Agnete C. Greeley - MISTY DEW 3

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In Cedars geht das Gerücht um, ein Serientäter treibe sein Unwesen. Anlass dazu gibt das spurlose Verschwinden einiger Frauen.
Dennoch lässt sich Irene von Matt überreden, Mr. Lambeck's Arbeitsauftrag anzunehmen, um endlich wieder einmal unter die Leute zu kommen. Wieso auch nicht? immerhin lässt ihr Chef zwei Karten für die «Rocky Horror Show» in Cedars springen. Kurzerhand nimmt Irene daher auch gleich ihre Freundin Melanie mit auf diesen Städtetripp.
Bald schon beginnt für alle Beteiligten eine ganz eigene «Rocky Horror Show». Plötzlich sind nämlich auch Irene und Melanie spurlos verschwunden.
Sofort starten Matt und Julian ihre Suche und finden sich bald inmitten eines mysteriösen Albtraumes wieder.

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Meredith zog diese rasch durch ein kleines Gerät und las etwas auf ihrem Bildschirm ab.

»Ja, alles in Ordnung. Folgen Sie mir bitte.« Das taten die beiden Freundinnen natürlich gerne.

Meredith führte sie zu einem hübschen beschaulichen Plätzchen im Freien, von dem aus man einen herrlichen Ausblick über das Theaterviertel hatte.

Große Töpfe mit buntblühendem Oleander zierten die gesamte Terrasse.

Irene überlegte nur einen Moment lang, woher sie diese hatten, denn das Klima im Mistydew County war eher nicht für solche Pflanzen geeignet.

Als der Kellner kam, der sich freundlich, wie es so üblich war, mit seinem Vornamen Brian vorstellte, bestellte Irene sich einen Tequila Sunrise. Mel überlegte einen Augenblick, ehe sie sich für eine Pina Colada entschied.

Irene legte den Kopf schief.

»DU und Alkohol?« Das war sie von ihrer Freundin nicht gewohnt. Melanie vertrug normalerweise nicht besonders viel und hielt sich deswegen mit alkoholischen Getränken zurück.

»Naja, einen Cocktail schaffe ich schon.«

»Okay, wenn du meinst. Aber du weißt schon – es gibt diese Virgin Cocktails auch.« Irene war nicht überzeugt, aber sie waren zu zweit unterwegs, da konnte nichts passieren.

Die lecker dekorierten Getränke standen auch schon nach wenigen Minuten auf dem Tisch und die Frauen prosteten sich zu.

Während sie ihren Cocktail genossen, begannen sie in alten College–Erinnerungen zu schwelgen, bis Irene mit einem Mal zusammenzuckte.

»Mist, ich hab ganz vergessen, Matt zu informieren!«

Melanie musterte sie fragend.

»Was ist los?«

»Mel, denk mal nach! Was haben wir versprochen!«

Nun fiel es auch Melanie ein.

»Uups«, sie lachte leise.

»Wir haben ihm nicht Bescheid gesagt, dass wir schon hier sind.«

Irene warf einen nervösen Blick auf ihre Uhr.

»Du hast es erfasst. Mist.«

Hastig kramte sie in ihrer Tasche nach dem Telefon und fischte es hervor.

»Puh, na dann hoffen wir mal, dass Matt nicht schon los ist, uns suchen.«

Kaum hatte Irene die Kurzwahltaste gewählt, nahm Melanie es ihr bereits aus der Hand und lächelte schelmisch.

»Ich mach das mal!«

Es klingelte exakt einmal, bevor Matt auch schon ran ging.

»Piep.«

»Mel? Bist du das?«

»Ja, wer denn sonst? Oder erwartest du noch Anrufe von anderen Frauen?«

Irene schüttelte den Kopf. Wieso musste Mel immer solche Dinge sagen?

»Nein, ich erwarte keine Anrufe von anderen Frauen. Nur den längst überfälligen Anruf von Irene. Ich wollte schon los, euch suchen. Und außerdem scheinst du das falsche Handy zu haben, oder liegt Irene schon unter dem Tisch, und kann, widererwarten, nicht mehr selbst sprechen?«

»Nein, Matt, wir sitzen gemütlich in diesem feinen Club. Irene droht mir gerade mit dem Finger, und ...« Sie wollte einen witzigen Kommentar machen, doch da hörte sie im Hintergrund eine weibliche Stimme, die augenscheinlich Matt ansprach.

»Ähm, stören wir gerade?« Es kam ein wenig spitzfindig, wie Irene fand, doch Melanie ignorierte ihren warnenden Blick.

»Kaum lässt man dich allein, schon säuselt eine Frau ‚Maaattiie‘« äffte Mel die Frau nach, deren Stimme sie vernommen hatte. Matt schwieg überrumpelt, doch er fasste sich rasch.

»Und sowas von dir. Erinnerst du dich an euren Ausflug vor zwei Jahren? Den Grund, warum ihr überhaupt anrufen solltet?«

»Dunkel«, murmelte Melanie ein wenig unwirsch. Irene hörte Matts Schnauben.

»Hey, gib mir das Telefon!«, versuchte sie Matt zu retten, doch es war zu spät.

Melanie kicherte plötzlich.

»Nehein, ich rede jetzt mit ‚Maaattiie‘«, meinte sie, und drehte sich weg, damit Irene das Telefon nicht erwischte.

»Du machst dich über mich lustig.«

»Nein, sowas würde ich nie tun« Wieder kicherte Mel. »Das ist die Pina Colada. Irene ist schuld. Du weißt, ich trinke sonst nicht.«

»Ich habe nie gesagt, du sollst dein Glas mit einem Zug leeren«, brummelte Irene leicht genervt, aber für Matt am anderen Ende der Leitung deutlich hörbar.

»Hör nicht auf sie, ‚Mattie‘. Das halbe Glas ist noch voll«, antwortete Melanie ungerührt.

»Na, da haben du und das Glas ja jetzt Gleichstand«, meinte Matt trocken.

»Hey, jetzt sei doch nicht so. Wir sind wirklich brav. Dieses Mal«, fügte sie hinzu.

»Okay, ich glaub dir das mal, aber lass die Pina Colada nicht gewinnen.«

»Versprochen. Die Nächste wird eine Virgin.« Schon biss sie sich auf die Lippen.

»Du würdest jetzt gerne einen dummen Witz über das ‚Virgin‘ machen. Hab ich recht?« fragte Matt ahnungsvoll.

Mel nickte. »Ähm, ja« Ehe sie ihn noch weiter ärgern konnte, gelang es Irene, ihr das Handy aus der Hand zu nehmen.

»Hey, Matt, entschuldige. Schätze, die Cocktailamsel hier ist ein bisschen angesäuert.«

»Cocktail-Wie?«

»Ach, dachte mir nur, ich sage anstelle von Schnapsdrossel, mal Cocktailamsel. Schon gut, eigentlich wollte ich nur sagen, uns geht‘s gut und wir genießen den Abend. Also mach dir keine Sorgen.« Ihre Stimme wurde leiser. »Du bist in der Nähe, oder?«

»Ja, bin ich. Keine Angst, Irene.«

»Du weißt ja, hier in der Stadt ist jede Menge los.«

»Ja, aber ihr seid im NoMad gut aufgehoben.«

»Ja, sind wir, das – das ist es auch nicht. Es ist eher nur so ein Gefühl.«

Matt seufzte leise.

»Hör zu, Iry, du machst dir zu viele Gedanken. Versuche, ein bisschen lockerer zu sein und genieß den Abend.«

Irene hörte im Hintergrund ein Gemurmel. Es klang wie ...

Julian? Irenes Hand verkrampfte sich um das Telefon.

»Matt, wer ist noch bei dir?«, flüsterte sie unsicher.

»Was meinst du?« Matt klang mit einem Mal angespannt.

»Ich dachte«, kopfschüttelnd fuhr sie fort.

»Nein, schon – schon gut. ich dachte nur, ich hätte eine bekannte Stimme gehört, aber dass ist Blödsinn. Ich meine, du bist ja in dieser Bluesbar. Da wird genug los sein. Ich wollte nur sagen, wir – wir sind im NoMad und gehen nirgendwo anders hin, also mach dir keine Sorgen.«

»Gut«, antwortete Matt zufrieden.

»Alles, klar, genießt den Abend, und wenn ihr nachhause wollt, gebt Bescheid.«

»Ja, machen wir.«

»Ich verlass mich drauf.«

»Ja, wir melden uns, wenn wir gehen wollen. Bis dann.«

»Okay, bis dann.«

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