Mandy Hopka - Void 2

Здесь есть возможность читать онлайн «Mandy Hopka - Void 2» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Void 2: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Void 2»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Wisst ihr noch, wie ich sagte, dass diese eine Entscheidung mein gesamtes Leben verändern würde. Ihr hättet zu dieser Zeit bestimmt noch nicht gedacht, dass ich zum Feind der Menschen werden würde, oder? Jetzt bin ich in Izar gefangen, der einzige Ort, wo ich noch sicher bin. Mal abgesehen von Denebs schräger Familie natürlich, die mich ebenfalls lieber tot sehen würde. Dennoch beginne ich die Zeit mit diesem Mann zu genießen und Deneb organisiert sogar ein großes Boot, um mir entferntere Orte von Avior zu zeigen. Aber leider bin ich bereits so in seinem Bann gefangen, dass ich erneut einen folgenschweren Fehler begehe. Liebe ich diesen Mann? Ist das nicht verwerflich? Ich bin doch ein Mensch und er der Feind? Oder nicht?

Void 2 — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Void 2», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Behalte ihn einfach im Auge.“

„Das tue ich schon seit Jahren. Ehrlich, lass mich das unternehmen. Ich lasse ihn verschwinden, ohne, dass es jemand merkt.“ Ich lachte.

„Jetzt gerade, hörst du dich wie ein Mensch an. Ich bekomme das schon selbst hin. Das Volk liebt ihn mehr als mich. Momentan muss das Königshaus zusammenhalten. Wenn wir den Anschein erwecken, dass wir gespalten sind, wird das Volk unruhig werden. Sie würden sich auf seine Seite schlagen und das wäre mein Untergang. Ich brauche seine Beliebtheit für meine Zwecke.“ Sarir nickte verstehend.

„Ich kann ihn trotzdem nicht leiden. Das Volk liebt ihn doch nur so sehr, weil er gegen dich hetzt. Wirklich, manchmal glaube ich, er ist wie wir menschlich.“

„Nein. Das kann niemals so sein. Das ist ausgeschlossen.“

„Das Einzige, was er will, ist der Thron. Die Macht über Avior und das Volk. Er besitzt Gier.“

„Trotzdem. Das glaube ich erst, wenn er es persönlich zugibt. Also wenn, dann spielt er seine Rolle sehr gut. Und das, seit dem Kleinkindalter!“, erwiderte ich nicht glaubend. Der Fahrstuhl hielt in der Etage, wo sich unsere Leitzentrale befand. Dort vereinten sich in einem riesigen Saal Konferenzräume, die Überwachungs- und Spionageabteilung und mein Büro. Von hier aus wurden auch unsere Shuttles navigiert und der Luftraum überwacht. Hier verbrachte ich die meiste Zeit meines Alltages als König.

Wir betraten den großen Saal, in denen sich mehrere Bildschirme und kleinere Leinwände befanden. Ein großes Hologramm in der Mitte des Raumes stellte Avior da. Drumherum arbeiteten meine Untergebenen. Voids in gelben Uniformen liefen herum und beobachteten die Situationen in Avior und auch auf der Erde. Dieser riesige Raum wurde auch unser drittes Auge genannt. Eben deshalb, weil wir von hier aus alles sehen konnten. Alles und jeden. Unsere Technologien waren den Menschen weit voraus. Deshalb konnten sie von uns noch so einiges lernen.

„Eure Hoheit.“ Ich hatte den Raum gerade erst betreten, wollte eigentlich zu meinem Büro laufen, als ich von einem unserer Spione aufgehalten wurde. Der besondere Stoff ihrer Kleidung machte sie in der Dunkelheit unsichtbar. Seine komplette schwarze Uniform, verschmolz mit der Nacht.

„Was gibt es?“, fragte ich, öffnete die Tür zu meinem Büro und schritt hinein. Sarir schloss sie, als wir drei den Raum betreten hatten. Sofort kehrte Stille ein. Mein Büro war durch eine Schicht unseres Erzes Talum von der Hauptzentrale getrennt, sodass ich stets sehen konnte, was draußen vor sich ging ohne, dass meine Leute in der Lage waren, mich zu beobachten, da die andere Seite der Wand ja undurchsichtig erschien. Außerdem, war es vollkommen Geräusch undurchlässig. Einzig die Shuttle waren so laut, dass man die Geräusche der Triebwerke noch leise wahrnehmen konnte.

„Wir haben die Königin verloren.“

„Ihr habt was?“ Ich legte gerade meine Krone auf meinem Schreibtisch ab, als ich mich ihm sofort wieder zuwandte.

„Was soll das heißen?“

„Wir haben ihrem Befehl folge geleistet und sind zur Erde aufgebrochen. Jedoch haben wir die Königin nicht angetroffen.“

„Habt ihr tagsüber nachgesehen?“

„Wir haben 48 Stunden das Gebiet observiert.“

„Und sie war nicht dort? Seid ihr euch sicher? War es das richtige Grundstück?“ Der Void nickte nur leicht. Sicher, diese Fragen von mir waren ohne Sinn und Verstand. Ein Void machte niemals Fehler. Sie hatten die Koordinaten, Bilder und Videos. Es war unmöglich, dass sie sich vertan hatten. Dass ich ihre Arbeit anzweifelte, ließ mich unseriös wirken. Ich wusste das, aber es war doch einfach unmöglich! Sarir hatte sie dort abgesetzt und ich vertraute ihm, dass dies der Wahrheit entsprach. Also weshalb war sie nicht dort? Ich setzte mich in Bewegung, ging an Sarir vorbei, dessen fragende Blicke mir folgten. Draußen angekommen, stellte ich mich neben das Hologramm, mitten in den Raum hinein.

„Ich habe einen Befehl für euch“, schrie ich aufgebracht. „Findet meine Königin. Ich will wissen, wo sie ist!“ Die Voids starrten mich kurz an, dann wuselten sie wild herum. Sie merkten mir wohl an, dass ich außer mir war. Ich hatte eben Gefühle und im Moment, fiel es mir schwer, sie zurückzuhalten. 4 Tage! 4 verdammte Tage hatte ich geglaubt, sie sei in Sicherheit, bei den Menschen, die sie liebte und hatte deshalb auch nicht nach ihr sehen lassen. Hatte geglaubt, sie sei bei ihren Eltern glücklich. Wo war sie? Wo hielt sie sich auf? Ging es ihr gut? Fragen über Fragen überschwemmten mein Bewusstsein.

„Deneb.“ Sarir legte seine Hand auf meine Schulter. „Es geht ihr sicherlich gut. Vielleicht hat sie nur einen Ausflug gemacht. Freunde besucht?“

„Gestern und Heute? Am Tag meiner Rede? Es ist mir egal, was sie macht. Ich muss wissen, wo sie ist! Wissen, ob es ihr gut geht!“

„Mein König.“ Eine Frau mit blonden Haaren sah mich an, als sie mich zu sich rief. Mit schnellen Schritten war ich bei ihr. Ihre Brüste spannten sich um den engen, gelblichen Stoff ihrer Uniform. Diese blauen Augen stachen hervor. Augen ohne jegliche Seele. Ich wandte mich an den Bildschirm vor ihr.

Lacy.

Sarir.

Lacy und ein älterer Mann.

Dann verschwanden sie im Haus.

„Verändere die Zeitspanne.“ Sie ließ ihre Finger in der Luft nach rechts schnellen und die Aufnahme sprang ein paar Stunden nach vorn.

„Stop.“

Ein schwarzer Van fuhr auf den Hof. Ich zog mir die Aufnahme aus dem Bildschirm als Hologramm heraus und hielt es mir vor die Nase. Sah dabei zu, wie Männer aus dem Wagen stiegen und wenig später mit Lacy aus dem Haus kamen. Sie leistete keinen Widerstand, aber etwas stimmte nicht. Die Frau und der Mann - vermutlich ihre Eltern, sahen voller Panik dabei zu, wie ihre Tochter in den Wagen geschoben wurde. Verdammter misst! Mit einer schnellen Bewegung nach vorn, stieß ich das Bild zurück in den Bildschirm. Das Letzte, was ich sah, war, wie die fremde Frau zusammenbrach und von dem Mann gehalten und beruhigt wurde. Mehr Beweise, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte, brauchte ich nicht.

„Ich will, dass ihr herausfindet, wem das Auto gehört. Ich will, dass ihr ihren Aufenthaltsort ausfindig macht und das mein Shuttle bereitsteht. Und Sarir, du wirst ein paar deiner Leute rekrutieren müssen.“

„Was hast du vor? Ich übernehme das schon. Ich bringe sie zu ihren Eltern, zurück - wenn es denn sein muss.“

„Nein. Das mache ich selbst.“

„Deneb!“ Mein Freud lachte und schüttelte spottend den Kopf. Seine Reaktion missfiel mir. Erst recht vor meinen Leuten. Zumindest ein wenig Respekt von ihm mir gegenüber, wäre in dieser Situation angebracht. „Hast du jetzt komplett den Verstand verloren? Du hast weder die Zeit, noch sehe ich eine Notwendigkeit, dass der König selbst sich in gefahrbegeben muss.“ Um uns wurde es still. Sarir und ich stritten uns eigentlich nie. Aber seitdem Lacy in mein Leben getreten war, kannten wir scheinbar nichts anderes mehr. Die Voids waren es nicht gewöhnt, dass wir uns angingen. Eigentlich waren sie es überhaupt nicht gewöhnt, dass man lauter wurde… oder sich böse Blicke zuwarf. Sarir und ich waren schon immer ein gutes Team. Vor diesem ganzen Theater jedenfalls.

„Du bist der König. Du kannst nicht einfach aus sinnlosen Gründen dein Leben in Gefahr bringen!“ Ich konnte nicht anders, als bei dieser Bemerkung zu lachen.

„Die Menschen sind für uns keine Bedrohung, Sarir. Deine Angst ist albern.“

„Du sagst doch ständig, ich soll meine Gefühle zulassen. Jetzt ist es auch verkehrt, dass ich mir Sorgen um dich mache? Ich bin nicht umsonst dein Wächter und Hauptmann. Vertrau mir!“

„Mein Freund, das hat nichts mit Vertrauen zu tun. Lacy ist meine Königin und was diese Menschen auch mit ihr Vorhaben, es wird nichts Gutes sein. Es ist meine schuld, dass sie in solch eine Lage geraten ist und es liegt an mir, ihr da wieder heraus zu helfen. Woraus auch immer. Ich kann nicht immer nur andere für mich kämpfen lassen. Ich werde sie mir zurückholen und der Menschheit zeigen, dass sie mir gehört!“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Void 2»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Void 2» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Void 2»

Обсуждение, отзывы о книге «Void 2» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x