K.B. Stock - Im Wirbelsturm der Gefühle

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Dr. Jack Bishop, ein Arzt und Psychologe, ändert nach seinem letzten Auslandseinsatz als Profiler in Diensten der kanadischen Armee seine bisherige Lebensplanung. Nach seiner Rückkehr aus dem Irak, hängt er den Arztberuf nach schrecklichen Erlebnissen in Afghanistan und im Irak – insbesondere aber, aufgrund der Untreue seiner Ehefrau – an den Nagel. Da er schon lange vor seiner kurz darauf folgenden Ehescheidung begonnen hatte, Romane zu schreiben, veranlasst ihn sein bisheriger Erfolg als Krimiautor, sich künftig nur noch mit der Schriftstellerei und seinem Hobby, der Malerei, zu beschäftigen. Am neuen Wohnort an der Küste Neuschottlands begegnet Jack Bishop eher zufällig der schönen Halbindianerin Shania Baxter und ihrer aufgeweckten 8-jährigen Tochter Elli. Zu diesem Zeitpunkt weiß Jack noch nicht, dass die junge Mutter ein grausames Geheimnis verbirgt, das den Vater ihres Kindes betrifft. Als erfahrener Psychologe spürt Jack Bishop schon bald, dass die junge Frau in der Vergangenheit mental sehr viel mehr verletzt wurde, als er selbst. Deshalb nimmt er die vor ihrem Ex-Collegefreund Peter Maddox geflohene und fast mittellose Shania in seinem gerade von ihm bezogenen Cottage auf und stellt sie als Lektorin seiner Romane ein. Obwohl sich Jack und Shania im Lauf der Zeit langsam näher kommen, dauert es viele Tage, bis Shania ihrem neuen Arbeitgeber im Spätsommer 2016 soweit vertraut, dass sie sich ihm gegenüber zu öffnen und von ihrer schrecklichen Vergangenheit zu erzählen beginnt. Die Erlebnisse, die sie schildert, entfachen Jacks Zorn in unglaublicher Weise. Unterdessen sind im Auftrag der Mutter ihres Ex-Freunds zwielichtige Gestalten hinter der attraktiven Indianerin her – vordergründig, weil Peters Mutter Cynthia einen angeblich von Shania begangenen Schmuckdiebstahl aufklären will. Doch sehr rasch wird Jack und seinem väterlichen Freund und Nachbarn, dem Ex-Polizisten George MacDermott klar, worum es Mutter und Sohn Maddox dabei in Wirklichkeit geht …

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Nur, wenn es mit seinem bereits im Irak begonnenen und jetzt bereits zu zwei Dritteln fertiggeschriebenen Roman nicht so richtig weiterging, saß Jack am teilweise bewaldeten Strand, um den beginnenden Indian Summer und die sich dort bietenden Ansichten von Wäldern und Meer sowie die herrlichen Sonnenuntergänge an der Atlantikküste farbenfroh mit Ölkreide und Pinsel festzuhalten.

Seine Nachbarin Rosanna MacDermott, und hin und wieder auch ihr Ehemann George meldeten sich unterdessen immer wieder zu den von Rosi als dringenden Hilfseinsatz titulierten Besuchen, um den Fortgang seiner schöpferischen Tätigkeit zu fördern.

Dabei wurden die beiden auch nicht müde, die Bitte von Professor O’Hara immer wieder neu anzusprechen.

Erst als dem darüber stets lächelnden Jack das Gezerre ein wenig zu viel wurde, ließ er sich schließlich breitschlagen und schickte zwölf seiner Gemälde in die Kunstakademie des Professors nach Halifax, wo sie zur Freude und mit der fachkundigen Hilfe von Professor O’Hara schon bald in einer Vernissage fachkundigem Publikum vorgestellt werden sollten.

Kapitel 4 Begegnung am Strand

Anfang September war das Wetter an der kanadischen Küste von Ostneuschottland noch immer unverhofft schön, wenn auch bereits ein wenig windiger, als noch im August.

Jack nutzte die sonnigen Tage nach wie vor zu ausgedehnten Spaziergängen, oder er setzte sich in seinen Mercedes GLS und erkundete die Gegend entlang der Küstenstraße. Dabei hatte er stets seine Malutensilien dabei. Und ganz allmählich wurden seine nächtlichen Albträume in den letzten Wochen immer weniger.

„Es geht langsam voran“, dachte Jack, als er an diesem schönen Herbstmorgen mit seiner mobilen Staffelei auf einen Parkplatz am Atlantic View Trail fuhr und aus seinem Auto ausstieg.

Seine Staffelei stellte er diesmal oberhalb des Strandwegs auf, um das ungewöhnlich klare Licht der Morgensonne über der Küste sowie die vom stürmischen Wind schaumbedeckten Wellen, die geschäftigen Fischerboote und die zahlreich über der Küste schwebenden Seevögel einzufangen.

Tief in seine Malerei versunken, wurde er nach einer Weile plötzlich unerwartet von hinten angesprochen und zugleich an seiner Jacke gezupft.

„Hey Mister – was malst du da?“, fragte das bildhübsche kleine Mädchen, das da auf einmal nahezu lautlos hinter ihn getreten war und seine noch unfertige Zeichnung interessiert betrachtete.

„Ich male das Licht über den Wellen. Im Indian Summer, wenn sich die Bäume so schön gelborange und rot färben, sind das Licht und die Farben nämlich besonders intensiv, weißt du“, antwortete Jack Bishop leise.

„Ich heiße Jack – und wer bist du? Bist du etwa deinen Eltern weggelaufen?“

„Ich bin Elli – und so leuchtende Farben hab’ ich noch nie gesehen. Das Bild, das du da gerade malst, finde ich nämlich sehr schön“, antwortete die Kleine bei einem genaueren Blick auf das fast fertige Aquarell.

„Du bist wohl eine Kennerin, Elli. Freut mich dich kennenzulernen. Willst du es selbst mal versuchen?“, fragte Jack Bishop, während er seine kleine Besucherin ausgiebig musterte.

Wobei er – trotz ihrer abgetragenen einfachen Bekleidung – vor allem ihren dunklen Teint, ihre schulterlangen, zu zwei Zöpfen geflochtenen, dichten schwarzen Haare und die auffälligen smaragdgrünen Augen bewunderte, die ihm jetzt begeistert entgegenstrahlten.

„Darf ich wirklich?“, fragte Elli noch einmal zur Sicherheit.

„Na klar, hier hast du ein neues Malpapier und da sind Farbkreiden“, erwiderte Jack, während er ein neues Blatt in den tiefer gestellten Rahmen seiner Staffelei einspannte und den Klappstuhl für Elli räumte.

Elli begann sofort mit geübten Strichen, die Landschaft vor ihren Augen zu Papier zu bringen, wobei Jack völlig überrascht zusah, über wieviel malerisches Talent die Kleine offenbar verfügte.

„Das machst du nicht zum ersten Mal – oder? Sehr gut, deine Malweise, würde ich mal sagen. Wer hat dir denn beigebracht, so toll zu malen?“, fragte Jack seinen kleinen Gast, der jetzt schon fast eine Viertelstunde mit einer farbenfrohen Skizze der Küstenlandschaft beschäftigt war.

Doch noch ehe Elli ihm antworten konnte, kam von der Straße her eine junge Frau aufgeregt herbeigerannt, der man sofort ansah, dass es sich bei ihr um die Mutter des Kindes handeln musste. Die Ähnlichkeit der beiden war einfach zu frappierend.

Jack Bishop war vom ersten Augenblick an von der zierlichen jungen Frau fasziniert, obwohl auch sie ein offenbar schon oft gewaschenes Kleid und nur eine abgetragene Windjacke anhatte. Wie eine Touristin wirkte sie auf ihn jedenfalls nicht.

„Selbst, wenn man diese schlanke exotische Schönheit in einen Kartoffelsack stecken würde, wäre sie nicht zu übersehen. Das scharfe Profil, der bronzefarbene Teint und die schrägstehenden Augen deuten, genauso, wie bei ihrer Tochter, auf indianische Wurzeln hin.

Auch wenn ich die Sorge, die da gerade aus ihren mandelförmigen grünen Augen hervorblitzt, deutlich sehen kann und sie Elli wohl am liebsten ausschimpfen würde, liebt sie ihre Tochter anscheinend über alles“, dachte Jack, als Ellis Mutter auch schon loslegte:

„Elizabeth Mary Ann Baxter, wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nicht einfach weglaufen sollst. Ich hab’ dich jetzt schon fast eine halbe Stunde lang gesucht. So, und jetzt lass’ bitte den Mann in Ruhe und stör’ ihn nicht weiter bei seiner Arbeit.“

„Oh, Elli hat mich gar nicht gestört“, sagte Jack jetzt sofort, wobei er sich einen belustigenden Blick ins bronzefarbene Antlitz der schönen jungen Frau nicht verkneifen konnte.

„Ich bin Jack Bishop – und ich hab’ gerne auf Elli aufgepasst – zumal wir ja anscheinend Malerkollegen sind.“

„Entschuldigen Sie mein unhöfliches Benehmen Mr. Bishop. Ich heiße Shania Baxter – danke, dass Sie meinen kleinen Wirbelwind eingefangen haben. Ich war schon sehr in Sorge, als ich gemerkt habe, dass Elli mal wieder ausgebüxt ist.

Wir zwei sind auf dem Weg zu unseren Verwandten von der Wagmatcook First Nation am Bras d’Or Lake auf der Nordinsel. Anscheinend haben wir uns aber komplett verfahren.

Und zu allem Überfluss hatten wir vorhin auch noch eine Panne. Unser Auto steht ein Stück die Straße runter – und ich schaff’s einfach nicht alleine, den geplatzten Reifen zu wechseln.

Meiner Elli war das Warten – wie schon so oft – scheinbar zu langweilig und da ist sie einfach in Richtung Strand losgewandert, was ich aber erst etliche Minuten später gemerkt habe“, sagte Shania etwas zerknirscht.

Zugleich sah sie ihr Gegenüber jetzt zum ersten Mal genauer an, wobei ihr der Blick in die bernsteinbraunen Augen und das gut geschnittene Gesicht des athletisch gebauten, freundlichen Mannes unwillkürlich einen Stich ins Herz versetzte.

„Nein, das darf nicht sein“, dachte sie atemlos bei sich selbst, als sie ein heftiges Prickeln ganz tief in ihrem Magen verspürte, das sie dennoch nicht ganz ignorieren konnte.

„Ich brauche das nicht noch einmal und ich will auch keine Männerbekanntschaften mehr, selbst wenn dieser Kerl da vor mir noch so gut aussieht und noch so sympathisch rüberkommt.“

Nachdem sich Shania wieder gefangen hatte, sagte sie laut: „Mr. Bishop, Elli und ich müssen so schnell wie möglich weiter. Können Sie mir bitte sagen, wo man in dieser Einöde eine Werkstatt mit Abschleppdienst findet?“

„Sicher kann ich das – aber lassen Sie uns doch zuerst mal zu Ihrem Wagen fahren, vielleicht kann ich Ihnen ja helfen. Und wenn wir die Reparatur zu zweit nicht hinbekommen, rufe ich Hank an.

Der ist ein sehr professioneller Mechaniker für Autos und Boote – und er hat auch einen Abschleppwagen nebst Werkstatt ganz hier in der Nähe. Ich kenne ihn schon seit meiner Jugend und weiß, was er kann. Ich bin nämlich hier aufgewachsen.“

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