor dem grausigen Fund.“

„Da ist etwas Wahres dran.“

„Vielleicht verschafft sich derjenige über den Dachboden Zutritt? Sobald es hell ist, sollten wir nachschauen. Du glaubst doch nicht im Ernst an Geister?“

„Nein, eigentlich nicht.“

„Gut, dann ist es beschlossene Sache. Vielleicht können wir die Tür zum Dachboden komplett versperren und der ganze Spuk hört auf.“

„Gute Idee“, stimmte Pia ihr zu und hoffte inständig, dass Carina Recht behalten würde.

Bevor sie das Licht löschte, streifte ihr Blick die offene Schublade. Das Notizbüchlein hatte sie total vergessen. Seufzend schob sie die Lade zu und kuschelte sich unter die Decke.

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