Katie Volckx - Mailys' Entscheidung

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Über die Liebe und die Freundschaft und den ganz normalen alltäglichen Wahnsinn. >>> Die leicht wunderliche und konservative Heidi alias Püppi fühlt sich einsam und braucht dringend eine Finanzspritze. Aus diesen Gründen sucht ihr prädominanter Bruder mittels Zeitungsannonce eine Mitbewohnerin für sie. Der trifft jedoch nicht nur gern wichtige Entscheidungen über ihren Kopf hinweg, sondern mischt sich auch gern einmal in das Privatleben seiner kleinen Schwester ein. Mit ihrer vorlauten Freundin Hanna fährt Heidi da allerdings auch nicht immer besser. Vielmehr hält diese sie mit ihrer bedrückten Gemütsverfassung völlig in Atem. Dabei hätte Heidi in ihrer Selbstfindungsphase tendenziell viel mehr Hilfe nötig, insbesondere in den Liebesangelegenheiten, welchen sie mit einem Mal gegenübergestellt ist. Infolge ihrer Unerfahrenheit ist ein Verwirrspiel der Gefühle vorprogrammiert.

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»Komm schon«, quengelte ich, »das ist nicht fair. Du kannst doch anderen nicht in die Suppe spucken, nur weil du gerade unglücklich bist.« Na gut, das klang ein klein wenig abgebrüht, aber wenn ich mir ausmalte, ich hätte tatsächlich einen Mann kennen gelernt und das hier ihre Reaktion darauf gewesen wäre, hätte ich nicht weniger als sie allen Grund dazu gehabt, sauer zu sein.

»Darum geht es nicht«, schluchzte sie.

»Nicht? Worum dann?« Ich hörte nur ein kaum wahrnehmbares Zischeln durch die massive Tür dringen. Das hieß wohl, dass sie es unerhört fand, dass ich nicht von allein darauf kam. Auch auf die Gefahr hin, dass sie mir die Freundschaft kündigen würde, machte ich sie darauf aufmerksam, dass ich keine Gedanken lesen konnte.

»Boah«, motzte sie, »es geht darum, dass du partout erwähnen musstest, dass er fünf Jahre jünger ist als du. Als wolltest du mir damit veranschaulichen, wie jung und dynamisch du noch bist, im Gegensatz zu deiner alten, runzeligen Freundin, deren Kerl sie für eine neunzehnjährige Tussi verlassen hat.«

Die ganze Aufregung also wieder nur wegen ihres Alterskomplexes? »Mannomann, ich habe mich nur ungünstig ausgedrückt, mehr nicht.« Genervt trat ich gegen die Tür. »Darf ich dir jetzt niemanden mehr vorstellen, der jünger ist als du?«

»Nein!«

»Du spinnst ja!«

»Du hast ja gut Reden, du bist ja gerade erst achtundzwanzig geworden.« Mehr und mehr war ich davon überzeugt, dass ich heute nichts mehr erreichen würde. Sie war dermaßen festgefahren, dass sie auf meinen Beistand nun verzichten musste.

»Nur zu deiner Information, ich gehe jetzt«, wartete jedoch noch, falls sie es sich anders überlegen und herauskommen würde.

»Dann geh doch, beste Freundin!« Sie riss die Tür auf, da sie davon ausging, dass ich schon auf dem Weg zum Ausgang war, und brüllte mir versehentlich direkt ins Gesicht: »Du kannst mir den Buckel runterrutschen.« Sie war wie erstarrt und machte ein erschrockenes Gesicht.

Ich ergriff die Gelegenheit und drängte mich zu ihr ins Badezimmer, ehe sie wieder hinter die Tür flüchten und sich vor mir verstecken könnte. Sie sah nicht erfreut aus.

»Ich wollte dich doch nur ein wenig auf die Folter spannen, Hanna.«

»Lass es gut sein.« Sie wandte sich von mir ab und verließ das Badezimmer. Jetzt, da sie nicht mehr allein sein konnte, war es ihr hier anscheinend zu blöd.

»Kann ich denn vorhersehen, dass du heute so überempfindlich bist und jedes Wort auf die Goldwaage legst?« Ich folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie sich sofort auf ihren heißgeliebten Sessel fallenließ.

»Entschuldigung, mein Freund hat gerade erst vor ein paar Tagen mit mir Schluss gemacht. Selbstverständlich bin ich überempfindlich.« Okay, okay, da hatte sie ausnahmsweise mal recht.

Ich blieb im Raum stehen, da ich noch immer fest entschlossen war zu gehen. Nebenher überlegte ich noch, ein Stück Pizza mit nach Hause zu nehmen, obgleich mir der ganze Stress allmählich auf den Magen schlug.

»Na schön, aber Fakt ist, dass du dich wenigstens etwas zusammennehmen könntest. Das rechtfertigt nämlich nicht, dass du mir mein Glück scheinbar missgönnst.«

»Das stimmt doch gar nicht. Ich gönne dir sehr wohl einen Freund. Es kommt nur so plötzlich ... und ungünstig.«

»Er ist doch gar nicht mein Freund«, machte ich lieber ein für allemal klar, damit die schlechte Stimmung endlich ein Ende hatte.

»Wie bitte?«

»Denkst du, ich hätte ihn nicht schon längst bei dir erwähnt?« Mir fiel erst jetzt auf, wie unglaubwürdig meine Geschichte eigentlich war. Doch vermutlich hatte Hannas Überempfindlichkeit geradewegs ihre Sinne getrübt, so dass sie außerstande war, es zu durchschauen.

Sie sah mich ungläubig an. »Was ist er dann?«

»Mein zukünftiger Mitbewohner.«

Sie stutzte. »Und warum lässt du mich in dem Glauben, dass es sich um deinen Freund handelt?«

»Na, weil ich dich auf die Folter spannen wollte?« Machte man das nicht so, wenn man für Verwirrung sorgen wollte? Tja, in diesem Fall war es gründlich in die Hose gegangen.

Obgleich Hanna trotzdem verwirrt war. »Und wann hast du dir überlegt, einen Typen bei dir einziehen zu lassen?«

Ich setzte mich nun doch wieder. Um keine weiteren Fehler zu begehen, erzählte ich ihr die ganze Geschichte von vorn. Und Hanna sorgte für eine Überraschung, als sie meiner Theorie, ich könnte mit einem Mann besser auskommen, am Ende beipflichtete. »Das hat was zu heißen, wenn du ihn auf Anhieb sympathisch fandest, während kein einziges Mädchen nur im Ansatz eine Chance hatte.«

»Du hältst mich also nicht für verrückt?«

Baff schüttelte sie den Kopf. »Nein, wieso sollte ich?«

Ich zuckte mit den Schultern und legte meinen Kopf ein Stück schief. »Beck war bei der Nachricht etwas neben der Spur.«

»Ach, das ist dein Bruder doch immer. Sein Beschützerinstinkt ist stark übertrieben. Lass dich nicht verunsichern.« Auf jeden Fall war Hanna wieder besser drauf, was die folgende Frage noch einmal bekräftigte: »Sieht er gut aus?«

Ich lachte: »Ist das denn so wichtig?«

»Für mich schon.« Sie zwinkerte mir neckisch zu.

Ich atmete tief durch, um nicht ins Stottern zu geraten, denn ich merkte, wie mein Herz schneller pochte, als ich mir Philipp ins Gedächtnis rief. »Er ist schon ganz niedlich.«

»Aber?«

»Nichts aber ...«

»Sag schon!«

Ich traute mich nicht. »Mach dir doch einfach ein eigenes Bild von ihm«, erwiderte ich, statt zu betonen, dass er zu jung sei. Für mich!

Darum ließ sie sich nicht zweimal bitten. »Gern. Wann zieht er ein?«

»Morgen.«

»Morgen schon?«

Den weiblichen Untermieter hatte ich zum ersten Juli gesucht, was nichts daran änderte, dass es jetzt ein männlicher war. Ungern merkte ich das an, da ich befürchtete, dass sie darin wieder eine Anspielung auf irgendetwas sehen könnte. Alles, was nur ansatzweise nach Kritik roch, übersprang ich in nächster Zeit einfach großzügig.

»Ja, das geht alles ziemlich schnell, deshalb bin ich auch verunsichert und hoffe, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.«

»Warum denn nicht? Wenn es nachher doch nicht passt, kannst du ihm ja immer noch kündigen.«

Wie unbarmherzig.

»Ich denke, das wird nicht Not tun.«

Ich versuchte, mich daran zu erinnern, wie umgänglich er bei der Zimmerbesichtigung gewesen war. Selbstverständlich konnten Menschen sich auch verstellen, mussten es womöglich sogar, um einen guten Eindruck zu hinterlassen, wenn es um entscheidende Dinge im Leben ging, aber für gewöhnlich hatte ich für die üble Sorte Mensch recht sensible Antennen.

»Und warum dann deine Unsicherheit?«

»Es liegt nicht an ihm.« Ich schnaufte durch. »Für mich ist das was ganz Neues. Manchmal ist es eben schwer, sich auf Veränderungen einzulassen. Und diese Veränderung ist ja schon ganz schön gravierend, findest du nicht?«

Hanna nickte zustimmend. »Was hältst du davon, wenn ich dir morgen bei seinem Einzug zur Seite stehe? Und wenn es dir ganz unwohl wird, bleib ich einige Tage über Nacht bei dir.«

»In Ordnung.« Ich fürchtete, dass ich das noch bereuen würde, doch ich war gewillt, das in Kauf zu nehmen, nur damit ich das nicht allein durchstehen musste. Ich betete nur, dass sie sich nicht allzu sehr anbiedern, sondern sich nur ein wenig von ihrem Liebeskummer ablenken würde.

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