Carlo Fehn - Der Sträubla-Mord

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Nachdem eine engagierte Journalistin der Tageszeitung einen Bericht über Unregelmäßigkeiten und einen möglichen Betrug bei der Wahl zur «Sträubla-Kunnl» des Landkreises Kronach veröffentlicht hat, steht plötzlich auch Hauptkommissar Pytlik als eines der Jurymitglieder am Pranger.
Zum selben Zeitpunkt wird die Leiche von Inga Daum, einer der Finalteilnehmerinnen des Wettbewerbs, gefunden. Allem Anschein nach hat sie sich in ihrem Haus in Teuschnitz erhängt.
Als sich jedoch während der Ermittlungen herausstellt, dass die zurückgezogen lebende Lehrerin mehr als nur ein Geheimnis mit sich herumtrug, überschlagen sich die Ereignisse, wobei auch Pytlik und sein Assistent Hermann bei ihrer Jagd nach einem Unbekannten beinahe selbst zu Opfern werden.

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»Ja, doch! Lies doch selbst! Aufgrund eines anonymen Hinweises an die Redaktion und einer entsprechenden Nachfrage beim Veranstalter, der für eine sofortige Stellungnahme nicht bereit war, wolle man der Sache jetzt genauer auf den Grund gehen. Darüber hinaus hätte sich wohl auch die Siegerin bereits in der Öffentlichkeit gemeldet und sich darüber beschwert, wie mit ihr in den Wochen und Monaten nach ihrer Kür umgegangen worden war. Sie hätte sich das alles ganz anders vorgestellt.«

Martina hatte mittlerweile die Zeitung in der Hand und las gespannt, was Pytlik ihr bereits als Zusammenfassung geliefert hatte.

»So eine Scheiße, du! Da lässt man sich wieder mal für irgend so einen Mist breitschlagen, weil man denkt, neben der Arbeit auch noch einen gewissen Beitrag für die Gesellschaft leisten zu müssen – und dann sowas! Also, wenn das stimmt, dass da irgendetwas gemauschelt wurde und jemand dafür als Verantwortlicher benannt werden kann, dann Gnade dem aber Gott! Den werde ich mit allen Mitteln und Wegen klein machen!«

Pytlik kochte innerlich, während er gleichzeitig versuchte, das Thema für den Rest des Tages nicht noch weiter zu strapazieren. Schließlich wollte er mit Martina noch ein paar schöne Stunden verbringen. Nach einigen Minuten legte sie die Zeitung beiseite, und in ihrem Gesicht war ein Ausdruck von Verwunderung zu sehen.

»Da steht ja auch, dass der Veranstalter mit seiner Eventagentur anscheinend ein bisschen in Schieflage geraten ist. Die Vorsitzende dieses Vereins, die mit in der Jury saß und der Landrat scheinen sich auch nicht unbedingt zu mögen und auch die Bäckereien bekommt man sonst wohl auch nicht unbedingt freiwillig gemeinsam an einen Tisch. Ich meine, da wird jetzt in der örtlichen Tageszeitung fast eine Seite dafür hergenommen, um so ein halbgares Gerücht publik zu machen? Die wissen doch bereits mehr, als sie hier schreiben! Meinst du nicht auch?«

»Na klar!«, polterte Pytlik jetzt los.

»Die machen da jetzt eine Kriminalserie draus und bringen in den nächsten Tagen und Wochen häppchenweise immer wieder neue Details. Und so lange bin ich mit in der Verlosung drin. Ich kann mir schon vorstellen, wie jetzt im Backhaus und in der Metzgerei wieder hinter vorgehaltener Hand getuschelt und geflüstert wird, wenn ich früh meine Puddingbrezel und meine Leberkässemmel abhole: ›Das ist doch der Hauptkommissar, der bei der Schummelei auch mit dabei gewesen sein soll!‹, ›Ob das stimmt, dass der Pytlik auch beschissen hat?‹, ›Ausgerechnet einer, der selbst für Recht und Ordnung sorgen soll, macht bei solchen Betrügereien mit‹ und so weiter und so weiter! Und im Büro werden sie sich die Mäuler zerreißen! Am besten, ich packe meine Sachen und fliege mit dir in die USA – und zwar ohne Rückflugticket!«

Martina lachte und Pytlik redete sich im gleichen Moment ein, dass sie das ja ohnehin nicht wollen würde.

»Jetzt mach dir doch mal nicht so viel Gedanken! Das wird sich alles schon irgendwie aufklären und hinterher werden sie alle sagen: ›Dass der Hauptkommissar nicht geschummelt hat, das wusste ich ja von Anfang an!‹«

Martina umarmte Pytlik und drückte ihn einmal fest an sich.

»Wird schon!«

***

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