Agnete C. Greeley - MISTY DEW 2

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Im Mistydew County verschwinden Menschen. Die Polizei und die Parkranger vermuten, ein Killerbär treibe sein Unwesen.
Irene, Julian und Matt von der Eagleside Ranch erkennen jedoch bald, dass es um mehr geht.
Ehe sie es sich versehen, stecken sie bis zum Hals in Schwierigkeiten.
Eine Legende scheint wahr geworden und ruft den Indianer Askuwheteau auf den
Plan – Irene und Julian werden mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und Matt trifft
eine Entscheidung. Schließlich und endlich sehen sich die Freunde erneut einer bösen Macht gegenüber und müssen um ihr Leben kämpfen.

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1. Kapitel

Eagleside Ranch

Julian seufzte tief. Matt, der soeben Heuballen auf den Anhänger lud, sah von seiner Tätigkeit hoch.

»Was ist los? Keine Lust mehr auf Arbeit?«

»Nerv mich nicht. Wir haben ganz schön viel geschafft. Und ich glaube nicht, dass heute noch Schnee kommt.« Er sah zum leuchtend blauen Himmel hoch.

»Aber was solls? Du meinst, es wird schneien, also werd ich weiterhin brav diese Heudinger hier verladen.« Schulterzuckend machte er sich daran, weiterzuarbeiten.

Matt wischte sich über die Stirn. Trotz der eher kühlen Temperaturen war die Arbeit anstrengend genug.

»Nicht ich meine das, sondern unser Askuwheteau aus Stormy Mills.«

Julian hielt mit seiner Tätigkeit inne. Den Namen hatte er schon gehört.

»Askuwheteau? Ist das nicht dieser Indianer?«

Kopfschüttelnd hievte er einen weiteren Heuballen auf den bereits ziemlich vollen Anhänger.

»Mann, ihr hier in der Wildnis glaubt ernsthaft, was euch ein Indianer erzählt?«

Matt überlegte einen Moment, ehe er nickte.

»Ja, tun wir.« Er warf ein großes Netz über die vielen Heuballen, die sich am Hänger türmten. Das würde die letzte Fuhre für heute sein. Während er die Haken die sich an jedem Eck des Netzes befanden, festmachte, damit die Heuballen bei der Fahrt in die Scheune nicht verloren gingen, sprach er ruhig weiter.

»Und du tätest auch gut daran, ihm zu glauben, Jul. Askuwheteau ist so quasi unser Indianerchief hier im County. Der irrt sich eigentlich nie. Denk nur an seine Warnung im Frühling.«

Der Angesprochene streckte sich. Er erinnerte sich wieder. Da hatte er zum ersten Mal etwas von ihm gehört.

»Okay, gut, dann glaube ich eben mal an euren Indianer, auch wenn der Himmel blau ist und wir Temperaturen um die zehn Grad Celsius haben.« Er hielt ein Uwetter für unwahrscheinlich, aber wer wusste schon, was in den Bergen passieren konnte? Seit er im Frühling hierhergekommen war, hatte sich sein Leben geändert. Nicht dass es ihn störte, ganz im Gegenteil. Aber all die Indianerdinge waren ihm nach wie vor zu abgehoben, auch wenn dieser Asku im Vorjahr die Leute aus dem County vor dem Frühlingsschneesturm gewarnt hatte.

Für einen Moment dachte er an Will Sawyer, seinen väterlichen Freund, der in Wyoming eine Detektei betrieb. Ob er klarkam? Julian hoffte es. Sie telefonierten ab und zu miteinander, doch Will sprach nicht viel über seinen Job.

Julian hatte ihm viel zu verdanken. Nachdem seine Eltern unter unnatürlichen Umständen ums Leben gekommen waren, war er wie ein steuerloses Schiff dahingetrieben. Zornig auf die ganze Welt war er von einer Schwierigkeit in die nächste gestolpert. Mehrmals war er in Gefahr geraten, doch das war ihm damals egal gewesen. Auf der Jagd nach dem Bösen hatte er sich auf alles gestürzt, was ihm passend erschien. Und eines Tages war der beste Freund seines verstorbenen Vaters einfach aufgetaucht, und hatte ihm das Leben gerettet.

Danach hatte Will ihn unter seine Fittiche genommen, ihn wieder auf die richtige Bahn gebracht und ihm gezeigt, dass man sich selbst am besten half, indem man anderen half. Irgendwann hatte der Zorn sich in Trauer verwandelt und Julian hatte erkannt, dass er einfach ein normales Leben wollte.

Den Schmerz über seinen Verlust konnte er niemals loswerden, dennoch musste er weiterleben, wie viele andere auch.

Er dachte an den heurigen Frühling zurück, als sein alter Freund und er hierhergekommen waren, um Irene zu helfen. Sie hatten einen Geist verscheuchen müssen, der Irene, und sämtliche andere Menschen auf dieser Ranch bedroht hatte. Seitdem waren Monate vergangen. Sowohl Matt, der Rancharbeiter, wie auch Irene hatten Wochen gebraucht, um dieses Erlebnis zu verdauen.

Nach wie vor fiel es den Beiden schwer, zu akzeptieren, dass es Übernatürliches gab, dennoch waren sie inzwischen zur Normalität zurückgekehrt. Nur ab und zu sprachen sie noch über Randy, dessen zerstörerischer Geist alle in Gefahr gebracht hatte. Immerhin war er ein guter Freund gewesen, der nur zu früh gestorben war.

Julian warf einen Blick auf seine Uhr.

»Hm, vielleicht sollten wir mal was essen. Ist schon nach drei.«

Matt verdrehte genervt die Augen.

»Schon wieder? Mann, du hast ständig Hunger.« Dabei hatten sie vor zwei Stunden Mittagspause gehalten.

»Entschuldige mal! Ich arbeite hier wie ein Verrückter, da bekomm ich halt eben Hunger! Außerdem – wo bleibt Irene überhaupt?«

Matt überlegte.

»Hm, ja, stimmt. Sie ist heute Morgen nach Pinedale zu Mel gefahren.« Er fuhr sich durch die Haare.

»Schätze, das wird wohl noch dauern. Die beiden haben sich seit Monaten nicht gesehen.«

Julian konnte ahnen, was das bedeutete.

»Oh, ja.« Frauensachen dauerten immer lange.

Matt, der scheinbar genau wusste, was Julian dachte, nickte ergeben.

»Ja, genau. Das kann noch Stunden andauern.«

Ohne etwas darauf zu entgegnen, schwang Julian sich auf den grünen Traktor.

»Na komm schon, Cowboy, lass uns das Zeugs hier in die Scheune bringen.« Er rieb sich die Hände und umfasste danach das Lenkrad.

Matt seufzte tief.

»Okay, du darfst fahren.« Er hob drohend den Finger. »Aber du fährst nur, damit das klar ist! Du weißt schon.«

Julian grinste. Matt spielte auf die Tatsache an, dass Julian gerne mit dem Traktor Gas gab, etwas, das der Rancharbeiter zutiefst hasste.

Seiner Meinung nach war ein Traktor oder auch ein Auto kein Fahrzeug für Raserei-Spielchen. Eigentlich hatte Matt ja recht damit, doch Julian fand es spaßig, Gas zu geben, auch wenn es eher dazu diente, Matt, seinen neugewonnenen, in seinen Augen auf übermäßige Sicherheit bedachten Freund, zu ärgern.

»Klar doch, Mann. Diesmal ist ja der Anhänger dran, da wollen wir nicht übertreiben.« Er startete den Motor und Matt konnte sich gerade noch neben Julian hineinzwängen, ehe dieser mit halbwegs angemessener Geschwindigkeit losfuhr.

»Hm, sollten wir Irene anrufen – sie informieren? Ich meine, wenn tatsächlich ein Schneesturm droht, sollte sie es auch erfahren«, meinte Julian gleichmütig.

Matt blickte ihn irritiert an.

»Ähm, ja, vielleicht sollten wir das, obwohl sie ja hier lebt. Sie sollte sich eigentlich klar darüber sein, dass sowas in dieser Gegend passieren kann.«

Julian hob fragend eine Augenbraue, eine weitere Geste, die Matt nervte.

»Okay.« Er seufzte schwer. »Du hast recht. Ich ruf sie lieber an.«

Julian zuckte mit den Achseln.

»Ich hab zwar nichts gesagt, aber gut – wenn du meinst.«

Während sie Richtung Außenscheune fuhren, grinste Julian still vor sich hin. Er wusste ganz genau, was Matt gerade dachte.

»Naja, ich meine, sie lebt zwar hier, aber sie neigt leider dazu – äh, du weißt schon, alles auf die leichte Schulter zu nehmen.« Matt seufzte tief.

Julian konnte nicht anders, er musste lachen.

»Oh ja, ich weiß!« Ihm fiel das Erlebnis im Frühjahr ein, als Irene das von dem Geist ‚besessene‘ Halfter einfach von der Koppel geholt hatte, um ihre Leute zu schützen. Das wäre fast ins Auge gegangen.

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