Agnete C. Greeley - MISTY DEW 2

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Im Mistydew County verschwinden Menschen. Die Polizei und die Parkranger vermuten, ein Killerbär treibe sein Unwesen.
Irene, Julian und Matt von der Eagleside Ranch erkennen jedoch bald, dass es um mehr geht.
Ehe sie es sich versehen, stecken sie bis zum Hals in Schwierigkeiten.
Eine Legende scheint wahr geworden und ruft den Indianer Askuwheteau auf den
Plan – Irene und Julian werden mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und Matt trifft
eine Entscheidung. Schließlich und endlich sehen sich die Freunde erneut einer bösen Macht gegenüber und müssen um ihr Leben kämpfen.

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Große, dicke Schneeflocken segelten leise vom inzwischen dunklen Himmel und kühler Wind ließ sie frösteln.

»So ein Mist!« Das konnte einfach nicht wahr sein! Als sie das Kino betreten hatte, war der Himmel doch klar gewesen!

Rasch stellte sie den Kragen ihrer Jacke hoch, doch der kalte Wind drang erbarmungslos durch den Stoff hindurch. Einen Moment bedauerte sie, sich nicht ihre Daunenjacke mit der kuscheligen Kapuze angezogen zu haben, doch heute bei Melanie in Pinedale hatte die Sonne vom herbstlich-milden Himmel gestrahlt. Es hatte keinerlei Anzeichen für Schnee gegeben. Nun ja, nicht direkt. Bis auf die Prophezeihung von Askuwheteau. Außerdem hatte man sich in Pinedale bereits auf Regen eingestellt. Mit einem solchen Wetterumschwung äatte sie dennoch nicht gerechnet.

»Das darf einfach nicht wahr sein«, stöhnte Irene leise, während sie in ihrer Tasche nach dem Autoschlüssel wühlte, der sich ausgerechnet jetzt gut versteckt hatte. Dann endlich fand sie ihn. Erleichtert zog sie ihn hervor und steuerte auf ihr Auto zu.

Wenn sie sich beeilte, konnte sie die Strecke heimwärts schaffen, ehe die Straßen unpassierbar wurden.

Eine Schneeflocke trübte kurzfristig ihre Sicht und sie wischte sie mit einer unwilligen Handbewegung weg. Die Straße schimmerte bereits feucht.

Da Irene kaum auf den schmierigen Bürgersteig achtete, passierte das Unvermeidliche. Die glatten Sohlen ihrer Cowboystiefel rutschten unter ihr weg.

Es gelang Irene nicht mehr, den Sturz zu verhindern. Hart plumpste sie auf ihren Po.

»Au, das hat sicher wehgetan.«

Überrascht hob Irene den Kopf und starrte auf die Gestalt in Jeans und Lederjacke, die sich schwungvoll von einem großen Jeep abstieß und auf sie zuschlenderte.

Julian in Stormy Mills – fantastisch.

»Was zum Teufel machst du denn hier?«, blaffte sie. Der hatte ihr noch gefehlt!

»Glücklicherweise hab ich mit dem schon lange nichts mehr am Hut«, antwortete er lässig. »Na komm. Hoch mit dir.«

Ehe Irene es sich versah, hatte er seine Hände unter ihre Achseln geschoben und sie auf die Beine gehievt.

Noch etwas wackelig hielt sie sich an ihm fest, während sie versuchte, ihr Gleichgewicht komplett wiederzuerlangen.

»Ich brauche keinen Babysitter«, murrte sie verdrossen.

»Danke, Julian, gern geschehen – wie schön das du da bist, um mich nachhause zu begleiten«, säuselte er mit übertriebener Stimme.

Irene atmete hörbar aus.

»Okay, Julian. Danke, aber was soll das? Ich dachte, ihr bleibt auf der lauschigen Ranch und wartet darauf, dass ich mich in Schwierigkeiten begebe.«

Julian grinste.

»Ach, Matt dachte, einer von uns solle lieber hierherkommen, bevor du dich in Schwierigkeiten begibst«, antwortete er, von ihrem Tonfall unbeeindruckt.

»Ach, der«, hastig wischte sie sich hinten über die feuchte Jeans. Schmerzverzerrt zuckte sie zusammen.

»Aua.« Das würde Morgen bestimmt einen anständigen blauen Fleck geben. Als sie endgültig ihre Balance wiedergefunden hatte, stemmte sie die Hände demonstrativ in die Hüften.

»Okay, und was hast du jetzt vor, du Angeber?«

Die Schneeflocken lieferten sich in der Zwischenzeit ein herrliches Intermezzo mit dem kalten Wind. Irenes Gesicht wurde schon taub von der Kälte, doch um nichts in der Welt würde sie das zugeben.

»Ganz einfach. Ich bin hier um dich nachhause zu begleiten. Schmeiß dich in deinen RAV und nichts wie heimwärts. Ich fahre vor und du folgst mir.«

»Glaubst du tatsächlich, dass ich einen Guide zurück zu meiner Ranch brauche?«, erwiderte sie erbost.

»Hör zu.« Julian hatte keine Lust auf Diskussionen. »Du wolltest in die Stadt, obwohl du genau gewusst hast, dass ein Unwetter kommt, und dann wäre da noch die Sache mit den Schneeketten.« Er zuckte mit den Schultern.

»Klar könntest du auch alleine zurück, aber das wird nicht passieren, wenn du von der Straße abkommst, also sei ruhig und steig endlich ein.« Er dachte wieder an das verschwundene Pärchen, doch erwähnte es nicht.

»Na gut.« Irene seufzte ergeben. Sie war auf einmal nicht mehr in der Stimmung zu diskutieren. Die Geschichten von Mel über ihren Ex, das übervolle Kino. Nein, eigentlich wollte sie nur mehr nachhause.

»Schon gut« sie nickte ergeben.

»Dann lass uns mal losfahren. Eigentlich freu ich mich schon auf ein warmes Bad und ein Glas Rotwein.« Julian musterte sie abwartend, also sprach sie weiter.

»Der Tag war einfach blöd. Ich hab wieder Neuigkeiten wegen meines Ex, die mich nicht gerade glücklich machen. Er hat ja Mel in Lafayette aufgelauert, oder wie auch immer man das nennen kann.« Sie seufzte schwer. »Na, jedenfalls hat sie mir heute die ganze Story von ihrem unglücklichen Aufeinandertreffen geschildert und jetzt bin ich wütend.«, sie winkte verächtlich ab.

»Gut, ich geb‘s zu, ich kann es nicht ausstehen, wenn er auf meine Freunde trifft. Außerdem glaube ich, dass er absichtlich dort aufgetaucht ist, nur um mich auf die Palme zu bringen. Also bin ich eben ins Kino gehüpft, um mich abzulenken. John macht immer Ärger, ganz besonders wenn er auf meine Freunde trifft.« Als ihr bewusst wurde, wem sie hier ihre Probleme erzählte, beschloss sie, das Thema zu wechseln.

»Egal, wir sollten fahren, ehe es schlimmer wird«, sie vermied tunlichst, Julian anzusehen. Sich über John so auszulassen, war ihr unangenehm.

»Matt wird sicher nervös, wenn wir nicht bald auf Eagleside sind.«

Julian zog die Augenbrauen hoch. Ihre Absicht abzulenken, hatte er sofort durchschaut, doch er ging nicht weiter darauf ein.

»Okay, dann mal los.«

Erleichtert ließ Irene sich auf ihren Fahrersitz nieder, während Julian in den großen Jeep stieg.

Kurz darauf verließen sie mit mäßiger Geschwindigkeit das Städtchen.

Julian fuhr mit geringem Tempo. Er wollte nicht riskieren, dass sie in Schwierigkeiten gerieten, denn die Straßen begannen, rutschig zu werden. Außerdem wurde es dunkel. Die Kombination hatte schon vielen Menschen Ärger bereitet.

Das Schneegestöber hatte an Stärke zugenommen und die angrenzenden Felder funkelten verräterisch weiß. Nicht mehr lange, und der Schnee würde das Mistydew County komplett in eine Winterlandschaft verwandelt haben.

Kaum hatten sie die beleuchtete Mainstreet hinter sich gelassen, empfing sie der dunkle, nassschimmernde Highway.

Irene verlangsamte automatisch ihr Tempo, während Julian gleichmäßig weiterfuhr. Die Rücklichter des großen Jeeps verschwammen vor ihr in dicht wirbelnden Schneeflocken. Bald konnte sie sie nicht mehr erkennen und beschleunigte unruhig. Leichte Panik ergriff von ihr Besitz.

Verdammt noch mal, konnte Julian nicht ein bisschen langsamer fahren?

Um nicht alleine in dieser Einöde zurückzubleiben, beschleunigte Irene ein wenig.

»Bitte, bitte warte auf mich«, flehte sie leise, doch sie nahm nur mehr schemenhaft die roten Lichter vor ihr wahr.

Ihr Tempo weiterhin erhöhend, versuchte sie, den Abstand zu dem Jeep zu verringern. Sofort spürte sie ein Rutschen der Reifen. Nein, bitte nicht ... Irene hielt das Lenkrad so fest umklammert, dass ihre Knöchel weiß hervortraten, und zwang sich dazu, nicht noch schneller zu werden.

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