Der Kosmos erhöht seine Strahlung
Etwa 300 Milliarden Sterne und Sternhaufen, mitsamt all ihren Planeten, Monden, Asteroiden, Kometen etc., drehen sich um die gemeinsame Mitte, um das Zentrum unserer Galaxis. Dieses Massenzentrum unseres Milchstraßensystems (die Mayas nannten es Hunab Ku – das Herz aller Dinge) liegt im Sternbild Schütze, wo auch das sichtbare Band der Milchstraße am dichtesten erscheint. Es enthält das nächste, uns bekannte Schwarze Loch, eigentlich mehrere Schwarze Löcher, die hinter den dunklen Wolken interstellarer Materie verborgen sind.
Der Legende (EDDA)9 nach ist das die „Schwarze Sonne“ (Santur). In dieser sagenhaften Liedersammlung aus dem 13.Jahrhundert wurde schon geschrieben, dass Santurs Strahlung irgendwann bei uns die „Regie“ übernimmt. Das geschieht offenbar jetzt. Dann herrscht Santur eine Weile vor und gibt das Zepter irgendwann wieder an unsere eigene Sonne ab. Es könnte sein, dass mit Santur eine Art Sanduhr gemeint ist, in der die Zeit verrinnt.
9EDDA Wikipedia: Als Edda werden zwei verschiedene, in altisländischer Sprache verfasste literarische Werke bezeichnet. Beide wurden im 13. Jahrhundert im christianisierten Island niedergeschrieben und behandeln skandinavische Götter- und Heldensagen.
Es handelt sich nicht um diese Innere Sonne, die Sonne der Länder von Agharti, die unter unseren Füßen im Inneren der Erde in einer anderen Dimension existieren, ohne dass einer von uns das in der Schule erfahren hat. Davon erfahren wir nur in Büchern wie „The Coming Race“ von Edward H. Lywer-Button10, die unter den Freimaurern kursierten, oder in den Tagebüchern von Thalos von Athos11, der zu seinen Lebenszeiten nur in seinem Geheimorden Mohla ernstgenommen wurde. Solche Informationen waren Herrschaftswissen, und unsere modernen Medien sind immer noch drauf geeicht, sie lächerlich zu machen oder zu verharmlosen.
10Henry Edward Lywer-Button „The Coming Race“
11Thalos von Athos, inzwischen 9 Bände von Alf Jasinski, aufgeschrieben von seiner Frau Christa aufgrund der Vorlage seiner Tagebücher über die Zeit im Geheimorden MOHLA und seine Besuche bei den Völkern der Innererde Agharti, Garten-Weden-Verlag 2015-19
Du wirst auch nichts über verstärkte kosmische Strahlung durch unsere Zeitschriften oder TV-Sendungen erfahren, die der eigentliche Grund für die Klimaerwärmung ist. Oder davon, was in unserem Sonnensystem los ist, dass sich die Atmosphäre auf nahezu jedem unserer Planeten innerhalb von 30 Jahren verändert hat. Im vorletzten Kapitel erfährst du davon mehr. Es ist, als ob man uns immer noch dumm und in Angst halten will und nur in kleinsten Bröckchen das rauslässt, was uns die Wissenschaftsmagazine verschweigen, weil es ja Unruhe in die normale Bevölkerung bringen könnte.
Die Schwarze Sonne darf übrigens bei uns nicht so genannt werden, weil sie von den meisten Historikern mit der Nazi-Zeit und diesen unsäglichen SS-Soldaten Hitlers verbunden wird. Der „Orden der Schwarzen Sonne“ – Todeskommandos mit schwarzen Uniformen nannte sich nach einer Story, die schon Adolf Hitlers „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler begeisterte. Er schickte einige Expeditionen auf der Suche nach den Ursprüngen der Menschheit Richtung Tibet und Antarktis oder in die Anden, um die Beweise eines „Arischen Reiches“ und denen von Agharti – einem Reich unter der Erde – zu finden.12
12E.R.Carmin: Das Schwarze Reich, www.nikol-verlag.de2006
Gammastrahlung reduziert den Erdmantel
Von dieser sogenannten Schwarzen Sonne, bei den Mayas Hunab Ku („Herz von allem“) genannt, kommen seit einigen Jahrzehnten mächtige Impulse, Gammastrahlung, die durch das gesamte Universum geht und unser Sonnensystem erfasst. Es handelt sich um hochkarätige Photonen, die unsere Welt immer stärker energetisieren. Diese radioaktive Gammastrahlung aus dem Zentrum unserer Galaxis und die Auswirkungen der damit verbundenen Sonnen-Eruptionen reduzieren unseren Erd-Magnetmantel immer stärker. Dessen Dichtigkeit wird in 49.000 NanoTesla angegeben und soll Ende des Jahrtausends auf maximal 100-200 NanoTesla geschrumpft sein. Kurioserweise erreichen uns die kosmischen Strahlen gerade dann intensiver, wenn es weniger Sonneneruptionen gibt, also die Maximalphase der seit 250 Jahren gemessenen 11,2 Jahre betragenden Sonnenflecken-Rhythmen vorbei ist. Also jetzt gerade. Der Erdmagnetmantel hat sich reduziert, seine Flussdichte variiert ständig und wird mal dicker, mal dünner, zurzeit immer dünner.
Die damit verbundene Strahlungserhöhung aus dem Kosmos (12 bis 14% im Jahre 2015 und jetzt, im Jahre 2019, sogar 18% laut spaceweather.com) lässt die Zustände auf unserem Planeten hochkochen und zwingt uns auf unserer Erde zur „Generalüberholung“ unserer Leben. Die damit verbundene gewaltige Photonenwelle ist Auslöser einer Bewusstseinserhöhung (sagen aufgeschlossene Wissenschaftler wie der Biophysiker Dr. Dieter Broers13). Die Gamma-Ray-Bursts aus dem Schwarzen Loch im Zentrum unserer Galaxis auf der Höhe vom Sternbild des Schützen aktivieren unsere DNA. Das ist durch Untersuchungen an den Astronauten erkannt worden, die sich dieser Strahlung ungeschützt aussetzen mussten. Dann wurde festgestellt, dass deren Telomere gewachsen sind14. Das sind die Kappen am Ende unserer Gene. Die Strahlung hat also auch einen lebensverlängernden Effekt.
13Dr.Dieter Broers: „(R)evolution 2012“, ScorpioVerlag. “Der verratene Himmel”, 2013,Dieter BroersVerlag, Unterlembach, Sowie “Transformation der Erde”.
ebda. Experimente S.71 , 72 ff.
14ebda S. 71ff
Die Photonenwolke wurde zunächst als Photonenring um die Plejaden angesagt, ist letztendlich jedoch der gewaltige Synchronisationsstrahl von Hunab Ku, den selbst die Astrophysiker und die NASA erkennen können. Sie ist die wirkliche Ursache des Klimawandels.
Riesige Zyklen bestimmen unsere Zeit
Was uns allen unheimlich erscheint, soll zu den normalen kosmischen Zyklen gehören, die in mystischen Zirkeln seit Jahrhunderten bekannt waren, von unseren Wissenschaftlern aber erst jetzt erarbeitet werden. Dahinter steckt, alten und neuen Quellen nach, folgende kosmische Entwicklung: Alle 11. bis 12.000 Jahre kommt die Erde und unser Sonnensystem bei ihrem spiralförmigen, 26.500 Jahre dauernden Weg um die zentrale Sonne Alcyone in den Plejaden und um das galaktische Zentrum in den Genuss dieser Photonenring genannten Erscheinung, den sogenannten Manasischen Ring.
Sieht man den Tierkreis um unsere Zentralsonne als Hologramm, haben wir es mit einem Ring oder, besser, einer Ellipse, zu tun. Sie zieht sich rund um das Sternbild der Plejaden und deren Zentralsonne Alcyone, sagen die Kontakt-Medien der Plejadier, allen voran Sheldon Nidle, der ein Buch über den „Photonenring“15 geschrieben hat. Der Ring hat laut Nidle „die Form eines Donuts/Krapfens“. Mit dem Durchmesser von ungefähr 2.000 Sonnenjahren oder 1.223.381 Kilometern.
15Sheldon Nidle „Photonenring“, S.55f
Er gehört zum Strahl, der uns alle vereint und aus dem Herzen der Galaxis kommt, sagen die Wesen von Sirius (Nidle). Er soll unsere Erde und damit auch uns Menschen innerhalb der nächsten Jahre aus der dritten in die Fünfte Dimension führen, also kräftig anheben in der galaktischen Spirale, und unser menschliches Bewusstsein kosmisch den planetarischen Geschwistern anpassen. Das geschieht nicht zum ersten Mal mit unserer Erde, sondern wiederholt sich in Zyklen von ca. 25.500 Jahren – wissen wir von den Aufzeichnungen der Inder (hinduistische Veden und Upanischaden), auch vom Maya Kalender (mit seinen jeweils 5 x 5120 Jahren), und von den Aufzeichnungen anderer indigener Völker. Die beste Darstellung dieser alternativen Zeitrechnung findest du bei YouTube unter „The hidden history of humanity“ (von Phillip Lindsay auf Monadic Media).
Gewaltige Spirale bestimmt die Richtung
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